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Bordsteinkönig: Meine wilde Jugend auf St. Pauli [Taschenbuch]

Michel Ruge
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

4. Januar 2013
Michel wird 1969 auf Sankt Pauli geboren. Der Vater: Zuhälter, abgehauen. Die Mutter: Blutjung, Kellnerin in einer Bar – oder so was. Seine Jugend ist wild. Den ersten Sex hat er mit 12 – in einem Bordell. Und kurz darauf geht es nicht um die Frage, ob er sich einer Gang anschließen sollte, sondern: welcher … Um Respekt geht es hier, auch um Männlichkeit und das Gefühl dazuzugehören. Und schließlich steht er vor der Kernfrage, auf die alles zuläuft: Werde ich Zuhälter oder nicht? "Bordsteinkönig" ist ein beeindruckendes und ungeschminktes Bekenntnis zur eigenen Herkunft.

"So authentisch kann nur jemand schreiben, der dort war. Ich muss es wissen, denn ich bin noch da." Thomas »Karate Tommy« Born

"Ein ehrlicher Einblick in den Alltag eines jugendlichen Gangmitglieds auf dem Hamburger Kiez, aber auch eine Hommage an das St. Pauli der 80er Jahre. Lesenswert!" Philipp Grütering, Deichkind

"Man kann St. Pauli verlassen, St. Pauli verlässt einen aber nie. Eine Über-Lebensgeschichte". Hans-Peter Junker, Stern

"Irgendwo zwischen Milieu-Protokoll einer Christiane F. und der Selbstsuche eines Fängers im Roggen, betrachtet mit der Ehrlichkeit eines Klaus Lemke, besitzt das Buch hohe Authentizität und die Getriebenheit der Adoleszenz selbst." Cee Cee

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 282 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: 1. (4. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426785501
  • ISBN-13: 978-3426785508
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.522 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Es gibt unendlich viele Enthüllungsbücher. Menschen, die eine gewalttätige Szene oder eine brutale Welt hinter sich gelassen haben, haben viel mitzuteilen. Die Bücher verkaufen sich gut. Auf dem Cover bildet man die Aus- und Aufsteiger in ihrer früheren Umgebung ab. In Rockerpose. Dann werden sie in die Talkshows eingeladen, um von einer Welt zu erzählen, die fasziniert und abstößt. Ruges 'Bordsteinkönig' bricht mit dieser Tradition. Seine Autobiografie ist mehr ein Roman als ein Erfahrungsbericht. Und St. Pauli erscheint nicht als etwas, das man hinter sich lässt, sondern als etwas, das man in sich trägt. Ruge hat liebevolle kleine Poträts geschaffen von der gegend und den Menschen, die seine Jugend geprägt haben. (...) Der 'Bordsteinkönig' fühlt sich stellenweise an wie eine Prügelei. Zu nah zerrt einen der Autor manchmal an sich ran. Zu deutlich kann man ihn dann spüren. Immer wieder löst er im Leser Fluchtreflexe aus. Und immer wieder kriegt man auch eine verpasst. meistens sind das die besten Stellen. Dann kann man all die Verzweiflung und die Sehnsucht spüren, die eine Kindheit ausmachen. Nicht nur die auf St. Pauli." Die Welt, 05.03.2013

"Entwaffnend offen geht Ruge selbst mit den wenig schmeichelhaftzen Details seiner Biographie um. gerdae mal zwölf Jahre ist er alt, als er hier in der Nähe bei einer Hure sein 'allererstes Mal' erlebt. Später dann die blutigen Gewaltexzesse mit den Jungs aus seiner Gang und die großen Gefühle zu seiner Jugendliebe Claudia, die anschaffen geht und sich mit sechzehn den 'goldenen Schuss' setzt. Michel Ruge zeigt Innenansichten eines Milieus, das sich Hamburg-Besuchern nur allzu gern verklärend als Lokalkolorit präsentiert und lässt den Leser nahe an sich eran - etwa, wenn er sich zu seiner kindlichen Verehrung der Zuhälter von St. Pauli bekennt. (...) Michel Ruges Protokoll seiner jugendlichen Selbstsuche ist gleichzeitig ein lesenswertes St. Pauli-Portrait der 1970er und 1980er Jahre. Damals war Hamburgs berühmtester Stadtteil ein Schmelztiegel aus Sex und Gewalt, und Ruge, der Bordsteinkönig, war ein Teil davon." Deutschlandradio Kultur, 19.02.2013

"Eine schonungslose, ehrliche (Über-)Lebensgeschichte, die den Leser von der ersten bis zur letzen Seitze packt und tiefe Einblicke in das wahre Leben der St. Paulianer gewährt. Absolut gelungen und hundertprozentig echt!" Papillon Magazin, Feb. 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michel Ruge, geboren 1969, ist auf St. Pauli aufgewachsen. Seit seinem dreizehnten Lebensjahr widmet er sich intensiv dem Kampfsport. Nach Stationen als Türsteher und Personenschützer arbeitet er heute als Schauspieler und Lehrer für Selbstverteidigung und Körpertraining. Michel Ruge lebt in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW !! 18. Januar 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Selten...sehr selten lese ich ein Buch , welches ich absichtlich aus der Hand lege, weil ich seh, dass nur noch 50 Seiten übrig sind.

