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Bonita Avenue [Gebundene Ausgabe]

Peter Buwalda , Gregor Seferens
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

22. Februar 2013
Was, wenn die eigenen Kinder sich gegen einen wenden? Joni Sigerius, Stieftochter eines angesehenen Mathematikers und Rektors einer holländischen Universität, hat zusammen mit ihrem Freund Aaron ein Unternehmen aufgezogen, das sie vor anderen lieber geheim halten will. Als es auffliegt, fliegt in der Stadt Enschede, in der die Familie lebt, auch eine Feuerwerksfabrik in die Luft. Für Siem Sigerius, den Stiefvater, schlägt das plötzliche Wissen ein wie eine Bombe, erschüttert den Boden, auf dem er vermeintlich mit beiden Beinen steht. Da im Sommer desselben Jahres auch noch sein Sohn aus der Haft entlassen wird, bleibt in der Familie kein Stein mehr auf dem anderen, denn: Ist Nähe ein Garant dafür, dass man einander auch vertraut? ‹Bonita Avenue› – benannt nach einer Straße in Kalifornien, wo die Familie in früheren Jahren glücklich lebte – ist ein mitreißender, reich nuancierter, kraftvoll-bildhafter Roman über das Auseinanderbrechen einer Patchwork-Familie, über einen Vater, dessen Kinder die Erwartungen, die er an sie stellt, durchkreuzen, über Familiengeheimnisse, Wahrheit und Lüge, Schein und Sein. Peter Buwalda ist die literarische Entdeckung in der niederländischen Literatur.

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Produktinformation

Inhaltsangabe Jetzt reinlesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 640 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: DEA, (22. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349800672X
  • ISBN-13: 978-3498006723
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.581 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Große europäische Kunst: Der Niederländer Peter Buwalda sprengt den bürgerlichen Familienroman in die Luft. Allein die erzählerische Pyrotechnik ist eine Meisterleistung. Das Metapherntreibhaus des Romanstils versetzt den Leser in eine süchtig machende Sprachtrance. Die europäische Antwort auf Jonathan Franzen. (DIE ZEIT)

Ein in seiner sprachlichen Wucht und Freiheit kühnes und in seiner psychologischen Schärfe und Genauigkeit beeindruckendes, ja erschreckendes Buch. Groß und unerhört. (Frankfurter Rundschau)

Der Roman BONITA AVENUE hat einen schweren Nachteil: Danach kann man sehr lange kein anderes Buch mehr lesen und findet so ziemlich alles andere langweilig und bedeutungslos. (NDR Kultur)

Eine literarische Sensation. BONITA AVENUE ist nicht weniger als ein phänomenales Meisterwerk, traumwandlerisch sicher formuliert, funkelnd-intelligent - und von explosiver Wirkung. (Tip-Berlin/Abendzeitung München)

Mit diesem Werk stellt sich Peter Buwalda souverän an die Seite eines Maarten t Haart und A.F.Th. van der Heijden, bislang das Nonplusultra in der niederländischen Literatur. (Kölner Stadt-Anzeiger)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Buwalda, 1971 in Brüssel geboren, arbeitete für eine Musikzeitschrift, bevor er seinen ersten Roman Bonita Avenue schrieb und freier Schriftsteller wurde. Für neun Preise nominiert, darunter die wichtigsten niederländischen Literaturpreise, wurde der Roman mehrfach ausgezeichnet. Peter Buwalda lebt in Haarlem.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gott des Gemetzels 28. Februar 2013
Von Felix Richter TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Es ist zur lieben Gewohnheit des Feuilletons geworden, immer dann, wenn in einem Roman die Fassade einer vermeintlich intakten Familie zerlegt wird, den Hl. Jonathan als Referenz anzurufen: Peter Buwalda sei die niederländische, nein, die europäische Antwort auf den großen Franzen. Weder dem einen noch dem anderen wird man damit gerecht. Der eine ist subtil, der andere brachial. Der eine seziert mit dem Florett, der andere zertrümmert mit Axt und Vorschlaghammer. Und beide sind auf ihre Weise großartig. Der eine nimmt sich die Verlogenheit des Normalbürgertums vor, der andere hat an der Normalität kein Interesse. Buwalda lässt seine Charaktere aus viel größerer Höhe fallen, und entsprechend spektakulärer und unappetitlicher zerplatzen sie beim Aufprall. Also eher Bierbichler als Franzen, nur noch brachialer.

