4 Jahre seit "Based on a true story" (8 x Platin), also:
Tracklist (wie auf der CD angegeben):
1. Big BW (6:15) - relativ ruhiger Beginn,der "schwächste"(?) Song
2. Shiverman (10:36) - treibender Rhythmus, starke vocals mit dub-
Effekten
3. Boondigga (6:00) - von der Art wie RayRay, dominiert von Vocals und Horn-Section
4. The Raft (7:13) - Reggae-lastig,treibend, cooler Text, viele dubs
5. Pull The Catch (5:18) - komplex; FFD eben
6. The Camel (9:38) - Richtung Roady oder This Room - stark
7. The Nod (8:41) - cooking in the kitchen - blues/reggae/funk
mit New Orleans-Einschub...
8. Wild Wind (6:58) - härtere Drums, "experimenteller Funk"
9. Breakthrough (8:50) - alright, typisch, Ausklang - Befriedigung
(replay :-))
Wenn auch viele der Schubladen, die ich gebraucht habe, viel zu eng sind, gibt das doch vielleicht einen ersten Eindruck - ausgefeiltere Arrangements als bei Based on a true story , komplexere Instrumentalisierung, neue Einflüsse, mehr Technik und doch:
FFD haben sich nicht umsonst so lange Zeit gelassen, eine Weiterentwicklung wie ich's mir gewünscht habe, jeder Song in voller Länge eine (Sommer-)Perle, keine Wiederholungen oder Selbstplagiate, anders und doch die selben