Eine wundervolle, offen geschriebene Biografie, der es völlig an eigener Beweihräucherung fehlt, wie man es gern mal in anderen Biografien liest, die aus so einer ,ich sag mal "Sparte" stammen.

Schonungslos offen zu sich selber nimmt uns der Autor mit auf eine unglaublich faszinierende Zeitreise.

Damals in den 70igern, wollte ich nicht anderes sein als ein Uskoke , der ein-oder andere Leser erinnert sich vielleicht noch an die rote Zora :) , tja und so nach 40 Seiten des Bordsteinkönigs, will man es sein... ein "Breaker " auf St.Pauli .. Seite an Seite mit Michel Ruge.

Sein Leben um und in St.Pauli ist so fesselnd beschrieben, man riecht förmlich den Duft aus dem alten, ..seinem St.Pauli , den er immer wieder mal beschreibt.
Ich will auch nicht zuviel verraten, nur eins, auch Menschen , die sich weniger für die "Ganovenszene" rund um die Zeit von dem hammerscoolen Karate thommy , der nutella bande oder der GmbH interessieren , ist es ein mehr als empfehlenswertes Buch, aboslut fesselnd " allarrr " :)
Hoch lebe der Bordsteikönig :)
Dennis Gluska
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Biller
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen. Ich bin ca. 5 Jahre jünger als der Autor und zwischen dem Schanzenviertel und St. Pauli aufgewachsen - und kann daher viele Schauplätze, Gestalten und Erlebnisse sehr gut erinnern. Michel Ruges Biographie hat mir vor allem aus drei Blickwinkeln sehr viel Freude gemacht:

1. Es gibt zwar keinen Mangel an "coming of age"-Werken und "Generationsliteratur" von Generation Golf über Generation X und Y und so weiter - doch leider stammen die fast immer aus einem "bildungsbürgerlichen" Background. Hier gibt es die eher seltene Gelegenheit, einen deutschen Autor "von der Straße" aus St. Pauli beim Aufwachsen zu begleiten und dabei viele Einblicke in eine Welt zu erhalten, die die meisten so nur aus dem Fernsehen kennen. Der authentische Ton und die detaillierten Schilderungen erlauben einem in die Welt des St. Pauli in den 80ern einzutauchen und auch besser zu verstehen, wie St. Pauli zu dem wurde was es heute ist.

2. Der Autor streut - auch aufgrund seiner sehr breiten Erfahrung damit - immer wieder Reflektionen und Erlebnisse mit "Gewalt" eine. Diese wirken auf den ersten Blick teilweise sehr geschönt oder verherrlichend, aber zeigen eben sehr offen den Reiz von Gewalt und gleichzeitig die Risiken. Die Diskussion ist in dem Zusammenhang in den Medien immer noch sehr akademisch und unrealistisch und es hilft, wenn Autoren wie Ruge das Thema für eine breitere Masse öffnen. Insbesondere die Rolle von Gewalt in der "Mannwerdung" des Autors - sowie im Männerbild von St. Pauli - gibt dem Buch eine weitere Ebene die mich sehr zum Nachdenken angeregt hat. Von "Krieg der Knöpfe" zu "Bordsteinkönig" ist es bis auf den Kontext nur ein kleiner Weg.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Kiez in den 80ern 19. Januar 2013
Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Dieses Buch lässt tief blicken – und zwar in das Leben auf dem Kiez und speziell in das Leben des kleinen aufwachsenden Michel von Kindheit über Jugend bis ins Heute.

Michels Vater war Zuhälter und seine Mutter noch ein junges Mädchen, welches sich als Kellnerin in einer Bar über Wasser hielt. Schon mit 12 Jahren hatte Michel das erste mal Sex. Er war dazu in einem Bordell. Weiterhin kann er von seiner Zeit innerhalb einer Straßengang berichten. Seine Jugend verbrachte er auf dem Kiez. Wer kann besser davon berichten, was der Kiez ist, was ihn ausmacht, was ein Leben auf dem Kiez für die bedeutet, die dort leben.

