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Bono über Bono: Gespräche mit Michka Assayas Gebundene Ausgabe – 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: 1 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462034731
  • ISBN-13: 978-3462034738
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 17,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 153.829 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Irgendwann ist auch der Interviewer ganz ermattet angesichts des Facettenreichtums, den sein Gegenüber aufweist. Bono, Sänger von U2, ist ein schillernder Mann, eloquent, weltgewandt und beredt über alle Maßen wie man in der Lesprobe unschwer erkennen kann. Kennengelernt hatte der französische Musikjournalist Michka Assayas die noch unbekannte Band im Jahr 1980, als sie sich in South Kensington eine Zweizimmerwohnung teilte. Eine Weltkarriere und eine fragile Freundschaft später erkor Bono Assayas zu seinem Chronisten. Im Domizil des Rocksängers an der Irischen See wurde 2002 das erste Kapitel eines ungeheuren Fragenmarathons aufgeschlagen. Ein irischer Querdenker offenbart sich -- ohne Punkt und Komma!

Gleich zu Anfang landet Assayas einen Überraschungstreffer. Bonos unbewältigtes Verhältnis zu seinem verstorbenen Vater gleicht einer quälenden Erinnerungstour. Der unerreichbare, durch geplatzte Lebensträume zynisch abgepanzerte Mann, geistert noch heute durch die Albträume des berühmten Sohnes. Die fast schon mystische Verbundenheit mit seinen Bandmitgliedern Edge, Larry Mullen und Adam Clayton gerät dafür zur reinen Liebeserklärung. Spätestens bei der Entstehung der Songs wird klar, dass ihr Schöpfer schwer religiösen Spirit atmet.

Wir erleben einen Rockstar, der so recht keiner sein will, einen Freund der Schönen und (Einfluss)-Reichen, bei dem selbst Gorbatschow das irische Türglöckchen läutete. Wir bekommen zugeraunt, dass die Topmodels Naomi Campbell und Helena Christensen privat allertiefste Weltseelen sind, die mehr Ahnung von Popmusik haben als mancher Musiker. Doch erst beim Thema Dritte Welt -- speziell Afrika -- hat der überraschend bibelfeste Sänger endlich sein missionarisches Zuhause gefunden. Ein Großteil des Interviews sind Bonos Aktivitäten in Sachen Aidsbekämpfung und Schuldenerlass, fairem Handel, Papstbesuch und Clintonzigarren gewidmet.

Ein spannender Wortwechsel, bei dem gegen Ende im Interviewer sogar so etwas wie Ärger aufkeimt, da die Erlösungstiraden des Weltpolitikers Bono den Blick auf den Menschen zu verstellen drohen. Erhellender Ausflug in die Innenwelten eines Gottsuchers, toughen Geschäftsmannes und charmanten Schlitzohrs, der, bei aller Sorge um die Dritte Welt, die Wertsteigerung der Pop-Ikonen U2 niemals aus den Augen verliert. --Ravi Unger

