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Bon Iver, Bon Iver

Bon Iver Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Bon Iver

Fotos

Abbildung von Bon Iver

Biografie

First it was For Emma, Forever Ago. The soul in a refraction of icicles. A moment hanging like breath on air. And yet life – even still life – is not still. The story is not a story if it does not unravel. Your eyes you may cast backward, but the heart is locked in the chest and must beat forever forward. Bon Iver, Bon Iver is the frozen beast pressing upward from a loosening ... Lesen Sie mehr im Bon Iver-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Juni 2011)
  • Erscheinungsdatum: 17. Juni 2011
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 4ad/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B004ZAXYOU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.983 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Perth 4:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Minnesota, WI 3:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Holocene 5:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Towers 3:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Michicant 3:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Hinnom, TX 2:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Wash. 4:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Calgary 4:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Lisbon, OH 1:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Beth/Rest 5:16EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

motor.de

Zerbrechlichkeit trifft auf Opulenz, amerikanische Folklore auf seichte Digitalität. Für sein zweites Werk Bon Iver, Bon Iver" verlässt Justin Vernon seine Hütte und macht den Sonnengruß. Für die einen ist es ein Buch, für die anderen ein guter Film. Ob Unterhaltungsmedien, Alkohol, Drogen oder Sex – der Eskapismus hat viele Gesichter. An sich ist die Weltflucht eine empathische Tat, um jene Ruhe und Abgeschiedenheit zu finden, die die Alltagshektik allzu selten bereithält. Bandauflösung, Beziehungsende, Pfeiffersches Drüsenfieber und der Verlust von 220 Dollar beim Online-Pokern – gleich mehrere Umstände zogen Justin Vernon Ende 2006 in die Jagdhütte seines Vaters. Abgeschnitten vom Rest der Welt erschuf er im Alleingang das spärlich instrumentierte Debüt "For Emma, Forever Ago", das sich in Windeseile von einem folkigen Singer/Songwriter-Kleinod zu einem bahnbrechenden Hit-Album entwickelte. Neun Songs, die zusammen eines der besten Alben der Nullerjahre ergeben. Wer ein derartiges Gefühlsgebirge in die Musiklandschaft setzt, der gerät mehr oder minder unfreiwillig ins Aufmerksamkeitsvisier. Als die Journaille allmählich die Entstehungsgeschichte von "For Emma" zu einem sagenumwobenen Mythos deklarierte, setzte Vernon den Jubelarien Kanye West vor den Latz. Kanye West? Was hat der eklat-affine Rapper mit dem von Isolationskreativität geküssten Knaben zutun? Ausgangspunkt dieser scheinbar paradoxen Zusammenkunft war Bon Iver's Song "Woods". Die von Autotune gesteuerte Cyborg-Ballade der 2009er EP "Blood Blank" begeisterte West derart, dass er Vernon anrief und ihn fragte, ob er den Track für sein eigenes Opus Magnum "My Beautiful Dark Twisted Fantasy" neu einspielen dürfe. Gefragt, getan. Die beiden verbindet seit jeher eine Freundschaft. Was nach einer verwirrenden Anekdote klingt, ist in Wahrheit eine der Ursachen für die gewaltige Größe des neuen