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Books & Braun: Das Zeichen des Phönix Broschiert – 8. Juni 2012


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Produktinformation

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  • Broschiert: 512 Seiten
  • Verlag: Egmont LYX; Auflage: 1 (8. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802586433
  • ISBN-13: 978-3802586439
  • Originaltitel: Phoenix Rising
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 4,3 x 17,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.620 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philippa Ballantine wurde in Neuseeland geboren. Sie hat Englisch und Bibliothekswissenschaft studiert und als Bibliothekarin gearbeitet, bevor sie mit dem Schreiben begann. Für ihre Romane wurde sie mit dem Sir Julius Vogel Award ausgezeichnet. Tee Morris schreibt epische Fantasy und Krimis und lebt in Manassas, Virginia. Weitere Informationen unter: www.ministryofpeculiaroccurrences.com

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefanie Jojo TOP 1000 REZENSENT am 14. Juni 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wellington Books, Archivar des Ministeriums für Eigenartige Vorkommnisse, kann es nicht glauben, dass man ihm zur Rettung eine Frau geschickt hat. Und was für eine Frau. Eliza D. Braun ist nämlich keine gewöhnliche Geheimagentin im Dienste ihrer Majestät, Königin Viktoria. Sie trägt Hosen und ein schusssicheres Korsett, hat eine Vorliebe für Schusswaffen aller Art und ist dem Dynamit keineswegs abgeneigt dsweiteren nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Also genau das Gegenteil von Books. Zurück in der Heimat, kann er es noch weniger glauben, dass ihm Eliza Braun als neue Partnerin zu geteilt wurde, denn durch ihren abermals übertriebenen Einsatz von Dynamit hat sie zur Strafe ins Archiv geführt. Da Eliza "Büroarbeit" nicht ausstehen kann und es Books es noch weniger leiden kann, dass Miss Braun es an "Manieren" fehlen lässt, so nennt sie ihn ohne zu fragen einfach "Welly". Kann es so etwas geben? , verdonnert er sie im Archiv "Die vergessenen Fälle" zu sortieren. Dort allerdings stößt sie auf die letzte Fallakte ihres letzten Partners, dieser sitzt seit fast einem Jahr in der Nervenheilanstalt. Und keiner weiß was geschehen ist. Da Eliza beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, sieht sich Wellington Books dazu genötigt seiner neuen Partnerin mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und die sicheren Gefilde des Archivs zu verlassen. Schon bald geraten sie ins Fadenkreuz eines zwielichtigen Geheimbundes, der ihnen nicht nur eine Profikillerin auf den Hals hetzt sondern auch äußerst unangenehme Strafpredigten des Direktors einbringt.Lesen Sie weiter... ›
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Keller TOP 1000 REZENSENT am 14. September 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Books & Braun: Das Zeichen des Phönix ist ein angenehmer Serienstart, wobei man sich erst einmal nur auf einen zweiten Band freuen kann: Books & Braun: Die Janus-Affäre

Kurz zum Inhalt

Die beiden Autoren entführen uns in ein von unerklärlichen Phänomenen und geheimbündlerischen Verbrechern bedrohtes Britisches Empire im 19. Jahrhundert.

Braun, eine unkonventionelle Geheimagentin, wird ins Archiv ihres Ministeriums strafversetzt. Dort, konfrontiert mit dem etwas sperrigen Archivar Books, findet sie Hinweise auf dunkle Machenschaften in älteren Fallakten. Sie überredet Books, mit ihr eigene Ermittlungen aufzunehmen.

Im Verlaufe ihrer Abenteuer wachsen beide Agenten zusammen. Archivar Books erweist sich als gar nicht so steif und Agentin Braun entwickelt mehr Verständnis für die Ansichten ihres neuen Partners. Beide werden zu einem unschlagbaren Team in der Verbrechensbekämpfung im London ihrer Welt.

Am Ende ist klar, dass verschiedene Seiten gegeneinander operieren und trotzdem irgendwie miteinander zusammenhängen: Das Haus Usher, der Phönix-Bund und nicht zuletzt der Lordberater ihrer Majestät in Konkurrenz zum Direktor des Geheimministeriums. Ein Netz verwirrender Zusammenhänge, in dem eine raffinierte Meuchelmörderin und andere Agenten mitmischen und in dem sich Books und Braun jetzt wie auch in Zukunft zurechtfinden müssen.

Einschätzung zum Buch

Die Autoren präsentieren einen wirklich bemerkenswerten, angenehm zu lesenden Roman, der durchaus an A.C.Doyle erinnert und darüber hinausgeht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Pichler am 13. April 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Willkommen im Ministerium für Eigenartige Vorkommnisse. Dieses befindet sich im Herzen des britischen Empire. Dort, im wunderschönen London, treffen Ende des 19.Jahrhunderts Wellington Thornhill Books, Esquire und Eliza D. Braun aufeinander. Genaugenommen befreit Agentin Braun Wellington Books aus einer sehr misslichen Lage in der Antarktis, wobei sie allerdings einige Befehle missachtet und degradiert wird. Ihre neue Arbeitsstätte befindet sich nun im Archiv des Ministeriums, das von Agent Books geleitet wird. In diesem Archiv werden die großen Geheimnisse der Menschheit aufbewahrt. Egal ob man den Weg nach El Dorado sucht, die Baupläne der Nautilus einsehen möchte oder den Namen der Hauptstadt von Atlantis in Erfahrung bringen will, dort in den verwinkelten Tiefen des Reiches von Wellington Books, ist alles verzeichnet.

Eliza D. Braun ist nun genaugenommen als Archivarin die Fehlbesetzung schlechthin. Sie ist selbstbewusst, abentuerlustig, keck, Autoritätspersonen gegenüber immun, trägt wenn notwendig Hosen und hat eine ausgeprägte Vorliebe für Sprengstoff. Und sie kommt vom anderen Ende der Welt, aus Neuseeland. Sie liebt ihr Heimatland von ganzem Herzen und sehnt sich nach den grünen Hügeln und der Pazifikküste ihrer Heimat.
Wellington Thornhill Books, Esquire ist nun ein tadelloser Archivar. Korrekt, organisiert, versunken in eine Welt der Bücher, pragmatisch und Waffen nimmt er nicht einmal in die Hand. Umweht wird er von einem Hauch britische Oberschicht.
Diese beiden entgegengesetzten Charaktere bilden nun unfreiwillig ein Team.
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