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Born To Die

Lana Del Rey Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Lana Del Rey

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Abbildung von Lana Del Rey

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Artist Video

Biografie

Manchmal entwickeln sich Stars. Manchmal werden uns Stars einfach aufgedrängt. Und dann gibt es zuweilen Stars, die einfach in die Atmosphäre eintauchen, als ob sie von einer jenseitigen Kraft angetrieben werden. In diese letzte Kategorie fällt Lana Del Rey mit ihrer erstaunlichen Ausstrahlung, ihrer beeindruckenden Stimme, dem souveränen Look und ihrem einzigartigen ... Lesen Sie mehr im Lana Del Rey-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Januar 2012)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal)
  • ASIN: B0064IP0SE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (344 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Born To Die 4:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Off To The Races 4:59EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Blue Jeans 3:29EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  5. Diet Mountain Dew 3:42EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören11. Summertime Sadness 4:24EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. This Is What Makes Us Girls 4:00EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

motor.de

Talentierte Hoffnungsträgerin oder Hype-Konstrukt? Die amerikanische Sängerin Lana Del Rey veröffentlicht ihren ersten Langspieler und die ganze Welt scheint darüber zu streiten – motor.de inklusive. (Foto: Nicole Nodland) Lange wurde kein Debüt-Album weit vor seiner Veröffentlichung so herbeigesehnt, vorverurteilt und diskutiert. Lana Del Rey polarisiert und begeistert gleichermaßen und scheint dennoch die neue Konsenskünstlerin der Stunde zu werden. Doch was taugt das Album zum Superhit "Video Games" wirklich? Auch wenn sich Feuilleton und Plattenkäufer einig zu sein scheinen — motor.de ist es nicht und präsentiert ein PRO & KONTRA zu "Born To Die". PRO Ein Konzept kann manchmal so einfach sein. Weil die aus Lake Placid stammende Singer/Songwriterin Elizabeth Grant unter normalem Namen keinen Erfolg hatte, setzte sie alles auf eine Karte: sie kreierte einfach ihren eigenen Popstar, eine Kunstfigur mit allem drum und dran. Benötigte Kontroversen stehen schon in ihrer fiktiven Biographie — die gescheiterte White-Trash-Diva, die stets so wirkt, als wären ihre besten Zeiten hinter sich. Die Miene ist versteinert, die Lippen kosmetisch nachgebessert und die Musik? Die wirkt wie ein Nachruf auf einstige US-amerikanische Pop-Hochzeiten. Lana Del Rey weint bewusst dem Glamour von Nancy Sinatra oder Petula Clark hinterher, singt traurige Liebeslieder von Verlust, falscher Liebe, Sex, Glamour und jeder Menge Weltschmerz. Lana Del Rey - "Video Games" Damit dieser sich auch entfalten kann, bettet Grant dies mit ihren Produzenten zusammen in dicke Streicherwände, unterstützt von Steel Guitar, Piano und schleppenden Beats. Und immer wieder ihre Stimme, welche über alle Kritik erhaben ist – sonst wäre das fast nur von ihrem Organ getragene "Video Games" auch nicht so ein Welthit geworden. "Born To Die" bietet auf zwölf Stücken epischen Verdrängungspop, welchen die Künstlerin auch gern einmal den Stempel "Hollywood Sadcore" aufdrückt. Der schöne Schein als Ausweg aus der Depression – schwermütige Musik als Soundtrack einer erodierenden US-amerikanischen Gesellschaft, die noch ihren Platz in der neuen Welt finden muss. Wieviel Kunst und Kalkül hinter Lana Del Rey steckt, steht auf einem anderen Blatt. Aber ist sie mit diesem Konzept nicht nur Spiegelbild unser Zeit, in der wir alle Stars werden können und der medialen Verwertungsmaschine sowieso nicht mehr zu glauben ist? "Born To Die" gesellt sich in die nicht mehr aufhaltende Retro-Spirale der Popkultur und verknüpft gekonnt Altes mit Aktuellem. "Money is the anthem of success / So put on mascara and your party dress" singt sie mit desillusionierter Stimme, während sie in "Off The Races" und Zeilen wie "I'm your little scarlet, starlet / Singing in the garden / Kiss me on my open mouth" mit aufgesetzter Niedlichkeit kokettiert. Lana Del Rey agiert wie eine nicht ganz so schrille