Werks "Bon Iver, Bon Iver". "Bon Iver, Bon Iver" – Album-Stream Wabernde Folk-Riffs lösen die bedächtige Stille bei der Albumeröffnung "Perth" ab. Ein marschierender Rhythmus tritt hinzu, ehe Vernons schwebende Stimme dazwischen huscht. Auch wenn sich der Song kurz zur Ruhe setzt, lauert das Klimax-Prinzip derart gekonnt zwischen den Tönen, dass der Track letztlich vollends Entfaltung erfährt. Soll heißen: Selbstmitleid ade, Justin Vernon tritt aus der Hütte und macht den Sonnengruß. Weg vom Lo-Fi-Charakter, wartet die LP mit einer pulsierenden Gemengelage aus seichten Synthi-Schichten und einem stolzen Arsenal aus Streichern, Banjos, Bläsern und Pedal-Steel-Gitarren auf. Die komplexen Harmonien und deren ausschweifende Üppigkeit unterstreichen den ambitionierten Aufbruch von einem Solo- zu einem begeisternden Band-Projekt. Songs sind hier nicht einfach nur Songs, sondern Kompositionen. "Michicant", das eindrucksvoll und atemberaubend mit dem Thema Kindheit spielt, oder das stilvoll arrangierte "Towers" folgen nämlich keineswegs der konventionellen Songstruktur. Mit Liebe fürs Detail und einer ätherischen Atmosphäre werden fließende Übergange erschaffen, die zum Träumen einladen. "And at once I knew I was not magnificent" raunt Vernons markante Falsett-Stimme im bezaubernden "Holocene" – auch auf "Bon Iver, Bon Iver" wird die Intimität der musikalischen Darbietung derart hochgehalten, dass sich das Zuhören zu einem Verlegenheitsgefühl verwandelt, immerhin treten wir in die Privatsphäre einer offensichtlich sensiblen Seele ein. Dennoch: Dass der Schmerz und Einsamkeit auf dem neuen Song-Zehner in den Hintergrund treten, beweist auch seine konzeptionelle Öffnung. Nicht nur Saxophonist Colin Stetson (Tour-Mitglied von Arcade Fire), gar eine Vielzahl an Musikern aus seinen Nebenprojekten Gayngs oder Volcano Choir partizipierten im Studio. Making of Bon Iver Album Art – Part 1 Selbst das neue Cover untermauert diese Erweiterung. Präsentierte "For Emma" noch ein wirres, geheimnisvolles und verschlossenes Bild, so bietet das neue Artwork einen universellen Einblick in die winterliche Landschaft, mit all ihren eskapistischen Facetten. Gerade die Heimat stellt für Vernon eine Konstante im Schaffen dar. Gleich mehrere Songs sind Verweise auf mehr oder weniger reale Orte, die sich mitunter in seinem Heimatstaat Wisconsin befinden, wie "Perth", "Lisbon" oder auch "Wash"-ington – Koordinaten einer imaginären Panoramareise. Wen wundert's: Der 30-jährige Herr trägt seinen Staat als Tattoo auf der Brust. Es ist diese Aufrichtigkeit – selbst "Calgary" mit seiner Melange aus amerikanischer Folklore und sanfter Digitalität weiß zu verzücken –, die "Bon Iver, Bon Iver" zu einem wahren Ohrenschmaus macht. Bon Iver – "Calgary" Egal wie unaufdringlich, fragil und dennoch einladend das Album auch sein mag, so hält es ein wahres Klangrätsel zum Abschluss bereit. "Beth/Rest" ist eine durch den Autotune-Äther geschickte, beinahe widerwärtige 80er-Jahre Synthi-Pop-Schnulze, die nur aufgrund des Talentes dieses introspektiven Mannes ein wundersames Antlitz erhält. Die Symbiose aus rückhaltloser Natürlichkeit und synthetisiertem Pomp katapultiert Justin Vernon in den Folk-Tempel mit illustren Gästen wie Iron & Wine, Fleet Foxes oder Sufjan Stevens. Die Treppe zum Olymp ist bereits gebaut.

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:BON IVER,Bon Iver.Versand aus Deutschland/Label: 4AD/Beggars Group/ Published: 2011/Eher Ba

