Aus der Amazon.de-Redaktion
Erkennen, was wird: Das ist das Ziel, wenn es um die Beobachtung der Aktienkurse geht. Profis der Szene, die sich auch um Theorien der treffsicheren Analyse Gedanken machen, haben verschiedene Charts entwickelt, um diese Vorhersagen aus relevanten Daten der Vergangenheit zu extrahieren. Liniencharts, Barcharts, Candlestick-Charts und Point-and-Figure-Charts sind die bekanntesten und derzeit am häufigsten eingesetzten grafischen Darstellungen als Hilfsmittel für eine Prognose der Aktienentwicklung. Eine Verbindung aus Barchart und Candlestick-Chart stellen die
Bollinger-Bänder dar, die in diesem Buch detailliert erläutert werden.
Der Autor und Entwickler der Bollinger-Bänder, John Bollinger, gibt in seinem Werk Einblick in die Verfahrensweise und beschreibt einen Weg, die Bollinger-Bänder selbst einzusetzen und zu nutzen. Das beginnt mit der Wahl des richtigen Zeitrahmens für die Analyse, geht hin bis zur Wahl der korrekten Bandbreite und führt zum Erkennen und Auswerten der Chart-Aussagen.
Bollinger ist in seinem Buch aber sich selbst und seinen Lesern gegenüber so fair, darauf hinzuweisen, dass auch die beste Technik durch außergewöhnliche Einflüsse Brüche in ihrer Prognosequalität aufweisen kann. Und so gibt er als einen der wichtigen Einsatzbereiche seines Verfahren das Aufspüren von "Gelegenheiten mit gutem Risk-Reward-Verhältnis" an. Dazu, so Bollinger mahnend an seine Leser, bedarf es auch einer gehörigen Protion Selbsterkenntnis, etwa zur Risikotoleranz des Einzelnen. Das Buch ist hervorragende Lektüre für Leser, die -- außer natürlich einer Geldanlage -- an den mathematischen Verfahren der Chartanalyse(n) interessiert sind. Es bietet unter anderem durch ein ausführliches Kapitel zur Entwicklungsgeschichte dieser Hilfsmittel einen intensiven Einstieg in die Materie. Und gibt Lesern, die sich intensiv in die Welt der Berechnungen und der Bollinger-Bänder eindenken wollen, durch eine Darstellung der Techniken und Auswertungsweisen mit vielen Beispielen gute Anreize, selbst aktiv zu werden.
Ein Buch für Connaisseure, Chart-Freaks und mathematisch interessierte Leser, das sich allerdings trotz des amerikanisch-lockeren Schreibstils beileibe nicht zwischen Tür und Angel verschlingen lässt. --Horst-Joachim Hoffmann
Pressestimmen
"Jeder, der sich mit der Technischen Analyse beschäftigt, kennt die Bollinger-Bänder und muss dieses Buch lesen." (Lothar Albert)
Kurzbeschreibung
Bollinger-Bänder gehören seit über zwanzig Jahren zum Standardwerkzeug der Technischen Analyse und sind in jeder Tradingsoftware enthalten - innovativ, zuverlässig, marktneutral. Der Erfinder der nach ihm benannten Bollinger-Bänder erklärt nun endlich selbst in verständlicher Sprache die Funktionsweise und die Anwendung dieses Indikators. Er entwickelt auf deren Basis methodische Tradingsysteme und kombiniert dieses Tool mit anderen gängigen Indikatoren. John Bollinger ist Gründer von Bollinger Capital Management und entwickelt für Privatleute und institutionelle Kunden computergesteuerte Money Management Systeme. Als Erfinder der in jeder Börsensoftware enthaltenen Bollinger-Bänder und als wöchentlicher Kommentator und Marktanalyst bei dem führenden Nachrichtensender CNBC genießt er weltweiten Ruf.
Der Verlag über das Buch
John Bollinger gibt als Erfinder der in jeder Börsensoftware enthaltenen Bollinger-Bänder den einzig kompetenten Überblick über die Anwendung dieses anerkannten Werkzeuges der Technischen Analyse.
Über den Autor
John Bollinger ist Gründer und Vorsitzender von Bollinger Capital Management, einer Vermögensverwaltungsgesellschaft, die als Dienstleister für andere Gesellschaften, Privatpersonen, Fonds etc. unter Anwendung der erprobten Techniken Bollingers zur Verfügung steht. Er gibt den Bollinger-Brief heraus und erstellt für CMBC wöchentlich Analysen und Kommentare, zuvor war er mehrere Jahre lang Chefanalyst beim Financial Network. Er veröffentlicht regelmäßig Beiträge und Fachartikel in The Wall Street Journal, Investor´s Business Daily, Barron´s Technical Analysis of Stocks and Commodities, The New York Times, Los Angeles Times und USA Today.