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am 6. Juli 2013
Der Indego funktioniert bei mir tadellos, ich bin sehr zufrieden! Mir gefällt das systematische Mähen, der Rasen wird gleichmäßig geschnitten. Ich habe im Schwedenurlaub schon andere Mäh-Robotor im Einsatz gesehen, die sind dort sehr verbreitet. Diese Zufallsmäher scheinen aber ständig im Einsatz zu sein, unser Indego dagegen braucht gerade mal 1 Stunde für ca. 200 m² verwinkelten Garten.

Ich habe zwar auch eine Weile gebraucht, bis ich den Draht richtig verlegt hatte, aber durch Ausprobieren und Telefonat mit der Service-Hotline hat sich alles geklärt. Als Hilfe für andere Käufer weise ich auf nachfolgende Punkte hin, die aus der Bedienungsanleitung (BA) nicht eindeutig hervor gehen und beachtet werden sollten:

- Vor dem Verlegen des Drahtes zunächst die Seite „Häufig gestellte Fragen“ auf der Indego-Webseite lesen (Google: BOSCH INDEGO). Sehr hilfreich!

- Der Draht muss nicht eingegraben werden! Es reicht, ihn direkt auf der Erde zu verlegen. Dazu muss der Rasen aber kurz geschnitten sein. Ich habe beim Verlegen den Draht mit dem Gummihammer flach geklopft: Mit der einen Hand das freie Drahtende gespannt, dann mit der anderen Hand vom letzten Nagel aus den Draht runter geklopft und noch im gespannten Zustand mit der "Hammerhand" den nächsten Nagel angebracht. Das hat prima geklappt, der Draht sitzt schön flach.

- Ich habe den Draht teilweise auch unter einzelnen Betonplatten (ca. 5 cm dick) hindurchgeführt, das funktioniert auch, der Sensor erkennt den Draht trotzdem.

- An geraden Drahtabschnitten kann der Draht auch mit einem Randabstand von weniger als 35 cm verlegt werden, bei mir geht der Abstand bis auf minimal ca. 28 cm runter, sonst bin ich bei ca. 30 cm. Die 35 cm werden dort benötigt, wo der Mäher wenden muss. Bei mir drückt er sich jetzt beim Wenden teilweise ein wenig in die angrenzenden Büsche.

- Wenn beim ersten Einschalten des Mähers eine Meldung kommt, dass das Signal vom Draht nicht erkannt wird, dann den Mäher aus der Ladestation nehmen und warten, bis das Display aus geht. Währenddessen schon mal das Netzkabel der Ladestation ausstecken. Nach einer Minute das Netzkabel wieder einstecken, dann den Mäher in die Ladestation stellen und einschalten.

- Bäume und andere Hindernisse kann man auf zwei verschiedene Arten kennzeichnen:

1. Man führt -wie in der BA beschrieben- eine Stichleitung zum Baum und achtet darauf, dass die Hin- und Rückleiter der Stichleitung eng beieinander sind. Wenn der Mäher über eine solche Stichleitung fährt, dann wirken auf den Drahtsensor die Signale von Hin- und Rückleiter gleichzeitig und heben sich gegenseitig auf. Das bedeutet, dass der Mäher diese Stichleitung gar nicht erkennt! Am Hindernis liegt dann der Draht ja wieder einzeln und läuft zum Beispiel kreisförmig um das Hindernis herum, der Mäher erkennt hier später beim Mähen also einen einzelnen Kreis. Bei der Kartierung läuft der Mäher dann zunächst an der Stichleitung vorbei, weil er sie ja nicht erkennt. Und so wird also nur die Hauptkontur des Gartens abgespeichert. Später beim Mähen stößt der Mäher dann auf den Kreis und fährt zunächst mit stehendem Mähwerk am Draht des Kreises entlang, um in zu vermessen und in die Karte aufzunehmen. Dabei fährt der Mäher sicherheitshalber mindestens eineinhalb- bis zweieinhalbmal am selben Kreis entlang. Es kann sein, dass er vom Kreis aus dann nochmals zur nächsten Begrenzungslinie der Hauptkontur fährt, um die Position des Kreises nochmals genauer zu kennen. Denn der Mäher hat kein GPS drin, sondern nur einen Beschleunigungs- und einen Gierratensensor sowie Drehzahlfühler an den Rädern (wie ein Auto mit ESP). Bei jedem Mähen werden die Positionen der Hindernisse entweder korrigiert oder verifiziert, so dass die gespeicherte Karte genauer wird. Es ist übrigens egal, in welchem Winkel die Stichleitung zum Hindernis führt, das muss nicht rechtwinklig sein. Hauptsache, die beiden Drähte sind eng beieinander.

2. Man kann die Hindernisse auch so einfügen, wie Rudolf Klein beschrieben hat, also beim Anschluss von Hindernissen einen Abstand von 30 cm zwischen dem Hin- und Rückleiter lassen. Dann wird das Hindernis gleich bei der ersten Kartierung mit aufgenommen. Allerdings wird dann aber die Hauptkontur des Gartens recht kompliziert und bekommt unter Umständen viele Biegungen und Ecken. Und damit hat der Mäher Probleme! Denn wie erwähnt arbeitet der Mäher ohne GPS, und jeder Sensor hat grundsätzlich einen gewissen Messfehler. An jeder Ecke und Biegung der Hauptkontur summieren sich dann diese Messfehler auf. Ein Kreis in der Hauptkontur ist deshalb grundsätzlich eine Fehlerquelle, es kann sein, dass der Mäher aufgrund der Messfehler z.B. nur 350° statt 360° ermittelt, er weiß ja nicht, dass es sich um einen vollständigen Kreis handelt. Und damit verzerrt sich die ganze Karte! Jedenfalls hatte ich es auch auf diese Weise versucht. Ich hatte also eine Hauptkontur mit fünf kreisförmigen Hindernissen, alle mit 30cm-Abstand in der Stichleitung angefahren. Die Kartierung hat überhaupt nicht gestimmt, der Mäher ist danach sogar ungebremst auf die Ladestation gerauscht. Deshalb empfehle ich Methode 1, die funktioniert bei mir sehr zuverlässig.

- Da der Mäher die Gartenkarte erst während den ersten paar Mäheinsätzen fertig stellt (siehe oben), kann es sein, dass der Rand bei den ersten paar Mäheinsätzen nicht gemäht wird, auch wenn das im Menü auf „Jedesmal“ steht. Später geht auch das einwandfrei, jedenfalls sehe ich im Rasen keinen Unterschied zwischen Randbereich und übriger Fläche.

- Entgegen der BA gibt es im Menü unter „Sicherheitsoptionen“ den Eintrag „Auto-Sperre“ nicht mehr, die Software wurde geändert. Der Mäher bleibt also normalerweise ungesperrt. Erst wenn einer der Sicherheitssensoren aktiviert wird (Hebe-, Überschlags, Blockierungs- oder Neigesensor), sperrt sich der Mäher automatisch. Falls noch kein Code eingestellt wurde muss der Initialcode 0000 eingeben werden.