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fragile Melancholie trifft auf endlose Schönheit 20. Juni 2011
Von Zomthor
Format:Audio CD
Schon das Vorgänger-Debut-Album von Bon Iver (franz. Bon Hiver - guter Winter) alias Justin Vernon 'For Emma, Forever Ago' bewies eindrucksvoll, dass es auch heute noch durchaus ernstzunehmende und vor allem hochtalentierte Singer/Songwriter gibt. Mit hohen Erwartungen und großer Vorfreude durfte ich nun endlich vor 3 Tagen das neue Werk Bon Iver (self titled) in meine Playlist einfügen und wurde auch dieses mal nicht enttäuscht - im Gegenteil, dass was Vernon hier abliefert grenzt schon fast an endloser Schönheit.
Was sofort auffällt, ist seine sehr einprägsamme Falsett-Voice die immer wieder zwischen hoher Kopfstimme und tiefen Bariton hin- und her switched. Musikalisch hat sich die Band auch deutlich weiterentwickelt. Es wurden viele neue instrumentale Elemente in den Songs verbaut. Beispiel: Beth/Rest klingt wie eine Mid-80er Synthypop Schnulze mit jazzigen Einlagen, welche sich aber im nächsten Augenblick doch wieder deutlich vom Discoeinheitsbrei abzusetzen weiß. Alles klingt wie aus einem Guß.
Vernon baut Klangwände auf, die bedrohlich fragil wirken, aber dennoch jeden Augenblick zu explodieren scheinen. Kein Song gleicht dem anderen, würden aber stilistisch wie auch atmosphärisch als Bruder und Schwester durchgehen.

Lyrisch wandelt Vernon auch auf dieser LP wieder auf Pfaden der Perfektion. Intelligent, anmutig, melancholisch, fantasievoll, kreativ und vor allem voller Liebe und Gefühl wären die wohl passendsten Worte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwächer als das Debüt 30. Dezember 2012
Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Als Justin Vernon im Jahr 2008 mit "For Emma, Forever Ago" direkt aus der einsamen Waldhütte auftauchte, da war verhuschter Singer/Songwriter-Folk plötzlich hip. Vernon hatte mal eben eines der besten Alben des Jahres abgeliefert. Und dann? Plötzlich machte er Musik mit Kanye West auf dessen Über(schätztem)-Album "My Beautiful Dark Twisted Fantasy".
Zum Glück erschien dann 2011 endlich das zweite Album "Bon Iver". Doch das Verhuschte war verschwunden. Ja, die Akustikgitarre blieb oft im Keller (oder der Wildhütte), plötzlich gab es Synthesizer! E-Gitarren! Und Phil-Collins-Sound. Bis heute weiß ich nicht, ob "Beth/Rest" ernst gemeint ist oder eine Satire. Auch "Calgary" wird mit dicken Streichern zugekleistert. Nichts gegen Veränderung, insgesamt tritt sie auch recht behutsam auf. Aber "Bon Iver" ist "For Emma, Forever Ago" in allen Belangen unterlegen.
Schöne Momente gibt es nach wie vor. Das Intro von "Perth" ist sogar einer der bestes Momente des Jahres 2011. Mit wenigen Tönen erschafft Justin Vernon eine Stimmung, die dann durch den Chorgesang ein wenig zerstört wird. "Perth" ist vielleicht der beste Song, den Justin Vernon bisher geschrieben hat, auch wenn dann die Marschtrommeln zwischendurch etwas zu viel sind. Zum Glück gibt es dann auch Songs wie "Holocene" und "Michicant", die wieder ein wenig an das Debüt erinnern. "Bon Iver" ist eine gute zweite Platte, die zum Ende hin schwächer und überfrachtet wird, mehr leider nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorsicht, das Zeug macht süchtig! 14. Dezember 2011
Format:Audio CD
Obwohl ich so viel Musik auf dem Rechner habe, höre ich den ganzen Tag Songs aus diesem Album. Die Songs von Bon Iver schaffen es auf phantastisch
einfache Weise, den Hörer in den Bann zu ziehen. Erwartungen werden geschickt gebrochen, um sie dann mit sanften Refrains zu übertreffen, immer wieder
aufs Neue. Das ist Songwriting auf allerhöchstem Niveau. Wie komm ich da bloss wieder von weg?
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Halsband TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Kein Album für die Masse - aber ein Juwel für Musikfreunde, die sich auf in Noten gepackte Gefühle einlassen können. Der amerikanische Folk-Songwriter Justin Vernon verändert und perfektioniert mit seinem zweiten Album seine Art beim Hörer Gefühle und Stimmungen durch Musik aufzubauen. Waren auf der ersten CD die Lieder noch sehr einfach konstruiert, so ist "Bon Iver" komplexer geworden. Das macht zunächst misstrauisch, denn Vernon verabschiedet sich vom bodenständigen Unplugged-Stil des Vorgängers. Aber das Projekt "Bon Iver" bleibt sehr eigenständig, und ist nun am ehesten mit einem etwas entschärften Peter Gabriel zu vergleichen: Wunderschöne, tw. bizarre Musikträume, die sich Schicht um Schicht aufbauen und dabei ganz unterschiedlich entwickeln: oft nur mit einem vorsichtigen Gitarren-Akkord beginnend entstehen sorgfältig konstruiert z.B. wabernde Klangteppiche oder überraschende Rythmen - meist begleitet oder auch getragen durch seine gewöhnungsbedürftige Falsett-Stimme. Zeitweise hat die Musik einen hynotisierenden Aspekt - aber immer wieder finden sich überraschende kleine Ecken, Kanten und Wendungen, die einen wach und aufmerksam halten. Dabei hat sich bei mir die Einstellung durch mehrmaliges Hören zunehmend geändert: Von "interessant" über "klasse" und "Ohrwurm" zu "Bedarf: ich will es hören".

