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Bob Dylan


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Musik

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Biografie

Bob Dylan (geb. 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota; eigentlich Robert Allen Zimmerman) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts.
Dylan begann Ende der 1950er-Jahre nach Rock'n'Roll-Jahren in Schülerbands ... Lesen Sie mehr im Bob Dylan-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (6. Dezember 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony BMG)
  • ASIN: B00004GJYD
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 351.312 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. She's No Good
2. Talkin' New York
3. In My Time Of Dyin'
4. Man Of Constant Sorrow
5. Fixin' To Die Blues
6. Pretty Peggy-O
7. Highway 51 Blues
8. Gospel Plow
9. Baby,Let Me Follow You Down
10. House Of The Risin' Sun
11. Freight Train Blues
12. Song To Woody
13. See That My Grave Is Kept Clean

Produktbeschreibungen

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Dieses Album erscheint uns heute ebenso bemerkenswert wie die Alben, mit denen er Mitte der 60er-Jahre den Durchbruch erzielte. Wie Elvis Presleys Sun Sessions ist es gleichermaßen ein Überbleibsel aus dem verloren gegangenen ländlichen Amerika und die Saat, aus der die Rock-Kultur entstehen sollte. Die Musik ist in erster Linie typisch Dylan, mit akustischer Gitarre, mit knurrigem traditionellen Folk und Blues. Er war zwanzig Jahre alt, ein Hinterwäldler aus dem Norden, der nach New York kam, um möglichst nahe bei Woody Guthrie zu sein. Es ist verblüffend, dass er mit zwanzig Jahren "In My Time of Dying" und "See That My Grave is Kept Clean" nicht als Traditionals interpretiert, sondern die Düsternis und Resignation, die aus den Songs spricht, persönlich klingen lässt. --Steve Tignor

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Juli 2005
Format: Audio CD
Das erste Bob Dylan Album hat nur zwei Stücke, die der Meister selbst geschrieben hat, aber das schadet dem Album überhaupt nicht. Das andere Material reicht von Blues bis zeitgenössischem Liedgut und Dylan gibt volle Power. Sein Harmonikaspiel ist rauh und sein Finger müssen geblutet haben, so wie er die Gitarre stranguliert. Super Einstand.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von André Beßler am 22. Juni 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bob Dylan hat die Folk- und Rockszene seit Beginn der Sechzigerjahre beeinflusst wie kein anderer Musiker. Aufgewachsen mit Country- und Folksongs, interessierte er sich in seiner Jugend für Rock'n'Roll und spielte Piano und Gitarre in diversen Schülerbands. Ende der Fünfzigerjahre schrieb er sich an der Universität von Minnesota ein, doch schon bald darauf ging er nach New York, tauchte ein in die sich zunehmend politisierende Folk-Szene und verbrachte so viel Zeit wie möglich am Krankenbett seines großen Vorbilds Woody Guthrie, der an Chorea Huntington starb.

Mit seiner näselnden Stimme imitiert Dylan den Dialekt der Bergdörfler aus den Appalachian Mountains. So wie das damals Mode war in New Yorker Folkmusic-Kreisen, in denen sich in erster Linie Sprösslinge aus soliden Bürgerfamilien herumtrieben. Aber weil die Songs des quasi als gottgleich verehrten Woody von den einfachen Menschen in den Bergen und Ebenen der Weiten Amerikas handelten, versuchte man damit Authentizität oder zumindest Gespür für eine solche anzudeuten.

Anfang der Sechziger gab es viele junge Musiker, die sich bemühten, Woody Guthries musikalisches Erbe anzutreten. So recht gelungen ist es nur einem. Denn eigene Songs zu schreiben, welche die bestimmenden Einflüsse der Folkmusic weiterentwickeln und zeitgeschichtliche Ereignisse reflektieren, daran dachte damals kaum jemand. Dylan trat häufig in Cafés und kleinen Clubs des Greenwich Village auf und unterschrieb 1961 einen nicht sonderlich gut bezahlten Plattenvertrag bei Columbia Records.