Und alle Figuren sind auf ihre Art extrem: Ein Judoka und Mathematikprofessor (wissenschaftlich an den Knotentheoretiker Vaughan Jones angelehnt, der sich für diese Hommage vermutlich bedankt haben wird), dessen politische Karriere durch das Wiederauftauchen eines kriminellen Sohns aus erster Ehe bedroht wird, seine Tochter, die neben ihrem unauffälligen Studentinnendasein als Internet-Pornoqueen Geld scheffelt (auch dies mit den Ambitionen ihres Vaters schwer vereinbar), und, als Beobachter von außen, deren Freund und Fotograf, dessen zunächst latente paranoide Schizophrenie zu dem Zeitpunkt richtig ausbricht, als in der Nachbarschaft seines Hauses in Enschede eine Feuerwerksfabrik in die Luft fliegt und das Viertel in Schutt und Asche legt (so geschehen am 13. Mai 2000). Das sind die gewaltigen Hebel, mit denen Buwalda das vermeintlich stabile Familiengefüge auseinanderstemmt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Romanfigur und Sprache wie aus einem Guss 4. Februar 2014
Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Vielfach ausgezeichnet ist dieser Roman, das Erstlingswerk des holländischen Journalisten und Autors Peter Buwalda. Nicht immer muss das ein sicheres Indiz dafür sein, dass mir der Roman auch gefällt. Immerhin scheint mir die Trefferquote bei gelobten Büchern, was meinen eigenen Geschmack angeht, doch signifikant höher zu sein als bei sonstigen Büchern. Und dieses Mal war es sogar ein Volltreffer. Vergessen Sie die Vergleiche mit Jonathan Franzen, wenn Sie diese nicht mögen. Das ist mittlerweile eben zu einer Schublade geworden, um Romane einzuordnen, deren Inhalt sich um zerrüttete Familiengeschichten dreht und die garantiert Happyend-frei sind. Dem Buch und dem Autor darf man diese Vergleiche allerdings nicht vorhalten, die können nichts dazu.

Interessant ist der Romanaufbau, der zweifelsohne Leserin und Leser ansatzweise fordert. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt. Im Mittelpunkt stehen der frühere Spitzenjudoka Siem Sigerius, dessen Stieftochter Joni und deren Freund Aaron. Die Kapitel aus der Sicht von Siem und Aaron werden in der dritten Person erzählt, die Kapitel aus Jonis Sicht in der Ich-Form. Dazu spielt die Handlung auf mehreren Zeitebenen, um genau zu sagen, auf wie vielen, hätte ich mitnotieren müssen. In der Multiplikation aus Erzählperspektiven und Zeitebenen iegt die Herausforderung, die ich aber für sehr gut nachvollziehbar und zu bewältigen fand.

Siem stammt aus einfachen Verhältnissen, wurde gegen den Willen des Vaters und mit einem starken eigenen zum niederländischen Judomeister, musste aber seine Karriere wegen eines Unfalls früh beenden.
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39 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der niederländische FRANZEN? Wohl doch nicht… 23. Februar 2013
Von Bücher-Bartleby TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Zu meinen Leseerlebnissen der letzten Jahre gehören die Romane J. Franzens, insbesondere „Die Korrekturen“. Da habe ich natürlich aufgehorcht, als jetzt „Bonita Avenue“ als niederländische oder gar europäische „Antwort auf Franzen“ angepriesen wurde. Immer her damit!

