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Kommentar: Orig.-Ausg., 1. Aufl. kart. Gebraucht Köln : Kiepenheuer & Witsch, 2009. 119 S. : Ill. ; 19 cm ,Taschenbuch - Paperback - kart.- sehr gutes Exemplar ------Preis inklusive MwSt.-------
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Bonbon aus Wurst: Mein Leben Taschenbuch – 11. Mai 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch; Auflage: 6 (11. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462041037
  • ISBN-13: 978-3462041033
  • Größe und/oder Gewicht: 10,7 x 1,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 230.538 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Geboren wurde Helge Schneider am 30. August 1955 in Mülheim an der Ruhr. Abitur machte er zwar nicht, aber Karrieren gleich mehrere, und diese bevorzugt gleichzeitig. Er ist Jazzmusiker, Komponist, Komiker, Schauspieler, Entertainer, Zeichner und vieles mehr. In seinen Songtexten widmet er sich Tabuthemen wie Käsebrot oder Reis oder würdigt die herausragende Bedeutung von Katzentoiletten. Seit 1990 gehört auch "Buchautor" zu seinen Berufsbezeichnungen Auf den ersten Teil seiner Autobiografie ("Guten Tach!") folgten u. a. Krimis und Reiseberichte. Und eigentlich würde man sich auch nicht wundern, wenn eines Tages doch noch ein Abiturzeugnis Helge Schneiders auftauchen würde - in Gedichtform, vielleicht.

Produktbeschreibungen

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„Da Hartmut Beck von der SPD Rheinland-Württemberg seine Memoiren noch einmal verändert hat, habe auch ich mich entschlossen, meinen Lebenslauf noch einmal zu überdenken.“ Mit diesen Worten hebt Helge Schneider in seinem Buch an, das den ebenso abstrusen wie typischen Titel Bonbon aus Wurst trägt, den Refrain eines Liedes, das im Folgenden überhaupt nicht erwähnt wird. Statt dessen ergeht sich der Entertainer, Humorist, Schriftsteller, Regisseur, Schauspieler und Multiinstrumentalist in der Fortsetzung seiner 1992 vorgelegten Erinnerungen, die angeblich „zum größten Teil auf erfundenen Lügenmärchen basierten“, in einer im wahrsten Sinne des Wortes „hintersinnigen“ Aneinanderreihung von Anekdoten, Reflexionen und Clownesken, schlecht illustriert mit Fotos aus dem Ausschusskarton.

Abermals besteht das Kunststück beim Lesen darin, die Grenzen zwischen Wahrheit und Quatsch in diesen in geradezu kindlicher Manier dargebrachten Erzählungen mit Tagebuchcharakter zu erkennen. „Es ist aufgebaut auf vielen Sachen, die stimmen“, gab der in seiner Art wohl einzigartige Dadaist, der sein Faible zelebriert, nicht so zu funktionieren, wie viele es erwarten, anlässlich der Buchpräsentation zum Besten. „Ich stelle mich selber als einen unsympathischen Superstar hin, der sein Publikum verachtet“ – wieder so eine Behauptung, die sich im Buch nirgendwo verifizieren lässt. Solche Arroganz, so Schneider, komme bei Prominenten zuweilen tatsächlich vor und beruhe nach seiner Erfahrung meist auf Unsicherheit.

Ein gänzlich sinnloses Büchlein für Fans des skurrilen Humors, schnell durchgelesen und wieder vergessen. Franz Klotz

Pressestimmen

»Man darf das Buch nicht unterschätzen. Schneider [...] hat in Bonbon aus Wurst echtes Herzblut investiert.«, Spiegel Online

»Absurditäten mit melancholischem Unterton, ein clowneskes Spiel mit der eigenen Identität.«, Neue Presse

»[...] weil er – wie jeder Clown – mit den feuchten Augen der Melancholie die Welt belacht, bleiben tiefenphilosophische Exkurse nicht aus.«, Leipziger Volksanzeiger

»Das Kleine macht er groß. Das ist Helge Schneiders große Kunst.«, Welt am Sonntag

»Helge Schneider wartet mit tollen Cocktails aus Fakten und fiktion auf.«, Die Welt

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. Frera am 3. März 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
was soll ich sagen...

Wer Helge mag, wird dieses Buch lieben...
Wer Helge nicht mag, sollte sich lieber die Bild kaufen!

:)
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Bertke am 23. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Ich stehe total auf schrägen Humor, und in dem neuen Buch von Helge Schneider ist eine Menge davon dabei. Das Buch ist im Wesentlichen eine Ansammlung wilder, abgefahrener Geschichten aus dem Leben eines Megastars, der irgendwie verblüffende Ähnlichkeiten zu einem gewissen Helge Schneider aufweist.

Es macht einfach riesig Spaß, sich von einem absurden Abenteuer ins nächste tragen zu lassen. Besonders gut hat mir seine Geschichte gefallen, wie er sich mit einer Sense einmal versehentlich beide Füße abtrennte. Der Arzt, der ihm die Gliedmaßen wieder annähen wollte, sagte dabei: "Sie sind kein Privatpatient, das hätte ich gar nicht gedacht." Tja, in dem Buch gibt es eben Überraschungen ohne Ende.