- Zurzeit lassen ich den Indego drei mal pro Woche mähen. Ich habe dazu eine Mähzeit von 15 Uhr bis 18 Uhr eingestellt. Er mäht aber nur so lange, bis er die ganze Fläche gemäht hat, dann hört er automatisch auf und lässt die Restzeit verfallen.

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******** Update 09.Februar 2015 ********

Der Indego ist in der Winterpause, aber mir fiel eben diese Rezension wieder ein. Zeit für einen Zwischenbericht!

Unser Indego läuft immer noch einwandfrei, hatte aber zwei Probleme, auf die ich hinweisen möchte:

- Letzten Sommer hatte sich ein Rad gelockert. Ich habe es wieder festgeschraubt und dachte, alles wäre in Ordnung. Leider hat es sich wieder gelockert, ich habe es aber zu spät bemerkt, weshalb folgendes passiert war: Das Rad hat sich auf der Achse nach außen verschoben, so dass der Mitnehmer nur noch an einem kleinen Teil der Plastikfelge eingegriffen hat. Die Flächenpressung wurde so hoch, dass die Plastikfelge innen ausgeschabt wurde. Mit Metallplättchen und Heißleim konnte ich das zum Glück selber reparieren. Fazit: Ab und zu die Räder auf festen Sitz überprüfen und falls sich ein Rad lockert die Schraube unbedingt mit Loctite sichern!!!

- Kurz darauf blieb der Mäher ein paar Mal mit der Meldung "Fehlende Bodenberührung" stehen, etwa bei jedem fünften Mähvorgang. Die Ursache war, dass die Höhenanpassung der Vorderräder mit der Zeit schwerer lief: Die Vorderräder sind in einem weißen Plastikklotz verankert, der sich in einer Führung im Chassis auf und ab bewegen kann. Ich habe einfach etwas Universal-Schmierfett auf die Metallröhrchen geschmiert, die aus den Öffnungen der Führung herauskommen. Seither ist er kein einziges Mal mehr stehen geblieben.

Trotz der beiden Probleme bin ich vom Indego so begeistert, dass ich inzwischen einen zweiten Indego gekauft habe, für ein anderes Grundstück. Bei dem neueren Modell habe ich gesehen, dass der weiße Plastikklotz an den Vorderrädern umgestaltet wurde (= bessere Führung, weniger Kippmoment), da dürfte das Problem wohl nicht so schnell auftreten.
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am 4. Mai 2013
Ich schreibe sonst keine Rezensionen, aber jetzt muss ich doch für den Indigo in die Bresche springen. Bei mir war leider auch das erste Gerät nicht in Ordnung, es konnte nicht geladen werden, da der Trafo kaputt war (nur 30 V Spannung anstelle der notwendigen 42 V). Dank Amazon kam Ersatz schon am nächsten Tage. Das neue Gerät konnte geladen werden und nahm auch gleich seine Arbeit auf, allerdings welche Enttäuschung, der Indigo fuhr planlos im Garten hin und her und wurde immer“ verrückter „. Telefonate mit dem Boschdienst 071140040460 brachten keine Lösung und führten dort auch nur zur Ratlosigkeit. Die Lösung brachte schließlich ein intensiverer Blick in die – zugegebenermaßen dürftige – Betriebsanleitung. Dort ist unter Bild 7 eine Anleitung für das Verlegen des Begrenzungsdrahtes eine Zeichnung mit Abstandsmarken aufgeführt, die einen fatalen Fehler enthält! Zusätzlich heißt es in diesem Zusammenhang noch in der schriftlichen Erläuterung zu diesem Punkt: „um Bäume, Teiche Blumenbeete et cetera innerhalb der Rasenfläche muss der Begrenzungsdraht im Uhrzeigersinn verlegt werden. Die Leitungen von und zu diesen Zonen sollten sich berühren dürfen sich aber nicht kreuzen.“ Der letzte Satz ist vollkommener Unsinn. Er führt nämlich dazu, dass der Indigo bei der Kartierung nicht diesem um die Blumenbeete etc.geführten Draht folgt, sondern an der Kreuzung entlang nur dem äußeren Begrenzungsdraht folgt! Damit ist die umrandete Fläche des Blumenbeetes etc. nicht gespeichert und ebenso nicht der um diese Fläche geführte Induktionsdraht. Wenn der Indigo nun nach der Kartierung zum ersten Male auf diesen nicht gespeicherten Draht stößt, setzt bei ihm der „Wahnsinn“ ein: er denkt er sei am äußeren Begrenzungdraht und fährt wie wild hin und her und findet manchmal auch nicht zurück zur Ladestation.

Die Lösung ist ganz einfach: der um die Blumenbeete et cetera zu führende Begrenzungsdraht, d.h. die Hin- und Rückführung, muss nicht in einem Abstand von 1 cm (so wie in der Zeichnung angegeben) sondern mindestens 30 cm geführt werden! Dann fährt der Indigo bei der Kartierung diesen Draht ab und speichert diese „Ausbuchtung“ in seiner Gartenkarte. Nachdem ich diese Änderung vorgenommen hatte und eine neue Kartierung durchgeführt hatte (bitte aber die alte Karte vorher löschen) zieht der Indigo brav seine Bahnen, bleibt allerdings manchmal stehen und sich neu zu orientieren und fährt am Schluss in seine Ladestation zurück. Dieses Problem tritt natürlich nicht auf bei einem Garten,der einfach strukturiert ist und nicht solche Ausbuchtungen enthält.

Wer sich also an die Bedienungsanleitung hält und einen Garten hat der eine oder zwei solche Ausbuchtungen aufweist, wird den Indigo nie zum Laufen bringen. Obwohl mein Garten etwas holprig ist, ist der Indego noch nie stehen geblieben. Allerdings weigert er sich standhaft, jedesmal den Rand zu mähen, man kann einstellen was man will, manchmal fährt er am Rand entlang und manchmal eben nicht. Hier muss Bosch noch die Software nachbessern, die Programmierung für die Mähzeiten scheint o.k. zu sein, der Indigo ist schon an zwei verschiedenen Tagen automatisch losgefahren, allerdings ist das Display eine Zumutung, ebenso wie die Bedienungsanleitung, eigentlich einer Weltfirma wie Bosch nicht angemessen. Deswegen nur vier Sterne. Ich bin gespannt, wie lange Bosch braucht, um seine Kunden auf diesen Mangel hinzuweisen und eine korrekte Installationsanleitung nachliefert.

