Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,75 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Wie Bobby Fischer den Kalten Krieg gewann: Die ungewöhnlichste Schachpartie aller Zeiten Broschiert – 14. März 2007


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 18,67
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 14,79
5 gebraucht ab EUR 14,79
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 432 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch; Auflage: 1., Aufl. (14. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596171687
  • ISBN-13: 978-3596171682
  • Originaltitel: Bobby Fischer Goes to War. The True Story of How the Soviets Lost the Most Extraordinary Chess Match off All Time
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 751.640 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David J. Edmonds und John A. Eidinow sind mit vielen Preisen ausgezeichnete Journalisten bei der BBC. David Edmonds, studierter Philosoph, arbeitet im Dokumentarbereich, John Eidinow seit Jahrzehnten als Autor, Interviewer und Moderator.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich erinnerer mich: Mein Vater, kein großer Spieler, allenfalls ein gehobener Amateur, begann sich wie viele andere Zeitgeossen angesichts des Wettkampfs Fischer - Spasski plötzlich für Schach zu interessieren, legte Eröffnungsübersichten an, kaufte mehrere Bücher. Wie kaum ein anderer Weltmeisterschaftskampf löste der Zweikampf zwischen Russen und Ami einen Schachboom aus. Im vorliegenden Buch sind alle Begleitumstände, jedes noch so kleine Detail akribisch ausgeführt. Vom Aufbau des sowjetischen Spoartapparates bis zur Kindheit der Kontrahenten wurde von den Autoren geforscht. Erstaunliches, wie etwa die spektakuläre Biografie von Bobbys Mutter, kann der geneigte Leser erfahren. Das umfangreiche Werk können zwar auch Nichtschachspieler mühelos verstehen, aber die Materialfülle dürfte nur für den Fan interessant sein. Keine Fernsehdoku, kein Weltmeisterschaftsbuch, kann mit dem Werk konkurrieren. Was fehlt, sind die kommentierte Partien. Hier ist man auf andere Quellen angewiesen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ThomasD am 6. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Den beiden BBC Autoren ist ein spannendes Buch gelungen mit sehr interessanten Details über die Weltmeisterschaft 1972 zwischen Fischer und Spassky.

Bevor dieser Wettkampf überhaupt beginnen konnte waren unzählige Hürden zu nehmen.

Der Grund war Bobby Fischer!. Mit seinem exzentrischen Charakter hatte er immer Sonderwünsche und war nie zufrieden. Einmal waren es die Kameras die störten dann ein anderes mal war es das Licht das Ihm die Konzentration raubte usw. usw. Er stellte damit seinen Gegner Boris Spassky auf die Nervenprobe. Das ganze Turnier war mehr am chronischen Abbruch, als das mal ein Tag ohne irgendwelche Einwände von Bobby Fischer zu Ende ging.

Alle Beteiligten litten über die gesamte Zeit darunter, vom Schiedsrichter bis hin zu den Funktionären dieses Turniers.

Das gesamte Spektrum dieser Veranstaltung wurde beleuchtet. Angefangen von den politischen Interessen der damaligen Sowjets bis hin zu den Amerikanern. Aber auch die privaten Seiten der beiden Spieler wurden ausgezeichnet recheriert.

Am Ende tat mir Boris Spassky leid, weil er soviel von seinem Gegner, Bobby Fischer zu ertragen hatte.

Ein Buch das über den Wettkampf weit hinaus geht!.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Schmidt am 19. April 2007
Format: Broschiert
Dieses spannende Sachbuch berichtet nicht nur über die Jahrhundertpartie zwischen Spasski und Fischer, sondern skizziert auch das Leben der beiden Spieler und gibt dem Leser zusätzlich einen Einblick in die Psychologie des königlichen Spiels nebst den beiden Spitzenspieler Spasski und Fischer. Wer sich für die Thematik interessiert, ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Neu für mich war die Tatsache, dass von den sowjetischen Spitzenspielern eine konforme Haltung gegenüber dem Sowjetsystem verlangt wurde und Kritik unerwünscht war. Dem Schachspieler der negativ auffiel konnte u.a.die Ausreise in ein anderes Land zu einem Turnier verweigert werden. Zudem wurde den russischen Großmeistern eindoktriniert,dass sie immer daran zu denken haben, dass sie für die Ehre der Sowjetunion spielen, weshalb eine Niederlage einer Schande gleich kam.

Fischer war auf jedenfall ein Bulldozer, der seine starken Gegner im Kandidatenturnier niederwalzte. GM Taimanov der 6:0 verlor, bekam nach seiner desaströsen Niederlage die ganze Härte des Sowjetregimes zu spüren, was ihm sehr zusetzte. Ein russischer Großmeister durfte einfach nicht gegen einen imperialistischen Großmeister verlieren, sollte doch dadurch die Überlegenheit des Kommunismus gegenüber der westlichen Welt demonstriert werden. Mit großer Spannung beschreibt das Buch wie das Jahrhundertmatch 1972 in Island fast gescheitert wäre, da Bobby Fischer nicht antreten wollte. Wie die ganze Sache doch noch gerettet werden konnte und wie die Vormachtsstellung der Sowjetunion im Schach durch das Ungeheuer Fischer zerbröselte, wird in diesem Buch auf spannende Art und Weise verraten... Prädikat: Sehr Lesenswert !!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 10. Juli 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Genie und Wahnsinn - manche mögen bei diesem klassischen Gegensatz (oder diesen klassischen Verbindung) an Figuren großer Tragödien, an Arthur Rimbaud oder ähnlich schicksalhafte Schriftstellerpersönlichkeiten denken, aber für mich gibt es keine Figur in der Geschichte der Menschheit, die diese beiden Aspekte so stark verkörperte, wie der amerikanische Schachspieler und -weltmeister Bobby Fischer. Ganz unbestreitbar ein zur Paranoia neigender Charakter, ein Choleriker und Querkopf, umgibt ihn doch bis heute eine Aura der Größe. Und obwohl er nur 3 Jahre lang wirklich auf der allerhöchsten Ebene des Schachs und der Aufmerksamkeit verweilte, veränderte er die Art, wie dieses "königliche" Spiel gesehen wird, für immer und seine Partie gegen Boris Spasski auf Island wurde zu einem ganz besonderen Highlight menschlich-sportlicher Konfliktgeschichte im 20. Jahrhundert.

Das Sachbuch "Wie Bobby Fischer den Kalten Krieg gewann" arbeitet sehr versiert Vorleben und Persönlichkeit der Kontrahenten heraus, berichtet viel über die Vorbereitung und das Umfeld vom "Match des Jahrhunderts", wobei etwas wenig Raum auf die eigentliche Materie der Partien verwendet wird - was Schachlaien vielleicht etwas entgegenkommt und, wenn man die Problematiken der damaligen Ereignisse allesamt kennt, wohl auch folgerichtig war.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen