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Produktinformation

  • Audio CD (2. Dezember 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Bmg
  • ASIN: B000084TTZ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.287.632 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Vielleicht sind The Smiths ein Fluch. Während Morrissey mit unzähligen Alben der guten alten Zeit hinterhersingt, wagte Johnny Marr in den letzten 15 Jahren nur Gastauftritte bei Oasis oder The The. Jetzt aber spielt der einstige Smith-Songschreiber wieder eigenes Material. Mit Ex-Kula-Shaker-Bassist Alonza Bevan und Ringo-Starr-Sprößling Zak Starkey am Schlagzeug startet Marr seine eigene Band - und übernimmt den Gesang selbst. Doch an die Stelle unwiderstehlicher Gitarrenpopmelodien tritt jetzt mit reichlich Blues geerdeter Britrock. Wirklich erschreckend ist aber, dass alle elf Songs ohne nennenswerten Höhepunkt dahinplätschern. Mit nöliger Stimme drischt Marr altbekannte Gitarrenrockphrasen. Dank "Boomslang" ist der einstige Held der 80er im Vorprogramm von Oasis schon richtig aufgehoben. (cs)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Obermeier am 27. Februar 2003
Format: Audio CD
Eine Legende ist er führwahr: Johnny Marr - Gitarrist und Songwriter der Smiths, The The und Electronic. Und nun: Endlich das lang angekündigte Soloalbum.
Ist aber auch die CD legendär? Leider nicht wirklich. Aber stop, ganz der Reihe nach:
Das Album ist ja wirklich gut: Gitarren-Pop - mal britischer, mal amerikanischer Prägung. Aber auch ein Hauch vom guten alten Manchester-Style (Stone Roses usw...) ist auszumachen. Eine transparente und druckvolle Produktion tut ihr Übriges. Die Songs leben von Marrs filigranem Gitarrenspiel,seiner angenehmen Stimme (die an Liam Gallagher oder Ian Brown erinnert) und den eingängigen Melodien.
So far, so good... Wo st nun das Manko? Ganz einfach: Innovation, Originalität? LEIDER FEHLANZEIGE!!
Also, wer auf guten Brit-Pop/Rock mit schönen Melodien und tollem Gitarrenspiel steht, der kann blind zugreifen. Wer aber ein Genre-prägendes Album von einem der besten Gitarristen überhaupt erwartet hat, der wird leider enttäuscht sein. Aber die Basis stimmt: Vielleicht muss Johnny Marr erst seinen Band-Stil finden. Warten wir auf das 2. Album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kilroy Was Here am 2. September 2004
Format: Audio CD
NATÜRLICH habe ich mir als alter Smiths-Fan dieses Album kaufen müssen, auch die Karten für das dazugehörige Konzert waren schon gekauft...
...und zum Glück habe ich mir das Album noch vorher angehört, denn die Karten fürs Konzert in Wien habe ich dann wieder storniert. Für mich klingt dieses Album wie ein Brian May-Album: nette Liedchen, die ohne nennenswerten Höhepunkt dahinplätschern, und eigentlich nur für Gitarristen interessant sind. Ok, JM kann sicherlich gut Gitarre spielen, einverstanden, aber die Stimme reißt mich jetzt aber nicht gerade vom Hocker, auch nicht die Qualität der Songs, was sowohl Texte, Arrangement und Melodien angeht. Klingt alles, wie schon irgendwie einmal dagewesen. Schwach!
Wenn ich mir das letzte Morrissey-Album so anhöre, bleibt eigentlich nichts anderes übrig, als auf eine Smiths-Reunion zu hoffen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. April 2006
Format: Audio CD
Ich schließe mich meiner Vorschreiberin gerne an - ich liebe diese CD. Ich habe in meiner Teenie-Zeit zwar gerne die Smiths gehört, höre heute aber lieber rockigere Musik, die jedoch auch "melodisch" klingen sollte. Beide Kriterien erfüllt diese CD meiner Meinung nach.
Ich bin froh, einige Kritiken aus der Musikpresse erst gelesen zu haben, NACHDEM ich mir die CD gekauft habe; was für mich wiederum beweist, wie wenig diese doch aussagen mögen. Tipp: Unbedingt im Musikgeschäft mal in die CD reinhören.
Ich habe die Healers, kurz nachdem die CD rauskam, im Hamburger Schlachthof gesehen und auch live kommen die songs sehr gut rüber...Mr. Marr ist wirklich ein verdammt guter Gitarrist und das mit der Stimme hat er auch gut hinbekommen ;-).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von m-marx am 19. Juni 2004
Format: Audio CD
Beim ersten Hören rutschen die Songs so ein bißchen an einem vorbei. Klingt halt schon nach einem typischen Soloalbum. Keine absoluten Hit-Melodien sondern eher verspielte Gitarristen-Kost.
Nach dem dritten und vierten Hören hat man aber schnell seine Lieblingssongs identifiziert. Tipp: "Need it" & "The Last Ride"
Insgesamt: Oldschool-Britpop mit extremer Charlatans-Nähe. Beim Fußball würde man sagen, es fehlt ein wenig der unbedingte Drang zum Tor!:)
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