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Boogeyman - Der schwarze Mann
 
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Boogeyman - Der schwarze Mann

Barry Watson , Emily Deschanel , Stephen Kay    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Barry Watson, Emily Deschanel, Skye McCole Bartusiak
  • Regisseur(e): Stephen Kay
  • Komponist: Joseph LoDuca
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 8. September 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009UBXWU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.681 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Tim wird schon als kleines Kind von fürchterlichen Alpträumen geplagt. Auch 15 Jahre später leidet er immer noch unter Angstzuständen. Als Tim, der inzwischen als Redakteur arbeitet, vom Tod seiner kranken Mutter erfährt, begibt er sich direkt in sein Heimatstädtchen. Dort empfiehlt ihm seine ehemalige Psychologin, eine Nacht im Haus seines Kindheitstraumas zu verbringen, um seine persönlichen Dämonen auszutreiben. Tim folgt dem Rat wider besseren Wissens - und somit beginnt der Boogeyman sein blutiges Treiben.

Produktbeschreibungen

Jeder kennt sie, furchtbare Monster, von denen Kinder in ihren Alpträumen heimgesucht werden. Aber für Tim (Barry Watson) lebt der Boogeymann, der schwarze Mann, in seinen Erinnerungen weiter - als die Kreatur, die vor 16 Jahren seinen Vater verschlang.
Existiert der Boogeyman wirklich? Die Antwort liegt verborgen in den finsteren Ecken und hinter halb geschlossenen Schranktüren des Hauses seiner Kindheit. Ein Ort, an den er zurückkehren muss, um sein Trauma zu beenden und sich seinen Ängsten zu

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Kundenrezensionen

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Grusel - kein Horror 11. Juli 2009
Von Chris W.
Erwartet man einen harten Horrorfilm wird man enttäuscht sein, denn das liefert der Boogeyman nicht. Und das scheint das Problem des Films zu sein, denn der Name Sam Raimi als Produzent regt solche Erwartungen an. Insofern ist die Aufmachung des DVD-Covers "Sam Raimi präsentiert..." doch etwas irreführend.

Nein, "Boogeyman - Der schwarze Mann" ist eher ein Geister-Grusel-Film... und gar kein sooo schlechter. Es gibt etliche gute Jumps und hier und da auch etwas Gänsehaut. Die bedrohliche Atmosphäre wird vor allem durch die ungewöhnliche Kameraarbeit, den guten Schnitt und die sehr präsenten Soundeffekte erzeugt. Die Musik von Joseph LoDuca, dem "Hauskomponisten" von Sam Raimi (Evil Dead Trilogie, Herkules, Xenia) ist solide Geisterfilm-Musik aber leider weniger originell.

Der Film hat einige Längen, könnte aber trotzdem überzeugen, wenn da nicht das Ende wäre... Der titelgebende Boogeyman tritt erst sehr spät persönlich auf - bis dahin ist der Film wirklich klasse. Leider geht es ab dann - aus mehreren Gründen - bergab. Erstens: Der Schwarze Mann ist größtenteils computeranimiert - und das leider schlecht. Schade, denn ein Schauspieler mit guter Maske und Kostüm hätte besser funktioniert. Zweitens: Die Story verwurschtelt sich in ein paar plötzlich auftauchenden und zu eilig hingeworfenen Nebensträngen. Und vor allem Drittens: Die Auflösung! Da ist den Autoren wohl einfach nichts eingefallen. Hier hätte der gute Herr Raimi aber ernsthaft auf den Busch klopfen müssen. Denn wo er in seinen Filmen eine überraschende Pointe präsentiert, gähnt im "Boogeyman" ein riesiges Loch im Plot. Das Ende ist ne echte Zumutung. Schade, denn das verdirbt selbst dem geneigtesten Zuschauer den Spaß.

Fazit: 3/4 des Films machen wirklich Spaß, doch das letzte 1/4 ist eine absolute Spaßbremse.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Seichter Grusel! 6. Juni 2007
Sam Raimi fiel absolut positiv auf, als er sich, noch als Amateur, durch den ersten Teil der "Evil-Dead"-Trilogie einen Namen unter Genre-Fans sichern konnte. Danach entdeckte er das Drama/Thriller-Genre für sich um sich danach durch einen Comichelden mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten einen Platz unter den ganz großen Regisseuren zu sichern.