Anspieltipps sind z.B. Holocene, Tower, Calgary ... aber besser sollte man das Album als Ganzes wirken lassen - gut z.B. bei einsamen, langen Autofahrten wenn man sich auf die Musik einlassen kann. Das es so etwas bei dem heutigen, oft anspruchslosen Einheitsbrei in der Musikszene tatsächlich noch gibt stimmt mich froh. Ein Stern müsste ich abziehen, denn 1.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen genial - reinstes bon iver vergnügen
Bon Iver CD ist genial- bloß hat mir jemand meine CD geklaut! So gut ist die CD! Also brauche Ersatz!
Vor 6 Monaten von Ilae veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Klanmatsch
ich habe mir das Album blind gekauft nachdem ich von " for emma, forever ago" total begeistert war. " bon iver, bon iver" empfinde ich leider als konzeptlosen pathetischen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von objekte 69 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk
Vollendet arrangiert und wunderschön komponiert. schöne meisterliche Musik. Gewöhnte ich mich erst mal an die Falsettstimme macht es mir immer wieder Spass in diese... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von karabuster veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wow !!! e
eine superlative ..man die kommen von 4AD endlich mal wieder was vom feinsten !!!
nur zum empfehlen.Die Magie hat was ...
Vor 18 Monaten von Adel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spitzen Vynil
Ja, es gibt Sie noch die gute alte Schallplatte. Wenn Sie dann noch in dieser tollen Qualität und mit diesem umwerfenden Cover daherkommt müssen alle die einen... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von igelfamilie veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen eigenwillig und originell
Vorweg: Die Verpackung der CD ist so billig und schäbig, dass ich mir als Käufer noch eine CD Hülle dazukaufen muss, um Schäden durch die Verpackung... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Winfried Bohn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grammygewinner
Das zweite Album des frisch gebackenen 2Fach Grammygewinners aus den USA überzeugt mich auf ganzer Linie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2012 von Aerox96
4.0 von 5 Sternen Was habe ich gerade gehört?
Ich höre dieses Album meist am Stück durch. Sagt mir jemand einen Titel, kann ich ihn keiner Melodie zuordnen (Ausnahme Perth). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2012 von Commander
2.0 von 5 Sternen nicht mein Geschmack
So, nachdem überall und an Allerorten dieses Album als "Album des Jahres" gepriesen wurde, musste ich es mir auch zulegen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2012 von "Der_Misanthrop"
5.0 von 5 Sternen Wetterleuchten
Diese Musik ist wie ein Wetterleuchten. Aus der Ferne rollt ein Gewitter heran. Man würde gerne aufstehen, ins Haus gehen. Aber die Musik lässt einem nicht gehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2011 von Salvo
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