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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 19. August 2013
Dezember 2002: Wenige Tage vor Weihnachten wird im Grenzgebiet zwischen der Republik Irland und Nordirland die fast nackte Leiche der 15jährigen Angela Cashell gefunden. Dies wird nicht der einzige Todesfall bleiben, mit dem Inspektor Devlin und seine Kollegen von An Garda sich in den nächsten Tagen auseinander setzen müssen. Sie heften sich auf die Spur eines Verbrechens, dessen Wurzeln bereits Jahrzehnte zurückliegen.

Diese Ausgangssituation fand ich schon reizvoll und obwohl der Autor aus einigen interessanten Ansätzen, vor allem der Ansiedelung der Handlung in einem Grenzgebiet und den sich daraus ergebenden Zuständigkeitskonflikten, mehr hätte machen können, hat mir der Großteil des Buches sehr gut gefallen.
Es wird viel Spannung aufgebaut und eine Reihe von Fragen und Hinweisen tauchen auf, die während des Lesens zum Miträtseln animieren.
Ben Devlin wirkt sympathisch, kein Superheld, sondern ein Mensch, der auch mal Fehler macht und im Berufs- wie auch im Privatleben nicht auf alles eine Antwort weiß und schon mal eine falsche Entscheidung trifft.
Ermittelt wird überwiegend mit "guter alter" Polizeiarbeit, ohne allzu viel technisches Schnickschnack.

Das Ende hat mich dann allerdings enttäuscht.
Während der Rest des Buches in eher gemächlichem Tempo voranschreitet, sollte wohl auf den letzten Seiten noch schnell für etwas Action gesorgt werden, der Ausgang dieser "dramatischen" Szenen ist allerdings ziemlich vorhersehbar. Ich hatte den Eindruck, dass der Autor auf diese Weise darüber hinwegtäuschen will, dass es ihm nicht gelingt, seine Geschichte zu einem insgesamt stimmigen Abschluss zu bringen. Es bleiben eine Reihe von Ungereimtheiten und viele offene Fragen.
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am 20. Juli 2010
"Borderlands" ist der erste Teil einer Reihe rund um den südirischen Inspektor Devlin, die mittlerweile mit "Eine Leiche macht noch keinen Sommer" in die zweite Runde gegangen ist.
An das Debüt einer neuen Krimireihe gehe ich zum einen immer sehr erfreut heran, weil ich Krimiserien liebe, zugleich aber auch sehr skeptisch, weil ich von einer Reihe mehr erwarte, als von einem Krimi ohne Fortsetzung. Denn die Hauptcharaktere einer Reihe müssen schon besonders vielschichtig und tiefgründig sein, damit ich auch beim nächsten Band wieder zugreife.
Mit Inspektor Devlin hat Brian McGilloway einen solchen Ermittler erschaffen. Devlin ist grundsätzlich sympathisch und das, was man einen anständigen Kerl nennt, doch auch er hat seine dunklen Seiten, gegen die er mal mehr und mal weniger erfolgreich ankämpft.

In "Borderlands" wird Devlin mit dem Mord an einem jungen Mädchen konfrontiert, deren nackter Leichnam im Grenzgebiet gefunden wurde. Da das Opfer, Angela Cashell, ihren Wohnsitz in Südirland hatte, wird der Fall Devlin zugesprochen. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden, nachdem Angelas Vater in einer nächtlichen Aktion das Lager der "Traveller", des fahrenden Volkes, angezündet hat, da er in Whitey McKelvie den Mörder seiner Tochter sieht. Doch dann geschieht ein weiterer Mord, der nicht so leicht mit McKelvie in Verbindung gebracht werden kann, und es häufen sich die Anzeichen, dass ein 30 Jahre alter Vermisstenfall mit den aktuellen Morden in Verbindung stehen könnte. Und dann stößt Devlin bei seinen Ermittlungen auf eine Spur, die ihm so gar nicht gefallen will...

"Borderlands" ist ein rasantes Debüt, auch wenn McGilloway erst in den letzten 50 Seiten so richtig Tempo macht. Die Geschichte scheint anfangs recht verworren, doch dem Autor gelingt es großartig, die einzelnen Fäden am Ende zu einem Strang zusammenlaufen zu lassen.
Was der Geschichte eine zusätzliche Brisanz verleiht, ist ihr Schauplatz: Devlin ist Inspektor im irisch-irischen Grenzgebiet, wo die Zuständigkeiten nicht immer eindeutig zu klären sind und es bei der Klärung eines Mordfalles eine Menge Fallstricke geben kann.
Für mich ist dieser Debütroman ganz eindeutig ein Schritt in die richtige Richtung und ich freue mich schon auf weitere Bände mit Inspektor Devlin!

