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Body of Proof - Die komplette erste Staffel [3 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Dana Delany, Jeri Ryan, John Carroll Lynch, Nicholas Bishop, Sonja Sohn
  • Regisseur(e): Nelson McCormick, John Terlesky, Christine Moore, Matthew Gross, Kate Woods
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 30. August 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 370 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0080C7NRS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.329 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Erleben Sie Dana Delany (Desperate Housewives) als Dr. Megan Hunt in der ersten Staffel der neuen US-Erfolgsserie Body of Proof. Dr. Megan Hunt war eine der besten und angesehensten Neurochirurgen Philadelphias bis ein tragischer Autounfall ihre Karriere ruinierte. Clever und durchsetzungsstark unterstützt sie nun als Rechtsmedizinerin die Polizei bei der Aufklärung von Todesfällen und das mit auch durchaus ungewöhnlichen Methoden. Durch ihr medizinisches Wissen und ihr kriminalistisches Gespür kann sie Details aus dem Leben der Toten aufdecken und so Mörder überführen. Doch während sie beruflich endlich wieder Erfolg hat, ist ihr privates Glück noch lange nicht gefunden.

Episoden:
Disc 1:
01 Die Rechtsmedizinerin
02 Ein Meer aus Tränen
03 Die helfende Hand
04 Das menschliche Puzzle

Disc 2:
05 Mord im OP
06 Maden lügen nicht
07 Blut ist Dicker als Wasser
08 Die Hand des Mörders
09 Armes reiches Mädchen

Disc 3:
10 Die Schildkröte
11 Vier Pferde
12 Das größte Opfer
13 Unschuldig schuldig

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Beliebte US-TV-Krimiserie mit Dana Delany ("Desperate Housewives", "Wild Palms") als Rechtsmedizinerin.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von corinnabub am 29. Juni 2014
Verifizierter Kauf
Ich mag die Serie. Allerdings muss ich zugeben, dass die Rolle der Dr. Megan Hunt anfangs sehr gewöhnungsbedürftig ist. Während mir die Nebencharaktere gleich von Beginn an zugesagt haben. Die Nebenhandlungen finde ich auch sehr interessant. Ihre Tochter lebt bei ihrem Vater, Megans Ex-Mann, mit ihrer Mutter liegt sie im Clinch, da diese sich nicht mit dem Selbstmord von Megans Vater auseinandersetzen möchte. Die Männer haben es nicht einfach bei der Gerichtsmedizinerin, ebenso ihre Kollegen. Im wirklichen Arbeitsleben würde man sich wahrscheinlich nicht trauen, so mit seinen Vorgesetzten umzugehen. Die Extras auf Disc 3 sind nichts besonderes. "Beweise auf dem Tisch" fand ich ganz interessant. Mir war nicht klar, mit wievielen Experten zusammengearbeitet wird. Dabei kamen mir die Fälle oft ziemlich unrealistisch vor, was wahrscheinlich an der Aufmachung lag. Wahrscheinlich lag es eher an der Aufmachung. Die Kulisse wirkte sehr unecht und die Darsteller sind wirklich stark herausgeputzt. Dennoch fand ich die Serie so gut, dass ich direkt mit Staffel 2 weitermache. Die Serie wurde nach der dritten Staffel eingestellt.

Allerdings hat diese Staffel einen Haken, deswegen gibt es von mir nur 3 Sterne.
Und jetzt AUFGEPASST:

Für die erste Staffel wurden eigentlich nur 9 Folgen bestellt. Für die zweite Staffel 20 Folgen. Auf der DVD "Body of Proof - Staffel 1" sind aber 13 Folgen und auf der DVD "Body of Proof - Staffel 2" sind es 16 Folgen.
An sich kein Problem, aber die Reihenfolge stimmt nicht. Als ich die zweite Staffel angefangen habe, ist mir der Fehler sofort aufgefallen.
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Von Vio TOP 100 REZENSENT am 5. März 2015
"Heb deine Hand", fordert Dr. Megan Hunt ihre 12-jährige Tochter Lacey auf, schau sie dir an. Und jetzt stell dir vor, deine Hand wäre das Einzige, das deine Geschichte erzählt. Was deine Träume waren, wer dich geliebt hat, und wer trauert, jetzt wo du fort bist. ... Wir machen hier eine Menge verschiedener Dinge, aber sie haben alle dasselbe Ziel: herauszufinden, was passiert ist, damit eine Familie um den Menschen trauern kann, damit die richtige Person zur Rechenschaft gezogen werden kann. Für uns sind das nicht bloß Leichen. Sie sind Geschichten eines Lebens. Und wir müssen sie erzählen."
(Staffel 1 / Folge 6)

Seit den 1990ern erfreuen sich US-Krimiserien mit weiblichen Pathologinnen, die sich (unrealistischer Weise) tatkräftig in die Polizeiermittlungen einmischen, großer Popularität. Man denke nur an "Crossing Jordan", "Bones" oder "Rizzoli & Isles". "Body of Proof" reiht sich in diese Reihe ein, allerdings hat es die Serie auf nur drei Staffeln gebracht, was ich Schade finde, weil sie mir gut gefällt.