Wenn Mr.Raimi mal keine Regie führt, tätigt er sich jedoch zwischendurch als Produzent. Und auch im Falle von Boogeyman bin ich , erhlicherweise, durch Sam Raimis Namen gelockt worden. Doch dieser Film kann nur im Ansatz begeistern.

Mittlerweile ist die Horror-Welle in Hollywood mit Mainstream vermischt. Um lukrative Erfolgsergebnisse einzufahren, gehen die Regisseure und Produzenten auf Nummer sicher, und schwächeln vieles ab. (Ausmnahmen bestätigen die Regel: TDR, The hills have eyes, Hostel...)

Bei Boogeyman hat sich Sam Raimi meiner Meinung nach aber absolut verschätzt. Hat er das Drehbuch nicht gelesen?

Ein kleiner Junge wird im Alter von 8 Jahren Zeuge, wie sein Vater vom Boogeyman in den Schrank gezogen und ermordet(!) wird.

15 Jahre später lebt er, immer noch geplagt und absolut verängstigt von seinem Kindheitstrauma, in New York bei einer angesehenen Zeitung. Der Tod seiner Mutter jedoch verschlägt ihn wieder zurück in seine Heimatstadt. Im ehemaligen, mittlerweile heruntergekommenen, nur halb neu renovierten Elternhaus muß er sich nun seinen Ängsten stellen und stellt fest, das der Boogeyman tatsächich existiert.

Nun gut, von einem Horrorfilm darf man keine Storygranate erwarten, solche Filme schaut man sich des Unterhaltungs- und Spannungsfaktors wegen an.

Unterhaltung? Trotz seiner kurzen Spielzeit von knappen 80 Minuten weißt der Film die ein oder andere Länge auf, dürfte eigentlich nicht passieren.

Spannungsfaktor? Von einigen wirklichn Schockszenen ganz abgesehen dudelt der Film die gesamte Laufzeit jedoch nur so vor sich hin.

Außerdem fand ich die Umsetzung des Boogeymans absolut miserabel. CGI-Effekte scheinen zwar heute selbst bei einfachen Dingen in Mode zu sein, aber so wie hier umgesetzt kann einfach keine Spannung aufkommen. Da wirkt der teuflische Bösewicht eher wie Casper auf Drogen!

Das Drehbuch hat allerdings auch einige ganz nette Ideen parat, wie z.B. der Ortswechsel durch verschiedene Türen, bei dem Mädchen war mir allerdings ab ihrer zweiten Szene schon bewusst, welche Rolle sie spielen würde.

Als zum ersten Mal wieder das Elternhaus betreten wird, kommt eine leichte und stimmige Atmosphäre auf, die sich jedoch leider nicht lange halten kann. Viel zu viele offensichtiliche Logikfehler machen sich breit.

Ich möchte den Film jetzt nicht so schlecht reden, wie es den Anschein hat. Zum einmaligen ansehen kann er schon recht gut unterhalten, aber es bleibt nichts hängen. Selbst die Musik, welche in einem Horrorfilm teilweise zur bedrohlichen Atmopshäre beiträgt, spielt nur vor sich hin... Einzig der Score bei der Beerdigung gefiel mir recht gut.

