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Bonded By Blood


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Produktinformation

  • Audio CD (23. August 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Me (EMI)
  • ASIN: B000AAVEKA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 317.827 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Bonded by blood
2. Exodus
3. And then there were none
4. A lesson in violence
5. Metal command
6. Piranha
7. No love
8. Deliver us to evil
9. Strike of the beast
10. And then there were none (Live)
11. A lesson in violence (Live)

Produktbeschreibungen

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Wir schreiben das Jahr 1984. Als der Bay-Area-Thrash noch in seinen Kinderschuhen steckte, erblickte neben bekannteren Bands wie Metallica und Slayer eine Formation namens Exodus das Licht der Welt und spielte mit scheinbar unglaublicher Leichtigkeit alles in Grund und Boden.

Das Gitarrenduo Rick Hunolt und Gary Holt zauberten nie zuvor gehörte Riffgewitter aus dem Ärmel, die den Sound der Band fortan prägen sollten. Jeder einzelne Song dieses Albums ist ein kleines Meisterwerk. Angefangen vom Opener "Bonded By Blood", über die Speedmonster "A Lesson In Violence" und "Metal Command", den Stampfer "And Then There Were None" bis hin zum Geschwindigkeitsrekord in Form von "Strike Of The Beast" musiziert das Quintett mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks. Auf Bonded By Blood hat wirklich jede einzelne Note ihre Berechtigung und einen entscheidenden Teil zum Gelingen des Gesamtwerkes beigetragen. Hinzukommt das aggressive, brutale Organ eines Paul Baloff, welches diesem Release den letzten und entscheidenden Schliff verleiht und Bonded By Blood endgültig in die Hall Of Fame der Metal-Veröffentlichungen einreiht. Pflichtkauf! --Armin Schäfer


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Han Solo am 27. August 2007
Format: Audio CD
Dieses Album gehört einfach in jeden Plattenschrank...äh CD Sammlung eines Thrash Metal Fans, denn es gehört zu den Momentaufnahmen in denen sich das Genre definiert hat. Die Songs haben bis heute nichts von ihrer frischen Brachialität und ihrem ruppigen Ungestüm verloren. Meiner Meinung nach eine der zehn besten Metal Scheiben aller Zeiten. "I'll teach you a lesson in violence you won't soon forget..." Genial.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg am 6. September 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Exodus lärmten schon eine Weile im Untergrund und hatten sich bereits einen Namen als Thrash-Metal-Hoffnung gemacht, als ihr Debüt 1985 erschien. Für viele Thrash-Fans der ersten Stunde waren Exodus besser als Metallica, und zumindest was die Debütscheibe der beiden Bay-Area-Hauptprotagonisten angeht, läßt sich diese These auch heute noch bestätigen. Denn wohl auf keiner anderen Platte finden sich so prägnante, originäre und druckvoll das komplette Songwriting dominierende Gitarren wie auf "Bonded By Blood". Leadgitarrist Gary Holt gilt nicht umsonst als einer der Besten seines Fachs.
Und so stellen "Deliver Us To Evil", "Metal Command", "Piranha" und der Titelsong unkaputtbare, im Geschwindigkeitsrausch eingespielte Abrißbirnen dar, die auch gut zwanzig Jahre nach ihrer Veröffentlichung nichts von ihrem räudigem Charme und ihrer enormen Durchschlagskraft eingebüßt haben. Etwas gewöhnungsbedürftig erscheint hierbei der sehr eigentümliche "Gesang" von Metal-Ikone Paul Baloff (R.I.P.), der mit seinem halb-wahnsinnigen, völlig unzivilisierten Geschrei den eh schon mächtig bollernden Songs eine besonders wüste Note gibt. Man hat beim Hören das Gefühl, der gute Paul könnte jeden Moment höchstpersönlich aus den Boxen klettern und dir in seiner gnadenlosen Wut den Kopf vom Hals reißen. Andererseits zeichnet ja insbesondere diese selbstironisch-offensive Psychokante die genialen Thrash-Metal-Scheiben der Mittachtziger aus.
An die energievolle Klasse ihrer Debütscheibe konnten Exodus trotz weiterer stets guter und seit der Reunion vor ein paar Jahren auch wieder hochwertiger CDs (Tempo Of The Damned) leider nicht mehr anknüpfen. Ihren Eintrag ins Metal-Geschichtsbuch haben sie sich jedoch schon mit "Bonded By Blood" verdient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chili Szabo am 19. Oktober 2006
Format: Audio CD
Mann, was waren das für Zeiten. Ich war 1985 gerade mal pickelige 15 als mir ein Kumpel erklärte, er hätte gehört, daß es jetzt ne neue Scheibe aus den Staaten geben würde, die noch schneller (schneller war damals das allerwichtigste!) als die "Kill em all" sein soll. War zwar kaum zu glauben, habe aber doch alles darangesetzt, dieses Wunderwerk zu organisieren (war auf dem bayerischen Land nicht wirklich einfach...)

