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Boombox

Beatsteaks Audio CD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (87 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Beatsteaks

Fotos

Abbildung von Beatsteaks

Biografie

Die Beatsteaks präsentieren: "Muffensausen"
Das bisher grösste und teuerste Projekt ihrer Bandgeschichte. Vergesst Ben Hur und Twilight. "Muffensausen" besteht aus zwei DVDs und einer Live CD. Worauf sich befinden:

Disc 1:
Der gleichnamige Konzertfilm "Muffensausen", gefilmt auf 5 verschieden Konzerten der "Boombox" Tour ... Lesen Sie mehr im Beatsteaks-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (28. Januar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Music International (Warner)
  • ASIN: B004C03PSS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (87 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.421 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Fix It 2:56EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Milk & Honey 3:04EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Cheap Comments 3:17EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Let's See 2:55EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Bullets From Another Dimension 2:40EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Under A Clear Blue Sky 3:22EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Access Adrenalin 3:15EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Behaviour 1:13EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Automatic 4:54EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Alright 2:20EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. House On Fire 3:51EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

So lange die 1995 in Berlin gegründeten Beatsteaks auch auf ihren Durchbruch warten mussten, so erfolgreich sind Alternative-Punk-Rocker mittlerweile. Da gibt es normalerweise keinen Grund, etwas am Erfolgsrezept der schnörkellosen, flotten bis rasanten und kraftvollen Power-Songs zu ändern. Das sechste Studioalbum Boombox aber klingt überhaupt nicht nach einem Neuaufguss des Vorgängers Limbo Messiah. Dort deutete ja schon ein eher poppiger Song wie „She Was Great“ an, dass die Beatsteaks nicht nur brettern können.

Gerade im Vergleich mit einem Werk wie Living Targets sind deutliche stilistische Veränderungen hörbar. Boombox beginnt mit dem von sägenden Gitarren bestimmten „Fix It“, doch schon die Singleauskopplung Milk & Honey (auf der sich die Coverversion „Head On“ von The Jesus & Mary Chain befindet) mit seinem Pianoklängen und Power-Pop-Elementen rückt weit ab von Punk und Hardcore. „Cheap Comments“ wird von einem groovenden und grollenden Bass getrieben, den auch Gitarrenbreitseiten nicht irritieren können. Dann aber reduzieren die Beaststeaks nicht nur die Drehzahl und schalten einen Gang runter, sie wenden sich in „Let’s See“ dem Ska und Pop zu, das man an The Police denken muss.

Die gradlinige Rock-Nummer „Access Adrenalin“ entstand als einzige im Studio Chez Cherie in Berlin Neukölln, wo Moses Schneider schon Dendemann, die Fehlfarben oder Tocotronic betreute. Mit ihm als langjährigen Produzenten wollten sie dort auch Boombox aufnehmen, aber irgendwie gefielen den Beatsteaks die da entstandenen Songs nicht so gut wie die Demo-Versionen aus dem eigenen Proberaum. Darauf meinte Moses Schneider, dass sie einfach in ihrem Raum bleiben sollten. Gesagt, getan. Das eingesparte Geld wurde in Mikrophone investiert, und dann ging es in der privaten Boombox weiter. Die keine 35 Minuten lange Platte wurde bis auf ein paar Overdubs fast komplett live eingespielt. Abgemischt wurde Boombox erstmals in der Beatsteaks-Karriere nicht in Deutschland, sondern von Nick Launay ( der mit Nick Cave, Maxïmo Park oder Arcade Fire arbeitete ) in Los Angeles. Das Ergebnis lässt einen schon staunen, selten hat man die Beatsteaks musikalisch so breit aufgestellt gehört. --Florian Brettschneyder

