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Bote der Nacht
 
 
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Bote der Nacht [Gebundene Ausgabe]

Dean R. Koontz , Bernhard Kleinschmidt
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 751 Seiten
  • Verlag: Heyne (1. April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453868609
  • ISBN-13: 978-3453868601
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 920.747 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Dean Koontz
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Mörder aus Überzeugung - ein Mädchen in panischer Angst: Die neunjährige Leilani weiß, dass ihr Stiefvater ein Serienmörderist. Und er hat angekündigt, sie spätestens an ihrem zehnten Geburtstag "zu den Sternen zu schicken". Außer ihr ahnt nur eine vom Leben gezeichnete junge Frau etwas von der Gefahr und will das Kind retten, doch der Killer erwartet sie bereits.Micky Bellsong steckt in einer tiefen persönlichen Krise. Um sich über ihr Leben klar zu werden, zieht sie sich in einen Trailerpark ins südliche Kalifornien zurück. Hier lernt Micky die Tochter der Nachbarn kennen, die kluge, eigenwillige Leilani. Die Neunjährige ist davon überzeugt, dass ihre Eltern planen, sie zu Aliens auf ein Raumschiff zu schicken. Sie soll dort geheilt werden. Doch was Leilani über die gewalttätige Vergangenheit ihres Stiefvaters Preston erzählt, der angeblich bereits mehrere Morde auf dem Gewissen hat, lässt Micky ganz andere Pläne vermuten. Preston hat offenbar schon Leilanis älteren Bruder zu den Sternen gesandt. Will er nun auch das Mädchen beseitigen, ohne dass dessen stets in Rauschträumen schwebende Mutter Verdacht schöpft? Als die Familie plötzlich verschwindet, fährt Micky hinterher, um Leilani zu beschützen. Es wird eine Reise, die ihr Leben verändert.

Klappentext

Micky Bellsong steckt in einer tiefen persönlichen Krise. Um sich über ihr Leben klar zu werden, zieht sie sich in einen Trailerpark ins südliche Kalifornien zurück. Hier lernt Micky die Tochter der Nachbarn kennen, die kluge, eigenwillige Leilani. Die Neunjährige ist davon überzeugt, dass ihre Eltern planen, sie zu Aliens auf ein Raumschiff zu schicken. Sie soll dort geheilt werden. Doch was Leilani über die gewalttätige Vergangenheit ihres Stiefvaters Preston erzählt, der angeblich bereits mehrere Morde auf dem Gewissen hat, lässt Micky ganz andere Pläne vermuten. Preston hat offenbar schon Leilanis älteren Bruder zu den Sternen gesandt. Will er nun auch das Mädchen beseitigen, ohne dass dessen stets in Rauschträumen schwebende Mutter Verdacht schöpft? Als die Familie plötzlich verschwindet, fährt Micky hinterher, um Leilani zu beschützen. Es wird eine Reise, die ihr Leben verändert.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Grundsätzlich begeistern mich Dean Koontz' Bücher eigentlich dadurch, daß man sie normalerweise nicht aus der Hand legen kann, weil sie schrecklich spannend sind. Dean Koontz hat sicher niemals den Anspruch erhoben, schöngeistige Literatur zu schreiben.

Bei "Bote der Nacht" hatte ich das Gefühl, daß der Autor krampfhaft versucht, einen neuen Stil zu finden. Und das ist ganz schön daneben gegangen. Vielleicht hätte Koontz sich doch etwas weniger von "lebensbejahender" hawaiianischer Musik inspirieren lassen sollen.

Die eigentlich nicht weiter außergewöhnliche Geschichte wirkt vor allem am Anfang völlig absurd. Die Hauptpersonen sprechen und verhalten sich in einer Weise, die einen dazu bringt "Was soll DAS denn?" zu fragen.