Nachtrag vom 23.05.2013:der Indigo zieht bei mir jetzt seit drei Wochen anstandslos seine Bahnen, der Rasen sieht perfekt wie ein Teppich aus! Leider gibt es noch einen Fehler zu melden: der Indigo ist über ein Funksignal während der Arbeit mit der Basisstation verbunden, verliert er das Funksignal aus irgendeinem Grunde (zum Beispiel weil ein Auto vorbeifährt oder ein Erdkabel für die Gartenbeleuchtung – so bei mir –verlegt ist) dann bleibt der Indigo an dieser Stelle stehen und die grüne Leuchtdiode in der Basisstation blinkt (auch dies ist in der Betriebsanleitung nicht korrekt beschrieben). Die Lösung ist auch hier ganz einfach: man muss die Stromversorgung zur Basisstation für mindestens ca. 15 Sekunden unterbrechen, dann logt sich die Basisstation wieder mit dem Indigo zusammen und dieser fährt von der Stelle, wo er stehen geblieben ist, anstandslos weiter. Was aber machen, wenn der Indigo auf Automatik gestellt und man nicht zuhause ist? Ich habe eine digitale Zeitschaltuhr in der Stromzufuhr zum Trafo so eingestellt, dass sie die Stromversorgung innerhalb des Zeitfensters zum Mähen nach Ablauf des normalen Mähzeit für etwa 1 Minute unterbricht. Nach der Unterbrechung läuft der Indigo weiter und mäht bis zum Ende. Leider ist das alles auch nicht in der Betriebsanleitung beschrieben, es wird weder etwas über die Funkverbindungen – es gibt fünf Kanäle zur Auswahl –noch darüber mitgeteilt, wie man eine abgebrochene Funkverbindung wiederherstellt. Auch sind meines Erachtensdie die meisten Fehler des Indigo beim Betrieb, wie von anderen Rezensenten beschrieben, wohl darauf zurückzuführen, dass zu schnell auf den Tasten herumgedrückt wird. Der Indigo hat offenbar einen sehr langsamen Prozessor, der braucht ziemlich lange, um aus dem Ruhezustand hoch zu fahren und dann noch die Kartendaten zu laden. Also einmal lange und kräftig auf die jeweilige Taste drücken und dann abwarten. Als digitale Zeitschaltuhr empfehle ich das auch bei Amazon erhältliche Trixie Reptilien Schaltgerät, das sich leicht einstellen lässt und sehr genau arbeitet.

Nachtrag vom 27. Oktober 2014: der Indego hat während des ganzen Jahres tadellos gearbeitet, es gab keine Ausfallerscheinungen mehr, nachdem ich im Frühjahr die Draht Führung etwas verändert hatte. Trotzdem bleibt es natürlich bei der miserablen Betriebsanleitung, aber die braucht man ja später nicht mehr.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. August 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
(Nachtrag 15.05.2015 am Ende der Rezension)
...aber fange wir von Anfang an.
Dies wird eine recht lange Rezension werden, die auch nach Abschluss bei Bedarf aktualisiert werden kann. Ganz unten finden sie den Verlauf und Besonderheiten die sich im laufe des Betriebs ergeben haben.

Zum Grundstück auf dem der Indego (die Kinder haben ihn "Hugo" getauft) seinen Dienst verrichtet: ca. 1900qm davon ca 900qm die für den Indego abgesteckt sind.
Das Gelände ist recht verwinkelt und weißt teils Gefälle zwischen 7-15° auf! Des Weiteren ist der Boden stark von Moos durchzogen und sehr uneben, ein Maulwurf sorgt zusätzlich für regelmäßige Geländeveränderungen!

Vorarbeit:
Vor dem ersten Einsatz steht erst einmal ein großes Stück Arbeit vor einem, dies kann je nach Größe zwischen einen halben bis ganzen Tag in Anspruch nehmen.
Damit der Indego weiß was zu seinem Einsatzgebiet gehört muss ein Draht verlegt werden. Im Lieferumfang waren 600 Anker sowie 2x 150 Meter Draht Rolle. Mit den mitgelieferten Abstandshaltern (Pappschablone) für Mauern und Entfernung zum nächsten Anker. Die Anleitung gibt zwar recht Aufschlussreiche Tipps allerdings suchen sie den Punkt wie dürfen die Kabel untereinander verbunden werden vergebens! Die Logik erschließt sich mir nicht, wenn schon zwei Rollen bei liegen sollten zumindest ein bis zwei Verbindungsklemmen bei sein. Nun gut habe es mit "Wago-Klemmen" gelöst. Sind vom Grundprinzip her ähnlich wie die Klemmen die man dazu kaufen kann. Ist die Station gesetzt und der Draht entsprechend verlegt, kommt nun der Indego zu seinem ersten Einsatz.

Der Indego:
Er ist recht handlich, seine Karosse ist ein weiches Plastik, vergleichbar beziehungsweise ähnlich den Lexankarosserien aus dem RC-Sport. Das ist auch gut so dies steigert die Langlebigkeit wenn er sein Tagewerk verrichtet.
Das verbaute Display ist ein Witz in der heutigen Zeit. Nicht nur das es bei meinem schief eingebaut ist, nein die Auflösung / Kontrast / Helligkeit lässt trotz verstell Möglichkeit arg zu wünschen übrig und so bald die Sonne scheint ist es nur noch schwer lesbar! Unten drunter rotieren auf einem Drehteller drei kleine Messer. Ein großer "Stopp" Knopf zur Sofortunterbrechung runden das Bild ab. Der Indego hat hinten zwei starre Gummierte Räder (können gegen einander laufen um auf der Stelle zu drehen) die bis jetzt jede Steigung bewältigt haben. Vorne sind zwei Laufräder die lenken sowie die Höhe durchwegs ermitteln (Unebenheiten).

Das Menü und die Software:
Das Menü ist recht übersichtlich und die meisten Einstellungen selbst klärend.
Die Software scheint im Betastadium zu sein. Die verbauten Komponenten erinnern an einen PC zur 386er Zeit, sehr langsame Datenerfassung.Druckknöpfe zwar gut vor Feuchtigkeit geschützt aber schwer ansprechend! Wirkt alles im Ganzen noch recht unausgereift.

Zusammenfassung:

+ stabiles Gehäuse
+ gut funktionierender Antrieb auch am Hang
+ Sicherheitsfunktionen arbeiten tadellos
+ kommt mit Steigungen sehr gut zurecht

0 Eigenwillige Schnittmuster

- Display katastrophal
- keine Beigabe von Verbindungsklemmen
- nur bedingt hilfreiches Handbuch
- verbringt sehr viel Zeit (am Anfang) mit der Kalibrierung
- keine Vorgabe an Schnittmuster
- Softwareupdate dringend von Nöten

Fazit: Muss das Fazit hier hin packen damit es durch die Aktualisierungen nicht unter geht. Wer mit den Schwächen (siehe auch Erfahrungen im Alltag) des Indego leben kann sollte ihn zumindest Probehalber mal in Augenschein nehmen. Wer allerdings einen Englischen Rasen plus Streifenform sein eigen nennen will sollte ihn meiden!

Warum trotz allen 3 Sterne? Habe lange überlegt von den Fehlern her dürften es maximal 2 Sterne sein. Er hat sich aber im Verlauf immer mehr gemausert. Auch wenn ich mit manuellen mähen dreimal so schnell wäre wie der Indego, nimmt er mir dennoch einen Bereich ab den ich erstens ungern mähe wegen dem Gefälle und er mir Zeit einspart die ich anderweitig nutzen kann. Ich persönlich kann mit dem Chaos mähen gut leben da ich weder Wert auf Muster im Rasen oder Sonstiges lege.
Außerdem ist er ein Familienmitglied geworden...unserer Hugo!

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Erfahrungen im Alltag:

Juli:

Die erste Runde beginnt der Indego damit sein Gebiet zu erfassen, hierzu fährt er komplett den Draht ab und speichert ihn sobald er in der Station wieder steht ab.
Damit hat er sein "Grundgelände" erfasst.

