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am 4. Mai 2010
Ich baue gerade meinen Dachboden aus. Dafür muss reichlich Rauhspund und Paneele gesägt werden. Dafür hatte ich nur eine Kreissäge, eine alte Stichsäge und eine Gehrungslade zum manuellen Sägen. Ich hatte mir schon überlegt, eine Kappsäge zu kaufen. Aber die ist doch nur sehr eingeschänkt einsetzbar und später steht wieder so ein großes Teil in der Wohnung herum. Dann habe ich mir überlegt, eine moderne Stichsäge zu kaufen. Bei meinen Internet-Recherchen kam ich dann auf diese Sägestation von Bosch. So etwas hatte ich noch nicht gesehen, keiner meiner Bekannten kannte es und bei Amazon gibt es das Teil auch erst seit einigen Monaten. Bei YouTube gibt es dazu einen guten Werbefilm, der mich überzeugt hat (suchen nach "youtube Sägestation PLS 300").

Ich habe mir also diese Sägestation zusammen mit einer passenden Stichsäge (Bosch grün 0603352101 Pendelhubstichsäge PST 800 PEL »electronic«) und 3 verschiedenen Sätzen Sägeblätter von Bosch gekauft. Dieses Werkzeug ist seither schon recht viel im Einsatz und ich bin ehrlich begeistert. Der Werbefilm ist kein bisschen übertrieben. Es geht tatsächlich genauso einfach. Er zeigt auch die Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten für die Sägestation, also unbedingt vorher einmal ansehen. Ob allerdings der Schnitt wirklich so präzise ist, dass man damit einen Bilderrahmen zuschneiden kann? Ich würde dafür doch lieber meine Gehrungssäge nehmen.

Das Werkstück wird beim Herunterklappen der Führungsschiene automatisch festgeklemmt, während ich früher das Holzstück mit 2 Schraubzwingen fixieren musste. Das spart enorm viel Zeit. Zum Beispiel musste ich 15 gleichkurze Stücken vom Rauhspund absägen. Das ging unglaublich schnell und die Schnitte sind gerade. Sie sind auf der Unterseite gar nicht und auf der Oberseite nur wenig ausgefranzt. Dafür habe ich die beiliegenden Sägeblätter "precision Wood" genommen. Die halten den 90-Grad Winkel besser ein, da sie sich seitlich nicht so verbiegen.

Für die folierte Paneele habe ich "clean Wood" genommen. Diese Sägeblätter sind nicht geschränkt sondern ingesamt so geschliffen, dass sie vorn etwas breiter sind als hinten. Dadurch wird der Schnitt sehr sauber und die Säge frisst sich trotzdem nicht fest. Wenn die Folie beim Sägen unten liegt und man nicht zu schnell und ohne Pendelhub sägt, gibt es einen völlig glatten Schnitt.

In jedem Fall muss die Stichsäge passen. Was mit einer nicht passenden Säge passiert, hat Schlau Bär "Dajockel" passend beschrieben. Man sollte auch keine billigen Sägeblätter nehmen. Im Test einer Heimwerkerzeitschrift war die Beurteilung eines Noname-Produktes: "zum Arbeiten nicht zu gebrauchen" und das stimmt auch. Sicherlich gibt es aber auch gute Stichsägeblätter von anderen Firmen. Die von Bosch kann ich aber empfehlen. Sie schneiden sauber und sind recht haltbar.

Einen Tipp von Experten habe ich mehrfach gefunden und halte mich auch daran: Wenn der Schnitt sauber werden soll, den Pendelhub abschalten. Der Pendelhub soll nur die Schnittgeschwindigkeit erhöhen. Da ist mir die Schnittqualität im Normalfall wichtiger.
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am 28. Januar 2011
Ich bin mit dem gleichen Enthusiasmus an die PLS 300 herangegangen wie meine Vorredner:
Habe das Video gesehen und mich über die praktischen Möglichkeiten der Station gefreut.
Nach dem ersten Gebrauch kam die Ernüchterung.
Egal wie fest man das Sägegut einspannt, der Schnitt ist immer schief.
Auf die Breite eines Laminatbrettes (192 mm) weicht der Schnitt ca. 4 - 5 mm ab.
Das ist an den Rändern eines verlegten Bodens noch mit Fußleisten zu kaschieren.
An Türzargen, Treppen und anderen "Hindernissen" sieht so etwas aber sehr amateurhaft aus.
In solchen Fällen arbeite ich jetzt immer wie früher, ohne Station.
Die von mir verwendete Stichsäge ist die PST 1000, ein wirklich gutes Werkzeug, aber wie schon beschrieben ist die Führung der Bodenplatte zur Sägestation zu grob und läßt ein Auswandern des Sägeblattes, im meinem Fall, vornehmlich nach links zu. Teiweise sogar so weit, das ich den Kunststoff der unter der Führungsschiene ligenden Auflagefläche angesägt habe.
Wer wirklich rechtwinklige Schnitte benötigt sollte sich tatsächlich nach einer Kapp- und Gehrungssäge umsehen.
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am 6. April 2014
Nachdem ich mit dieser Sägestation und einer Bosch PST 900 PEL etwa 75 m² Laminat in mehreren Räumen verlegt habe (mit Fußleisten, Übergangsprofilen und teils nicht rechtwinkligen Wänden), möchte ich für diesen Artikel eine Lanze brechen. Er hat seine Tücken, aber man kann sich damit arrangieren...