Version von Lady Gaga, zitiert und ironisiert die Popkultur auf ihre höchst individuelle Art und Weise. Ihr Erfolg zeigt, dass es Bedarf nach solchen "Stars" und solcher Musik gibt. Und selbst wenn sie am Ende wieder verglühen sollte und von den Medien fallen gelassen wird, so ist dies vielleicht bizarrerweise sogar die ultimative Krönung ihrer Idee. Norman Fleischer KONTRA Es ist so eine Sache mit dem Hype. Er gehört zum Prinzip Popmusik untrennbar dazu, er wälzt die Starkategorien regelmäßig neu um und sorgt so für Erneuerung und immer wieder angefachte Begeisterung. Hält also das System am Laufen. Es zählt dabei zu den über die Jahrzehnte angesammelten Erfahrungswerten, dass dieses System immerhin so komplex ist, dass unmöglich alle Faktoren unter Kontrolle gebracht werden können, dass es letztendlich unmöglich ist, den Hit, den neuen Star mit Erfolgsgarantie zu berechnen. Umso beunruhigender ist es dann, wenn man dieses Mal das Gefühl hat, hier hätte jemand eine Formel gefunden, die diesen Rest an Unsicherheit ausmerzt. Das Projekt Lana Del Rey hält darüber hinaus ja auch gar nicht hinter dem Berg mit seiner ganz offensichtlichen Kalkulation. Jeder weiß, dass man hier etwas vorgeführt bekommt, was als Post-Lady-Gaga erdacht wurde. Komplett durchkonzipiert und nichtmal mehr um das Attribut "authentisch" buhlend. Lana Del Rey – "Born To Die" "I got my red dress on tonight, dancing in the dark, in the pale moonlight." Das ist das Textkaliber von "Born To Die", diese Textzeile stammt aus – und da möchte man fast schon wieder lachen ob all der Holzhammer-Tränendrüsendrückerei – "Summertime Sadness". Es ist ein Song, der mit denselben Schlüsselreizen arbeitet wie alle Songs dieses Albums. Man kennt sie aus den Vorabhits: die verschleppte Stimme in ihrer nur ganz leicht verwaschenen Intonation. Die großen Augen und die vollen Lippen, für die man kein Video mehr braucht, um sie mitzudenken. Das durchästhetisierte Gesamtbild, das die Versprechung von irgendetwas Verruchtem sein soll. Eine Verheißung, die unkonkret genug gehalten ist, um sich nicht von vornherein abzunutzen oder als die leere Pose zu entblößen, die sie – und man weiß das wie gesagt – denn ja doch ist. Das Problem dieser Schlüsselreize ist, dass sie sich jetzt schon abgenutzt haben. Mit den zwei, drei Songs, die man brauchte, um den Hype zu kreieren, ist das Pulver schon verschossen. Das Album zu diesen drei Songs ist erschreckend langweilig, langatmig und so bar jeder Überraschung, dass man eigentlich verwundert sein müsste, weil man bei all dem durchperfektionierten Vorab-Bohei eigentlich nicht mehr damit gerechnet hatte, dass da so rein gar nichts folgt. Selten war das Wort "Füller" angebrachter als bei drei Viertel der Tracks auf "Born To Die", die das Prinzip dieses auf Emo getrimmten Plastik-Souls nicht einen Deut zu variieren in der Lage sind. Am Ende – nachdem der Hörer sich irgendwie durchgelangweilt hat, sitzt er da und fragt sich: Das wars jetzt? All der Hype um dieses versammelte Nichts? Am Erfolg wird das selbstverständlich nichts ändern. So läuft das Spiel nunmal. Augsburg VÖ: 27.01.12 Label: Vertigo / Universal Tracklist: 01. Born To Die 02. Off To The Races 03. Blue Jeans 04. Video Games 05. Diet Mountain Dew 06. National Anthem 07. Dark Paradise 08. Radio 09. Carmen 10. Million Dollar Man 11. Summertime Sadness 12. This Is What Makes Us Girl

Produktbeschreibungen

Versand aus Deutschland. Sie bestellen:CD:Lana Del Rey,Born To Die/Label: Vertigo/ Published: 2012

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
641 von 715 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Klang-Desaster statt Kunstgenuss 4. Februar 2012
Von R. Vogel
Format:Audio CD
Musikalisch hätte die CD Einiges zu bieten. Neben den erwarteten Highlights wie "Video Games", "Born To Die" und "Blue Jeans" gibt es eine solide Mischung aus durchaus guten und sehr guten Titeln, die sich teilweise erst nach mehrmaligem Anhören erschließen. Mit Anleihen aus verschiedenen Stilen gelingt es, eine wundervolle, emotionale und eigene Welt zu erschaffen. Das Spektrum reicht von düsteren Balladen über eigenständig und geschickt eingesetzte Hip-Hop-Elemente bis zu Pop-Titeln mit girlie-artigen Quiecksern, wobei die Präferenzen wahrscheinlich für jeden Hörer nach Geschmack variieren werden.