Und tatsächlich, die "Bonded by blood" war zu diesem Zeitpunkt das Nonplusultra für jeden Thrasher. Nicht mal Slayer konnten da noch mithalten.

Solch gnadenlose Killer wie "Piranha", "Strike of the beast" (YES!!!), "A Lesson in violence", "Bonded by blood" oder die Hymne "And then there we are none" hatte die Welt (zumindest ich) bis dahin noch nicht gehört.

Das war Thrash in einer anderen Liga. Mörderische Geschwindigkeit, tolle Riffs gepaart mit dem teuflischen Gebrülle von Paul Ballof (R.I.P.) und trotzdem jederzeit melodiös mit hohem Wiedererkennungswert. Der typische Bay Area-Thrash war geboren.

Bis heute gilt die "Bonded by blood" (neben Testaments "Legacy") als die ultimative Bay Area-Scheibe und sollte eigentlich JEDEM Thrasher bekannt sein. Es gibt nicht viele Alben, die die Metal-History derart nachhaltig beeinflußt haben.

Schade nur, daß Exodus nie die Lorbeeren für ihre Genalität einheimsen konnten, während ihr Ex-Gitarrist seit 1991 eine miserable Scheibe nach der anderen herausbringt und im Dollarregen fast ertrinkt.

Das Musikgeschäft ist selten gerecht.

Ein kleiner Tipp für den metallischen Nachwuchs: Wenn in einer Zeitschrift steht, die Band XY macht auf 80-er Bay Area-Thrash, heißt das meistens, sie kopiert die alten Exodus.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Metal am 26. Juni 2008
Format: Audio CD
Musikalisch ist eigentlich schon alles zu diesem Thrash Metal Meisterwerk gesagt, bzw. geschrieben worden, so daß ich nur kurz etwas über den Klang der remasterten Version schreiben will.
Also ich mache es kurz. Ganze 23 Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung dieses Albums ist nun endlich die remasterte Version erhältlich. Der Klang ist etwas besser als bei den nicht remasterten Versionen. Im großen und ganzen klingt diese CD jetzt etwas klarer, was natürlich eine schöne Sache ist. 2 Bonus Live Tracks gibt es auch noch als Zugabe, obwohl man sie eigentlich nicht als Bonus Tracks betrachten kann, da genau die gleichen live Songs schon auf der Veröffentlichung einige Jahre zuvor auch schon drauf waren. Daher wer endlich eine Klangsteigerung dieses genialen Albums haben will sollte sich diese Silver Edition besorgen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metallian am 13. November 2000
Format: Audio CD
Mit Bombenalarm wird diese Scheibe eingeleitet, und nichts wär wohl passender gewesen. Denn was Exodus hier auf die Menschheit loslassen, klingt wie eine Gewaltorgie, eine Granate nach der anderen wird hier erbarmungslos in Richtung Zuhörer abgefeuert. Schon gleich der Erste Song "Bonded by Blood" zeigt auch textlich wo's lang geht: "Black Magic Rites on this Black Evil Night Begin with the Slice of the Blade"... "Exodus" der zweite Schlag knallt genauso fies, hart und brutal aus den Boxen, daß man um diese schon fast besorgt sein muß. "A Lesson in Violence" trift tief bis ins Knochmark und "Metal Command" fetzt einem genauso schnell und brutal um die Ohren, daß man meint der Dritte Weltkrieg wäre ausgebrochen. Einen vorläufigen Höhepunkt bekommt man mit "Piranah" geliefert, härter und kompromißloser geht's wirklich nicht, dazu gesellt sich noch bei allen Songs die echt psychopatisch und unheimlich fies klinge Stimme von Brüll-Bestie Baloff (so eine perverse Röhre hab' ich noch nie gehört). Man bekommt echt das Gefühl, daß zwischen den Songs, ihr wißt schon wenn eine Pause von 2-3 Sekunden Stille eintritt, ein weiteres Gemetzel und Gefecht gerade wieder einmal zu Ende gegangen ist. Eigentlich kann man die Intensität der Stücke gar nicht mit Worte beschreiben, aber es klingt irgendwie wirklich als ob in jedem Song ein kleiner akustischer Krieg stecken würde. Beendet wird die ganze Schlacht durch das hyperschnelle "Strike of the Beast" ein Wahnsinnsnummer, bei der nur so die Fetzen fliegen, einfach herrlich.Lesen Sie weiter... ›
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