Wer sich den Film bei sich zu hause in den DVD-Player schieben sollte, möge aber bitte seine Anlage weit aufdrehen, denn einige gut gesette Soundeffekte verstärken die wenig vorhandenen Schockeffekte. Das war für mich einer der Hauptgründe, mir den Film bis zum Schluß mit voller Aufmerksamkeit anzuschauen, auch wenn ich etwas enttäuscht wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Simon Kraus HALL OF FAME REZENSENT
Die Story ist eigentlich recht nett gemacht und auch gruselig.
Gleich zu Beginn wird vom Hauptcharakter der Vater vom Schwarzen
Mann geholt. Das hat mich etwas an "Der Fluch von Darkness Falls"
erinnert.
Nun hat er natürlich deswegen in der Zukunft bzw. im Jetzt Probleme
in dunklen Räumen, die kein Licht haben. Nachdem er wieder nach
Hause fahren muss, da seine Mutter gestorben ist, will er sich seinen
Ängsten stellen um die Kinder in den Himmel gehen zu lassen. Dies
erinnert auch an einen anderen Film (The Grudge - Der Fluch). Auch
der Schwarze Mann hat Ähnlichkeit mit dem Monster aus "The Grudge".
Sonst ist eigentlich nicht wirklich etwas überraschendes dabei.
Was ich gut fand war, dass er in eine Tür reinging und an einem
anderen Ort in der Tür wieder herausgekommen ist.
3 Sterne

Die Effekte sind an manchen Stellen sogar gut und ab und zu kommt
sogar etwas Spannung auf. Sehr gut hat mir der Showdown gefallen,
den man ehr spannend und Effektreich gestaltet hat.
Der Überfall in der Badewanne sah auch aus wie aus "The Grudge" oder
"Pulse".
3 Sterne

Die Aufmachung des Covers ist recht gut und auch das Menüs ist
toll gemacht. Die Extras sind etwas mau aber was erwartet man
bei so einem Film.
3 Sterne

Kurzweiliger Spaß, der die jüngere Generation sicherlich zum
Gruseln bringt. Guter Film für Halloween :-)
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Gute, aber altbekannte Grundidee, zu abgefahren am Ende
Am Anfang ist der Film noch ein recht solider Horrorfilm. Die Idee der Grundhaltung ist aber, wie auch schon der Untertitel sagt nicht neu. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Christian Spengler veröffentlicht
Nur wenig grusel - Kein Horror!
Habe mir gestern diesen film angesehen und war sehr enttäuscht! Der Film ist kaum gruselig und verdient die kategorie Horror nicht. Viele Sachen sind leicht zu durchschauen.
Vor 9 Monaten von Stefanie Madiniotis veröffentlicht
Wie aus einer Gruselgeschichte Realität wird..
Zum Filminhalt:
Der etwa 20jährige Tim hat Angst. Angst im Dunkeln. Angst vor Krähen. Angst vor Schränken. Angst vor Abstellkammern. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Viola Hübner veröffentlicht
Wer hat Angst vorm CGI-Mann?
Um ehrlich zu sein, ich erwartete einen schlechteren Film.
Zwar war der nette "Boogeyman" auch nicht besonders toll,
doch weist er ein paar beachtenswerte Merkmale... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von IRreVerSIblE veröffentlicht
Weder schlecht noch Genial
Dieser film ist einer der wenigen dir mir ansatzweise gefallen. Es kommt zur gewohnten Gruselstimmung auf, die Story ist einfach gemacht, die effekte können sich noch sehen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2010 von Christoph Hahn
"Boogeyman"
"Boogeyman" ist ein solider Gruselfilm. Der Film schafft es mit einfachen Mitteln eine Gruselatmosphäre zu erzeugen und wartet auch mit ein paar guten Spannungs- und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2010 von billy
Angst nö wieso, bei diesem Witz
Was bei diesem Film gruselig sein soll ist mir ein Rätsel, vielleicht ist es der Hauptdarsteller der sich die ganze Zeit durch einen miesen und langweiligen Gruselfilm... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2008 von OnceBitten
Guter horror-film!!!
also ich weiß nicht was ihr alle für einen film gekuckt habt, aber so schlecht ist boogyman gar nicht wie ihr alle sagt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2008 von Ali El-achi
Nicht zu hohe Erwartungen haben. Dann wird man auch nicht...
Also ich muss sagen das ich den Film nicht mit all zu hohen Erwatungen gekauft habe. Für fünf Eure dachte ich warum nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2008 von Christian Escrich
einfach nur schlecht...
man kann zu diesem Film gar nicht so viel sagen,weil erstmal geht er nur ganze 63min und dazu ist der einfach nur schlecht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2008 von DZ
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