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The Bones of What You Believe (Limited Edition) Limited Edition

66 Kundenrezensionen

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The Bones of What You Believe (Limited Edition) + The Great Escape + Secondhand Rapture
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Produktinformation

  • Audio CD (20. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B00E3K52JC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.172 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)


Produktbeschreibungen

”Elektropop, der glänzt, wenn man die Tränen von den Boxen wischt.” So beschreibt die britische BBC den Sound der schottischen Band Chvrches, als sie diese auf Platz 5 ihrer “BBC Soundpoll Shortlist 2013” setzte.
Und nicht nur in England brodelt es gewaltig um Chvrches. Auch Deutschland hat der frische musikalische Wind aus Glasgow bereits erreicht. In der “Pop Prognose 2013” von SPIEGEL Online Kultur finden sich Chvrches auf Platz neun der interessantesten Neuentdeckungen des frischen Jahres und auch die Wochenzeitung DIE ZEIT zählt die Band zu den Pop-Newcomern 2013.

Bereits die Songs “Lies” und “The Mother We Share” sorgten 2012 im Netz und in den Clubs für mächtigen Wirbel. Richtig Alarm gibt es aber aktuell bei der neuen Single „Recover“. Nachdem Zane Lowe auf Radio 1 dem Song das Label “hottest record in the world” verlieh, schoss “Recover” direkt auf Platz 1 des Online Portals HypeMachine.

Alles fing damit an, dass Iain Cook und Martin Doherty in hoch respektablen schottischen Indiebands (Aereogramme und The Twilight Sad) Keyboard spielten, aber eigentlich lieber Elektro-Pop machen wollten. Die passende Stimme fanden sie in Lauren Mayberry, die bei der Gitarrenband Blue Sky Archives sang, obwohl sie eigentlich mal gedacht hatte, dass sie an ihrem gelernten Instrument – dem Schlagzeug – viel besser aufgehoben sei. Wohl eine der schönsten Fehleinschätzungen im Pop-Orbit der letzten Jahre.

So verbinden Chvrches aktuell völlig unaufgeregt und ungekünstelt den coolen Look der Indie-Szene mit organischen Popmelodien und fein arrangierten Elementen von Electronic, Hip-Hop und Post Punk. Ergebnis: Groß klingende Synthesizer-Melodien mit kristallklarem Gesang, der süß melancholisch und unbekümmert euphorisch zugleich klingt.


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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian am 22. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bislang habe ich es noch nie für nötig gehalten eine Album-Rezension zu verfassen.
Nach dem Hören von THE BONES OF WHAT YOU BELIEVE verspüre ich das erste mal das Bedürfnis ein Album zu empfehlen.
Was CHVRCHES hier als Debut-Album abliefern ist einfach grandios. Es würde auch gut als Greatest-Hits-Album durchgehen, so gut sind die einzelnen Stücke.

Allen voran natürlich THE MOTHER WE SHARE. Als ich dieses Stück vor einigen Monaten zum ersten Mal gehört habe, verschlug es mir regelrecht die Sprache und ich bekam im wahrsten Sinne des Wortes Tränen in die Augen, so überwältigt war ich von der Atmosphäre, die dieses Stück und natürlich Laurens Stimme erzeugt. Manche Melodien lösen trotz oder gerade wegen in ihrer Einfachheit schlagartig Gefühle beim Zuhören aus. Bei THE MOTHER WE SHARE kommt hinzu, dass der ganze Song einfach technisch hervorragend durchproduziert ist, niemals in seichten Gewässern nach Sicherheit sucht und stattdessen mit ausgepfeilten Arrangements auf Entdeckungsreise geht. Hier versteht der Produzent seine Arbeit.