Bewertung: 3 bis 4 Sterne, Tendenz zu 4 ;)
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Brian McGilloway ist mit diesem Roman ein wunderbarer Einstieg in die Krimireihe um Inspektor Benedict Devlins gelungen.
An der Grenze zwischen der Republik Irland und Nordirland, Borderlands genannt, wird die Leiche der 15-jährigen Angela Cashell gefunden. Die Ermittlungen um den Mordfall laufen.
Als bekannt wurde, dass Angela nicht die leibliche Tochter des Vaters ist, ist er zuerst einer der Verdächtigen. Als er aber nach einer Aktion der Selbstjustiz einen Wohnwagen der Traveller (fahrendes Volk) anzündet und daraufhin in Haft kommt und ein weiterer Mord geschieht, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren.
Während dieser stösst Inspektor Devlin auf einen alten Fall einer Frau, die verschwunden ist und nie wieder auftauchte. Gibt es zwischen diesem Fall und den aktuellen Morden eventuell einen Zusammenhang? ...

Der Handlung des Romans spielt in der Zeit vom 21.12. - 31.12., was dem Leser bei dem Mord an Kindern besonders hart aufstösst, zumindest war das bei mir so.
Inspektor Devlin ist ein ausgesprochen sympatischer Ermittler und auch Familienvater. Seine Ermittlungen folgen einer klaren Linie, sind glaubhaft und nachvollziehbar. Besonders gut dargestellt ist die kooperierende Zusammenarbeit der An Garda der Republik Irland und der Police Service of Northern Ireland. Die Handlung ist spannend und legt zum Ende noch einmal an Tempo zu.
Ein gelungender Roman, der an keiner Stelle langweilig wirkt und der neugierig auf den Folgeband macht.
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am 22. Juli 2009
Vor Urzeiten habe ich einmal in einer Fernsehsendung, wenn mich nicht alles täuscht bei Druckfrisch" eine Empfehlung dieses Buches gesehen. Leider hat es lange gedauert, bis ich es letztlich auch gelesen habe, den es war eine gelungene Entdeckung.
Brian McGilloway versteht es atmosphärisch dicht einen Krimi mit Figuren aus Fleisch und Blut zu erzählen. Im Mittelpunkt steht dabei Inspector Benedict Devlin, aus dessen Sicht der Fall geschildert wird. In einem halbländlichen bis kleinstädtischen Gebiet rund um Letterkenny an der Grenze zwischen Irland und Nordirland ist die Geschichte angesiedelt. So mischen sich ein interessanter Handlungsort mit interessanten Charakteren. Vor allem da Devlin nicht im typischen Anti-Held/Held Schema einzuordnen ist. Ein Inspector mit junger Familie, der nicht als Strahleheld für eine Putzmittelwerbung durchgeht, aber ein grundsätzlich engagierter Polizist.

Auch der Krimifall als solcher überzeugt auf allen Linien. Interessanter und unverbrauchter Plot, klug aufgezogen und der Weg zur Lösung führt über Ermittlungen. Eine glaubwürdige Geschichte die auf mich sehr authentisch wirkt.
Auch sprachlich bin ich vom Roman sehr angetan, wobei ich das Buch im Original gelesen habe und daher nichts zur Übersetzung sagen kann.
Ich vergebe 5 Sterne und freue mich, dass Brian McGilloway kürzlich den dritten Fall rund um Devlin auf den Markt brachte. Leider liegt in deutscher Übersetzung bisher nur der erste Fall im Hardcover vor.
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am 3. Juni 2010
Das erste Buch, das ich von Brian Mc Gilloway gelesen habe, aber garantiert nicht das letzte.

In dem Buch ist ein Garda (irische Polizei)Detektiv dabei, einen Mord an einem jungen Mädchen aufzuklären, welches in den "Borderlands" Grenzgebiet zwischen Nordirland und Irland tot aufgefunden wird.

Zuerst gehen die Ermittler von einem jugendichen Täter des "fahrenden Volkes" aus, da alle Beobachtungen darauf drängen. Dann aber tauchen weitere Tote auf und man taucht weiter in die Vergangenheit ein.

