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Borat [Blu-ray]

Pamela Anderson , Sacha Baron Cohen , Larry Charles    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Preis für alle drei: EUR 33,00

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Produktinformation

  • Darsteller: Pamela Anderson, Sacha Baron Cohen, Ken Davitian
  • Regisseur(e): Larry Charles
  • Format: Letterboxed
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Französisch (DTS 5.1), Russisch (Dolby Digital 2.0), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Italienisch, Niederländisch, Russisch, Spanisch, Türkisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 20. November 2009
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002OLC61Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.997 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Synopsis

Jagshemash! Nachdem er Kasachstan verlassen hat, ist Borat nach Amerika gereist um hier einen Dokumentarfilm über das Land und seine Einwohner zu drehen. Kreuz und quer fährt er durchs Land und trifft hier auf "wahre" Leute im "wahren" Leben und das hat zum Teil wahrlich irrsinnige Konsequenzen. Borats rückständiges und hinterwäldlerisches Auftreten ruft heftige Reaktionen hervor und entlarvt die Vorurteile und die Heuchelei der amerikanischen Kultur. In einigen Fällen teilen seine Interviewpartner durchaus seine unverschämten Ansichten vor allem bei den Themen ‚Männer & Frauen’ und ‚Hautfarbe’. Andere versuchen ihm eine patriotische Lektion in "Westlichen Werten" zu erteilen. Wa-wa-wee-wa!

Rezension

Der durchschnittliche Amerikaner weiß so gut wie nichts über Kasachstan. Darin ähnelt er dem durchschnittlichen Deutschen. Dafür weiß der Deutsche jede Menge über den Durchschnittsamerikaner. Borat verbindet dieses gefährliche Vakuum beim Wissen über Kasachstan mit den reichlich vorhandenen Amerika-Klischees zu einem satirischen Roadmovie.

Borat Sagdiev (Sacha Baron Cohen), der in einem kasachischen Kuhdorf lebt, begibt sich auf die Reise in die USA, um dort - im Auftrag von "kasachisches Ministerium von Information" - eine Dokumentation über Land und Leute zu drehen. Begleitet wird er dabei von seinem "Produzenten" Azamat Agatov (Ken Davitian) - und einem Huhn. Kaum im New Yorker Hotelzimmer angekommen, absorbiert Borat eine Überdosis amerikanischer Popkultur und verliebt sich beim Zappen in Baywatch-Star Pamela "CJ" Anderson. Es gelingt ihm, Azamat zu einer Fahrt nach Kalifornien zu überreden, wo er CJ finden und heiraten will. Borat lernt also fahren, kauft ein klappriges Auto und der satirische Roadmovie nimmt an Fahrt auf.

Natürlich hat Baron Cohens kasachische Kunstfigur auch jede Menge Rassismus, Antisemitismus und Sexismus mit im Gepäck, was immer wieder zu grotesken Konfrontationen führt. Nämlich, wenn Borats amerikanische Gesprächspartner trotz seiner ständigen Obszönitäten verkrampft versuchen, politisch korrekt zu bleiben. Wie die Feministinnen, denen Borat klarmachen will, dass Frauen - wie wissenschaftlich bewiesen - nur kleine Eichhörnchengehirne haben. Und die betroffen, aber ernst antworten: "Nein, das ist falsch!" Oder chauvinistische Collegeboys Borats Verhalten mit ebenso tumben Ansichten spiegeln. Oder ein Südstaatler Borat den Rat gibt, sich den terrorverdächtigen Schnauzbart abzurasieren. Schreiend komisch sind auch Borats ständige Fehlleistungen, etwa wenn er den Amis in einem Rodeostadion viel Erfolg bei ihrem "Terrorkrieg" wünscht - und dann alle jubeln.

Warnung: Wer bei diesem Film an irgendeiner Stelle lacht (und diese Gefahr ist sehr, sehr groß), sollte sich ertappt fühlen: Denn darf man lachen über einen hinterwäldlerischen Kasachen? Darf man lachen darüber, dass die Wohnung eines Menschen gleichzeitig ein Kuhstall ist? Und er einen Hotelfahrstuhl für ein großes Zimmer hält? Na, egal - man tut es jedenfalls! Wer ganz viel Pech hat, muss sogar über Borats und Azamats Judenphobie, über Borats fehlende kulturelle Einsicht in die Funktionsweise einer Toilette oder gar über Azamats unförmiges Hinterteil lachen, das abend- und leinwandfüllend in vollster Pracht dargeboten wird.

