Pressestimmen
'Boomeritis ist brillant' (Denver Post)
Library Journal, 2002
'Ein hochunterhaltsamer postmoderner Roman'
Rezension
'Boomeritis ist brillant'
Kurzbeschreibung
In Boomeritis erzählt Ken Wilber die Geschichte eines Studenten namens 'Ken Wilber', einem 23jährigen Hochschulstudenten vom M.I.T., der auf spiritueller Identitätssuche die Ebenen seines Bewusstseins erforscht. In dem Roman kommt Wilbers integrale Philosophie zum Ausdruck wie auch seine Haltung zu jenem kulturell-narzistischen Phänomen, für welches Wilber den Begriff 'Boomeritis' prägte.
Autorenkommentar
Die Ausgangsidee zu diesem Buch war die einer akademischen Kritik des Postmodernismus - das heißt des extremen Postmodernismus, was ich meine wenn ich von Postmodernismus spreche - und der Versuch daraus einen Roman zu machen, eine dieser wirklich großartigen Ideen, wie der, Eiskrem mit Spargelgeschmack herzustellen. Und so kam mir der Gedanke, ein irgendwie in sich gewundener Gedanke, dass, damit dieser dumme Postmodernismus bloßgelegt wird, der Roman selbst all das was kritisiert wird veranschaulichen müsste.
Klappentext
Als der M.I.T. Student Ken Wilber vom Integral Center erfährt, nimmt seine Suche nach Sinn in unserer heutigen Welt eine klare Form an. Er sieht in seiner eigenen Evolution die Chance für sich selbst und diesen Planeten. Mit viel Humor, feinster Ironie und großer Gelehrsamkeit präsentiert Wilber in Boomeritis einen integralen Ansatz zur menschlichen Entwicklung und macht von unserer heutigen Kultur eine treffende Bestandsaufnahme.
Über den Autor
Ken Wilber, der in den USA als der Philosoph des 21. Jahrhunderts gilt, hat auch in Deutschland mittlerweile Kultstatus erreicht. Neben seinen Werken wie 'Integrale Psychologie' oder 'Integrale Spiritualität' sind vor allem die Tagebuchaufzeichnungen 'Mut und Gnade', in denen er die Krankheit und die daraus resultierenden sozialen Probleme seiner an Krebs verstorbenen Frau beschreibt, 'Eros, Kosmos', 'Logos und Die Halbzeit der Evolution' in Deutschland bekannt geworden.
Boomeritis ist der einzige Roman, den Ken Wilber bisher geschrieben hat.