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Body Language ist im Vergleich zu den letzten beiden Alben, Light Years (2000) und Fever (2001), der künstlerisch deutlich ambitioniertere Entwurf, auch wenn der Pop-Appeal der zwölf Songs, von "Still Standing" bis hin zu "After Dark", nach wie vor nichts zu wünschen übrig lässt. Kylie Minogue hat diesmal bei vier Songs als Koautorin mitgewirkt, darunter die erste Single-Auskopplung "Slow", die in enger Zusammenarbeit mit der italienisch-isländischen Sängerin Emiliana Torrini und dem englischen DJ und Produzenten Dan Carey entstand, was mit ein Grund dafür sein dürfte, dass das Album, wie sie in einigen Interview bereits darlegte, diesmal ihren Ansprüchen zu 100 Prozent gerecht wird.
Trotzdem greift sie auch diesmal auf bewährte Kräfte wie die Songwriter und Produzenten Richard Stannard und Julian Gallagher zurück, die neben Legenden wie Curtis Mantronik, der gleich für zwei Nummern ("Promises" und "Obsession") verantwortlich zeichnet, sowie hoffnungsvollen Jungtalenten wie Electric J. für das entsprechende musikalische Ambiente sorgen. Tanzbar, im besten Sinn des Wortes, sind fast alle Tracks. Besonders hervorheben muss man auf jeden Fall noch das gemeinsam mit Ms. Dynamite eingespielte "Secret (Take You Home)" und das mit Unterstützung von Green Gartside von Scritti Politti aufgenommene "Someday", eine Midtempo-Hymne von besonders zauberhaften Zuschnitt. --Norbert Schiegl
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Ich bin seit 89 Fan und stelle fest, dass dieses album künstlerisch eines ihrer besten ist. Mirhaben es besonders red blooded woman,obsession, choclate und secret angetan. Body Language ist mal wieder ein innovatives und progressives Kylie-Album und gesellt sich wunderbar zu ihren vorherigen Werken, eben weil es so anders klingt. Das beste an ihrer Musik ist immer noch, dass sich kein Album wie das andere anhört, es also nie langweilig mit Ihr wird.
Mein Kritikpunkt ist allerdings die eher dünn angelegt Stimme. Ich hätte mir auf Body Language gewünscht, dass sich Ihre Stimme ähnlich wie auf ihrem 94er Album anhört (sinnlich und gleichzeitig kraftvoll)
Ich bin mit Body Language jedenfalls zufiedener als mit Fever (das war mir fast schon zu eintönig).
Ich freue mich schon auf das nächste Album, dass sich bestimmt wieder total anders anhört...
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