Das erste Mähen habe ich auf höchster Stufe vollzogen damit er sich mit dem Gelände vertraut machen kann. Dies war auch gut so da er mitten im Gelände anfing. Die ersten Bahnen zog er diagonal um sie danach zu kreuzen. Des Weiteren macht er sehr viel Pausen (Kalibrierung), sucht oft den Draht auf um sich neu zu ordnen. OK, mir macht ja das wilde ziellose mähen nichts aus, jemand der Wert auf Struktur legt würde jetzt schon mit einem Infarkt auf dem Boden liegen!!!

Die zweite Runde schien schon gesitteter von statten zugehen, dennoch weigert er sich den Rand zu schneiden, auch die Umstellung im Menü brachte keine Besserung.

Mähen unter Zeitplan. Morgens um 6 ausgesetzt, sollte um 8 Uhr mähen, hat sein Tagewerk schon um 6:30 begonnen. Kontrolle der eingegeben Daten brachte keinen Fehler zum Vorschein. Scheint doch ein Eigenleben zu haben. Nun die Lautstärke ist soweit erträglich dass man selbst am Sonntag das Gerät laufen lassen kann (wie es sich in dicht bebauten Siedlungen verhält kann ich nicht sagen da wir auf dem Land leben).

Im laufe der weiteren Mähversuche konnte ich beobachten das er wirklich jedes mal dazu lernt. Haben so ein paar Ecken oder eher gesagt Bodenlöcher wo er sich schwer tat sie zu mähen, da es massive Veränderungen der Bodenstruktur aufweist. Er versucht dabei jedes Mal ein neues Konzept, wie er am besten diesen Bereich meistert.

Hatte zum Zwecke ihn zu reinigen den roten Sicherheitsschalter entfernt. Nach Inbetriebnahme durften Datum & Zeit erneut eingepflegt werden. Für mich ehrlich gesagt unverständlich warum der Bereich nicht mit einem Pufferspeicher versehen ist.

Um die diversen Sicherheitsfunktionen in Augenschein zu nehmen, habe ich ihn natürlich während des Mähvorganges angehoben. Dies funktioniert exzellent, er stellt sofort den Betrieb ein. Allerdings brauch es eine gewisse Zeit in der Luft schwebend bis der Alarm angeht. Dies ist von der Lautstärke ja noch in Siedlungen akzeptabel aber auf dem Dorf wird dieser dezente Warnton unter gehen.
Nun gut er steht eh bei nicht Gebrauch im Haus.

Habe zwischenzeitlich die Kanten am Haus mit der Motorsense gekürzt der auf dem Boden liegende Draht wurde dabei nicht beschädigt, sie können also bequem darüber sensen oder mähen. Sollte sich ein Anker durch das Leben in der Erde nach oben bewegen, drücken sie ihn einfach zurück. Der Draht brauch am Boden nur aufliegen.im laufe des Zeit wächst eh Gras drüber. Ein Teilstück fährt er über eine Betondecke, dies stellt trotz der nicht immer gegebenen Spannung des Drahtes kein Problem da.

August:

Er braucht im Schnitt jetzt den halben Tag incl. drei Ladungen für das Gelände.
Ein Schnittmuster ist bis dato immer noch nicht zu erkennen. Er mäht immer noch mal hier mal dort. Aber es sieht trotzdem irgendwie ordentlich aus. Nach Veränderung der Spurbreite sind die Fransen die er ansonsten hat stehen lassen nun auch Geschichte.

Da das Gelände zum Süden ausgerichtet ist steht die Ladestation natürlich mitten in der Sonne entgegen der Gebrauchsanweisung! Habe erst einmal ein Sonnenschirm gespannt um vor der direkten Hitze den Indego und die Station zu schützen. Später werde ich eine Art Hundehütte darum bauen.
Ist der Indego zu warm wird der Akku nicht geladen. Perfekt so muss Schutz funktionieren. Dies wird im Display auch einen mitgeteilt.

08.08.13

Mitternacht, der Indego steht im Flur und erwacht zum Leben. Warum? Das Display ist angegangen und er vermisst den Kontakt zur seiner Station. Zumindest der Flur ist nun erleuchtet und bietet eine Art Nachtlicht!

09.08.13
Dank des Regens der letzten Tage darf der Indego heute wieder seine Runden ziehen, es haben sich auf der Strecke zwei Maulwurfshügel aufgetan, die ich zuvor leicht eingeebnet habe, er überfährt sie problemlos.

Sollten sich neue Ereignisse ergeben finden sie sich hier wieder!
Danke für ihre Geduld und fürs lesen.

Nachtrag:

11.08.13

Die Erdnägel die die Station fest halten weisen Flugrost auf (alle 4).
Scheint ein allgemeines Problem zu sein.

Der Indego wird im"Roboter Forum" heftig diskutiert. Sie sollten sich die Zeit nehmen es einmal zu besuchen(Einfach über Google "Fehler Indego" eingeben), da dort auch noch die Briefwechsel zwischen Bosch und Kunden besprochen werden.

Die Software die derzeit im Indego bei mir schlummert ist: SW Release 5.8

17.08.
Der Indego muss gemerkt haben dass die Rezension geschrieben ist:
Irgendwie will er heute so gar nicht laufen und schlägt wie ein bockiges Kind immer an die Garage an, statt mal in die andere Richtung zu wenden. Überprüfung der Lage des Kabel /Bodenuntergrundes brachte keinen Fehler zum Vorschein.
Auch verbringt er heute viel Zeit damit einfach nur die Randmarkierung anzufahren.
Mal schauen wie die nächste Runde wird.

Auf Grund der Trockenphase und durch den Test bedingten Raubbau am Rasen ist er bis Mitte September nicht weiter gefahren!

27/28/29.09.2013
Hatte ihn an den folgenden Tagen durch gehend im Einsatz,
er hatte es nie ganz am Tag geschafft oder hatte sich fest gefahren.

Bodenuntergrund sehr weich, viele Maulwurfshügel die erst eingeebnet werden mussten.

Was an den drei Tagen extrem auffiel war das er einen Bereich nur widerwillig mähte und dafür seinen Lieblingsbereich kein Halm auf den anderen ließ.
Die Hinterachsen geben mittlerweile "Quitsch" Laute von sich.
Da der Herbst sich in Form von Laubabwurf zeigt, konnte hier der Test auf das zerkleinern des Laubes ausgeweitet werden. Er häckselt es zumindest grob. Natürlich kein Vergleich zu einem "echten" Rasenmäher.
Selbst die Opfergaben beziehungsweise die Reste die mein Kater anschleppt und dann im Garten verteilt, werden von dem Indego zerkleinert und für die Verwertung durch die Natur wieder frei gesetzt.

Da die Rasensaison sich langsam zu Ende neigt, wird der nächste Test die Wartung des Indego sein (Neue Messer / Reinigung und Co.) bevor es in den Winterschlaf geht.
Weitere Infos folgen...!

Nachtrag 25.11.2014

In diesem Jahr lief der Indego auf Grund von Umgestalltung des Rasen und seine Verwendung nicht.
Nach einem Jahr des Stillstandes hatte der Akku zumindest noch soviel Energie das er "booten" konnte.
Messerwechsel klappte problemlos.

Da der alte Verlauf aufgelöst wurde, habe ich die Kabel samt Haken gezogen.
Bei den verlegten Kabel kann ich sagen das es teilweise trotz vorsichtigen ziehens gerissen ist.
Die Haken waren allesamt heile geblieben.

Hoffe das ich Ihnen nächstes Jahr weiteres berichten kann.

Nachtrag 15.05.2015
Der Indego hat nach einen Jahr Pause einen neuen Abschnitt zugeteilt bekommen. Knappe 900qm sind nun sein Neuer Bereich. Eine Wurzel in der Mitte die er umrunden muss.
Der Großteil des alt verlegten Kabels konnte gerettet werden und liegt jetzt als Ersatz vor. Ein Durchmessen der Kabel sollte Pflicht sein um kein böses Erwachen zu erleben.
Die Halter sind alle unversehrt aus dem Boden gezogen. Dem Akku hat es nicht geschadtet das er letztes Jahr nur zweimal zwischen geladen wurde er ist wieder bei voller Kraft.
Eine knappe Woche hat er nun jeden Tag ein Stückchen besser sein Revier im Griff, noch immer kommt es zu Inselbildungen wo er einfach nicht gerne mäht.
Den Boden den er zu bearbeiten hat hat es natürlich in sich,ständig in der Veränderung dank des Maulwurfs und den Wühlmäusen.Der Maulwurf hatte das Kabel zu weit nach oben gedrückt so dass der Indego das Kabel zerschnitten hat, er bleibt dann natürlich sofort stehen.
Ob sie jetzt die Kabel mit Wagoklemmen oder der Eigenmarke mit einander verbinden das bleibt ihnen überlassen, beide Varianten funktionieren störungsfrei. Empfehlenswert ist aber die Steckverbindungen jeweils mit"zwei Haken" gegen unbeabsichtigtes hochdrücken zu sichern.
Habe dieses Jahr das Problem dass die alten Gängen zusammenbrechen und der Indego glaubt er würde angehoben da das Rad dann frei hängt, dies führt natürlich immer wieder zu nicht geplanten Stops.
Hier hilft nur mit Erde auffüllen, dies Verhält sich natürlich auch mit Unebenheiten die sich im Laufe der Zeit ergeben haben.

Zum ende der Sasion werde ich wohl mal den Update Service in Anspruch nehmen, hoffe dass dies auch mein "Stihl Händler um die Ecke macht der eh alle Firmen von Rasenmähern wartet. Möchte ihn ungern einschicken.
Sollten sich weitere Probleme ergeben werden die hier wie immer ergänzt.
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TOP 500 REZENSENTam 11. August 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
"Mähen lassen" hat einen gewissen Charme, weil man zwischenzeitlich gemütlich einer anderen Betätigung nachgehen kann. Ein weiterer Aspekt ist, dass durch den ständigen Einsatz eines Mähroboters der Rasen immer gepflegt aussieht. Besonders interessant fanden wir den Bosch Indego, der mittels seines beworbenen Logicut-Navigationssystems wirklich effizient mähen soll ...

Vor dem Kauf ...
... sollte man prüfen, ob man im Garten den erforderlichen Platz für die Ladestation hat. Sie selbst hat eine Grundfläche von 80 cm Länge auf knapp 60 cm Breite und wird am Rand des Rasens installiert. Zusätzlich wird eine freie, annähernd halbkreisförmige Fläche von 2 m vor bis 2 m hinter der Ladestation benötigt, deren Abstand sich auf 3 m seitlich in die Wiese hinein erweitert, damit der Roboter genug Platz zum Wenden hat. Darüber hinaus darf die Ladestation nicht in direkter Sonneneinstrahlung stehen. Daran wäre ich in unserem stark verwinkelten Garten beinahe gescheitert, da ich wenig Lust verspürte, einen Sonnenschutz für den Mähroboter zu bauen ;-)
Obwohl der Indego zum zeitgesteuerten, selbständigen Mähen dauerhaft an Strom angeschlossen sein soll, ist das Netzteil nicht wasserdicht und kann deshalb nicht ständig frei im Garten liegen. Ebenso soll lt. Hersteller das Stromversorgungsgerät mit einer Netzsteckdose im Innern eines Gebäudes verbunden sein. Wie man dies realisiert, bleibt jedem selbst überlassen.

Inbetriebnahme
Der Paketbote brachte uns freundlicherweise das riesige, 25 kg schwere Paket direkt in den Garten. Nachdem wir die sehr knappe Bedienungsanleitung gelesen und die Ladestation ihren Platz gefunden hatte, war das System, wie der Draht verlegt werden soll, schnell verstanden. Bosch liefert 300 m Begrenzungsdraht (2 x 150 m ohne Verbinder) und 600 Befestigungspflöcke aus, was für unsere ca. 160 qm große Wiese reichlich ist. Die vier Bäume / Sträucher in unserem Garten stellten zum Glück keine größere Herausforderung dar. Der Begrenzungsdraht war mit Hilfe der praktischen, beiliegenden Abstandshalter in knapp einer Stunde um unsere Rasenfläche einschließlich der Umfahrung der Bäume befestigt. Die Einstellungen am Gerät über das Display sind etwas mühsam und bedienerunfreundlich, da es träge reagiert und es eines wirklich festen Drucks bedarf, wobei man natürlich berücksichtigen muss, dass es sich um einen Rasenmäher (!) handelt, und das Display wasserdicht sein muss. Nach kurzem Aufladen setzte sich der Mähroboter das erste Mal in Bewegung und fuhr die Grenzen des Gartens einmal und problemlos ab. Die Umfahrung der Bäume ignorierte er hierbei völlig, was jedoch normal ist, da diese erst später in die Gartenkarte aufgenommen werden.

Einsatz
Inzwischen ist der Mäher seit ca. 5 Wochen bei uns im Einsatz. Wegen der heißen und trockenen Witterung mäht er nur alle 2-3 Tage. Er wurde von uns so eingestellt, dass er bei jedem zweiten Einsatz die Kanten mäht. Während diese Einstellung zuverlässig und einwandfrei durchgeführt wurde, konnten wir beim Mähen der Wiese keinerlei System erkennen. Der Indego fuhr zwar immer schön in parallelen Bahnen, aber für unsere Begriffe völlig planlos und jedes Mal eine andere Strecke. Anfangs gab es größere, später kleinere Flächen, die nicht gemäht wurden, die auf Grund des "planlosen" Fahrens jedoch immer an einer anderen Stelle waren. Ebenso kreiste der Mähroboter teilweise vier Mal um einen Baum, bevor er seine Fahrt fortsetzte.
Dass dies völlig normal ist, erfuhr ich vier Wochen später, als ich den Kundendienst diesbezüglich telefonisch kontaktierte. Er sagte mir, dass der Indego bei jedem Einsatz die Gartenkarte aktualisiert und verfeinert, und es bestimmt 6 Wochen dauert, bis der Garten genau kartografiert und jeder Winkel berücksichtigt ist. Das passt zu meiner Beobachtung, nach der das Gerät inzwischen seltener zum Kalibrieren stehen bleibt und auch etwas schneller fertig ist. Es bewältigt unsere Fläche am Stück, ohne den Akku nachzuladen, parkt anschließend sauber wieder ein und lädt den Akku auf.
Auf Grund seiner Bauweise können die Ränder durch den Indego nicht sauber gemäht werden, sondern müssen mit einem Trimmer nachgearbeitet werden. Das ist bei einem normalen Rasenmäher aber auch der Fall.

