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La Boheme (QS) (Eloquence)
 
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La Boheme (QS) (Eloquence)

29. September 2006 | Format: MP3

EUR 6,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. September 2006
  • Erscheinungstermin: 29. September 2006
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 2006 Universal Music Classics & Jazz, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:08
  • Genres:
  • ASIN: B001SV8HTQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Ehlers am 16. April 2011
Format: Audio CD
Die Boheme mit Callas ist mir im Laufe der Jahre immer mehr ans Herz gewachsen, nimmt sie doch eine wenn auch nicht völlig kritiklose Einzelstellung ein. Betonen die meisten Interpreten der Bohemiens eher die leichtfüßige Jugendlichkeit und Unbedarftheit, so sind hier erwachsenere Charaktere zu hören. Das wirkt im Gesamtkontext dann um einiges zerbrechlicher und desillusionierter.
Maria Callas hat die Mimi nie auf einer Bühne gesungen und auch die Aufnahme kam 1956 für sie schon etwas spät. Aber trotz einiger harter Klänge und vokaler Verfärbungen legt sie hier ihr scheinbar intuitives Stilgefühl in jede der Phrasen und das ist der große Pluspunkt für diese Aufnahme.
Auch Giuseppe di Stefano ist nicht immer kritiklos geblieben, hat er doch durch zu viele gefährliche Experimente seiner Naturstimme schon sehr früh geschadet. Er war aber, wie die Callas auch, eine Künstlernatur, eine Kerze, die an beiden Enden brannte. Sein Rodolfo ist vielleicht nicht die erfüllendste Darbietung dieser Partie auf Tonträger, aber gerade mit seiner unbedingten Gradlinigkeit und Ehrlichkeit des Singens ist er mehr als nur der "Tenor der Callas" und unbedingtes Pendant zu ihr.
Rolando Panerai gibt den Marcello äußerst schönstimmig mit gewandtem und geschmeidigem Bariton. Außerordentlich gut gefällt mir zudem noch durch ihre Darstellung Anna Moffo als Musetta, die später selber in der Leinsdorf-Einspielung eine hervorragende Mimi gesungen hat. Alle anderen Partien sind zumindest gut und rollendeckend besetzt.
Die musikalische Leistung Antonin Vottos am Pult des Scalaorchesters ist kein Meilenstein, aber auch er befriedigt. Sicherlich keine absolute sängerische Sternstunde, aber als Charakterzeichnung unbedingt empfehlenswert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eberhard Becker am 22. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die CD war insgesamt Ihr Geld nicht Wert. Die Aufnahme war gespickt von unangenhmen Nebengeräuschen. Deshalb ist eigentlich ein Stern schon zuviel.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zoltan Carnovasch VINE-PRODUKTTESTER am 16. Dezember 2009
Format: Audio CD
Weton-Wesgram, die diese Aufnahme in Lizenz vom italienischen Label Harmony Music anbieten, legen leider keine Besetzungsliste und Daten zur Aufführung bei. Deshalb hier zunächst einmal, was ich via Google recherchieren konnte. Diese Live-Aufnahme stammt von einer Aufführung am 13.12.1988 in Miramas. Borislav Ivanov leitet die Truppe Teatro Lirico d'Europa, verstärkt durch das Sofia Symphony Orchestra. Es singen:
Mimi - Madelyn Renée
Musetta - Jenny L.Kelly
Rodolfo - Vincenzo Scuderi
Marcello - Tito Turtura
Schaunard - Tomaso De Tomaso
Colline - Giorgio Lalov
Benoit - Tino Nava
Alcindoro - Alfredo Fini
Star der Aufnahme ist ohne Zweifel Madelyn Renée, die sich inzwischen erfolgreich als Opernsängerin etabliert hat und u.a. an der Seite von Luciano Pavarotti mehrmals die Mimi sang. Schon in dieser frühen Aufnahme kommt ihre Klasse zum Vorschein, aber auch der Rest der Besetzung muss sich nicht verstecken. Es mag sich in den Augen mancher Klassikliebhaber hier nur um Provinztheater handeln, aber gerade das Provinztheater erhielt lange Zeit Opernhits wie "La Boheme" am Leben, und diese Aufführung ist gekonnt, packend und mitreißend. Auch klangtechnisch ist die Live-Aufnahme gelungen. Was will man mehr?
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