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Bonaparte (Lp+Mp3) [Vinyl LP] [Vinyl LP]

Bonaparte Vinyl
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Vinyl (30. Mai 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Staatsakt (rough trade)
  • ASIN: B00IFSC1T2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.215 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. 1-800
2. I Wanna Sue Someone
3. Me So Selfie
4. Two Girls
5. Into The Wild
6. Riot In My Head
7. Wash Your Thighs
8. Out Of Control
9. Yeas Dear, You're Right, I'm Sorry
10. My The Best Sperm Win
11. Like An Umlaut In English
12. If We Lived Here

Produktbeschreibungen

Das brandneue Bonaparte Album ist eine hoch-energetische, von mexikanischer Küche angefeuerte, scharfe Chili-Platte geworden! Bon appétit!

Eine Kalamazoo-Gitarre, ein tierisches Schlagzeug und ein paar Synthesizer-Tupfer aus Nerdywood treiben uns durch wilde Abenteuer mit hochmütiger Garagen-Rock-Rotzigkeit, reumütigen Powerpop-Schubidu-Chören und Bonaparte-typischem Sprechgesang in der Tradition von Napoleon XIV aus dem brodelnden Unterbewusstsein eines Rock&Roll-Verrückten. Erzählt werden wahre Geschichten aus dem kaiserlichen Rock&Roll-Nähkästchen: Herausforderungen der Polyamorie ("Two Girls"), die allmorgendliche Lust, die ganze Welt verklagen zu müssen ("I wannasuesomeone"), es wird auf der Couch gerappt - und zwar mit dem US-amerikanischen Freund und Hip-Hop-Psychologen Tim Fite über ewigen Selbstdarstellungszwang ("Me So Selfie"), man lädt ein zur kaiserlichen Party im eigenen Kopf ("Riot In My Head") und warnt vor dem kaiserlichen Haushalt als Ort, in dem trotz einer Armee von Bediensteten auch die meisten Unfälle passieren ("Washyourthighs"). Es gibt einen tollen Surf-Hit, der das ewige Wettrennen der Spermien um unsere Zukunft besingt ("May The Best SpermWin") und ein Lied über das uns immer wieder beschleichende Gefühl der Fremdheit auf dem eigenen Planeten ("Like an Umlaut in english"). Der eigentliche Hit des Albums aber ist "Into The Wild", ein ehrfürchtiger Knicks auf der Bühne des Lebens, in dem Vergangenheit und Zukunft auf uns alle lauert. Man muss in der Gegenwart nur mutig genug sein, diese Bühne einmal zu betreten. Ein Lied für die Ewigkeit! Aufgenommen und abgeschmeckt wurde Bonaparte von Andy Baldwin in New York, wo der Kaiser im letzten Jahr viel Zeit verbrachte, um zurück zu sich und seinen Songs zu finden. Die
Schlagzeug-Spuren hinterließ der geniale New Yorker Drummer Christopher "PowPow" Powell.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Into the Wild 9. August 2014
Format:Audio CD
Es ist immer wieder erfrischend, jemand zu hören, über den man gar nichts weiß: In diesem Fall also: Bonaparte, in der aktuellen Aspektesendung mit halbem Ohr gehört, spannend gefunden. Download gekauft, angehört, bis auf das nervtötende "Wash your Thighs" immer noch sehr spannend gefunden. Hätte schwören können, dass das eine One-Man-Produktion ist, ein Wahnsinniger im Heimstudio mit jack whiteschen Genieanklängen, der irgendwann einmal sehr viel Kinks oder Ray Davies (kennt die noch jemand?) gehört haben muss. Aber dann: Eine Berliner Band soll das sein? Und der Schweizer Tobias Jundt ihr Mastermind? Also der mit den blonden Strähnchen in Aspekte? Was ja irgendwo auch schon wieder nur ein Witz sein kann. Will sagen: Ich find das klasse. Kommt jetzt fürs erste in die Dauerrotation: Into the Wild.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaiserliche Party im eigenen Kopf 5. Juni 2014
Von P-Man VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
“Bonaparte“ in ein einfaches Musikgenre zu katalogisieren, kommt einer Untertreibung gleich. Die Berliner Band um den Schweizer Frontmann Tobias Jundt ist gleichermaßen optisches wie akustisches Spektakel. Trash Punk Zirkus mit Hang zum Ungewöhnlichen. Ein Gesamtkonzept, bei dem der Zuschauer/-hörer einen schmalen Grat zwischen Reizüberflutung und stimulierender Berauschtheit eingeht. Den anfangs rauen Sound hat man durch das Einbinden von “künstlichen“ Elementen herausgefordert. Phasenweise gezähmt, aber über weite Strecken noch verschrobener gestaltet. Künstler sind häufig Genußmenschen und “Bonaparte“ stellen Genußsucht zur Schau. Mit den Alben “Too much“ (2008), “My horse likes you“ (2010) und “Sorry, we’re open“ (2012) die Republik beackert. Nebenbei den RadioAward für Neue Musik, Musikexpress Style Award und den LEA-Award als “Bester Clubact“ eingesammelt.

Der musikalischen und visuellen Unberechenbarkeit stellen sie zumindest den verlässlichen Veröffentlichungsturnus - alle 2 Jahre eine neues Album - als Konstante gegenüber. Nachdem “Sorry, we’re open“ etwas stärker mit dem Rave Punk Genre geliebäugelt hat, besinnt man sich auf “Bonaparte“ wieder stärker auf roughe Handarbeit gepaart mit der bekannten Prise Wahnsinn in Tobias Jundts Stimme. Nachdem “1-800“ als rhythmischer Blues Rocker als reines Instrumental in die Tracklist einlädt, reitet “I wanna sue someone“ auf einer tanzbaren 80s Punk Welle Richtung Lustprinzip. Dem Anspruch jmd. “nähen“ zu wollen, folgt eine weitere Hymne über den herrschenden Selbstdarstellungszwang. “Me so Selfie“ dabei mit ansprechendem Hip Hop Feature in Gestalt von US Hip Hop Psychologe Tim Fite.
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5.0 von 5 Sternen Bonaparte @ its best 25. August 2014
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Für eingefleischte Fans der Chaosformation "Bonaparte" sicherlich eine Nummer zu zahm, ich finde aber gerade die ruhigen Momente auf dem Album (Into the Wild, If we lived here) besonders stark. Der rote Faden und das Reduzieren des Chaotischen geben dem Ganzen mehr Gehalt und das richtige (kleine) bisschen Tiefgang, bei gleichzeitiger Tanzbar- und Punkigkeit. Mich reißts mit!
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