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Borderlands: Ein Inspektor-Devlin-Roman [Kindle Edition]

Brian McGilloway , Alice Jakubeit
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Inspektor Devlins erster Fall
Es ist tiefster Winter, als die Leiche der kaum fünfzehnjährigen Angela Cashell an der Tyrone-Donegal-Grenze gefunden wird, auf einem Gebiet zwischen Nord- und Südirland, das alle nur Borderlands nennen. Der schweigsame, auf den ersten Blick fast zu nette Garda-Inspektor Benedict Devlin leitet die Ermittlungen. Einzige Spuren sind ein wertvoller goldener Ring am Finger des Mädchens – dessen Familie von der Stütze lebt – und eine alte Fotografie. Während die Garda nach Angelas Mörder sucht, hat ihr Vater seine eigenen Vorstellungen, wer Angela auf dem Gewissen hat – und wie man sie rächt. Das Zigeunerlager am Stadtrand geht in Flammen auf. Kurz darauf wird noch ein Teenager getötet. Und Devlin findet einen Hinweis, der zu einem Kollegen zu führen scheint. Während ein stetig dichter werdender Schneesturm die Grenze zwischen Nord- und Südirland verschwimmen lässt, verwischen vor Devlins Augen die Grenzen zwischen Recht und Unrecht, zwischen Rache und Gerechtigkeit.... McGilloway wird Sie das Fürchten lehren!

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Brian McGilloway wurde 1974 in Derry in Nordirland geboren und unterrichtet dort Englisch am St Columb's College. Er lebt mit Frau und zwei Söhnen ganz nahe der Borderlands und schreibt bereits am zweiten Inspektor-Devlin-Roman.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1997 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 288 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008RQICKO
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #46.376 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Brian McGilloway wurde 1974 in Derry in Nordirland geboren und unterrichtet dort Englisch am St Columb's College. Er lebt mit Frau und zwei Söhnen ganz nahe der Borderlands. Bisher erschienen im DuMont Taschenbuch >Borderlands< (2010),>Blutgold< (2011), >Aufstand der Gerechten< (2012) und >Galgenweg< (2013).
www.brianmcgilloway.com

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessante Ausgangssituation, enttäuschendes Ende 19. August 2013
Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Dezember 2002: Wenige Tage vor Weihnachten wird im Grenzgebiet zwischen der Republik Irland und Nordirland die fast nackte Leiche der 15jährigen Angela Cashell gefunden. Dies wird nicht der einzige Todesfall bleiben, mit dem Inspektor Devlin und seine Kollegen von An Garda sich in den nächsten Tagen auseinander setzen müssen. Sie heften sich auf die Spur eines Verbrechens, dessen Wurzeln bereits Jahrzehnte zurückliegen.

Diese Ausgangssituation fand ich schon reizvoll und obwohl der Autor aus einigen interessanten Ansätzen, vor allem der Ansiedelung der Handlung in einem Grenzgebiet und den sich daraus ergebenden Zuständigkeitskonflikten, mehr hätte machen können, hat mir der Großteil des Buches sehr gut gefallen.
Es wird viel Spannung aufgebaut und eine Reihe von Fragen und Hinweisen tauchen auf, die während des Lesens zum Miträtseln animieren.
Ben Devlin wirkt sympathisch, kein Superheld, sondern ein Mensch, der auch mal Fehler macht und im Berufs- wie auch im Privatleben nicht auf alles eine Antwort weiß und schon mal eine falsche Entscheidung trifft.
Ermittelt wird überwiegend mit "guter alter" Polizeiarbeit, ohne allzu viel technisches Schnickschnack.

Das Ende hat mich dann allerdings enttäuscht.
Während der Rest des Buches in eher gemächlichem Tempo voranschreitet, sollte wohl auf den letzten Seiten noch schnell für etwas Action gesorgt werden, der Ausgang dieser "dramatischen" Szenen ist allerdings ziemlich vorhersehbar. Ich hatte den Eindruck, dass der Autor auf diese Weise darüber hinwegtäuschen will, dass es ihm nicht gelingt, seine Geschichte zu einem insgesamt stimmigen Abschluss zu bringen. Es bleiben eine Reihe von Ungereimtheiten und viele offene Fragen.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen McGilloways Debüt 20. Juli 2010
Von Ailis
Format:Taschenbuch
"Borderlands" ist der erste Teil einer Reihe rund um den südirischen Inspektor Devlin, die mittlerweile mit "Eine Leiche macht noch keinen Sommer" in die zweite Runde gegangen ist.
An das Debüt einer neuen Krimireihe gehe ich zum einen immer sehr erfreut heran, weil ich Krimiserien liebe, zugleich aber auch sehr skeptisch, weil ich von einer Reihe mehr erwarte, als von einem Krimi ohne Fortsetzung. Denn die Hauptcharaktere einer Reihe müssen schon besonders vielschichtig und tiefgründig sein, damit ich auch beim nächsten Band wieder zugreife.
Mit Inspektor Devlin hat Brian McGilloway einen solchen Ermittler erschaffen. Devlin ist grundsätzlich sympathisch und das, was man einen anständigen Kerl nennt, doch auch er hat seine dunklen Seiten, gegen die er mal mehr und mal weniger erfolgreich ankämpft.