Ich will nicht zuviel von der Story verraten, aber das Buch ist spannend, wendungsreich, zeigt Irland von einer Seite wie man es nicht kennt, hat eine gute Hauptfigur und eine gute Story.

Das nächste McGilloway Buch ist meins.

Wer auf Ian Rankin, ValMc Dermid etc. steht und ein wenig anglophil veranlagt ist, wird das Buch mögen.

Kauftipp.
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am 22. Januar 2012
Die sehr guten Rezensionen und der Schauplatz (das irisch-irische Grenzland) motivierten mich zum Kauf des Erstlings von Brian McGilloway. Ich habe das Buch relativ schnell ausgelesen (es ist durchaus spannend), blieb aber seltsam unbefriedigt. Nur ein paar Stichworte: Der Superintendent reagiert doch recht unglaubwürdig auf die Aufdeckung seiner alten Verstrickung und vor allem auf die Geschehnisse in seinem Haus, die den Showdown einläuten. Die "femme fatale" Miriam ist so abstoßend geschildert, dass sich einfach nicht erschließt, warum Protagonist Benedict Devlin für diese angejahrte Alkoholikerin sein Familienidyll aufs Spiel setzt. Das Ende ist zwar recht bewegt und blutig - aber nicht wirklich gekonnt erzählt. Kurz gesagt: Die Ansätze sind gut, doch es fehlt am handwerklichen Können. Der Autor könnte sich noch steigern - oder hat's schon getan, denn es sind bereits zwei Nachfolgebände erschienen, die ich noch nicht gelesen habe. Ob ich mich wirklich selbst überzeugen werde, weiß ich noch nicht. Denn "Borderlands" ist (leider) nur Dutzendware.
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am 2. April 2015
An der Tyrone-Donegal-Grenze wird kurz vor Weihnachten die Leiche einer 15-jährigen gefunden. Inspektor Devlin, der die Familie kennt, leitet den Fall. Schnell ist der Täter gefunden. Als dieser sich dann in der Zelle umbringt, scheint der Fall gelöst.
Am Heiligen Abend wird die Leiche eines jungen Teenagers gefunden. Eine besinnliche weiße Weihnacht sieht anders aus...

Das Buch ist in drei Abschnitte unterteilt, schildert chronologisch den Ablauf mit Auffinden der ersten Leiche kurz vor Weihnachten bis zur Lösung der Fälle an Sylvester. Benedict Devlin ist ein netter Familienvater, der seinen Beruf ernst nimmt. Aber er hat es nicht nur mit Verbrechern zu tun, sondern auch mit einem Nachbarn, der seinen Hund für die Tötung seiner Schafe verantwortlich macht und mit einer vernachlässigten Ehefrau, mit der er in jungen Jahren liiert war.

Dass die Morde zusammen hängen und sogar mit einem ungelösten Fall von vor vielen Jahren zu tun haben, ist lange nicht klar. Nach einem spektakulären Showdown wurde alles aufgeklärt. Die Auflösung fand ich plausibel und das Ende gut gewählt.
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am 8. September 2008
"Borderlands", der Debutroman Brian MacGillowys stellt den jungen Inspector Benjamin Devlin vor, der in einem hochspannenden Revier Dienst tut: An der Grenze zwischen der Republik Irland und dem Norden der Insel.

Psychologisch clever gemacht beschreibt der Autor den Mord an einem jungen Mädchen, der sich leicht zum Politikum auswachsen könnte, da ein hochrangiger Regionalpolitiker in den Fall verwickelt ist.

Das Story wird leise und eher unaufgeregt erzählt, mit viel Gefühl für die Atmosphäre und die Personen. Insbesondere die interessanten Figuren und Schauplätze heben diesen Roman aus der Fülle von Krimis hervor.
Am Schluss wird dann doch noch ein bisschen Effekthascherei betrieben, zu viele Protagonisten sind in den Fall verstrickt, und die Action wäre m.E. gar nicht nötig gewesen.

