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Blutzeug: Kölner Kirchenkrimi Broschiert – 5. Oktober 2009

4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Köln. Das erzbischöfliche Priesterseminar liegt durch Mauern geschützt wie eine Insel in der Stadt. Von dort blickt Sebastian Nettesheim, Seelsorger der Priesteranwärter, voller Abscheu auf eine Welt aus Versuchungen und Verbrechen. Der Drang, im Namen Gottes zu strafen, wird immer stärker. Als der Kardinal-Erzbischof den Seelsorger als verschwiegenen Boten zu Pfarreien im Umland sendet, um dort Verfehlungen zu ahnden, ist das für Nettesheim ein Zeichen des Himmels. Eine Serie von Morden beginnt. Die bizarre Inszenierung der Leichen am Tatort ist für die Kriminalermittler erschreckend und unerklärlich. Da geschieht im Priesterseminar selbst ein Mord. Aber dieser Mord trägt eine andere Handschrift. „Spannend aufgebaut und sprachlich gut gestaltet zieht dieses Buch den Leser immer mehr in seinen Bann und führt ihn schließlich in ein völlig unerwartetes Ende. Empfehlenswert für alle Krimifans, deren Nerven stark genug sind, dass ihnen Morde im Stil von Mankell nur in so fern schlaflose Nächte bereiten, als dass man das Buch bis zur letzten Seite nicht aus der Hand legen mag.“ Sabine Marya, Krimiautorin.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
ja, ich habe es gelesen.

Irgendwie hatte ich für mich eine mittelalterliche Geschichte abgespeichert, vielleicht auf Grund des Schriftzuges und wartete auf den Rücksprung vom Jetzt dahin... Kam aber nicht;-))

Anfangs tat ich mich etwas schwer mit dem Inhalt, ich fand es ermüdend, diese (für mich eher ungewohnte) Kirchensprache, die Bibelzitate etc. zu lesen.

Aber das Buch/die Geschichte wurde immer spannender, fesselnder, die anfängliche Schwere, die ich verspürte, löste sich auf und ich konnte mich auf die Geschichte selber konzentrieren.

Ich habe es dann Zug um Zug zu Ende gelesen.

Mir gefällt, dass der Autor etwas den Werdegang von Nettesheim mit eingebaut hat, warum er diese schrecklichen Taten in dieser Art und Weise verübt.

Er hat sich tief in die Bibel und Kirche gegraben, Hut ab. (das war ja auch beim Fischblasenschlitzer schon so, toll recherchiert!)

Die unterschiedlichen Charaktere sind spannend, es sind immer die Menschen, die agieren, im Rahmen ihres Verstehens, im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

Gute und Schlechte, es gibt sie eben. (Siehe auch diese ganzen Missbrauchsgeschichten, das ist ja nicht die Kirche als Institution, das sind Menschen, die in der Kirche (und den Schulen/Internaten) arbeiten.
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Format: Broschiert
"Ekel gemischt mit Stolz und eine Leere wie nach einem Dauerlauf" - solche lakonischen Beschreibungen eines Mörders nach dem Mord, machen das Buch so faszinierend. Oder "Ich weiß, wie sehr Sie schweigen können", als der Bischof seinem Spiritual den zweifelhaften Auftrag erteilt, "in aller Stille" Abtrünnigen der Kirche wieder Gehorsam beizubringen. Denn: "Gehorsam ist etwas, was immer weniger Menschen wirklich beherrschen." Die Kirche als "blutleere Welt am Rande des Lebens" - wo alles möglich ist. Morde werde vertuscht, Mörder sind "gerecht". Das gesamte Buch ist von einer latenten Bedrohung durchzogen, einer unheimlichen Spannung, der man sich kaum entziehen kann. Unterstützt durch eine altertümliche, sehr gewandte Sprache. Als Leser meint man, einen Blick hinter die Kulissen dieser rätselhaften Kirchenwelt zu werfen - und genießt dies mit Schaudern und Gänsehaut. Eine packende Lektüre - gerade in der dunklen Jahreszeit!
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Format: Broschiert
Gesamturteil: Klasse! Hat mir sehr gut gefallen.
Am Anfang war ich von dem "HERR" und "DU leitest mich", sowie den entlosen Bibelzitaten etc. irritiert, aber das gab sich, weil so die Atmosphäre verdichtet wurde.
Das war sowie ein großes Plus. Obwohl das Kirchenmilieu nicht so meins ist, konnte ich mir gut vorstellen, wie es da so abgeht, Hierachie, Befindlichkeiten etc.

Was bei mir noch sehr gut ankam:

- Der weitere Zeitstrang, wo andere über unseren Rächer etwas sagen (aus Kindheit etc).

- Mehrere Täter mit der falschen Spur

- Das Thema Schuld (wer darf meucheln und wer nicht...., wer kann für sich welchen Auftrag beanspruchen, wer trägt für was Verantwortung???)
Das Buch kann ich nur weiterempfehlenBlutzeug: Kölner Kirchenkrimi
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Kinder-Rezension am 21. November 2010
Format: Broschiert
Durch die Medienberichte über die Verbrechen der römisch-katholischen Kirche an Kindern in ihrer Obhut erhält dieser "Kirchenkrimi" besondere Brisanz. In einem erzbischöflichen Priesterseminar ist Sebastian Nettelsheim der Beauftragte für die Priesteranwärter. Der Kardinal gibt ihm obendrein Sonderaufträge: er soll Affären innerhalb des Klerus der Diözese schnell und verschwiegen bereinigen. Diese Methode kennt man inzwischen zur Genüge als innerkirchlich typisch wenn es um Verfehlungen oder gar Verbrechen geht. Sebastian Nettesheim ist ein Erzkatholik. Die Bestrafung am Jüngsten Tag genügt ihm nicht. Daher veranlassen ihn seine Sonderfahrten selbst den Gerechtigkeitsgott zu spielen: eine üble Mordserie im Namen des Herrn beginnt.
Hierin folgt Blutzeug lange bekannten Strickmustern: ein Mord grausamer wie der andere. Trotzdem Nettesheim oft sehr dilettantisch vorgeht tappen die Ermittler lange im Dunkeln. Doch da tritt der Seminarist Alexander Overstubb als Mitglied einer sektiererischen Marienverehrerorganisation auf den Plan, kurz darauf gibt es eine Tote innerhalb der Mauern des Seminars und der Krimi gewinnt enorm an Fahrt. Der Autor und damit der Leser bleibt hart am Täter selbst. Man weiß nie genau, was Ermittler Herbert Osterkamp schon herausgefunden hat, wie nahe er und seine Mordkommission am Täter sind. Das ist reizvoll, zumal es noch einige Morde außerhalb des göttlich Beauftragten Nettesheim gibt. Obwohl also ziemlich viel an Toten, Motiven und Verbrechensarten hineingepackt ist, wirkt der "Kirchenkrimi" nicht überfrachtet.
Überbordung gibt es aber aufgrund ausufernder Wiederholungen durch den Autor.
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