Jedoch fällt es schwer, unter dem Klang-Desaster zur musikalischen Qualität vorzudringen. Leider wurde die Produktion ein Opfer des sogenannten "Loudness War". Im kontraproduktiven Wahn, alles auf maximale Lautheit (vereinfacht ausgedrückt, auf eine gleichbleibend hohe Lautstärke) zu trimmen, wurde den Stücken das wichtige musikalische Element Dynamik genommen. Um dieses eigentlich unnatürliche Ziel zu erreichen, wurde die Produktion durch übermäßige Kompression der Audiopegel (nicht zu verwechseln mit Datenkompression bei MP3) vollkommen an die Wand gefahren und klingt dadurch monoton, langweilig und gleichzeitig aber auch nervenaufreibend.

Eine Folge sind außerdem deutliche Verzerrungen, die über die gesamte CD verteilt immer wieder hörbar sind. Dabei handelt es sich keineswegs um Erbsenzählerei oder audiophile Esoterik. Man braucht keine goldenen Ohren und keine besonders hochwertige Anlage, um diese gravierenden Probleme zu hören. Selbst während der Autofahrt stören die Verzerrungen deutlich. Beispiele: Titel "Video Games", bei 2:46 min das Wort "ever" oder bei 3:24 min "everything I do...". Das zieht sich durch nahezu alle Titel. Es ist unbegreiflich, wie man den Hörern Derartiges zumuten kann. Die Plattenindustrie schämt sich für nichts! Einziges Ziel dieses Audio-Vandalismus ist es, bei allen Gelegenheiten (Radio, Supermarkt, ...) möglichst lauter als die Konkurrenz zu sein. Die miserable resultierende Audioqualität wird bewusst in Kauf genommen.

Vermutlich sind viele der folgenden Eigenschaften, die in einigen Rezensionen erwähnt werden, auf die extrem verringerte Dynamik zurückzuführen:

- langweilig, monoton, leblos; alles klingt gleich
- aufreibender Höreindruck, bis zum Wunsch, sofort Abzuschalten (führt oft zum unwillkürlichen Verringern der Abhörlautstärke)
- muffiger Klang, wie durch eine Filzmatte

Ich wage die These, nein, ich bin mir sogar sicher, dass der Rückgang von CD-Verkäufen auch auf diese schlechten Produktionen zurückzuführen ist. Als leidenschaftlicher CD-Sammler stelle ich jedenfalls an mir selbst fest, dass ich immer weniger CDs kaufe, weil ich diese mindere Qualität nicht ertrage. Auch gehe ich fest davon aus, dass selbst Hörer, denen die obigen Zusammenhänge nicht bekannt sind, intuitiv weniger Musik kaufen, da es sich für diesen Sound nicht lohnt. Liebe Plattenindustrie, beim Loudness War gibt es nur Verlierer, nämlich die Hörer, die Künstler und vor allem die Plattenindustrie selbst! Bitte beendet diesen Unsinn!

Hier jedenfalls wurde die Chance auf einen herausragenden Longplayer vertan. Die wundervolle Musik wurde durch die Produktion zerstört. Ich beneide jeden, der damit leben kann. Mir aber bleibt der Genuss der CD verwehrt, sie ist für mich nicht anhörbar. Fehlende Dynamik und ständige Verzerrungen machen die Scheibe zur Qual, so dass ich die CD definitiv zurücksende.

Fünf Sterne für die Musik, null Sterne für die Audioqualität macht im Durchschnitt 2,5 Sterne, aber die Audioqualität führt zur Abwertung.

Loudness War kills music!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rudi.H
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Musik:
Exzellent, endlich im Pop-Bereich mal wieder was wirklich aus der Masse herausragend neues.
Da würde Potenzial für weiteres drinstecken, wäre da nicht der absolut miese ...

Klang:
Das ist ein absolutes Desaster. Hier ist der Loudness-War endgültig übertrieben.
Welcher gehörgeschädigte hat das eigentlich abgemischt bzw. gemastert? Und welches dafür verantwortliche *** verlangt dafür von zahlenden Kunden noch Geld?
Keine Dynamik, unzählige Verzerrungen, einfach nur grauenhaft!