Diesen Vergleich im Kopf, gestaltete sich die Lektüre dann aber eher enttäuschend. Vom subtilen Realismus Franzens, seiner eindringlichen psychologischen Introspektion und seiner Kraft der literarischen Gesellschaftsanalyse finde ich hier wenig. Der Grundkonflikt zwischen den Generationen ist bei Buwalda übermäßig krass inszeniert.

Der Mathematikprofessor Siem Sigerius hat einen Sohn aus seiner ersten Ehe mit einer Alkoholikerin, der als Hammer-Mörder länger im Gefängnis war, eine perverse, krankhafte, rundum böse Gestalt wie aus einem Horrorroman. Und er hat eine liebreizende Stieftochter namens Joni (von einem coolen Rockmusiker im Gedanken an Joni Mitchell gezeugt), die heimlich viel Geld in der Pornobranche verdient. Wie der Herr Professor das merkt? Er hat seit Jahrzehnten keinen Verkehr mehr mit seiner fettleibigen Gattin (deren Körper er einmal mit dem „noch warmen Kadaver eines Nashorns“ vergleicht) und legt ersatzweise Hand an vorm Internet. Beim Blick auf das Erotikangebot durchfährt es ihn: Hoppla, ist das nicht Joni? (bisschen arg banal, diese Konfliktführung, finde ich…)

Bei seinen Nachforschungen zieht er sich Töchterchens reizende Unterwäsche an und beginnt schon wieder, an sich rumzuspielen. Wird erwischt und springt flüchtend durch eine geschlossene Glastür: Scheibe kaputt. Trotzdem wird er noch zum Wissenschaftsminister ernannt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen fast wie neu
schnelle Post, Buch wie angekündigt wie neu, werde vielleicht beim Lesen noch einen Mangel entdecken. Somit zunächst mal volle Punktzahl.
Vor 1 Monat von peter kuester veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Buch statt Hörbuch
Die Bestellung war als Audio CD ausgezeichnet und dann doch ein Buch.
Ich habe es aber dennoch behalten und werde es nun zu Ostern weiter verschenken. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von aline schmidt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Auseinanderbrechen einer Familie
Peter Buwaldas Roman "Bonita Avenue" handelt vom Auseinanderbrechen einer Familie. Der Titel bezieht sich auf einen Ort in Kalifornien, wo die Familie noch glücklich... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von zueribueb veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Topautor! Leseentdeckung 2013!
So geht Belletristik! Genau so! Bonita Avenue, Berkeley, USA, ist in seiner produktivsten Phase der Wohnsitz des Mathematikers und Uniprofs Siem Sigerius und seiner Familie. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von wandablue veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Familienroman ohne Familie
Liest man Peter Buwaldas „Bonita Avenue“ ein halbes Jahr nach den überwiegend begeisterten Besprechungen des deutschen Feuilletons erneut, so fällt auf, wie unscheinbar,... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Gunnar Kaiser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein brutales Epos
Peter Buwaldas Familienroman Bonita Avenue ist ein rasant an Fahrt gewinnender Schocker. Es ist, als würde man zusehen, wie jemand aus dem zehnten Stockwerk eines Hochhauses... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Andreas Schneider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlicher Aufbau,mitreissende Geschichte
Mir hat das Buch sehr gut gefallen.Aber! Andere Leser,die ich kenne,sind mit dem Aufbau des Romans nicht klar gekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von juristan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Familie und andere Katastrophen
Peter Buwalda lässt den Leser aus drei unterschiedlichen Perspektiven am Auseinanderfallen einer Familie teilhaben. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen großer Roman
Peter Buwaldas Roman muss den Vergleich mit den "Korrekturen" von Franzen nicht scheuen, er ist eine Klasse für sich - verstörend, fesselnd, packend. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Polizistenduzer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zu viel gute Kritik
Ich habe mir diese Buch gekauft, weil ich ach so viel gute Rezensionen gehört habe.
Das Buch langwierig, langatmig, zu detailliert und zieht sich wahnsinng. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von BiLoLa veröffentlicht
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