Sonstiges
Bosch bietet sowohl Kundendienst, als auch Anwendungsberatung an, ein Service, den man bei Fragen insbesondere im Hinblick auf die sehr spärliche Bedienungsanleitung auf jeden Fall nutzen sollte. Ich kontaktierte Bosch mittels der in der Bedienungsanleitung angegebenen Festnetznummer und wurde zügig mit einem freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeiter verbunden, der mir meine Fragen sofort und meiner Meinung nach wirklich kompetent beantwortete.
Der Diebstahlalarm funktioniert zuverlässig, tönt im Freien aber relativ leise, weshalb der Indego vorübergehend in unserer Garage wohnt, da unser Garten momentan noch von außen zugänglich ist.

Fazit
Der Bosch Indego hat einen stolzen Preis, der aber vergleichbar mit dem Preis für Mähroboter anderer Hersteller ist. Das System ist meiner Meinung nach noch nicht ganz ausgereift, aber auf einem guten Weg. Nachdem ich nun weiß, dass der Indego genau das tut, was er vom Werk aus soll, beobachte ich ihn weniger kritisch. Die ungemähten Stellen sind inzwischen verschwunden und ich erfreue mich mittlerweile bewusst an der Zeitersparnis und einem immer schönen Rasen, insbesondere dann, wenn der Nachbar im Schweiße seines Angesichts seinen Rasenmäher durch die Sonne schiebt ;-)

*** Ergänzung am 11.10.13 ***
Kundendienst
Ein 6 cm dickes Brett wurde nicht als Hindernis erkannt. Der Indego fuhr auf und blieb hängen, wobei sich die hinteren Räder weiter drehten und der Motor weiterlief. Beim Hochheben fiel die Messerscheibe ab. Nach einem kurzen Telefonat mit dem Kundendienst wurde der Indego zurückgeschickt und eine Woche später kostenfrei, repariert und voll funktionsfähig wieder geliefert, obwohl das Gerät als Testprodukt zur Verfügung gestellt wurde und ich damit keinerlei Gewährleistungsanspruch habe. Das ist wirklich sehr kundenorientierter Service!
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am 25. Mai 2016
Ich betreibe den Indigo nun die 3.Saison und bin immer noch mit meiner Kaufentscheidung sehr zufrieden. Es ist einfach schön, wenn ich am Wochenende zum Garten komme und der Rasen ist schon fertig gemäht.
Auf Grund der vielen sehr negativen Kommentare im Netz ,will ich mich bemühen eine hilfreiche Rezension zu schreiben.
Zum Einsatzgebiet:
Mein Wochenendgrundstück ist 1300m² groß und hat einen altem Baumbestand (Eichen, Kiefern), es ist keine Hanglage aber auch nicht eben wie ein Fußballplatz.
Der Mähroboter bearbeitet eine unregelmäßig geformte Fläche von ca. 700m², ich habe ca. 250m Begrenzungsdraht verlegt.
Am Haus muss der Mäher eine schmale rechteckige Fläche passieren die ca. 1,5 m breit ist (vorher stand dort noch ein Rosenbogen - den habe ich vorsorglich entfernt).
Nun zu meinen Erfahrungen:
1. Spaten nicht gedankenlos in den Rasen stecken - musste 2x den Begrenzungsdraht flicken
2. ich habe leichten Sandboden - bei Trockenheit fährt sich der Mäher an bestimmten Stellen fest. (vielleicht verlege ich dort Rasengitter)
3. bestimmte Hindernisse sind ein Problem: Autos, Textilien, Werkzeug, Spielzeug. Mit festen Hindernissen die senkrecht bis auf den Boden reichen hat der Indigo keine Probleme, so habe ich mein Regenfass und die Wasserhähne nicht mit dem Begrenzungsdraht ausgespart.
4. der Hund ignoriert den Mähroboter (als Beute zu langsam)
5. der Mäher schneidet nicht bis zum 'Rand' - das stört mich weniger - mit einer geschickten (unterfahrbaren) Randbepflanzung oder wenn der Begrenzungsdraht in einer befestigten Fläche verlegt wird - fällt das nicht mehr auf.
6. Jemand meinte er sei mit seinem Benzinmäher viel schneller fertig als jeder Mähroboter - das stimmt ! Ich bin beim Spülen von Hand auch schnelle als meine Spülmaschine - trotzdem bin ich froh, dass ich eine habe ;-)
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am 10. Mai 2014
Release-Stand 5.9 - Mai 2014 gekauft
Beim Transport ist der große rote Knopf um die Schnitt-tiefe einzustellen abgegangen. Mit ein Bisschen anschauen und Nachdenken, konnte ich ihn wieder anbringen. Sonst alles OK. Hochwertiges Netzteil mit Schrauben und nicht dieser übliche zusammengepresste Kram. Guter Eindruck für's Erste.

Zuerst Danke an die Vorredner, die mit ihren Tipps, über die sparsame Bedienungsanleitung hinweghelfen.
Mein Grundstück ist ca. 250m² groß, eine Art L, aber an einer Stelle ausgerundet. In einem großen Feld wollten wir eine nierenförmige Fläche vom Mähen aussparen, um dort eine Blumenwiese zu haben.
Der Abstand des Drahts zum Rand ist mit 30cm vollkommen ausreichend. 28cm auf geraden Strecken ebenso. So eckt das Ding nie an. Insofern kann man die Empfehlung von 35cm unterschreiten. Sie ist vermutlich einem Sicherheitsdenken geschuldet.
Das Teil fuhr los, umkreiste die Fläche, ignorierte die Niere, da die Stichleitung mit 1cm Abstand zwischen Hin- und Rückleitung verlegt ist. Nach Auskundschaftung des Polygons, zurück in die Ladestation, ein Wenig Speichern und dann geht's richtig los mit dem Mähbetrieb. Abfahrt Senkrecht zum Teilstück, wo das Ladegerät steht und sofort schön, eine Bahn neben der anderen, von Westen nach Osten, bis ans Ende des Teilstücks, dann Retour zur ersten Bahn, und dort dann eine Bahn neben die andere, aber in die andere Richtung. Im Bereich der Nieren, sichtliche Überraschung der Elektronik, die die Form 2 Mal umrundet und dann ihren Abstand zum äußeren Polygon einlernt.
Während der ersten Fahrt und auch der zweiten, immer mal Wieder ein Päusschen, während der die Elektronik wahrscheinlich die gespeicherte Geometrie verbessert
Zweiter Einsatz, Messer etwas tiefer, Abfahrt nicht unter 90° zur Strecke wo die Ladestation steht, sondern unter 110° also um 20° gedreht und selber Zirkus wie beim ersten Mal. Wie schlau, dieser Algorithmus, durch die Drehung, erwischt das Messer alles was beim letzten Einsatz ev. stehengeblieben ist.