Es wäre schön, wenn sich Amazon dazu durchringen könnte, für Musik und Klang getrennte Sterne vergeben zu lassen. Denn wie soll man so etwas nur bewerten.
Musik 5 Sterne
Klang 0 Sterne

So sehe ich mich gezwungen, 1 Stern für alles zu vergeben (weniger geht ja nicht).

Liebe Frau Lana del Ray, wenn es Ihr Vertrag zulässt, wechseln Sie rasch die Plattenfirma!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
276 von 317 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lana TOP - Klang FLOP 31. Januar 2012
Format:Audio CD
Ja, einige Stücke auf dieser Platte sind absolut großartig. Sogar so großartig, dass man sich mit bescheidener Klangqualität arrangieren kann. Ich möchte trotzdem ein paar Worte zur technischen Seite dieser CD verlieren (darauf bezieht sich auch meine Wertung).

Diese Platte verdient es eigentlich, laut über gute Boxen oder Kopfhörer gehört zu werden. Leider scheint das der Produzent völlig anders zu sehen. Der Mix wurde wohl mit einem iPhone als Mischpult und einem alten Küchenradio als Abhörmonitor durchgeführt: extrem komprimierte Dynamik und ein sehr spitzer Hochtonbereich, der mit den meisten Abhörgeräten übel übersteuert klingt.

Wenn ich eine CD kaufe, dann möchte ich auch CD Klanqualität bekommen und keinen datenreduzierten Müll. Zum Glück ist Lanas Stimme weniger von dem Problem betroffen. Trotzdem sehr sehr schade.

Ich kann der guten Lana del Rey nur empfehlen, zügig die Plattenfirma und die Produzenten zu wechseln.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
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5.0 von 5 Sternen Lana Del Ray
Klasse Musik gefällt mir ausgezeichnet. Bin zufällig auf diese Sängerin gestoßen und kann die CD nur wärmstens empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Hans-juergen Schuette veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zucker
Diese CD ist der mega Hammer. Was diese Frau in Ihren jungen Jahren produziert hat einfach Hand und Fuß. Endlich mal wieder eine Musikerin mit Format und Stiel. Weiter so...
Vor 4 Tagen von Glaeßgen Jörg veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Not only VideoGames
Klar, Video Games ist eindeutig das Highlight und wirklich ein einzigartiger Song. Aber auch viele andere Tracks sind hörenswert und ich habe das Album schon einige Male... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Ulrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lana Del Rey - Born To Die
sehr gelungene CD, TOP künstlerin, sehr empfehlenswert. Musikalische Highlights gibt es ebenso einige an der Zahl, die in den weniger bekannten Songs erst nach dem zweiten,... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Flood veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein moderner Klassiker
Ganz anders. Leise, einfühlsam, melancholisch. Ein tolles Album auf dem mir fast jedes Lied zusagt. Eher für die ruhigen Momente, aber deswegen nicht weniger gut. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von sascha.koerber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles i.O.
alles zu vollster Befriedigung, keine Beanstandungen, so wie man es erwartet.
Zu wenig Worte?
Dann noch einmal:
alles zu vollster Befriedigung, keine Beanstandungen,... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Fritz Brenzel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen SEHR gelungen!
Seitdem ich das Album habe, läuft es in schöner Regelmäßigkeit rauf und runter - und wird keine Sekunde langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von David veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lana Del Rey - Born to die, der Name verrät viel über die...
düstere - dunkle Stimmung, leider klingen alle Lieder sehr ähnlich. 1 - 2 ein klein wenig mehr Abwechslung wäre wünschenswert gewesen.
Vor 21 Tagen von Kemmler, Jens veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Lied
Tolle Musik die mir schon immer gefallen hat..schön das ich sie nun endlich auch für unterwegs auf meinem Handy habe
Vor 23 Tagen von hgwenzel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Stimme
Ich finde Lana Del Rey hat eine wundervolle stimme und die Musik passt (fast) immer.
Es ist eher melanchonische Musik aber toll zum Autofahren oder nur so anhören!
Vor 27 Tagen von Jasmin veröffentlicht
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Wann gibt es eine Neuauflage in guter Qualität ? 7 12.01.2013
Wie geht es weiter mit Lana del Rey? 2 28.04.2012
Wie findet ihr das Album? 25 06.03.2012
Lana Del Rey Born To Die Tracklist!!! 17 24.01.2012
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