Sein 1962 erschienenes Debüt versammelt eine Reihe von Folk- und Bluesnummern und enthält bereits zwei eigene Titel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gordon Raetzer am 22. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Scheibe lässt schon Rückschlüsse auf weitere Glanzleistungen von Dylan erwarten, obgleich sie schon mit seinen spätreren Werken mithalten kann. Ok, Bob hat vielleicht nicht vieles selbst geschrieben, aber dennoch hat er die Lieder mit einer Emotion und Liebe untermalt, die die nativen Interpreten nicht bringen konnten. Man denke an "Man of Constant Sorrow" oder "Pretty Peggy-O". Die ersten Lieder sind hervorragend gelungen und die Mitte bringt ordentlichen rauen Folk-Schwung in die Platte, z. B. "Highway 51". "Freight Train Blues" rundet das ganze mit Herzblut und innerer Zufriedenheit ab. Der "Song to Woody" ist mit "Man of Constant Sorrow" die Schönheit der nativen Musik selbst.

Fazit: Das Album ist unfassbar gut und kann auf jedenfall mit Werken wie "Blonde on Blonde" und "Blood on The Tracks" konkurrieren. Jedoch sind nicht alle Lieder wirklich gut, was bei oben genannten Alben doch der Fall ist. Aber was gut ist, ist auch wirklich gut.
Ein Muss für jemanden der Musik zu schätzen weiß...
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krautschneider TOP 1000 REZENSENT am 23. Juli 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...wirken sehr selbstbewusst. Da muss ich zustimmen!
Das ist er nun also, der erste Longplayer in Bob Dylans mittlerweile äußerst langanhaltender und beträchtlicher Karriere.
Wie viele andere junge Musiker bediente sich der blutjunge Bob Dylan bei seinen ersten Aufnahmesessions ausschließlich Covermaterials, das, so wie es Herr Dylan hier rüberbringt, absolut echt und authentisch klingt. Mehr noch: Durch seinen einzigartigen (auch eigentümlichen) Gesangsstil, haucht Dylan diesen althergebrachten Nummern auf seine Weise (neues) Leben ein. Das beste Beispiel hierfür ist "House Of The Risin' Sun", das, obwohl es nicht aus Dylans Feder stammt, gerade deshalb bekannt wurde, weil Dylan sich seiner Zeit darum annahm (ehe die Animals wieder ein paar Jahre später, die wohl bekannteste Version dieser Single veröffentlichten).

Natürlich ist "Bob Dylan" im Vergleich zu Dylans späteren Werken keine Ausnahmeerscheinung bezüglich Songwriting (die Songs stammen ja nicht mal von ihm). Eine Ausnahmeerscheinung ist es aber insofern doch, als dass Dylan sich hier eben ausschließlich fremdkomponierter Stücke annimmt, die er in relativ kurzer Zeit (Dylan war ein absoluter Rekodler was das Tempo seiner Aufnahmesessions angeht, auch später noch!), etwas eigenwillig, aber durchaus mit Herzblut und Überzeugung (und überzeugEND) performed hat.

Ich denke, dass die Scheibe für Fans ohnehin unentbehrlich sein wird. Und auch für nicht ganz so eingefleischte Anhänger kann ich Bob Dylans Erstlingswerk herzlich weiterempfehlen!

Die Scheibe ist jedenfalls (mindestens) interessant! Und sie besitzt unverkennbar bereits die musikalischen Grundzüge des Großmeisters!

Ich halte 4 Sterne deshalb durchaus für angebracht.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 14. März 2001
Format: Audio CD
Viele Geschichten geistern über Dylans Anfangszeit, dass er etwa mit dem Zug durch halb Nordamerika reiste, das Leben eines Vagabunden führte. Was davon wahr ist, bleibt wohl jedem selbst überlassen zu glauben. Dylans Erstlingswerk ist noch sehr rauh und sehr nahe an Woody Guthrie, Dylans größtem Vorbild, angelehnt. Herausragendes Stück seines Erstlings ist wohl "Baby let me follow....", das er auch später bei The Last Waltz, dem Abschiedskonzert von the Band und 1966 bei seinen umstrittenen Auftritten mit The Band (The Hawks) sehr elektrische vorführte. Und natürlich das heraussragende "Song to Woody", eine Hommage an sein Vorbild, auch bei seinem 25-jährigen Bühnenjubiläum wieder vorgetragen, von unübertroffener Intimität.
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