Dana Delany (Desperate Housewives) übernimmt die Hauptrolle der Pathologin Dr. Megan Hunt. Dr. Hunt war erfolgreiche Neurochirurgin, bis ein Autounfall sie mit einer dauerhaften Sensibilitätsstörung in den Händen zurückgelassen hat. Dadurch konnte sie ihren Beruf nicht mehr ausüben und wechselte in die Pathologie, wo sie mit ihrer ungeduldigen und unfreundlichen Art oft aneckt.

Dr. Hunt ist mitfühlend und hat ein gutes Auge für Details, allerdings ist sie auch stur und geht resolut und herrisch mit den mit ihren Kollegen, Verdächtigen und sogar ihren Vorgesetzten um.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela Schwesinger am 25. Dezember 2012
Verifizierter Kauf
Eine der besten Serein aller Zeiten. Dr. Megan Hunt ist absolut cool und die Serie auch sehr glaubwürdig.
Allerdings ist sie nichts für etwas schwächere Nerven, da man doch etwas mehr sieht. Die Schauspieler sind sehr gut ausgesucht, alles in allem eine Top-Unterhaltung auch mit etwas Humor.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Pauli VINE-PRODUKTTESTER am 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf
Ich habe hier auf eine falsche Rezension gehört und nicht darauf geachtet, daß Dana Delany natürlich NICHT Kate bei Castle ist, so wie ein Rezensent hier fälschlicher Weise schreibt. also gut, gekauft, geschaut - nanu? Ist das verworren und langweilig gemacht. es gibt sehr viele uninteressante Nebenstränge, die privat oder vom Arbeitsplatz, schlecht konstruiert sind.
Man versteht nicht, warum der Vorgesetzte der Assistent ist, was war gleich mit dem Vater und seinem Ableben? was ist das geimnisvolle am Leben der Chefin? Wo genau ist das Drama mit Dr. Hunt#s Ex? die Rechtsmedizinerin versucht im Endeffekt während Staffel 1 neben dem Berufsleben auch Mutter zu sein. So könnte es knapp beschrieben werden.
Wer will sich das antun? sorry, für mich die falsche Serie.
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20 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OMU-Fan am 29. Dezember 2012
Verifizierter Kauf
Dana Delany fand ich bei Desperate Housewives sehr cool, und auch als FBI-Agentin bei Castle war sie richtig klasse. Ich denke auch, dass sie in Body of Proof nicht schlecht spielt. Aber das allein reicht ja nicht, denn die Serie strotzt ansonsten leider nur so vor Stereotypen und Klischees, Fällen nach Schema F und fortwährendem persönlichen Drama, seufz.

Alle Charaktere sind mindestens geschieden, adoptiert, haben Verwandte durch Mord oder Suizid verloren oder sonstige harte Schicksalsschläge erlitten. Wann immer man zum ersten Mal etwas Persönliches von einer Figur erfährt, dann ist es so etwas. Und dann gibt es noch die, von denen man kaum etwas lernt, z.B. den Nerd-Assistenten, den dicken Chef (der irgendwie auch Assistent ist, völlig wirre Situation) sowie die sexy Chefin, die es geschafft hat, Single zu sein, um noch ein Beziehungsdrama um Dr. Hunt einzubringen, welche zwar schon Unfall und damit verbundenes körperliches Drama, Scheidung und Vater-Verlust durch Suizid vorzuweisen hat, aber anscheinend immer noch nicht ausreichend mit Tränendrüsenthemen belegt war. Dann noch die viel zu vernünftige Tochter, die karrieregeile, super reiche Mutter, mit der man sich immer gut tränenreich streiten und dann ebenso tränenreich wieder versöhnen kann, und natürlich den Ex-Gatten, der vor allem langweilig ist.

Herrje. Und weil das immer noch nicht ausreicht, sind schon Anlagen dafür gelegt, dass der Vater natürlich doch nicht freiwillig aus dem Leben geschieden ist (wär ja auch noch schöner, wenn man als Tochter schon rechtsmedizinische Hauptfigur in einer TV-Serie ist).
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