Insgesamt bietet "Borderlands" aber spannende Unterhaltung, bei der man sich auf den nächsten Inspector Devlin-Krimi freuen kann.
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HALL OF FAMETOP 100 REZENSENTam 14. Februar 2016
Was mir an McGilloway gefällt, ist die Schilderung eines Irlands, das einerseits den Euro hat, andererseits noch immer mit den Nachwirkungen der "Troubles" kämpft. Hier gibt es noch alte Wunden und auch offene Rechnungen. Benedict Devlin ist Inspector in den "Borderlands", dem Landstrich genau an der Grenze zu Nordirland, so dass er oft mit seinen britischen Kollegen zusammenarbeitet. In diesem Fall lag eine tote junge Frau genau an der südlichen Seite der Grenze und Devlin muss wiederholt auf die britische "efficiency" zurückgreifen, um den sehr komplizierten Fall, der seine Wurzeln in den späten 1970ern hat, Stück für Stück aufrollen zu können.
Die Darstellung der Figuren ist in diesem Erstling, was die Nebencharaktere betrifft, noch nicht ganz so ausgereift, wie in McGilloways späteren Romanen, doch der Inspektor selbst, der auch der Ich-Erzähler ist, ist von Anfang an ein rund angelegter Charakter mit Ecken, Kanten und Schwächen. Sehr typisch irisch auch der oft sehr direkte Ton in den Dialogen und der subtile Humor. ("He said he would call me back in five minutes. One hour later the telephone rang.")
Als Devlin am Ende eine Erkenntnis trifft, ist man als Leser vielleicht etwas verwundert, warum er nicht viel aufgeregter oder erschrockener reagiert. Diese eine Stelle enttäuschte mich etwas, ich musste sie glatt zweimal lesen, weil die Reaktion des Protagonisten irgendwie einfach viel zu phlegmatisch schien. Und auch das Ende kommt dann etwas überstürzt, doch mit diesem Problem ist der Autor nicht allein, das fiel mir z.B. auch bei manchen Büchern von Phil Rickman auf.
Devlin ist aber ein wirklich sympathischer Ermittler und das Lokalkolorit machte für mich als Irlandfan sowieso einen Großteil des Reizes dieses Romans aus.Was andere hier vielleicht zu langatmig fanden, genoss ich, gebe ich zu, gerade sehr. Allein diese Szene auf der Jagd, als sich Devlin und ein Mann, den er vor zig Jahren mal wegen zu schnellem Autofahrens angehalten hatte, lang und breit gemütlich unterhalten - der Kommentar ihres Jagdgenossen nach einer Weile... Lol.
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am 24. November 2010
Inspektor Devlin wird zum Fundort einer Leiche gerufen. Ein 16 jähriges Mädchen liegt tot quer über der Grenze zwischen Nord- und Südirland. Devlin ist betroffen vom wehrlosen und schutzlosen Anblick der Toten, er geht nicht kaltschnäuzig darüber hinweg, wie dies in vielen anderen Krimis so gern geschildert wird. Devlins Privatleben und das Leben seiner Polizeikollegen wird ebenfalls einfühlsam geschildert. Als interessant und aufschlussreich habe ich die Einblicke in die Grenzsituation zwischen Nord- und Südirland empfunden. Eine deutliche Warnung spricht der Autor gegen Drogen aus, die Schilderungen von Floh- und Rattengift in verunreinigtem Ecstasy und die schrecklichen Folgen einer Einnahme solcher Gifttablette rütteln hoffentlich manchen auf, der evtl. einmal in Partylaune so etwas probieren würde. Der Krimi fängt behutsam an und nimmt dann Fahrt auf, auf den letzten 50 Seiten wird es richtig spannend. Ich werde mir auch den nächsten Krimi aus dieser Reihe kaufen, denn ich mag Krimis, in denen mir die Hauptperson (hier der Inspektor Devlin) sympathisch ist.
Eine kleine Kritik habe ich doch noch anzumerken: Ist es ein Übersetzungsfehler - ich kenne die Originalausgabe nicht. Aber "Wildkatzen" werden nur so groß und schwer wie ganz normale Hauskatzen. Sie sind niemals "beinahe so groß wie ein Collie". Wildkatzen ernähren sich zu 80 Prozent von Wühlmäusen, der Rest sind Frösche, Vögel und mal ein kleines Kaninchen. Aber sie reißen niemals Schafe. Vermutlich meinte Brian Mc Gilloway einen Luchs. Luchse haben die entsprechende Kraft und Größe und reißen in freier Wildbahn auch Schafe. Allerdings sind die in der Europäischen Union streng geschützt und Schafbesitzer werden für Verluste finanziell entschädigt.
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