Boardwalk Empire [OV] 5 Staffeln 2011

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In HD erhältlich
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Staffel 2
(58)

1. 21 AGES_18_AND_OVER

Season Two Premiere. Nucky is rocked by an insurrection among his inner circle; Chalky's life and livelihood are threatened by a vicious KKK attack; Margaret copes with her son's disciplinary problems; Angela vies with Gillian for Jimmy's affections.

Darsteller:
Steve Buscemi,Michael Pitt
Laufzeit:
53 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Staffel 2

Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Tim Van Patten
Darsteller Steve Buscemi, Michael Pitt
Nebendarsteller Kelly Macdonald, Michael Shannon
Staffel-Jahr 2011
Studio HBO
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Immelmann am 6. Oktober 2012
Format: DVD
Die Handlung der zweiten Staffel setzt wenige Zeit nach dem Ende der ersten ein und verfolgt die Verschwörer bei ihrem Vorhaben, Nucky Thompson (Steve Buscemi) zu entmachten. Vor allem Nuckys ehemaliger Schützling Jimmy Darmody (Michael Pitt) sieht sich auf dem Weg an die Spitze. Der einflussreiche Kämmerer von Atlantic City nutzt aber all seine Verbindungen, um weiterhin die Fäden in den Händen zu halten.

Gleich in den ersten Minuten das erste Blutbad. Und wenige Minuten später eine gnadenlos auf die Spitze getriebene, grandios inszenierte Bloßstellung von Politik in Krisenzeiten. Die Kreativköpfe von „Boardwalk Empire“ machen in der zweiten Staffel sehr früh deutlich, dass Fahrt aufgenommen wird. Die begonnenen Handlungsstränge werden aufgegriffen und immer weiter verdichtet. Natürlich tauchen auch neue Figuren auf der Bildfläche auf wie ein charmanter IRA-Killer oder eine spitzzüngige Staatsanwältin. Im Zentrum bleiben aber die Hauptcharaktere der ersten Staffel. Und deren Geschichte wird überaus konsequent weitererzählt.

Wer mit der ersten Staffel der HBO-Serie nicht viel anfangen konnte, braucht eigentlich keinen Blick zu riskieren. Die FSK-18-Freigabe deutet zwar darauf hin, dass die Gewaltschraube noch einmal nach oben gedreht wurde. Über zwölf Folgen verteilt sind die wirklich heftigen Momente allerdings sehr breit gestreut. Ansonsten bleibt die extrem ruhige Erzählweise, die sich in langen Einstelllungen auf die Qualität der Ausstattung und der Darsteller verlässt. Das mögen manche langweilig nennen. Für mich ist „Boardwalk Empire“ dagegen eine der intensivsten TV-Serien, die ich bisher gesehen habe. Wer Staffel 1 mochte, sollte nicht lange warten.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. November 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die erste Staffel von Boardwalk Empire setzte einen Rahmen, der durch Überschriften wie Prohibition, Politik und organisiertes Verbrechen und Prostitution deutlich gezeichnet war. Auch die Handlung wies alles auf, was einen klassischen Mafia-Thriller ausmacht: Tempo, Gewalt, aufeinander folgende Plots und erschütternde Wendungen. Bei der zweiten Staffel erhält dieses Konzept nicht direkt eine Absage, aber das Metier erfährt beträchtliche Änderungen in der Ausfüllung der Charaktere wie in der Inszenierung der Dramaturgie, was einige Zuschauer enttäuschen mag, aber bei genauerer Betrachtung auch vieles in sich birgt, was für eine außerordentliche Qualität spricht.

Die zweite Staffel beginnt mit der Erosion der in der ersten vorgestellten Machtsphären. Mit der Belichtung, die immer mehr ins Halbdunkle und Schummrige abdriftet, geht auch die Strahlkraft des Imperiums von Nucky Thompson verloren, dessen Position angezweifelt und von interessierter Seite attackiert wird. Neue Beziehungen und Konstellationen werden geknüpft, die alle unter der Zielrichtung zustande kommen, das Imperium des Kämmerers von Atlantic City zu übernehmen. Dieses alles geschieht vor dem tatsächlichen historischen Hintergrund der Prohibition in den USA der Zwanziger Jahre. Es ist die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, in denen die aufkommende Weltmacht zwischen Vergnügungssucht und Bigotterie taumelt, in der ein Ku-Klux-Klan zunehmend aggressiv gegen die schwarze Bevölkerung vorgeht und ein weißer Boxer namens Jack Dempsey als die Great White Hope in die Geschichte des Rassismus eingehen sollte.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. S. am 31. Oktober 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
HBO Serien sind bekanntermaßen (jedenfalls meistens) von hoher Qualität. Neben "Game of Thrones" ist "Boardwalk Empire" die aufwändigste Serie, die HBO bislang in Auftrag gegeben hat. Das merkt man an jeder Ecke.

Die zweite Staffel von Boardwalk Empire führt die Story um den Sündenpool "Atlantic City" zur Prohibitionszeit konsequent weiter. Ich erspare dem Leser Spoiler. Die Serie greift den Zuschauer nicht sofort. Bei den meisten wird es vermutlich 1-2 Folgen dauern, bis der Virus wirkt.. ;-) Anders als bei vielen Serien ist das Erzähltempo nicht ultra-schnell. Es wird sehr viel Wert auf Details gelegt. Dafür birgt die Serie eine unheimliche Detailverliebtheit, ohne jemals langweilig zu werden.

Ähnlich wie bei dem HBO Klassiker "Sopranos" kann sich der Zuschauer nicht richtig entscheiden, ob er einen der Hauptakteure sympthisch finden soll oder nicht. Im Grunde sind alle Charaktere tragisch. Überhaupt erinnert die Erzählweise stark an die Sopranos, was mitunter daran liegen mag, dass sich einer der Haupt-Kreativen auch für die Sopranos verantwortlich zeigte. Sogar einem "gesponsorten" Priester, der die Frau an der Seite des starken Mannes zweifeln lässt, kommt eine ähnliche Rolle wie bei den Sopranos zu. So richtig leiden mag der Zuschauer eigentlich niemanden. Ähnlich wie bei den Sopranos erntet vermutlich Nucky aka Tony noch die meisten Sympathien, da er immer wieder versucht, seine "Familie" zusammenzuhalten. Die Charaktere sind aber komplexer als bei den Sopranos. Es werden mehr Handlungsstränge aufgemacht, es gibt viel mehr Zündstoff. Neben Korruption in den 20ern ist z.B. auch regelmäßig die Unterdrückung der farbigen Bevölkerung ein Thema.
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