Tücke 1: Keine geraden Schnitte. Der Schuh der Stichsäge hat auf der Sägeschiene der Station etwas Spiel. Die Lösung ist denkbar einfach. Beim Sägen habe ich mit leichtem Druck dafür gesorgt, dass der Schuh stets an der linken Seite der Schiene entlangfährt. Der Schnitt ist dadurch gerade und für das Verlegen von Laminat oder Fußleisten mehr als ausreichend. Ein besseres Ergebnis ist meiner Meinung nach nur noch mit einer Kreissäge zu erreichen.

Tücke 2: Kein rechter Winkel. Die Ursache dafür ist, dass der Arm mit der Sägeschiene bei der 90°-Einstellung nicht fest einrastet und dadurch etwa 1° Spiel in beide Richtungen hat. Die Lösung: Ich habe mit einem Zollstock an zwei Stellen den Abstand von der linken Seite der Station bis zur Schiene gemessen und konnte so eine exakte 90°-Einstellung finden, die sich dann mit der Schraube fixieren ließ. Auch hier war das Ergebnis für eine Stichsäge sehr gut und für Laminatarbeiten völlig ausreichend. Allerdings hält es unnötig auf, vor allem, wenn man an einem Ende des Raumes einen 90°-Schnitt und am anderen Ende einen anderen Winkel benötigt. Hier müsste Bosch dringend eine bessere Lösung finden.

Tücke 3: Sägen in die Station hinein. Ganz ehrlich, das ist bei mir nicht vorgekommen, obwohl ich auch Gehrungsschnitte gemacht habe. Ich kann mir nur vorstellen, dass bei den Rezensenten das Sägeblatt zu lang war oder der rote Bügel für Gehrungsschnitte nicht umgeklappt wurde.

Alles in allem war die Sägestation eine unentbehrliche Hilfe, und ich war froh, sie gekauft zu haben. Lästig ist nur das umständliche Einstellen auf exakte 90°, und die 99€, die ich bezahlt habe, empfand ich nicht als angemessen. Trotzdem: Für gelegentliches Laminat verlegen als Heimwerker kann ich sie guten Gewissens empfehlen.
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am 29. Dezember 2010
Meine Erwartung:
- gerade Schnitte in Parkett mit einer Stichsäge durchführen.
- Gehrungsschnitte für die Fußleisten mit einer Stichsäge durchführen.
- für diverse kleine 'Bau-' und Bastelvorhaben gerade Schnitte und Gehrungsschnitte in allerlei Holtzlatten machen.

Das 'Gerät':
- Sauber verarbeitet. Die Teile sind stabil und passen gut in die Steckvrbindungen.
- Das System ist durchdacht und man kann viele Varianten daraus zusammenstecken.

Positives:
- Verarbeitung
- Idee
- Für 'einigermaßen' gerade Schnitte reicht es.

Negatives:
- Trotz guter Idee hapert die Umsetzung. Das Kernproblem bei geraden Schnitten mit Stichsägen ist das seitliche Spiel des Sägeblattes. Das könnte man nur mit einem entsprechend engen Führungsschlitz ausgleichen. Das passiert hier nicht. Hinzu kommt:
- Die Bodenplatte meiner nagelneuen Bosch 900 PEL Stichsäge hat in der Führungsschiene zu viel Spiel, was die Schnitte noch unpräziser macht. Dabei dreht es sich zwar nur um 0,5 - 1 mm ... aber der Anspruch dieses Produktes ist ein anderer. Dieses Ziel wird also klar verfehlt.
- Der Preis ist wirklich hoch.