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
46 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Punk oder nicht Punk? Das ist hier die Frage! 29. Januar 2011
Von Mark DeLonge VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Beatbuletten aus Berlin haben in den letzten Jahren eine steile Karriere hingelegt. Zu deren Anfang waren sie noch in die Punk-/Hardcore-Schublade gesteckt worden, womit die Band selbst aber nie sonderlich zufrieden gewesen ist. Das ist wohl auch der Grund, warum sie ihren Musik-Kosmos über die Jahre kontinuierlich erweitert haben.
Suchte man auf ihrem zweiten Album Launched (1999) noch fast vergeblich nach radiotauglichen Songs, ist nun 12 Jahre später das Gegenteil der Fall: Boombox strotzt nur so vor poppigen Melodien und eingängigen Refrains, der dem Rock-Freund gefallen und dem geneigten Radiohörer keine Magenschmerzen bereiten wird. Es ist der normale Werdegang von fast jeder Band, aber dennoch kommen wieder die alten Diskussionen auf und damit auch die Frage: Ist das noch Punk?
Eher nicht. Bedeutet dies im Umkehrschluss, dass die Beatsteaks ihre Seelen an den Kommerz-Teufel verkauft haben? Nach den ersten paar Hörgängen ist auch dies zu verneinen.
Das mittlerweile sechste Album lebt meiner Meinung nach von einer Unbeschwertheit, oder besser gesagt: Scheiß-Egal-Haltung, die Boombox zu einer abwechslungsreichen Sache macht. Die Band macht das, was ihr gerade einfällt und was ihr gerade Spaß macht, was sie häufig auf völlig neues Terrain führt: Der Opener 'Fix it' entpuppt sich als ungewohnt düster und kann sich gleich in die Gehörgänge setzen; die erste Single 'Milk & Honey' ist zwar sehr poppig, bietet aber einen der gewohnten Ohrwurm-Refrains und ist eine willkommene Abwechslung; 'Cheap Comments' ist für mich ganz klar eins der großen Highlights, mit seinem groovenden Basslauf und dem abwechslungsreichen Arrangement; der Groove wird auch bei 'Let's see' groß geschrieben, das sich am Ska bedient und damit eine der kleineren Überraschungen des Albums bietet; bei 'Under a clear blue sky' übernimmt Peter den Gesang in den Strophen und verleiht diesem Midtempo-Song die erforderliche Note Melancholie; und zwischen all den Ohrwürmern und anschmiegsamen Melodien schreit Bernd sich in der knapp einminütigen Punk-Nummer 'Behaviour' die Seele aus dem Leib, was den einen oder anderen nach dem bisherigen Verlauf der Platte vor den Kopf stoßen wird; ebenfalls eher melancholisch und fast schon nachdenklich, wenn es so etwas in der Musiklandschaft der fünf Berliner geben sollte, kommen 'Access Adrenalin' und das letzte Lied 'House on fire' rüber.
Die Konsequenz aus den ganzen Neuerungen ist, dass gewohnte Songs und Sounds eher zu den schwächeren Liedern gehören. Aber selbst die sind keine Wegwerfartikel, sondern können durchaus zünden: 'Bullets from another dimension' wird denen gefallen, die sich die Beatsteaks von früher zurückwünschen; wer bei 'Alright' nicht wenigstens mitnicken muss, ist in meinen Augen tot; der Song, der wohl am meisten Gewöhnungsrunden benötigt, ist 'Automatic', bei dem die Jungs Unterstützung von Peter Fox bekommen haben. Hier werden Ansätze vom Dancehall und auch wieder vom Ska genommen und mit Sprechgesang zu einer fünfminütigen Tanz-Nummer verwurschtelt, die wohl das größte Ausrufezeichen hinter Die Beatsteaks sind in neue Richtungen gegangen" setzt.
Zusammenfassend ist zu sagen: Boombox hat wenig von der Rohheit und Rotzigkeit der ersten beiden Alben; die Entwicklung seit Smacksmash ist genau dort angekommen, wo man sie hatte vermuten können. Aber als Ausverkauf würde ich das nicht bezeichnen. Zwar müssen sich die wahren Highlights noch herauskristallisieren und sind nicht auf Anhieb zu erkennen, aber noch nie ist ein Album der Berliner dermaßen in sich schlüssig gewesen, wie das dieses Mal der Fall ist. Und eins bleibt immer beim alten: die Beatsteaks schreiben Lieder, die einem im Ohr stecken bleiben und machen Alben, die sich als kleine Schatztruhen der innovativen Ideen und musikalischen Zitaten entpuppen. Und Boombox macht da keine Ausnahme. Nur sind sie damit größtenteils fernab von ihrem üblichen Sound und auch von der Erwartungshaltung gelandet. Und vielleicht ist gerade das Punk.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen skippen erwünscht 1. Februar 2011
Von meshabay
Format:Audio CD
HiHi