In "Borderlands" wird Devlin mit dem Mord an einem jungen Mädchen konfrontiert, deren nackter Leichnam im Grenzgebiet gefunden wurde. Da das Opfer, Angela Cashell, ihren Wohnsitz in Südirland hatte, wird der Fall Devlin zugesprochen. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden, nachdem Angelas Vater in einer nächtlichen Aktion das Lager der "Traveller", des fahrenden Volkes, angezündet hat, da er in Whitey McKelvie den Mörder seiner Tochter sieht. Doch dann geschieht ein weiterer Mord, der nicht so leicht mit McKelvie in Verbindung gebracht werden kann, und es häufen sich die Anzeichen, dass ein 30 Jahre alter Vermisstenfall mit den aktuellen Morden in Verbindung stehen könnte. Und dann stößt Devlin bei seinen Ermittlungen auf eine Spur, die ihm so gar nicht gefallen will...

"Borderlands" ist ein rasantes Debüt, auch wenn McGilloway erst in den letzten 50 Seiten so richtig Tempo macht.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragender irischer Roman 3. Juni 2010
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das erste Buch, das ich von Brian Mc Gilloway gelesen habe, aber garantiert nicht das letzte.

In dem Buch ist ein Garda (irische Polizei)Detektiv dabei, einen Mord an einem jungen Mädchen aufzuklären, welches in den "Borderlands" Grenzgebiet zwischen Nordirland und Irland tot aufgefunden wird.

Zuerst gehen die Ermittler von einem jugendichen Täter des "fahrenden Volkes" aus, da alle Beobachtungen darauf drängen. Dann aber tauchen weitere Tote auf und man taucht weiter in die Vergangenheit ein.

Ich will nicht zuviel von der Story verraten, aber das Buch ist spannend, wendungsreich, zeigt Irland von einer Seite wie man es nicht kennt, hat eine gute Hauptfigur und eine gute Story.

Das nächste McGilloway Buch ist meins.

Wer auf Ian Rankin, ValMc Dermid etc. steht und ein wenig anglophil veranlagt ist, wird das Buch mögen.

Kauftipp.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht überzeugend 22. Januar 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Die sehr guten Rezensionen und der Schauplatz (das irisch-irische Grenzland) motivierten mich zum Kauf des Erstlings von Brian McGilloway. Ich habe das Buch relativ schnell ausgelesen (es ist durchaus spannend), blieb aber seltsam unbefriedigt. Nur ein paar Stichworte: Der Superintendent reagiert doch recht unglaubwürdig auf die Aufdeckung seiner alten Verstrickung und vor allem auf die Geschehnisse in seinem Haus, die den Showdown einläuten. Die "femme fatale" Miriam ist so abstoßend geschildert, dass sich einfach nicht erschließt, warum Protagonist Benedict Devlin für diese angejahrte Alkoholikerin sein Familienidyll aufs Spiel setzt. Das Ende ist zwar recht bewegt und blutig - aber nicht wirklich gekonnt erzählt. Kurz gesagt: Die Ansätze sind gut, doch es fehlt am handwerklichen Können. Der Autor könnte sich noch steigern - oder hat's schon getan, denn es sind bereits zwei Nachfolgebände erschienen, die ich noch nicht gelesen habe. Ob ich mich wirklich selbst überzeugen werde, weiß ich noch nicht. Denn "Borderlands" ist (leider) nur Dutzendware.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Macht und Einfluss behindern die Polizeiarbeit.
An der Tyrone-Donegal-Grenze wird kurz vor Weihnachten die Leiche einer 15-jährigen gefunden. Inspektor Devlin, der die Familie kennt, leitet den Fall. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Tuppi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Charakterstarke und dichte Erzählweise
Irland ist immer wieder eine Reise wert. Und auch die Erzählungen und Romane sind es. Auch hier hat der Autor eine dichte und lesenswerte Story erzählt.
Vor 21 Monaten von KLAUS-DIETER BERGER veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Solider Krimi im irisch-irischen Grenzgebiet
Spannende Story, sympathische Hauptfiguren und ein Täter, dem man als Leser nicht sofort auf die Schliche kommt - Inspektor Devlin kann ich weiterempfehlen! Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von TripleS veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hat mir gut gefallen
Ein Inspektor der gut ermittelt und vor dem Hintergrund Irlands und Nordirlands. Eine nette Story, die einen beim Lesen fesselt.
Vor 22 Monaten von Roacker veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gute Krimikost
Inspektor Devlin ist kein aalglatter Typ, aber auch nicht mit so starken "Macken" überzeichnet, wie sie von manchen Autoren zum Leben erweckt werden. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Lesemieze veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gute Story, leider manchmal zu kurz
spannende Geschichte, gute atmosphärische Zeichnung, als Leser spürt man das Milieu geradezu auf jeder Seite, einfach solide gemachter Krimi, toll
Vor 24 Monaten von U. Eickholt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend geschrieben - logisch aufgelöst
Eine Tote im Straßengraben, viele Verdächtige,
viele offene Stränge, die sich dann aber doch logisch auflösen.
Spannend und kurzweilig geschrieben.
Vor 24 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen viele Verdachtsgründe
Ein durchaus lesbares eBook mit vielen Verdächtigen, einer gut erzählten Geschichte, und einem Täter, der nicht schon nach den ersten Seiten erkennbar ist.
Vor 24 Monaten von Christiane veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langatmig
Bei diesem Buch wäre weniger mehr, dann könnte vielleicht Spannung entstehen.
Ich werde es trotz langeweile bis zum Ende durchstehen.
Veröffentlicht am 4. August 2013 von Monika Richter
4.0 von 5 Sternen Gut erzählt
gelungener Krimi aus Irland zu beiden Seite der Grenze. Rückblicke an die "harte" Kampfzeit der IRA werden eingestreut sowie Infos zu den "Travellern". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2013 von Hexe Kniesebein
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