Fazit:
Besonders in Hinsicht auf die nur mäßige Präzision ist das Produkt nicht hilfreich. Hinzu kommt der hohe Preis.
Ich habe mir im Anschluß eine Zug-, Kapp- und Gehrungssäge gekauft (Metabo KGS 216), die die gestellten Aufgaben mit sehr hoher Präzision erfüllt. So eine Säge kriegt man auch zum Preis einer guten Stichsäge plus dieser Station und hat damit dann eine wirklich sinnvolle Lösung.
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am 19. Februar 2014
Nach langer Überlegung und vielen Suchen nach Tests und Meinungen im Netz, habe ich mich trotz der teilweisen recht Negativen Bewertungen entschlossen dem Teil eine Chance zugeben.
Ich bin echt froh darüber.

Das so eine im Grunde Simple Sache so viel Spaß macht!!! Hätte ich nicht gedacht.
Ich benutze zu der PLS 300 die Bosch PST 900 und Sägeblätter von Bosch z.B. für Laminat oder Bosch clean Wood.
Die Schnitte sind Traumhaft und ich schneide generell auf der Oberseite des Laminat Brettes.
Beim Schneiden von Laminat arbeite ich ohne Pendelhub.
Das Werkstück wird schnell und fest eingespannt der Schnitt ist gerade und erfolgt an vorgesehener Stelle, sowie im rechten Winkel.
Kein mühsames einklemmen oder auf festhalten mehr.
Die Gärungsschnitte der Sockelleisten sind ein einfach genial und passen wie die Faust aufs Auge.
Dafür benutzte ich sonst eine Lehre aus Plastik mit Handsäge und hab da auch gern mal rein gesägt.
Das Spiel der Führungsschiene in Verbindung mit dem Fuß der Säge finde ich als normal, so ist ein leichtes Führen der Säge gewährleistet.

Ich würde mich als guten Hobby Heimwerker bezeichnen und die PLS 300 in Verbindung mit der PST 900 hat mir die Arbeit im Privat Bereich echt erleichtert und verschönert.
Bosch hat mit der PES 300 Sägestadion ein tolles Produkt entwickelt. Es macht viel Spaß damit zu arbeiten.

Mein einziger Kritikpunkt wäre der Preis! Aber auch dafür gibt es ja Alternativen.
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am 26. Mai 2012
Ich kann mich einigen der Rezensionen hier nur anschließen. Das Stichsägeblatt wandert auf einer Laminatbrett-Breite einige Millimeter zur Seite, in meinem Fall nach rechts. Manchmal schneidet man dann seitlich in die Station rein.

Das hat auch nichts mit dem leichten Spiel der Stichsäge in der Führungsschiene zu tun, sondern tritt auch auf, wenn man die Säge fest an die Seite drückt. Ich habe Sägeblätter zweier verschiedener Hersteller ausprobiert, immer das gleiche Ergebnis.

Jeder Frei-Hand-Schnitt war sauberer. Damit wird der beworbene Einsatzzweck völlig verfehlt.
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am 1. Mai 2011
Habe die Sägestation bei Amazon gesehen, allerdings war der Baumarkt mit den 7 weißen Buchstaben in roten Quadraten doch deutlich günstiger.
Mich hatte anfänglich die Aussage "Stichsägeschlitten hat zuviel Spiel" etwas skeptisch gemacht, aber zur Not hätte ich die Führung einfach mit dünnen Aluprofilen "ausgefüttert".
Ist aber nicht nötig, der "Trick" ist eigentlich ganz einfach: Stichsäge entweder mit der linken oder rechten Schlittenseite an der Führung entlang führen - wie bei einer Lehre/Anschlagleiste.
"Genau passend" geht doch gar nicht bei den immer vorhandenen Fertigungstoleranzen. Selbst wenn, bei einer beidseitigen "saugenden" Führung genügten dann schon kleine Sägespäne, um den Schlitten in der Führung verklemmen zu lassen. So etwas funktioniert vielleicht bei einer staubfreien Feinmechanik, aber nicht auf einer Baustelle.