Zum Inhalt:

Leilani Klonk, ein körperbehindertes neunjähriges Mädchen, das sich selber als gefährliche junge Mutantin bezeichnet, zieht zusammen mit ihrer Mutter Sinsemilla (deren Hauptproblem es meistens ist, ob sie lieber LSD oder Peyote einwerfen soll) und ihrem Stiefvater Preston Maddoc (alias Doktor Tod) in einem Wohnwagen durchs Land. Dr. Tod ist Bioethiker und seine Hobbies sind aktive Sterbehilfe (Leilanis Bruder Lukipela - hawaiianisch für Satan - hat bereits daran glauben müssen) und außerirdisches Leben.

Micky Bellsong, ist eine junge Frau, die gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde (natürlich war sie unschuldig) und nun bei ihrer Tante Geneva in einem Wohnwagen lebt. Tante Geneva verwechselt seit einem Kopfschuß oft die Realität mit alten Filmen.

Und dann gibt es da noch einen kleinen Jungen, der sich Curtis Hammond nennt und der sowohl vor dem FBI als auch vor den richtig fiesen Kerlen auf der Flucht ist. Curtis ist nicht besonders hell im Oberstübchen, aber immerhin ist die Erde ja auch nicht sein Heimatplanet.

Leilani will nicht von Dr. Tod um die Ecke gebracht werden, Micky und Geneva wollen das Mädchen retten und damit ihrem eigenen traurigen Dasein einen Sinn geben und Curtis will nicht gefaßt werden, um seine Bestimmung erfüllen zu können.

Warum ich trotzdem drei Sterne für diese an den Haaren herbeigezogene Story vergeben habe? Weil ich, obwohl mich das Buch am Anfang regelrecht geärgert hat, die seltsamen Charaktere irgendwann doch plötzlich sympathisch fand und weil "Bote der Nacht" nach ziemlichen Anlaufschwierigkeiten am Ende doch wieder ein spannendes Buch war.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein positiv stimmendes Werk! 6. September 2006
Von Thor
Format:Taschenbuch
Bote der Nacht ist ein sehr vielschichtiges Werk von Dean Koontz. Es gibt drei Handlungsstränge, die schließlich miteinander verknüpft werden.

Ich hatte große Mühe, einen guten Einstieg in das Buch zu finden. Es waren genau die vielen Handlungsstränge, die das Lesen der ersten Seiten sehr mühsam macht. Aber es lohnt sich, geduldig zu sein: Denn wenn man den Einstieg erst hinter sich gebracht hat, taucht man immer weiter in den Roman ein, der immer neue Überraschungen und völlig unerwartete Wendungen für den Leser bereithält. Der Inhalt ist sehr komplex, er behandelt Themen über Außerirdische und eine Weltanschauung, wonach Behinderte kein Recht auf Existenz haben. Diese Themen sind sehr gut umgesetzt und in die Handlung eingebaut.

Der erste Handlungsstrang erzählt die Geschichte der jungen Micky Bellsong, die eine harte Kindheit hinter sich hat. Sie lernt die junge Leilani kennen, deren Stiefvater ein Fanatiker ist, der glaubt, behinderte Menschen nehmen mehr von der Welt als sie ihr geben können, und daher sei es gerechtfertigt, behinderte Menschen zu töten. Da Leilani körperlich behindert ist, verschuldet von ihrer drogenabhängigen Mutter, will er seine Stieftochter beseitigen. Micky will Leilani retten, und gerät dabei selbst in große Gefahr. Dieser Handlungsstrang ist von Anfang bis Ende extrem spannend beschrieben, immer wieder baut Koontz auch gruslige Szenen ein.

Der zweite Handlungsstrang erzählt die Abenteuer eines mutterlosen Jungen. Viele dieser Szenen sind unnötig und zumindest sehr in die Länge gezogen, wofür ich ursprünglich einen Punkt abziehen wollte. Der Junge tritt auch erst sehr spät in Leilanis Leben ein. Auch wird erst sehr spät erklärt, wer der junge überhaupt ist und weshalb sein Leben so genau beschrieben wird.