ich bin auch großer Beatsteaksfan und liebe die Livekonzerte, aber das Album hat mich jetzt doch echt enttäuscht. ich habe schon schlimmes erwartet, nachdem ich das milk and honey cover von eternal tango schon fast besser fand als das original :D bis jetzt hatte jedes album einen geilen opener, der laune auf mehr gemacht hat. als ich fix it gehört habe dachte ich mir einfach nur "wtf" und danach das eher ruhige milk and honey (liveversion besser als auf dem album)...weiter zum wieder ruhigen cheap comments...darauf folgt dann das doch recht "launemachende" lets see und von da an gings berg auf...teilweise...im großen und ganzen fehlt mir einfach die power der letzten alben. das album schleppt sich so dahin und ich ertappe mich beim skippen einiger songs und das tue ich das erste mal bei den beatsteaks. da fällt einem erst so richtig auf wie kurz das album ist mit knapp 34min. wer die beatsteaks liebt wird auch dieses album hören, aber wer die musik der beatsteaks liebt wird sich das nicht lange anhören. ich gehöre zu zweiten gruppe und sage nur "you dont guess my name..."
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von WeirdJerk TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Seit "Launched" bin ich großer Fan der Beatsteaks und besonders begeistert von ihren genialen Liveauftritten. Also wurde das neue Album vorbestellt und sehnsüchtig erwartet. Von Amazon am Erscheinungstag geliefert wurde der Silberling sofort in den CD-Spieler gepackt und durchgehört. Beim ersten Hören stellte sich ein "WTF?"-Gefühl ein. Abgesehen von der ersten Singleauskopplung "Milk and Honey", "Allright" und "Bullets from another dimension" hört sich das Album so gar nicht nach den Berlinern an. In "Automatic" feat Peter Fox klingts groovig und chillig und poppig und absolut radiotauglich. Insgesamt fehlt der Platte insgesamt die Härte früherer Tage.

Da aber auch die bisherigen Alben "wachsen" also mit jedem Mal Hören immer besser wurden, ließ ich nicht die Hoffnung fahren und startete gleich den zweiten Durchlauf und hatte fortan ein Dauergrinsen im Gesicht. Auch wenn die Platte nur in Teilen nach den "alten" Beatsteaks klingt ist sie einfach nur genial, durch den Bruch mit Traditionen ist sie unglaublich abwechslungs- und facettenreich, man entdeckt bei jedem Hören Neues! Nicht umsonst hat auch die "Visions" "Boombox" zur Platte des Monats erkoren, sich dabei aber schwer getan, sie einer Musikrichtung zuzuordnen.

Allen Beatsteaks-Fans die im ersten Moment von der Platte enttäuscht sind sollten ihr eine Chance geben! Es lohnt sich. Zusätzlich dürften die Beatsteaks durch die neue leicht poppigere Schiene noch weitere Fans erobern, was ihnen von Herzen zu gönnen ist!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolle CD
Tolle CD.... Die Beatsteaks sind echt super, habe bereits ein paar Alben und das konnte nicht fehlen in meiner Sammlung.
Vor 2 Monaten von unbekannt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beatsteaks eben
Mal wieder ein super tolles Album. viele neue Ideen, aber immernoch unverkennbar. Für Fans ein absolutes Muss. Holt sie euch
Vor 2 Monaten von Judith Enns veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut gelungenes Album
Überwiegend sind die Lieder Ohrwürmer
Also super Album

Ein muss für einen jeden Beatsteaks Fan.

Sehr zu empfehlen.
Hört rein.
Vor 3 Monaten von Daniel Deuber veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was...
... ist das denn?

Wie erzeugt man solch einen Lärm?

Indem man eine Katze und ein Mikrophon in einen Müllsack steckt und der Katze dann den Schwanz... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Teutoburger_Wald veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ähhm... nein danke
wofür standen die Beatsteaks? Für energiegeladenen, punkige Musik, die richtig abgeht, gut tanzbar und mitgrölbar ist, für guten Gitarren-Sound. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Sepp veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hendrik Berenbrink
Für mich ist dies das beste Album des Jahres. Es beinhaltet viele klasse Songs.
Die Investition lohnt sich auf jeden Fall.
Vor 16 Monaten von Hendrik Berenbrink veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht der Oberknüller , aber Solide
Als ich die erste Single "Milk and Honey" hörte war ich ein bisschen skeptisch.Der Song überzeugte mich überhaupt nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Malzbier veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Einige spitzen Titel, Rest gut zum nebenbei hören!
Hab das Album meinem Freund zum Geburtstag zusammen mit Konzertkarten gekauft, um die Vorfreude zu steigern. Das hat die CD auf jeden Fall geschafft. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Franzi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Voll auf die 12!
Schöne, frische Songs, voll auf die 12!
Vor allem die Noise-Gitarrensounds sind echt abgefahren - bloß nicht leiser stellen... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von scola veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beatsteaks ...
... das ist einfach nur pure Lebensfreude!

Das 6. Album der berliner Band (mit 1/5 Ländle-Anteil) kann sich sehen lassen! Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von StarDust veröffentlicht
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Beatsteaks No. 1 in den Charts! 0 08.02.2011
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