Leider gibt es nur den Pappkarton, der den Teilen sehr viel Luft lässt, ein knapper ausgelegter Kunststoff-Koffer wäre besser, aber trotzdem gebe ich die volle Punktzahl, denn das tut der Funktionalität keinen Abbruch, die Station lässt sich mit ein wenig Fantasie auch ohne Koffer/Karton handlich zusammenstecken.
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am 25. Juli 2012
Das Projekt war, ein Ebene mit zwei Zimmern und Flur (ca. 50 qm) mit Fertigparkett auszulegen.

Bei meinen ersten Versuchen vor einigen Jahren hatte ich das Parkett noch mit einem Fuchsschwanz auf dene Knien gesägt ;-).
Jetzt musste eine andere Ausstattung her.
Die Bosch Stichsäge PST 800 PEL hatte ich schon. Das Produktvideo zu diese Sägestation hat mich einigermaßen überzeugt. Das Ergebnis: Gerade Schnitte in den Brettern bekomme ich hin. Das schaffe ich aber auch freihand.

Auch ist es mir irgendwie gelungen durch die Führungsschiene in die grüne Basis zu sägen - fragt nicht wie, ich habe es geschafft.

Gehrungsschnitte in den Wandabschlussleisten habe ich nicht hinbekommen. Die Schnitte liefen unten immer auseinander. Möglicherweise hab ich die Leisten nicht richtig fixiert.
Entnerft habe ich bei einem Freund eine Metabo Kapp- und Gehrungssäge ausgeliehen - und siehe da, völlig saubere Gehrungsschnitte.

Mein Fazit: für gerade Schnitte in Brettern brauch man die Sägestation nicht. Saubere Gehrungsschnitte gelangen mir nicht. Für 119 EUR gibts hier die Metabo KS216 Lasercut Kapp- und Gehrungssäge. Die liegt unter dem Preis für die PST 800 zusammen mit PLS 300 und macht saubere Arbeit.

Die PLS300 ist überteuert und nach meiner Einschätzung untauglich. Für 15,99 EUR würde ich sie nochmal kaufen, für mehr nicht.
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am 29. August 2010
Zu Weihnachten lag die PLS 300 unterm Christbaum.

VOR diesem weihnachtsgeschenk!!

Letztes Jahr hatte ich das Vergnügen einen Gang mit rund 10qm zu verlegen. Nicht so schlimm dachte. Als erstlingswerk sicher ganz easy. Bis ich lernen durfte, aha 6 in den Gang reinstehende Türzargen machen die Sache - sagen wir mal "spannend".

Mit viel Gefluche und einer geborgten Kapp- Gehrungssäge war der Boden nichts desto trotz irgendwann verlegt.

Vergangene Woche durfte nun endlich die PLS 300 zum Einsatz kommen. Neben den in den anderen Rezensionen beschriebenen Vorteilen, möchte ich nur folgendes ergänzen:

* Im Vergleich zu einer Kappsäge ist die Lärmbelästigung der Nachbarn durch die Stichsäge weit geringer.

* meine Bosch PS??? 800 PEL paßt mit ihrem Schuh perfekt in die Sägeaufnahme

* mit den beigelegten Sägeblättern habe ich noch KEIN Laminta geschnitten. Si sind mir zu grobzahnig.

* EMPFEHLUNG: ich habe mir von LUX nach UNTEN sägende Sägeblätter geholt. Nein, die Säge springt nicht wild durch die Gegend. Dies hat drei entscheidende Vorteile: a, ich kann das Laminat mit absolut glatter Kante von der Dekorseite sägen b, das Sägemehl fällt unter die PLS 300 und bleibt drt auch liegen c, ich habe immer freie Sicht auf die Schnittstelle

* ;o( an der Sache ist, dass wenn das Laminat nicht an beiden Anschlägen links und rechts anliegt, sich die Platte durch die vorandene Vibration leicht verdreht (egal wie festgespannt die Platte war) und kein exakter 90°Winkel mehr möglich war.

RESUMEE: sehr empfohlen!! vom Preis-Leistungsverhältnis ausgewogene udn gute Alternative zur Kappsäge - und dass nur die grünen Bosch-Sägen optimal in die Führungsschiene passen, ist auch okay. MercedesStern paßt ja auch nicht an nen BMW-Kühlergrill ;o)

Hope that helps.
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am 30. Dezember 2011
Leider habe ich so oft in die Station gesägt, dass ich das Teil nicht zurückgeben kann. Es sind einfach zu viele undurchdachte Dinge dabei. Genaue Gehrungsschnitte von starken Leisten sind nicht möglich. Wir haben Parador Leisten für Laminat SL4 verarbeiten wollen. Keine Chance!
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