Man spürt, dass das, was er schreibt von Herzen kommt, hier ist nichts geschminkt worden, hier wird alles echt und authentisch wieder gegeben. Man bekommt einen Einblick vom Hamburger Kiez der 80er Jahre, in denen Michel aufwuchs. Diese Geschichte ist nicht nur die Geschichte des Micheal Ruge, sondern vor allem auch die Geschichte von Hamburgs Kiez und denen, die dort leben.

Michel nimmt kein Blatt vor den Mund, er schreibt so, wie ihm der Mund gewachsen ist und das – so finde ich – macht dieses Buch aus. Es ist ehrlich und offen, es ist auch mal knallhart, das sollte man wissen, aber vor allem ist es so geschrieben, dass man es nicht aus der Hand legen kann. Der Kiez ersteht vor dem geistigen Auge des Lesers und man kann sich sehr gut in den heranwachsenden Jungen hineindenken, der uns nun als Erwachsener seine Kindheitserinnerungen präsentiert, die sicher für ihn selbst auch ein Stück Aufarbeitung bedeuten.

Leseprobe:
=========

Wie geprügelte Hunde schlichen wir nun zum Ausgang. Als ich den Ausgang sah, überkam mich ein Glücksgefühl.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moral und Unmoral auf dem Kiez 20. Januar 2013
Von I.Hösel
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch ist ein regelrechter Seelenstriptease.Der Kiez von St.Pauli ist auch mir nicht unbekannt. Fast 10 Jahre habe ich dort in einem sehr angesagten Night Club hinter der Bar gearbeitet. Der Kunde mit den Haferflocken, den Michael Ruge Goldflocke nannte, war auch mir als ein sehr großzügiger Gast bekannt.Dort saß der Geschäftsmann, Arzt oder Anwalt mit Gattin neben dem Luden und seinen "Damen". Der Lude bezeichnete seine jeweiligen Partnerinnen allerdings nicht als Freundin oder Frau, sondern titulierte sie als seine Fabrik, seine Firma, oder sein Büro.Michael hat sein Millieu sehr authentisch beschrieben und sein Umfeld wahrheitsgetreu wiedergegeben, mir war auch sein Vater bekannt, ebenso wie Wilfried Schulz und etliche andere Kiezgrößen, die alle im Night Club verkehrten und mir immer großzügige Trinkgelder zukommen ließen.Die schlimmen Zeiten mit Mord und Schießereien habe ich Gott sei Dank nicht mehr miterlebt.St.Pauli war eine Welt für sich, die nicht immer nur schlecht war und auch nicht einer gewissen Romantik entbehrte.
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4.0 von 5 Sternen Eindrücklich
locker geschriebene Erzählung einer schwierigen Kindheit, die einen guten Blick in das Milieu vermittelt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von JK veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schreibstil gefällt nicht - Geschichte ganz o.k.
mir hat der lässige Erzählstil nicht gefallen. Einfach gehalten ohne grosse Anstrengung zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Ludmilla Roth veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen so kann es laufen im Leben
Schöne Geschichte von der Straße. Kann man lesen und dann danken, dass nicht erlebt zu haben Der Norden bringt doch immer wieder die Besten zum vorschein......
Vor 29 Tagen von Der GNADENLOSE Käufer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Welche ein Leben....
Auch wenn ich nun nicht auf dem Kiez, sondern sehr behütet auf einem Dorf um Hamburg groß geworden bin, kann ich die Faszination, die die Meile auf Michel ausübt... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mirjam Kops veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Bordsteinkönig: Meine wilde Jugend auf St. Pauli
Bei der guten Bewertung habe ich mehr erwartet. Es ist eine Anreihung von Jugenderinnerungen des Bordsteinkönigs. Man hätte mehr daraus machen können.
Vor 1 Monat von Chantral veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht
Könnte etwas länger und spannender sein. Ein Buch das mich an meine Jugend erinnert.
Ein Buch für zwischendurch. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Frank Wüst veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die wilden 70er.
Das waren sie, die wilden 70er Jahre. Ich kann mich noch gut daran erinnern. Ein gut geschriebenes Buch, mit viel Info.
Vor 1 Monat von Brigitte Fliegner veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen geht so
Mir hat das Buch nicht so gut gefallen. Zu viel "ich ich", zu wenig Hintergründiges... Mag sein, dass die kurzen Sätze die Schnodderigkeit des Milieus... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von engel21 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Für Hamburger ganz cool - haut aber nicht vom Hocker...
Nach einer wahren Begebenheit? Michel ist schlau und doch schlicht, brutal und doch emotional, in einer Gang aber nicht kriminell. Spannend zu lesen - aber wie auf St. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Paddynoster veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen So ist St. Pauli
Keine Frage, als Hamburger war es ein Vergnügen dieses Buch zu lesen. Es wurde mir zu keinem Zeitpunkt zu langweilig. Ich kann es jedem wirklich empfehlen. St. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hamburger jung veröffentlicht
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