Meistens ist es dann ja leider so, dass vielversprechende Newcomer, die dermaßen in den Medien gehypt werden, beim ersten Album dem Anspruch nicht gerecht werden (können), der auf Grund einer einzigen guten Single an sie gestellt wird.
Mit diesem Gedanken habe ich THE BONES OF WHAT YOU BELIEVE in meinen CD-Player eingelegt, absichtlich meine Erwartungen zurückgeschraubt, um nicht allzu enttäuscht zu sein, wenn die anderen Titel nur Mittelmaß sind. Okay, ich kannte schon RECOVER und LIES und fand beide auch schon stark, wenn auch nicht herausragend.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 20. September 2013
Format: Audio CD
Was für eine Superpopwoche, die sieche Plattenindustrie dürfte sich die Hände reiben. Mit den Chvrches und Haim stehen zwei der höchstgehandelten Nachwuchsformationen mit ihren Debüts in den Startlöchern, den Anfang machen – streng alphabetisch – die Schotten. Glasgow ist, das weiß man spätestens seit Glasvegas, eine erstklassiges Biotop für Musik, die sich vornehmlich am Gefühl orientiert, am großen (Simple Minds, Deacon Blue) wie am kleinen (Travis, Belle And Sebastian), hier lieben sie den Überschwang, den Rausch genauso wie die leisen und dezent knisternden Herzfeuer. Leidenschaftlich und ehrlich soll es sein, die drei werden es deshalb nicht eben schwer haben in ihrer Heimatstadt.

Die Chvrches sind natürlich eine durch und durch synthetische Band, analoge Gitarren finden sich hier eher selten und dennoch gelingt es ihnen, viel Wärme unter die technoiden Beats, die Loops und die gewaltig aufgetürmte Maschinenmusik zu mischen. Das liegt natürlich zu einem nicht unwesentlichen Teil an Sängerin Lauren Mayberry, die mit ihrer streichzarten Stimme und dem Habitus der Kindlichen Kaiserin jeden Argwohn hinwegzuwischen versteht. Selbst wenn sie Textzeilen wie “I am gonna break you down to tiny, tiny parts ... I will be a gun and it's you I'll come for“ (Gun) oder „I'll be a thorn in your side, till you die“ (We Sink) scheinbar zu Süßholz verraspelt, will man nicht von ihrer Seite weichen.

Allesamt bestens ausbalancierte Popsongs, die das Trio auf „The Bones...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silencio am 30. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich durfte Chvrches am 26.10.13 live in Berlin (Postbahnhof) erleben und es war im wahrsten Sinne des Wortes ein Erlebnis. Am frühen Nachmittag waren sie ebenfalls im Apple Store Ku'damm (Interview Q&A + Live-Performance) zu Gast, wo ich sie das erste mal sah. Ich habe dort einen sehr symphatischen Eindruck von ihnen erhalten. Allein Lauren möchte man am liebsten in den Arm nehmen und nicht mehr loslassen. Sie ist solch eine zarte Erscheinung, dass man sich kaum vorstellen kann, sie würde mit einer Band auf Tour sein, um dort jeden Abend alles zu geben. Auch die Performance von Martin bei "Under the tide" war perfekt, sogar schon irgendwie comedianhaft im positiven Sinne. Iain machte an den Keys ebenfalls einen guten Job und genoss sein Becks am Merch nach dem Gig.

Aufmerksam auf die junge Band geworden bin ich, als ich sie Anfang des Jahres im Radio mit ihrem Song "The mother we share" hörte. Ich war sofort hin und weg. Noch mehr, als ich auf Youtube diverse professionelle Live-Videos gesehen hab. Lauren hat solch eine, man möchte fast sagen, zerbrechliche Engelsstimme, die auf den erste Blick vielleicht gar nicht in die teils agressiven Sounds passt, aber es dennoch perfekt tut. Hier reit sich ein Hit an den anderen. Ich sage dies aus voller Überzeugung.
Sie selbst sagen, dass sie einige Vorbilder aus den 80ern haben und in ihre Musik einfließen haben lassen. Der Sound mag vielleicht an die 80er erinnern, ist aber an den heutigen Zeitgeist angepasst. Man hat nicht das Gefühl musikalisch irgendwo stehen geblieben zu sein.

Zu den Titeln möchte ich mich nicht im einzelnen äußern. Lauscht einfach den Hörproben und kauft dann das Album. Wer auf diese Art Musik steht wird es mit Sicherheit nicht bereuen.
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