Der Verlag über das Buch

Das erste persönliche Buch von Bono, dem Frontmann von U2

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Schurig am 12. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Lasset ab und erkennt: Ich bin Gott. Bewusst oder unbewusst - dieser Satz am Ende des Buches zeigt Bono's Erkenntnis eine Antwort gefunden zu haben.
Bono über Bono ist ein Buch über Afrika, über Irland, über Musik, Geld, Erfolg und sehr viel Humor ("In welches Entwicklungsland du auch kommst, überall treten hinterher irische Nonnen und Priester aus der Kulisse! Das ist doch unfassbar: Wir haben die Revolution exportiert.").
Wenn ein Bild mehr als tausend Worte sagt, dann nehme ich das Titelbild um Charisma zu beschreiben. Bono ist Leidenschaft und Integrität für seinen Weg, seine Arbeit und sein Umfeld, was uns Mischka Assayas in seinem engagiert, teilweise auch kritischen Interview über den Sänger erfahren lässt. Und er lässt uns teilhaben an den Gedanken eines Menschen, dessen Meinung ich nicht immer teile, dessen Handeln jedoch immer ein ehrliches und authentisches Grundmotiv hat.
Der Mann, der zu einem der reichsten und wichtigsten Menschen in der Musikszene zählt, lacht am liebsten über sich, die Band, sowie das Phänomen U2 und erkennt eine Ironie seiner eigenen beruflichen Existenz. Der Leser erfährt alles über seine musikalischen Einflüsse von Elvis, Bob Dylan, Joy Division, den Beatles, Roy Orbison und viele andere mehr.
Was ihn über alle Maßen ehrt, ist sein unbändiger Glaube an eine Gerechtigkeit, die ihn zu einem der aktivsten Menschen für den Schuldenerlass in der 3. Welt werden lässt. Bono springt für diese Idee über den Schatten zu einer Inflation des guten Gedanken gemacht zu werden, was hier auf eine beeindruckende Weise sehr detailliert dokumentiert ist.
Bono ist ein Chamäleon mit sehr vielen Interesse an der Essenz des Lebens. AUSSERGEWÖHNLICH !!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ein geistreiches Buch zu wichtigen Themen unserer Zeit. Bonos intuitive Gabe die Dinge sehr ehrlich von allen Seiten zu beleuchten hat mich doch sehr beeindruckt. Seine Position lässt zu, sich an richtiger Stelle oder besser an mächtiger Stelle in die Dinge einzumischen. Und er nutzt das aus. Man merkt das er ein wissensdurtiger Mensch mit großem Herz ist, der durchaus auch weiß, wer er ist und was er kann. Auch Menschen die mit U2 nicht viel anfangen können, werden Spass daran haben seine (fast schon philosophischen) Ausführungen zum Thema Afrika, Kirche, Familie etc. zu lesen. Ein wirklich tolles Buch!!!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lukas PAULA am 20. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
ich war überrascht, ob der Qualität der Aussagen dieses einzigartigen Künstlers,
der subtile Humor und die Pointensicherheit gehen in der deutschen Bearbeitung zwar etwas verloren, trotzdem gibt Bono Vox dem Buch die feine Note die es für U2 Fans zu einem absoluten Must-have macht!
Unbedingt lesen!!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea D. A. Schmidt am 17. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Das Kinofilme in unserem, ach so internationalem Land, immer noch synchronisiert werden und dadurch häufig viel von dem Original auf der Strecke bleibt, ist ja noch erträglich. Aber das ein Buch dieser Güte so schlecht und vom Sinn her häufig völlig falsch übersetzt wurde, das tut ehrlich weh. Vor allem, wenn man ein U2 Fan ist und Bono's Selbstironie kennt, dann muss man einfach das Original lesen. Dafür lohnt sich sogar ein Englischkurs!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hewson66 am 23. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
U2 begleiten mich nun seit 1983, was musste man sich alles anhören - Bono wurde Weltverbesserer, Reserve-Jesus, Prophet,
scheinheiliger Ire usw. genannt.Er lässt in diesem Buch
einige Hüllen fallen, oft merkt man dies erst später bzw.
nach dem Schmunzeln... das Buch ist empfehlenswert, allerdings weiss ich nicht wie es bei Nicht-Insidern ankommt.
Zum "Kennenlernen" wird doch etwas Basiswissen vorrausgesetzt.
Walk on.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Juli 2005
Format: Gebundene Ausgabe
das buch selbst ist ja recht nett (aber auch nicht mehr als nett). man erhält einige background-infos über die jugendjahre von U2, über politische einstellungen von bono, über seine kinder etc. aber leider fehlt der deutschen übersetzung der "flow". es liest sich abgehakt und holprig. mein rat: wer des englischen auch nur halbwegs mächtig ist ... besorgt euch die englische ausgabe. die ist um einiges besser!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Rügen am 14. Dezember 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Der Versuch, Bono über geschickte Fragen seiner diversen Masken zu berauben und den Menschen hinter dem Rockstar, Teilzeitmessias und , ja man muss es sagen, Politiker, freizulegen und zu verstehen, mag der Vorsatz Michka Assayas gewesen sein, als er sich auf den zweijährigen Interviewmarathon, der in Form des Buches „Bono über Bono“ vorliegt, einließ. Das Ergebnis mag unbefriedigend aber auch überaus erhellend auf den Verfasser gewirkt haben. Unbefriedigend, weil sich Bono über weite Strecken des Buches als ein Meister der geschickten rhetorischen Ausweichmanöver entpuppt – auf kluge persönliche Fragen reagiert diese schillernde Persönlichkeit des Pop nicht selten mit einem weltpolitischen Diskurs oder mit religiösen Grundsatzfragen. Erhellend hingegen, weil genau dieser Umstand einen Menschen präsentiert, der überraschend uneins mit sich selbst zu sein scheint- So klar und deutlich seine Positionen insbesondere in politischen Fragen sind, so zerbrechlich und still wird Bono in seiner eigenen, ganz persönlichen Standortbestimmung.
Mit Eloquenz und Verve erläutert er sein (absolut bemerkenswertes) Engagement für Afrika, präsentiert sich als ein Mann von religiöser Klugheit und Bibelfestigkeit und auch als Vollzeitidealist; über seine Gefühle zu sprechen fällt ihm hingegen überaus schwer. Diese zweifelnde Menschlichkeit macht Bono auf eine merkwürdige Art greifbar. Wirklich erhellend ist zuweilen weniger was er sagt, sondern eher was er nicht sagt.
(Umso eindringlicher wirkt vor allem der erste Teil des Buches, der den Tod von Bonos Vater zum Inhalt hat ( „er verschwand hinter Spott und Schweigen...“).
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