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Blutzeichen: Roman
 
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Blutzeichen: Roman [Taschenbuch]

Mark Billingham , Isabella Bruckmaier
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 2 (13. Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442459133
  • ISBN-13: 978-3442459131
  • Originaltitel: The Burning Girl
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 393.027 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mark Billingham
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Billingham steht anderen englischen Großmeistern der Spannungsliteratur wie Ian Rankin und Val McDermid in nichts nach." (Daily Mirror )

"Ein aufwühlendes und unbarmherzig fesselndes Buch." (Sunday Express )

"Nach nur vier veröffentlichten Romanen zählt Billingham bereits zu den Besten seines Fachs." (The Observer )

Kurzbeschreibung

Ein erbitterter Revierkampf in Londons Unterwelt hält Detective Tom Thorne und sein Team in Atem: Das blutige X auf dem Rücken seiner Opfer ist die makabere Visitenkarte eines Killers, der offenbar im Auftrag eines mächtigen Gangstersyndikats arbeitet. Alle Spuren scheinen zu einem Mann zu führen: dem skrupellosen Gangsterboss Billy Ryan. Doch bald muss Thorne feststellen, wie leicht man sich im Netz des organisierten Verbrechens verstrickt …




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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Mann sieht rot 25. Oktober 2005
Von CK
Format:Taschenbuch
Mark Billingham hat mit seinem Protagonisten Tom Thorne einen sehr ambivalenten Charakter geschaffen. Einerseits sympathisch und integer, anderseits aufbrausend und zur Selbstüberschätzung neigend.
In "Blutzeichen" glaubt Thorne selbst ein Spieler zu sein, der die Regeln kennt und das Spiel bestimmen kann. Doch zu spät erkennt er, daß auch er nur eine Figur ist und ein doppeltes Spiel mit ihm getrieben wird.
„Blutzeichen" besitzt einen komplexen Plot, ist ohne Zweifel sorgfältig konstruiert, mit vielen falschen Fährten, die den Leser in die Irre führen, und vielen losen Enden, die am Ende logisch verknüpft werden. Jedoch gelingt es Billingham nicht, eine durchgängige unterschwellige, vibrierende Spannung zu erzeugen.
Doch die letzen fünfzig Seiten entschädigen für den Durchhänger. Thorne, in seiner blinden Wut die Hintermänner zu entlarven, greift zum Mittel der Folter und provoziert zwei weitere Morde. Damit hat er seine Unschuld verloren und eine Grenze überschritten, hinter die es kein Zurück mehr gibt. Und Thorne zahlt einen hohen Preis für diese Grenzüberschreitung.
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Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit diesem vierten Teil über den "Lebens-Loser", aber auch cleveren Detective Inspector Tom Thorne ist Mark Billingham dieses Mal nicht der große Wurf gelungen. Die Story zum Thema "Organisierte Kriminalität" gleitet oft ins Banale, ja zum Teil sogar in seitenweiser Langeweile ab. So passt eine Gedanke Thornes im hinteren Drittel der Story wie die Faust aufs Auge: ...nie hätte er den Gedanken für möglich gehalten, dass er sich je nach einem wahren Psychopathen sehnt. Wie passend!

Lustig - und etwas Wahrheit ist auch daran - ist Thornes Kritik an der geheuchelten Songs von Phil Collins.
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Düster 12. Dezember 2006
Von TKr
Format:Taschenbuch
Es entbehrt ja nicht einer gewissen Ironie, dass der Mann, der die düstersten britischen Krimis schreibt von Beruf eigentlich Komiker ist. Das Buch ist wirklich sehr brutal und düster. Es gibt auch sehr wenig, was etwas Licht in das moralische Dunkel bringt. Das ist auf Dauer etwas anstrengend. Thorne ist ein recht interessanter Charakter, aber irgendwann hat man das Gefühl, das alles schon einmal gelesen zu haben: da hört man Echos von Rankin und Robertson. Die Auflösung des Subplots ist auch sehr unbefriedigend. Insofern ist das Werk in der Summe durchschnittlich.
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