Und während man auf das nächste Werk von Herrn Schneider ungeduldig wartet, empfehle ich das ebenfalls neu erschienene Buch von Eric Hansen: Nibelungenfieber. Nibelungenfieber Auch sehr schön skurril und ulkig!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Floehr am 24. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Helge Schneider hat also schon wieder ein Buch geschrieben. In den letzten Jahren ist das häufiger vorgekommen, leider oftmals mit wechselnder Qualität. Nun zeigt die Formkurve wieder deutlich nach oben: "Bonbon aus Wurst" ist als Autobiografie getarnt, aber wer eine schonungslose, chronologische Abfolge Schneiders Leben erwartet, wird enttäuscht. Oder eben positiv überrascht:

Denn Helge macht in seinem neuen Werk das, was er am allerbesten kann. Wirre Geschichten, die aus Anekdoten herauswachsen und pointiert Schabernack und Unsinn auf den Punkt bringen. Immer wieder kommen echte Prominente ins Spiel, befreunden sich mit Helge und reihen sich nahtlos in die irrwitzigen Geschichten ein. Aber auch reell mit Helge befreundete Menschen wie Pete York oder (der 2005 verstorbene, großartige) Jimmy Woode finden ihren respektvollen Platz in der bunten Anekdoten-Sammlung.

Realität trifft Absurdität trifft Lüge trifft Halbwahrheit. Auch nach der Lektüre ist es schwierig zu sagen, wie viel Prozentchen Wahrheit in den abwechslungsreichen 160 Seiten stecken. Vielleicht möchte man das auch gar nicht wissen und dem Helge einfach mal glauben, dass er das ist, was er in "Bonbon aus Wurst" auch schon ist: ein Kauz. Ein liebenswerter Kauz mit Ecken, Kanten, Charme, Selbstironie und Lebenslust.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RockBrasiliano VINE-PRODUKTTESTER am 4. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Helge Schneider, wohl einer der profiliertesten Schauspieler und Musiker der Bundesrepublik, legt mit "Bonbon aus Wurst" erneut eine Autobiographie vor, die selbst "Guten Tach, auf Wiedersehn" von 1992 alt aussehen lässt. Das war nämlich gewissermaßen der erste Teil und schilderte Kinder und Jugendjahre des Meisters. Helge Schneider ist ja nicht nur Comedian von Weltrang, sondern er ist eben auch Jazzmusiker und Autor - ein hochgebildeter und feinsinniger Analyst unserer heutige Befindlichkeiten - seien es nicht anspringen wollende Enten (2CV), Vorlieben beim Brötchenholen oder das Buch "Der Sowjetmensch" von Mehnert. Helge Schneider kennt alles und hat sich im Laufe der Zeit die richtige Einstellung dazu erarbeitet: "Humor ist prägend für mich", tönt es vollmundig auf S.120. Das Buch schildert minutiös das "wirklich wahre Leben" des "Top-Musikers". So war ich eben sehr erfreut, dass diesmal auch die Musik eine wichtige Rolle spielt, etwa wenn Schneider Zappa und Gentle Giant miteinander vergleicht - daraus sprechen doch die Einsichten eines gereiften Szenekenners..
Ich habe mich mit diesem Buch mal wieder königlich amüsiert. Das Bonbon aus Wurst präsentiert seinen Autor teilweise als ganz schönen Auf-schneider (Villa, tolle Sportwagen, tausend Talente) aber mal ehrlich: was will man sonst hier lesen? Der Humor funktioniert jedenfalls beim nunmehr 11. Buch immer noch - was mich doch überrascht, aber auch gefreut hat.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Da hat sich der Schneider ja ne Sch* zusammengeschrieben! :)

Es ist wirklich nicht ne Fortsetzung der letzten Biografie sondern wie es oben bei Amazon lesbar ist eher so dass der Helge sich Kram ausdenkt, in dem er sich als "einen unsympathischen Superstar hinstellt, der sein Publikum verachtet".

Fand ich jetzt nicht so richtig lustig; und zB beim Kommissar Schneider geht's wenn dann schon auch richtig ans Eingemachte!
Aber ich hab auch nach wenigen Seiten nur noch durchgeblättert und dann aufgehört.
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Von Larue am 20. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich hatte mir beim Stöbern im Buchladen die ersten Seiten durchgelesen und dachte "Ach, wie lustig!"...Die abstrusen Ideen von Helge Schneider und sein besonderer Humor sagten mir auf den ersten Blick zu. Nachdem ich das Buch schließlich gekauft hatte und weiter las war es mir schließlich aber doch viel zu zusammenhanglos. Ich konnte keinen roten Faden erkenne und mein Interesse an dem Buch sank, durch die uninteressanten Erzählungen, so weit, dass ich es nie fertig gelesen habe.
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Format: Taschenbuch
Wieder einmal Witzig bis zum letzten Wort. Helge Schneider beschreibt hier sein Leben natürlich auf seine ganz besondere und nicht kopierbare Art und Weise. Für Fans seiner Bücher ein klares Muss dieses Buch zu lesen ! Besonders interessant sind die Begegnungen mit anderen Prominenten sowie das Verhältnis zu seiner Frau Talula(Name geändert) !

Lesen es lohnt sich !
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