Auf der Reise durch Amerika arbeitet Borat Klischee für Klischee ab. Vom obligatorischen Besuch im Waffenladen über die Schwulenparade bis hin zur christlichen Erweckungsfeier. Das ist über weite Strecken grade deshalb komisch, weil die Reaktionen, die Borat in all diesen Situationen hervorruft, erschreckend authentisch wirken. Was zum Teil daran liegt, dass die Situationen wirklich authentisch sind, nicht umsonst wurde Cohen bei den Dreharbeiten in einem Hotel beinahe verhaftet. Andererseits merkt man dem Film an, dass kein wirkliches Drehbuch existierte - weshalb ihm gegen Ende etwas die Puste ausgeht.

Wer Spaß an Baron Cohens anderer Figur Ali G hat - oder den hiesigen Plagiaten - wird auch über Borat lachen können. Jedoch sollte man seine Warnung ernst nehmen: "Ich hoffe ihr seht meine Film, aber bitte sein gewarnt, da es enthält schmutzige Flüche, sinnlose Gewalt und eine Nahaufnahme des Bishkek von einem Mann. Auch war Film sehr kontrovers in meine Land wegen Menge an Antisemitismus - aber schließlich unser Zensor hat entschieden, dass genug davon drin ist und erlaubte Veröffentlichung."

Heiko „Tico“ Titz -- MovieGod.de


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
Ich muss sagen, dass mich die relativ negative Gesamtbewertung von "Borat" doch sehr überrascht hat. Natürlich prangern hier viele das unsoziale, peinliche und antisemitische Verhalten von Borat an. Doch muss dem Zuschauer hier klar sein, dass es sich bei Borat um eine Kunstfigur handelt. Der Darsteller Sacha Baron Cohen ist selbst praktizierender Jude. Wieso arbeitet er in seinen Filmn also mit diesen Klischees? Weil er die Reaktionen der Leute auf diese politischen Unkorrektheiten provozieren will. Der Hinterwäldler aus Kasachstan reist in die USA und erzählt von seinem Land, das mit einem toleranten, demokratischen Staat nicht viel gemein haben kann. Das Witzige an dem Film sind die Reaktionen der US-Bürger. Häufig ist es so, dass die Interviewpartner die Sitten aus Borats fiktivem Kasachstan begrüßen, oder gar nicht weiter darauf eingehen. So wird schnell klar, dass der durchschnittliche Amerikaner mit dem "Hinterwäldler" mehr gemein hat, als ihm lieb ist. Sicher muss man diese Art von Humor mögen, doch glaube ich, dass viele die Botschaft des Filmes missverstehen. Ein Tipp zum Schluss: Den Film auf jeden Fall im englischen Originalton, mit deutschen Untertiteln ansehen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial! 19. Juli 2012
Von S. Chafei
Format:Blu-ray
Es mag arrogant klingen aber die Menschen die diesem Film nichts abgewinnen können haben ihn nicht verstanden!
Er ist weder rassistisch noch sonst irgendwas er spielt nur mit Vorurteilen und das VERDAMMT gut!
Er ist nicht anti semitisch Borat Alias Sacha Baron Cohen ist selber Jude!
Dieser Film ist so genial weil er nur teilweise gespielt wird man sieht die wahre Umwelt ungeschminkt und ungespielt einfach ein Fest für jeden Menschen mit Humor!
Kindern is hier allerdings zu ein paar Jahren warten geraten ;-)
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Name Borat, bin aus Kasachstan 25. Februar 2013
Von suhail
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Jaja, der Film der einfach zum wegschmeissen ist, sofern man auch Humor hat und nicht immer alles zu ernst sieht!Er ist lustig und zugleich auch so Real, da die Leute ja teils Heimlich gefilmt werden und deshalb ganz politisch unkorrekt ehrlich sind!!Also der Lohnt sich zu schauen, Vorsicht: Lachtot vorprogrammiert
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ARRAY(0xa31e2dec)

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