Der dritte Handlungsstrang erzählt über einen ehemaligen Detektiv, Noah Farrel, deren Schwester von einer fanatischen Krankenschwester getötet wird. Er spielt in der Geschichte kaum eine Rolle, warum Koontz ihn eingeführt hat, ist mir schleierhaft. Auf diesen Handlungsstrang hätte der Autor gut verzichten können.

Warum habe ich mich schlussendlich für fünf Sterne entschieden? Erstens ist das Ende sehr spannend (!), was mich sehr erfreut hat, außerdem ist der Inhalt sehr positiv, was mir an Dean Koontz sehr gefällt. Wie auch in anderen Werken wie Kalt und Die zweite Haut siegen am Ende die guten Charaktere und setzen sich dann für das Gemeinwohl der Menschheit ein. Die Charaktere vertrauen einander, Dean Koontz vermittelt ein positives Weltbild. Das ist mir besonders in diesem Werk aufgefallen. Bote der Nacht ist sehr lesenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich bin ein eingefleischter Koontz Fan, doch bei diesem Buch fiel es mir schwer zu glauben,daß Titel wie "Brandzeichen" (mein Lieblingsbuch), "Unheil über der Stadt" ect. aus der gleichen Feder stammen.
Das Buch ist wirr geschrieben,mehrere Handlungen laufen paralell,sie sind total verwirrend , diese ewigen Sprünge in der Handlung.
Ich kann nur raten, Finger weg, wenn ihr echte Fans seid, Neuleser sollten lieber eines seiner Anfangswerke kaufen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Das Beste!!!
Meine Meinung ist kurz und schlicht: eines der besten Bücher die ich in meinem Leben gelesen habe!!!
Vor 19 Monaten von Taucheraushh veröffentlicht
Abgedreht
Dieses Buch ist ja mal total aussergewöhnlich. Fast jeder ist irgendwie krank und abgedreht. Aber ich muss sagen es war ein Lesegenuss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2009 von *******S.B.*******
sogar unkraut jäten ist unterhaltsamer!
ich habe schon einiges von dean koontz gelesen, aber dieses buchhat mich mehr als enttäuscht! auf fast 800 seiten wird hier um den heißen brei geredet, dumme... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2008 von C. Lehmann
Etwas langatmig Thriller, der in die irre führt...
Ich habe dieses Buch in genau 3 Tagen durchgelesen, trotz der 750 Seiten.
Mir gefielen die drei verschiedenen Handlungsstränge sehr gut, auch wenn alles übertrieben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2008 von Bernd Mayer
Meiner Meinung nach ein typischer Koontz
und zwar mit all seinen Stärken und Schwächen. Die Stärken: wortwitzige Dialoge mit einem Hauch von Zynismus und Sarkasmus; mehrere Handlungstränge, die am Ende... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2007 von Cornelia Theege
Wer die ersten 500 Seiten durchsteht, wird belohnt
Ich habe schon viele Bücher von Dean Koontz gelesen und halte dieses für eines der Schlechtesten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2007 von M. Ropic
Eigentlich war Dean Koontz immer eine Bank...
Die Geschichte ist eigentlich nicht unspannend, allerdings sind die Hauptcharaktere teilweise sehr unglaubwürdig dargestellt, allen voran Leilani, das oberschlaue, rhetorisch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2007 von Ben Hogan
Lesen Sie die erste Seite!
Als mir das Buch empfohlen wurde, kannte ich Koontz noch gar nicht. Ich bin normal kein Thriller-Leser und die Inhaltsangabe "schwerbehindertes Mädchen, Vater... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2007 von Caramelle
Schade eigentlich...
Ich habe von Koontz eigentlich nur gutes gehört und viele seine älteren Romane sind ja wirklich sehr gut. Aber irgendwie war es nicht so spannend, nicht soviel Horror. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2006 von Dennis Eisenhauer
Unterhaltsam und Abgefahren !!
Dean Koontz schreibt einesreits absolut nachvollziehbare Romane wie Intensity oder Dunkle Flüsse des Herzens, und dann eben noch Geschichten welche fremde Wesen wie Aliens und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2006 von Michael Müller
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