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Bombardiert Belgien! & Brot und Gürtelrosen Taschenbuch – 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 200 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp; Auflage: Erstausgabe (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3379200433
  • ISBN-13: 978-3379200431
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,6 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.179.615 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wiglaf Droste ist Dichter, Gelgegenheitssänger und Vorleser, er lebt unterwegs oder in Leipzig. 2003 wurde ihm für seine >Verbindung aus grobem Ton und feinem Stil< der Ben-Witter-Preis verliehen, 2005 der Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis. 2009 war er Stadtschreiber zu Rheinsberg. Seit 1999 gibt er zusammen mit Vincent Klink die kulinarische Kampfschrift >Häuptling Eigener Herd< heraus.

Produktbeschreibungen

gelesenes Taschenbuch, guter Zustand

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT am 19. Januar 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Weltverneiner von Schopenhauerschen Ausmaßen wird Droste im Reclam-Klappentext bezeichnet - und das ist wirklich nicht ganz falsch. Nur kannte der Misanthrop Schopenhauer noch nicht das 16-Tonnen-Gewicht von Monthy Python's Flying Circus, welches Droste so sehr verehrt, weil es "regelmäßig vom Himmel fällt und die Existenz von Leuten beendet, gegen die außer einer radikalen, finalen Maßnahme kein Mittel hilft." In Ermangelung eines solchen Gewichtes, aber zuweilen mit gleicher Zerstörungskraft, geht Droste rein sprachlich gegen alle vor, die ihm das verdient zu haben scheinen. So bezeichnet er Henryk M. Broder als "Biermann ohne Klampfe" [somit wäre also Biermann wie ein Broder-mit-Klampfe], dem Dalai-Lama möchte er ein Schild umhängen beschriftet mit "Vorsicht - spukt!", was Hellmuth Karasek schreibt, findet er verschwiemelnd und bedeutungshubernd, Martin Walser sei ein Feigling, bei Günter Grass tiriliere die Altersmeise und der FAZ-Chef Frank Schirrmacher sei "ein Intrigant, dessen Verhältnis zur Wahrheit ein ausschließlich taktisches" sei. Cohn-Bendit sei "berufsmäßiger Blindlaberer" und Wigald Boning beweise, "dass wirklich nichts unmöglich ist"; Karl Lagerfeld ahne nicht, "dass man beides, einen Zopf UND eine Würde, nicht gut haben" könne, Kardinal Ratzinger bekommt das Gedichtchen verpasst: "Herr Ratzinger hat viel Erfahrung / mit den Folgen einer Paarung", der Kurdenführer Öcalan habe das Air eines grinsenden Herrenfriseurs und die UNO wird zusammengefasst in: "Koof i annan - koof i alle." Warum macht Droste das? Auflösung auf Seite 118: "Nur einen autoritären Ehrgeiz habe ich: Herr über meine Gedanken will ich sein." Das klingt plausibel und nachahmenswert ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lordhammerproductions am 17. April 2013
Format: Taschenbuch
Wiglaf Droste soll zynisch und boshaft sein? Das wirklich Boshafte an diesem Buch (und allen anderen Droste-Texten) ist, wie belanglos und langweilig die Essays doch sind. Das Auffälligste aber an Drostes Schreibe ist: Liest man auch nur 2-3 Essays, wird einem schnell klar, wie überholt ein Schreibstil schon nach 10 Jahren sein kann. Alles wirkt mehr müde als provokant, aus heutiger Sicht sind seine eher halbgaren Pointen handfeste Klischees. Droste ist ein Relikt vergangener Popliteratur-Tage. Aus der Ich-Perspektive sich über alles lustig machen, immer ironisch und gewürzt mit Zutaten aus der Zeitgeist-Tüte. Während dagegen frühe Sachen von z.B. Max Goldt oder Florian Illis immer noch gut lesbar sind. Weil sprachliche Brillanz mit dabei ist. Die aber fehlen Drostes Texte von vorn bis hinten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Kunz am 26. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Tja nu, was soll man dazu sagen? Habe das Buch eigentlich auf Grund seines Titels und ohne vorherige Kentniss des Autors gekauft (und erst noch antiquarisch), soviel sei zu seiner Verteidigung gesagt. Ich habe es nach dem Lesen auch wieder ohne Bedenken dem Kreislauf der antiquarischen Bücher zugeführt (was ich eigntlich sonst nur selten und wenn, widerwillig mache). Sprachlich sind Drostes Ergüsse sicherlich interessant für den politisch Interessierten. Ich bin es leider nicht. Droste weiss so ziemlich alles besser, gegen jeden nimmt er Stellung. Darin mag er entfernt an Cervantes 'Don Quichote' erinnern, der blind, vom Wahnsinn umnebelt, gegen Windmühlen und die Ungeheuer seiner überhitzen Fantasie snstürmt. Droste bleibt jedoch, was den Unterhaltungswert anbelangt, weit hinter diesem zurück. Hauptsache, man (Droste) ist dagegen. Da bleibt dem Leser die Frage, ja sag mal Droste, für was bist du eigentlich, mal vom Negieren abgesehen? Dieses wird leider schon bald, trotz sprachlicher Eloqunenz des Autors (diese sei nicht abgestritten), ziemlich fade. Drostes Kritik an allem mag unterhaltsam sein in kleinen Dosen, als wöchentliche Kolumne, als Ansammlung in einem einzigen Buch ist sie öde. Ich bin wohl die falsche Leserschaft für dieses Buch
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