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Born To Run
 
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Born To Run

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4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. Mai 2003
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   2. Tenth Avenue Freeze-Out 3:09 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Night 2:59 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Backstreets 6:28 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Born To Run 4:29 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. She's The One 4:28 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Meeting Across The River 3:15 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Jungleland 9:33 EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tramp69 TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Der Anlass für diese Rezension, die eher eine Hommage ist, ist ein trauriger: Im Alter von 69 Jahren ist Clarence Clemons, liebevoll Big Man genannt, an den Folgen eines Schlaganfalls verstorben. Grund genug dieses Album, das für alle Rockmusikkritiker als eines der besten Rockalben aller Zeiten gilt, nochmals entsprechend zu würdigen, denn dies ist ganz klar auch Big Man's Album. Das zeigt sich schon an dem Cover, denn es ist bis heute das einzige Springsteen-Cover, auf dem neben Springsteen selbst ein weiteres Mitglied der E Street Band, nämlich der Big Man höchstpersönlich, zu sehen ist. Wie sich Springsteen an die Schulter des Big Man lehnt ist Ausdruck, wie sehr dieses Album auf dem Saxophon des Big Man aufgebaut ist. Es wird bis heute das Album von Springsteen sein, in dem in fast jedem Song das Saxophon eine tragende Rolle spielt. Später wurde es nur noch vereinzelt, zum Teil auch gar nicht verwendet.

Born To Run war 1975 der große Durchbruch für Springsteen. Nach zwei von den Kritikern zwar gelobten, kommerziell aber gefloppten Alben - das Debut Greetings from Asbury Park und das im gleichen Jahr erschienene The Wild, the Innocent and the E Street Shuffle - musste es mit dem nächsten Album klappen, ansonsten hätte die Plattenfirma damals Springsteen fallen lassen. Also arbeitete er wieder wie ein Besessener an den Songs für BTR, sehr schön zu verfolgen auf der DVD-Doku Wings for Wheels. Im Gegensatz zu anderen Alben entstanden auf BTR die Songs nicht an der Gitarre sondern am Klavier. So verwundert es nicht, dass neben dem Saxophon das Klavier von Roy Bittan heraussticht.

Mit BTR hat Springsteen den Wall of Sound eines Phil Spectors versucht zu imitieren, was ausgezeichnet gelungen ist und eben dazu geführt hat, dass das Saxophon eine so große Rolle spielt, aber auch andere, in der Rockmusik eher selten eingesetzte Instrumente wie z. B. das Glockenspiel zum Einsatz kommen.

Thunder Road: Das Album beginnt mit einem der besten Songs, die Springsteen je geschrieben hat. Es geht um Mary (You ain't a beauty, but hey you're alright, Oh and that's alright with me), mit der Springsteen der Öde der Kleinstadt entfliehen will (On the wind, so Mary climb in, It's a town full of losers and I'm pulling out of here to win) und endlich etwas Großes erreichen will. Kann ein Song romantischer sein? Der Song beginnt langsam, steigert sich immer weiter, das Saxophon setzt ein, bevor der Song an seinem Höhepunkt endet. Für immer ein Klassiker, ein Song, der übrigens ohne Refrain auskommt, weil Springsteen diesen vergessen hat, wie er mal zugegeben hat.

Tenth Avenue Freeze-Out: Der Song, der wie kein anderer für die E Street Band steht. Hier wird die Geschichte der Band erzählt. Der Scooter in dem Song ist Springsteen selbst:

When the change was made uptown
And the Big Man joined the band
From the coastline to the city
All the little pretties raise their hands
I'm gonna sit back right easy and laugh
When Scooter and the Big Man bust this city in half

Es ist einer der souligsten Songs von Springsteen. Später hat er mit Mary's Place und Livin' in the future ähnliche Songs geschrieben. An das Original kommen sie aber nicht heran. Unvergesslich auch, als mit diesem Song das Konzert am 20.7.2008 im Camp Nou in Barcelona eröffnet wurde: Bevor Bruce und der Big Man als letzte auf die Bühne kommen, singen 80.000 minutenlang die ersten Akkorde. Gänsehaut pur!

Night: Ein vom Saxophon getriebener Rocker mit einem typischen Text für Springsteen. Man geht zur Arbeit, wartet die ganze Woche auf das Wochenende, um sich ein Mädchen zu suchen und die Nacht zu überleben. Grandioser Rock-Song, der gerne als Konzert-Opener dient und hierzu wunderbar funktioniert.

Backstreets: Der einzige Song auf BTR, auf dem das Saxophon nicht wahrzunehmen ist. Dennoch zählt Backstreets zu den besten Springsteen-Songs überhaupt. Nicht umsonst heißt das Fan-Magazin und die bekannteste Springsteen-Fan-Webseite so. Der Song beginnt mit dem wunderbaren Klavier-Intro, steigert sich immer weiter bis zum Gitarrensolo, bevor sich das sich mehrfach wiederholende 'Hiding on the backstreets' zum Finale erhebt. Inhaltlich geht es um (gebrochene) Freundschaft zwischen 'Me' und 'Terry', wobei nicht ersichtlich ist, ob Terry ein Mann oder eine Frau ist. Ist aber auch egal, der Song wirkt bei beiden Geschlechtern. Während der Darkness-Tour 1978 hat Springsteen noch das 'Sad Eyes', eine frühe Version von Drive all Night, das später auf the River erscheinen sollte, eingebaut und so den Song auf 13 Minuten ausgedehnt, was den Song in eine noch höhere Dimension an Intensität und Emotionalität katapultiert hat. Schade, dass auf der Live 1975-85-Box dieser Teil aus der Backstreets-Aufnahme aus dem Roxy rausgeschnitten wurde.

Born to Run: Der Titel-Track! Zu Recht gilt er als einer besten Rock-Songs aller Zeiten. Aus Mary aus Thunder Road wird hier Wendy. Letztlich ist es aber inhaltlich eine Fortsetzung von TR. 'Tramps like us, Baby we were born to Run'. Auch hier ist das Saxophon vom Big Man das treibende und herausragende Instrument. Welcher Teenager/Twen kann sich mit diesem Song nicht identifizieren?

She's the One: Ein an Buddy Holly's 'Not Fade Away' erinnernder Rock-Song, der dermaßen unter die Haut geht. Live wird der Song in vielen verschiedenen Varianten dargeboten, mal mit mehr Gitarren, mal mit Harmonica, aber immer begleitet mit dem Saxophon. Ein weiterer Klassiker.

Meeting across the River: Ein jazziger, langsamer und melancholischer Song über einen Drogendealer, der im Gesamtkontext etwas aus dem rockigen Rahmen fallen mag. Der Song ist aber immer im Zusammenhang mit dem darauf folgenden Jungleland zu sehen und dann funktioniert er auch. Man kann ihn auch als Prolog von Jungleland ansehen. Folglich wurde der Song auch m. E. nie alleine live aufgeführt, sondern nur immer im direkten Zusammenhang mit Jungleland.

Jungleland: Dieser Song wird für immer und ewig mit dem Big Man in Zusammenhang gebracht werden. Diese über 9 Minuten lange Rock-Oper mit dem über zweieinhalb Minuten langen Sax-Solo ist Big Man's musikalisches Vermächtnis für die Rock-Ewigkeit. Jungleland ist bis heute der von der Komposition her komplexeste Song, den Springsteen geschrieben hat. Da ist alles drin: Rock'n Roll, Soul, Klassik, Ballade und soooo viel Gefühl. Jeder, der es nicht gesehen hat, sollte sich die Performance dieses Songs auf der Live-at-Hyde-Park-DVD ansehen und am Ende darauf achten, wie 50.000 Festival-Fans an den Lippen von Springsteen hängen und den letzten Tönen lauschen. Wer da keine Gänsehaut bekommt, der muss aus Eis sein.

Nach 'nur' 8 Songs und rund 40 Minuten ist Schluss. Hinter einem liegt das umwerfendste, emotionalste Rock-Album, das ich bis heute kenne. Möglich war das nur durch den unvergesslichen Clarence 'Big Man' Clemons. Danke!

Die E Street Band wird es m. E. nicht mehr geben können, nachdem ihr wichtigstes Bestandteil - Big Man - verstorben ist. Danny Federici, der bereits 2008 verstorben ist, konnte noch ersetzt werden, da er nicht umsonst den Spitznamen 'Phantom Dan' hatte. Aber mit `C` ist eine tragende Säule, vor allem was die Präsenz auf der Bühne anbelangt, weg, die nicht ersetzt werden kann. Es ist ein trauriger Tag für alle Springsteen-Fans, aber die Musik vor allem dieses Albums und die vielen schönen KOnzert-Erinnerungen bleiben uns für immer und ewig erhalten.

RIP Big Man!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Baby We Were born To Run... 30. Juni 2007
Format:Audio CD
Ich bin jetzt 16 und Bruce Springsteen "Born To Run" aus dem Jahre 1975 ist für mich sweit knapp einem halben Jahr mein absolutes Lieblingsalbum. Ich hatte ca. 3 Monate nur 9 Songs auf meinem Mp3 Player ... und alle 8 Songs der "Born To Run" waren dabei. Durch "Born In The USA" wurde ich zum Springsteen Fan doch durch "Born To Run" wurde er mit seine E-Street-Band zu einem meiner Lieblingsmusiker. Mitlerweile habe ich noch einige andere Springsteen-Alben und unter meinen Springsteen Top-Ten sind 6 aus diesem Album. Dennoch muss ich sagen, dass ich Anfangs eher enttäuscht war. Als ich mir die Platte kaufte habe ich puren Stadion-Rock wie bei "Born In The USA" erwartet. Erst beim zweiten Mal hören habe ich bemerkt, das diese Platte doch deutlich besser als "Born In The USA" ist. Sie ist sogar besser als Springsteens "Greatest Hits" (meiner Meinung nach).

Thunder Road ist für mich einer der 2 besten Songs aller Zeiten. Es ist unglaublich mit wieviel Gefühl Springsteen hier singt. Außerdem hat Thunder Road einen der schönsten Songtexte die ich kenne. Das Zusammenspiel von Piano, Gitarre, Bass, Saxophon und Gesang ist einfach bis heute unübertroffen.

Tenth Avenue Freeze-Out ist ebenfalls ein sehr beeindruckendes Stück. Die Saxophonbegleitung ist Vorbildlich und davon kann sich noch so macher Musiker was abgucken ;).

Night ist ist einer der unbeachteten Stücke aus Born To Run und das völlig zu unrecht !!! Night gehört meiner Meinung nach zu den absoluten Highlight dieser Platte. Der Song hat einen schönen Text (man versteht zwar kein Wort, das gesungen wird aber dafür gibts ja die Songtexte auf der Hülle), ist Kraftvoll und doch mit Gefühl gesungen und mit einer wundervollen Piano und Saxophone-begleitung.

Backstreets hat ein fast episches Piano-Intro, dass meiner Meinung nach mit Meat Loaf's "Bat Out Of Hell" gleichziehen kann (an beiden Songs sitzt Roy Bittan am Piano). Wiedereinmal kann Springsteen auch hier mit wundervollen Lyrics und einer beeindruckenden Gesangsleistung überzeugen.

Born To Run ist der Titeltrack des Albums und absolut zurecht bis heute einer von Springsteen's größten Klassikern. Wenn man den Namen Wendy durch Mary ersetzen würde könnte es auch die Fortsetztung von Thunder Road sein. Außerdem hätte niemand gedacht, dass das Saxophone Solo von Clarance Clemons in die Musik-Geschichte eingehen würde.

She's The One ist genauso wenig beachtet wie Night und dennoch ist er meiner Meinung nach mit Born To Run oder Jungleland hinter Thunder Road der beste Song, den Springsteen je komponiert hat.Und wieder einmal mit wunderschönen Lyrics und einer tollen Leistung der gesamten E-Street-Band.

Meeting Across The River ist der langsamste und ruhigste Song des Albums. Das zusammenspiel von Piano, Gesang, Bass und Trompete ist einmalig und kaum zu übertreffen. Mit Meeting Across The River hat Springsteen einen Song geschaffen, der unglaublich viel ausdrückt, auch wenn man den Text nicht versteht.

Jungleland ist der epische, fast 10 Minuten lange Schluss-Song des Albums. Mit langem Instrumentalteil, Saxophone-Solo,Violine, Gitarrensolo und einem genialen Text kann Jungleland als großes Finale des Perfektesten Albums aller zeiten glänzen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin besessen von diesem Album ! 12. April 2009
Format:Audio CD
25. August 1975 ... welch ein großer Tag das war. Zumindest rückblickend als jemand der diese Zeit nicht erlebt hat. An diesem Tag kam das für mich mit ganz großem Abstand großartigste Album aller Zeiten auf den Markt. Als ich sie mir am 06.Juni 2007 kaufte nahm ich sie abends mit zu einem Freund. Er hat am 07. Geburtstag und wir haben mit der uns noch unbekannten Platte in den Geburtstag gefeiert. Wirklich begeistert war ich damals um ehrlich zu sein nicht. Nach dem ersten Mal hören hat mcih eigentlich nur ein Song angesprochen und das war "She's The One". Es lag wohl daran, dass ich zuvor nur die "Born In The USA" hatte und eben auch genau so ein Album erwartet hatte. Da kam mit "Born To Run" die vorübergehende ernüchterung. Kein Stadionrock, keine Eingängigen Rock-Hymnen und nicht ein wirklicher mitsing-Refrain auf dem gesamten Album. Ich war damals 16 und was Musik angeht noch relativ unreif. Habe wenigen Sachen eine zweite Chance gegeben. Bei "Born To Run" war das zum Glück anders. Warum kann ich gar nicht so genau sagen. Doch der funke ist erst so richtig übergesprungen als ich mir die Texte genauer anschaute, übersetzte und staunte. Es ist nämlich genau das was ich in meinen Songs immer sagen wollte aber nie konnte. Das Ganze fängt bereits beim Opener "Thunder Road" an. Mitlerweile mein Lieblingslied (aller Zeiten)hat der für mich schönsten und besten Text überhaupt. "You Aint A Beauty But Hey You re Alright", "Well I Got This Guitar And I Learney How To Make It Talk" oder "This Town Is Full Of Losers And I m Pulling Out Of Here To Win". Der Text ist poetisch, das Mundharmonika-Intro monumental. Der Gesang gefühlvoll, das Piano episch. "Tenth Avenue Freeze-Out" als zweites Stück rockt eher. Es ist voll von Bläsern und besitzt einen coolen groove. Der Text ist wie immer bei Bruce sehr gelungen "I m Gonna Sit Back, Right Easy And Lough When Scooter And The BIg Man Bust This City In Half" (Scooter ist er, Big Man sein Saxofonist Clarance der auch auf dem Cover zu sehen ist). "Night" war sozusagen meine Hymne ab August 2007. Ich hatte mein Fachoberschulpraktikum angefangen und den Song rauf und runter gehört. "You Get Up Every Morning At The Sound Of The Bell, You Get To Work Late And The Boss Man's Giving You Hell" hat es damals einfahc genau getroffen. Der Song ist kurz, reisst mit und ist mit einer Energie geladen wie man sie nur selten findet. Mit dem vierten Track "Backstreets" hat Bruce das für mich epischste und gigantischste Piano Intro geschrieben. Und Roy Bittan kann dem ganzen eine Energie und Power verleihen wie wohl kein zweiter. Das Gitarrensolo klingt bombastisch auf Bruce's Telecaster. Der Text handelt von zwei besten Freunden "Laying Here In The Dark, You re Like An Angle On My Chest. Just Another Tramp Of Hearts, Crying Tears Of Faithlessness". Der Titeltrack "Born To Run" hat es mir damals besonders angetan. Dieser Sound ... dieser unglaublich Wall Of Sound. Gitarren, akkustisch und elektrisch, 6 saitig und 12 saitig, Bass, Drums, Keyboard, Piano, Saxofon, Synthesizer, Glockenspiel, Orgel. Es ist, als ob man bei jedem Mal hören eine neue kleine Stelle entdecken kann, die man zuvor nie so bemerkt hat. Der Text trifft mitten ins Schwarze. Jedes Wort ist wohl durchdacht und gut überlegt. Es stimmt einfach alles. "I Wanna Die With You Wendy, Out On The Streets Tonight In An Everlastig Kiss". Titel nummer sechs ist "She's The One". Der einzige Song der mich auf anhieb angesprochen hat, was damals auch der Grund war weshalb ich ihn Stunden lang am Stück hörte. Der Text ist unendlich traurig und schön. Bruce zeigt hier seine Qualitäten als wahrer Poet. "Because French Cream Wont Soften Them Boots And French Kisses Will Not Break That Heart Of Stone", "Oh And Just One Kiss She'd Fill Them Long Summer Nights With Her Tenderness". "Meeting Across The River" wird zu Unrecht oft als Schwachstelle von "Born To Run" gesehen. Der Song hat's echt in sich und eine Atmosphäre die meiner Meinung nach bis heute unübertroffen ist. Das Piano, die Trompete und der gefühlvolle Gesang machen das Stück perfekt. Der Text ist düster und beklemment. "Here Stuff This In Your Pocket It'll Look Like You're Carrying A Friend. And Remember Just Dont Smile". Der Abschluss des Albums, "Jungleland", hätte besser nicht sein können. Ein bombastisches Intro mit Streichern und Piano. Die erste Strophe ruhig. Doch danach fängt der Song richtig an zu rocken. Nach 3 Minuten kommt kein kurzes und auf den Punkt gespieltes Gitarrensolo, dass keinen Ton anders hätte sein dürfen. Ab diesem Punkt beginnt das wohl perfekteste Saxophonsolo der Musikgeschichte. Über 2 Minuten lang und voller Ausdruck. In dem Song geht es um einen Bandenkrieg "Outside The Street's On Fire In A Real Death Waltz, Between What's Flesh And Whats Fantasy. And The Poets Down Here Dont Write Nothing At All, The Just Stand Back And Let It All Be". Und nach 9 Minuten und etwas über 30 Sekunden ist auch "Jungleland" zu Ende und man versprürt das Bedürfniss diese fast 40 Minuten lange Platte erneut zu hören. Und immer und immer wieder. Ich höre "Born To Run" mindestens 2 bis 3 mal am Tag, oft sogar öfter. Und das seit vielen Monaten. Ich glaube ich bin einfach von diesem Album besessen wie kaum ein zweiter auf diesem Planten ;-)
Für mcih enthält "Born To Run" einfach die 8 besten Lieder aller Zeiten und egal welches Lied von welcher Band auch immer kommt an diese 8 auch nur ansatzweise heran.
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