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Biografie
Bob Dylan (geb. 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota; eigentlich Robert Allen Zimmerman) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts. Dylan begann Ende der 1950er-Jahre nach Rock'n'Roll-Jahren in Schülerbands als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er-Jahre der Rockmusik zu. Seine Texte waren zu Beginn seines Schaffens von den Inhalten der Folkbewegung und einem ihrer bekanntesten Vertreter, Woody Guthrie, später auch von ... Lesen Sie mehr
Bob Dylan (geb. 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota; eigentlich Robert Allen Zimmerman) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts. Dylan begann Ende der 1950er-Jahre nach Rock'n'Roll-Jahren in Schülerbands als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er-Jahre der Rockmusik zu. Seine Texte waren zu Beginn seines Schaffens von den Inhalten der Folkbewegung und einem ihrer bekanntesten Vertreter, Woody Guthrie, später auch von symbolistischen Dichtern wie Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire, aber auch von der Bibel beeinflusst. Zu seinen bekanntesten Erfolgen gehören Songs wie „Like A Rolling Stone“, „Blowin‘ In The Wind“, „Mr. Tambourine Man“ oder „Knockin‘ On Heaven’s Door“. Einige seiner Alben wie „Blonde On Blonde“ (1966), „Blood On The Tracks“ (1975), „Time Out Of Mind“ (1997) oder “Modern Times” (2006) belegen seit Jahren vordere Plätze in Musikkritiker-Polls weltweit. Der Künstler veöffentlichte seit seinem selbstbetitelten Debütalbum 1962 mehr als 50 Studio-/Live- und Best-Of-Alben sowie seit 1991 regelmäßig erscheinende Zusammenstellungen von Archivmaterial („The Bootleg Series Vols. 1 – 9, 1991 - 2010). Sein aktuell letztes Studioalbum erschien unter dem Titel „Tempest“ im September 2012. Person und Werk wurden im Laufe der Jahrzehnte Gegenstand zahlreicher Buch- und Filmbiografien (zuletzt „No Direction Home“ von Martin Scorsese, 2005). Neben seiner musikalischen Arbeit widmet sich Dylan auch der Malerei („The Drawn Blank Series“) sowie gelegentlich der Schauspielerei („Pat Garrett jagt Billy The Kid“ 1973, „Masked And Anonymous“ 2003).
2004 erschien mit „Chronicles“ der erste Band von Bob Dylans Erinnerungen. Das autobiografische Werk wurde in alle Weltsprachen übersetzt.
Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
Bob Dylan (geb. 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota; eigentlich Robert Allen Zimmerman) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts. Dylan begann Ende der 1950er-Jahre nach Rock'n'Roll-Jahren in Schülerbands als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er-Jahre der Rockmusik zu. Seine Texte waren zu Beginn seines Schaffens von den Inhalten der Folkbewegung und einem ihrer bekanntesten Vertreter, Woody Guthrie, später auch von symbolistischen Dichtern wie Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire, aber auch von der Bibel beeinflusst. Zu seinen bekanntesten Erfolgen gehören Songs wie „Like A Rolling Stone“, „Blowin‘ In The Wind“, „Mr. Tambourine Man“ oder „Knockin‘ On Heaven’s Door“. Einige seiner Alben wie „Blonde On Blonde“ (1966), „Blood On The Tracks“ (1975), „Time Out Of Mind“ (1997) oder “Modern Times” (2006) belegen seit Jahren vordere Plätze in Musikkritiker-Polls weltweit. Der Künstler veöffentlichte seit seinem selbstbetitelten Debütalbum 1962 mehr als 50 Studio-/Live- und Best-Of-Alben sowie seit 1991 regelmäßig erscheinende Zusammenstellungen von Archivmaterial („The Bootleg Series Vols. 1 – 9, 1991 - 2010). Sein aktuell letztes Studioalbum erschien unter dem Titel „Tempest“ im September 2012. Person und Werk wurden im Laufe der Jahrzehnte Gegenstand zahlreicher Buch- und Filmbiografien (zuletzt „No Direction Home“ von Martin Scorsese, 2005). Neben seiner musikalischen Arbeit widmet sich Dylan auch der Malerei („The Drawn Blank Series“) sowie gelegentlich der Schauspielerei („Pat Garrett jagt Billy The Kid“ 1973, „Masked And Anonymous“ 2003).
2004 erschien mit „Chronicles“ der erste Band von Bob Dylans Erinnerungen. Das autobiografische Werk wurde in alle Weltsprachen übersetzt.
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Bob Dylan (geb. 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota; eigentlich Robert Allen Zimmerman) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts. Dylan begann Ende der 1950er-Jahre nach Rock'n'Roll-Jahren in Schülerbands als Folkmusiker und wandte sich Mitte der 1960er-Jahre der Rockmusik zu. Seine Texte waren zu Beginn seines Schaffens von den Inhalten der Folkbewegung und einem ihrer bekanntesten Vertreter, Woody Guthrie, später auch von symbolistischen Dichtern wie Arthur Rimbaud und Charles Baudelaire, aber auch von der Bibel beeinflusst. Zu seinen bekanntesten Erfolgen gehören Songs wie „Like A Rolling Stone“, „Blowin‘ In The Wind“, „Mr. Tambourine Man“ oder „Knockin‘ On Heaven’s Door“. Einige seiner Alben wie „Blonde On Blonde“ (1966), „Blood On The Tracks“ (1975), „Time Out Of Mind“ (1997) oder “Modern Times” (2006) belegen seit Jahren vordere Plätze in Musikkritiker-Polls weltweit. Der Künstler veöffentlichte seit seinem selbstbetitelten Debütalbum 1962 mehr als 50 Studio-/Live- und Best-Of-Alben sowie seit 1991 regelmäßig erscheinende Zusammenstellungen von Archivmaterial („The Bootleg Series Vols. 1 – 9, 1991 - 2010). Sein aktuell letztes Studioalbum erschien unter dem Titel „Tempest“ im September 2012. Person und Werk wurden im Laufe der Jahrzehnte Gegenstand zahlreicher Buch- und Filmbiografien (zuletzt „No Direction Home“ von Martin Scorsese, 2005). Neben seiner musikalischen Arbeit widmet sich Dylan auch der Malerei („The Drawn Blank Series“) sowie gelegentlich der Schauspielerei („Pat Garrett jagt Billy The Kid“ 1973, „Masked And Anonymous“ 2003).
2004 erschien mit „Chronicles“ der erste Band von Bob Dylans Erinnerungen. Das autobiografische Werk wurde in alle Weltsprachen übersetzt.
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