Während der ersten Fahrt, fing es an zu tröpfeln. Einfach heimschicken in die Ladeschale und später wieder Mähbetrieb beauftragen. Dann fährt das Vieh genau dorthin, wo es aufhören musste!!!
Da war ich platt.
Ein Regensensor, vielleicht mit einem Hygrometriesensor gekoppelt, wäre nett, weil ich ehrlich gesagt Angst habe ihn unbeaufsichtigt laufen zu lassen. Denn im regen mähen verdreckt Rasenmäher im Allgemeinen, wie auch die Räder.
Der Lärmpegel ist minimal. Kann also am Sonntag auch ausfahren.

Sollte das gerät zicken melde ich mich nochmal.

23.5.2014 Nachtrag.
Wie ich oben schrieb hatte ich die "Niere", die wir als Wiese belassen wollen (ca. 20m²) mit einer Stichleitung umzäunt (Kabelabstand: 1cm). Das habe ich nun geändert und die Stichleitung mit 25cm Abstand geführt, so dass der Umfang der Niere keine Enklave mehr ist, sondern zum Außenumfang gehört. Warum? Weil der Rand der Niere nicht regelmäßig gemäht wurde, sondern nur hier und da, wo irgendwelche Bahnen des Mähers endeten. Da man im Menü einstellen kann wie oft der rand explizit gemäht wird (bei mir jedes 2. Mal), wird jetzt die Außenlinie der Niere sauber gemäht.

Sodann haben wir das Grundstück zweigeteilt. An einer Stelle wo die beiden gegenüberliegenden Außengeraden parallel verlaufen, stehen jetzt 6 Pfosten in einer Linie, die senkrecht zu den Grundstückskanten von einer zur anderen laufen(6 Pfosten mit Seilen verbunden, für Rankpflanzen). 3 Stangen ergeben je ein Modul, so dass im mittleren Feld ein Durchgang bleibt. Den Außendraht habe ich nun so verlegt, dass er an den Modulen in die Fläche abbiegt und diese Module umfährt (also gleicher Gedanke wie bei der Niere). Hierbei kann man an den Stangen 30cm einhalten. Zwischen den Stangen wieder 25cm Abstand zwischn Hin- und Rückleitung. Nur an der Letzten wo der Rasenmäher einen U-Turn macht (180°), also im Durchgang, sollte man mehr als 30cm einhalten (ca. 33) sonst quält er sich arg um die Ecke, schafft es aber.
Fazit: möglichst KEINE Enklaven mit 1cm Stichleitung. Besser 25cm Abstand und damit ist der Verlauf zum Außenumfang gehörig.

Die Kabelkorrekturen, habe ich per Lötkolben und Schrumpfschlauch verarztet. sieht viel besser aus als die Bosch-Verbinder, die teuer und in begrenzter Anzahl mitgeliefert sind.

Danach Speicher gelöscht und neu eingelernt.

Warnung bei Neuanschaffung: Sie brauchen ein 4 Meter gerades Stück, wo in der Mitte die Ladestation steht. Der Halbkreis um die Ladestation (Astand 3 Meter zur Kante) muss ebenfalls frei sein.b
Dort sollte eine Überdachung möglich sein und Strom in weniger als 10 Metern Abstand vorhanden sein, wobei die ersten 2 Meter unter Dach sein sollten (bis zum Netzteil) Das restliche Kabel ist 40 Volt Niederspannung. Das sollte man bedenken. Je nach Konfiguration des Gartens kann das schwierig sein.
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am 1. August 2014
Ich habe den Indego seit einigen Wochen im Einsatz. Die Installation war einfach und problemlos. An Behandlungen, wo kein Hindernis ist, kann man dicht heran mit dem begrenzungsdraht, so bleibt kein Rand stehen. An Mauern etc. Kann man Rindenmulch hinpacken, so dass dort kein mähen erforderlich ist. Der Draht ist an den meisten Stellen nicht mehr zu sehen, stellt somit auch keine Stoplerfalle dar.

Bislang habe ich auf den Zeitplan verzichtet und den Mäher manuell gestartet. Der Indego legt dann los und beginnt mit dem mähen. Das mähen des Randes habe ich auf immer eingestellt, das funktioniert auch gut. Nach ca. 1 Stunde wird der Akku schlapp und der Indego fährt in die ladestation. Das Laden dauert auch ca. 1 Stunde. Dann macht der Indego weiter.

Soweit ist alles gut. Wir haben eine zu mähende Rasenfläche von ungefähr 500 Quadratmeter. Der Mäher braucht dazu (inklusive der Ladezeiten) über 12 Stunden. Ich weiß nicht, nach welchen Kriterien die maximale Rasengröße empfohlen wird, aber bei max. 1000 Quadratmetern wächst das gras schneller, als es gemäht wird ;-)

Im Vergleich zu einem normalen Rasenmäher ist der Indego einigermaßen leise, aber wenn das Teil in einer Tour an der Terrasse vorbeifährt, nervt das auch.

Ich werde jetzt mal den Zeitplan so einstellen, dass der Mäher jeden Tag ein paar Stunden seine Bahnen fährt. Ich hoffe mal, dass die Software dann weiß, wo sie beim letzten mal gemäht hat und dann woanders anfängt.
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am 2. September 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vorab,wer denkt er könnte den Bosch Indego "mal eben" in Betrieb nehmen,der täuscht sich.

Um eine sinnvolle Nutzung zu gewährleisten,muss nähmlich erst mal der Begrenzungsdraht
vergraben werden,was je nach Größe des Grundstücks nicht in zwei Minuten erledigt ist
aber dafür kann der Indego ja nichts und ist halt Teil der Inbetriebnahme.

Bei zu wenig Rasenfläche wird es schwierig da der Mähroboter einen gewissen Platz um die
Ladestation braucht,um vernünftig rangieren zu können.
Auch Rasenflächen die nicht "aufgeräumt" sind machen dem Mäher das arbeiten sehr schwer,
hier verhält es sich ähnlich wie mit den Saugrobotern,die Wohnung muss auch dafür vorbereitet
werden,Kabel und sonstige Bremsen aus dem Weg,viel Schnickschnack verteilt auf dem ganzen
Boden macht eine sinnvolle Nutzung quasi unmöglich.
Wenn das aber im Vorfeld abgeklärt ist und die Vorarbeiten erledigt sind,kann der Spaß
beinahe beginnen.

Was jetzt noch fehlt ist die "Einstellfahrt" in der der Bosch Indego sich kalibriert
und sich ein ein "Bild" der zu mähenden Rasenfläche macht,Bosch nennt das Intelligentes
Bosch Logicut"-Navigationssystem,der Mäher weiß dann wo er schon gemäht hat und wo er noch ran muss.

Bei mir hat es diverse Anläufe gebraucht,bis es vernünftig funktioniert hat,doch wer geduldig ist und
sich an die Anleitung hält,den Begrenzungsdraht gewissenhaft verlegt,wird dann doch noch belohnt.

Jetzt macht der Indego was er soll,merkt wann die Akkuspannung zu gering wird und fährt
selbstständig die Ladestation an.

Die heutigen Mähroboter sind (leider) noch keine "Einschalten und los gehts" Geräte aber wer sich
mit dem Indego beschäftigt und die Installationsarbeit nicht scheut,wird mit einem braven
Mähbot belohnt der hoffentlich noch lange hält und seine Anschaffungskosten somit einfährt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wir haben den Mähroboter von Bosch nun einige Wochen getestet und sind zu dem Ergebnis sehr zufrieden. Unser Rasen ist gleichmäßig und ordentlich geschnitten, ohne das wir auch nur einen Finger krümmen mussten. Und das obwohl unsere Rasenfläche sehr viele Unebenheiten aufweist. Das einzige was man noch selbst erledigen muss, ist das Kanten schneiden. An Hecke, oder Zaun kommt er leider nicht ganz heran, um den Rasen zu mähen.

Zuerst das Positive am Bosch Mähroboter:
Obwohl unser Garten in drei verwinkelte Rasenflächen unterteilt ist, bei denen der Mähroboter jedes Mal einen Gartenweg überqueren muss, kommt er ohne Probleme damit klar. Auch macht ihm etwas längerer Rasen keine Probleme. Allerdings muss man den Rasenschnitt dann per Hand einsammeln.
Der Bosch Mähroboter fährt zur Erst-installation einmal den Begrenzungsdraht ab um den Garten zu katografieren. Dadurch wird bei jedem Mähvorgang gespeichert welche Flächen schon gemäht wurden und welche nicht.
Der Rasenmäher bietet umfangreiche Zeitprogrammfunktionen, in denen man für jeden Tag zwei unterschiedliche Zeiten einstellen kann. Zusätzlich kann man 5 Wochenprogramme für unterschiedliche Mähanforderungen abspeichern.
Der Rasenmäher bietet eine Kantenschnittfunktion, bei der er einmal die komplette Umrandung abfährt und beschneidet. An den Wegen bleibt einem somit selbst das Kanten schneiden erspart wenn man das Begrenzungskabel dichter an den Weg legt.
Der Mähroboter verfügt über einen Diebstahlschutz. Beim anheben ertönt nach kurzer Zeit ein Alarmsignal, welches nur durch Eingabe eines Sicherheitscodes abgestellt werden kann.

Nun zum Negativen:
Schwierigkeiten hat der Mähroboter manchmal mit Gegenständen die auf dem Rasen liegen bleiben. Einige Male ist er schon stehen geblieben weil er auf einen Gegenstand aufgefahren ist. Daraufhin wurde gemeldet dass er angehoben wurde und der Sicherheitscode musste erst eingegeben werden, bevor er seine Arbeit fortsetzt. Einmal musste ich außerdem den Mäher zurück zur Ladestation tragen, weil er sich verkalkuliert hatte und es nicht mehr rechtzeitig zurück schaffte.
Wie viele andere schon beschrieben haben ist aber das komplizierteste und nervenaufreibendste an dem Bosch Mäher seine Installation. Die Anleitung beginnt mit einer Reihe von Piktogrammen zur Installation des Mähers.
Bei der Aufstellung der Ladestation sollte man sich möglichst genau an die Anleitung halten. Die Station benötigt davor und dahinter mindestens 2 Meter Freiraum. Das Begrenzungskabel muss in einer geraden Linie, vor und hinter der Station geführt werden. Dies geht aus den Piktogrammen nicht ganz eindeutig hervor. Wird dies nicht beachtet, kann die Kartografierung des Gartens nicht abgeschlossen werden.
An Bäumen, Beeten, oder Teichen, muss der Begrenzugngsdraht herumgeführt werden. Verlegt man diesen allerdings wie in der Anleitung beschrieben, mit einem Abstand von mindestens einem Zentimeter, ignoriert der Mäher einfach die Abzweigung. Mein Tipp: Bei jeder Abzweigung das Kabel vorher schon etwas schräg verlegen, damit der Mäher den Weg findet. Genauso auch bei Übergängen über Gartenwege. Dies erspart langes probieren der richtigen Verlegung und jede Menge Frust, da sonst nach jedem Fehlversuch der Mäher zurück zur Station getragen und der Garten neu kartografiert werden muss. Dabei ist es sehr ärgerlich dass man den Sicherheitscode nicht vorübergehend deaktivieren kann, da bei jedem zurücktragen der Mäher Alarm schlägt.

Ist die nervenaufreibende Installation dann aber abgeschlossen, hat man ein super Produkt, das gute Arbeit leistet. Ich würde dem Bosch Indego Akku-Mähroboter trotz allem empfehlen. Denn wenn man aus den Erfahrungen der Rezensenten dieses Produktes lernt, kann auch der Aufbau ohne Probleme erfolgen.
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am 18. Mai 2014
Erst war ich sehr skeptisch in Anbetracht der vielen negativen Bewertungen, ich habe viele Foren, Tests usw durchforstet. Man bekommt schnell den Eindruck das Rasenroboter noch nicht ausgereift sind. Der Bosch ist der einzige mit Logicut und er braucht bei uns ca, 2,5h inkl. Zwischenladepause um alles zu mähen. Ich wollte keinen den ich jeden Tag 5h laufen lassen muss damit er meine 300m2 Rasen mäht. Ausserdem habe ich quasi zwei Gärten vor und hinter dem Haus die mit einen 10m langen schlauchartigen Durchgang mit ca. 1m Rasenfläche verbunden sind, wobei auf einer Seite eine Mauer ist, dh. Breite zwischen dem Kabel nur 50cm! Diese Aufgabe meistert der Indego erstaunlicherweise tadellos.
Genial das Schnittbild - wie am Sportplatz eine Bahn neben der anderen.
Ich wollte nicht einfach das Kabel am Gras verlegen, wegen meiner kleinen Kinder. Also mit Spaten und Stahlineal ca. 1cm in die Rasennarbe eingearbeitet - für die ersten 10m Kabel verlegen brauchte ich 1h... Danach hatte ich die Idee eine alte Handkreissäge bei der das Sägeblatt kaputt dh. für Holz nicht mehr geeignet war auf 2cm einzustellen, dabei konnte ich auch deren Abstandshalter verwenden - nach 4h hatte ich 220m Kabel verlegt und mein Garten ist mega zerklüftet mit einigen Blumenbeeten, einem Kinderspielhaus, ein Trampolin, drei Bäume usw. Die Jungfernfahrt von Indego war daher sehr spannend. Wir sind erstaunt - seit zwei Wochen zieht er brav seine Bahnen, Unebenheiten sind ihm wurscht, teilweise fährt er mit einem Rad über Rindenmulch, über 2cm Steinstufen usw. Erstmals blieben auch Grasbüschel über, inzwischen jedoch nicht mehr. Am Rand zur Mauer und den Rasenkantensteinen bleiben leider baubedingt 20 cm stehen, aber das habe ich nun in 5 min gemäht, dazu habe ich mir einen Akkumäher angeschafft. Ich würde ihn wieder kaufen.
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