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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 25. September 2011
Nach der sehr guten ersten Staffel hier nun die zweite, die noch besser ist.

Wieder ist der Deputy Marshall Raylan Givens beschäftigt, bei seinen Hillbillies für Recht und Ordnung zu sorgen. Gab es in der ersten Staffel noch Folgen, die mehr für sich alleine standen, sind die Handlungsstränge jetzt durchgängiger. Das gibt dem sehr komplexen Geschehen genügend Raum, sich ohne Hektik in einem ruhigen Fluss zu entfalten.

Die Personen sind sehr überzeugend angelegt. Ganz im Gegensatz zu vielen Hochglanz-Serien, in denen zu gut aussehende Schauspieler müde Dialoge abspulen und unter permanenter Musikberieselung konstruierte Probleme lösen.

Hier ist es komplett anderes: zu einzelnen Szenen wird sparsam Musik eingespielt. Die Handlung entwickelt sich sehr glaubwürdig und doch überraschend, weil man hinter der naiven Hillibilly-Fassade nicht solche Abgründe erwarten würde. Zum Glück lässt eine Prise ungekünstelten Humors die Serie nicht zu sehr ins Dunkle abgleiten.

Technisches
Das Bild ist ausgezeichnet: Natürliche Farben, sehr gute Schärfe und angenehmer Kontrast - besser kann das nur eine BR. Der Ton ist ausgezeichnet abgemischt und sehr räumlich.

Fazit
Mit dieser Staffel ist die Serie im 5 Sternebereich angekommen. Für mich eine der besten, die es momentan gibt.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. März 2012
Die zweite Staffel der Serie besteht aus 13 Episoden je 40 Minuten (45 min die erste). Sprache ist recht schwer verständliches englischen mit englischen UT.

Im Mittelpunkt der Handlung um Deputy US Marshal Raylan Givens steht diesmal der Clan der Benetts, die seit Jahrzehnten das Marhiuhana-Geschäft in Harlan County in der Hand haben und seit gut 100 Jahren mit den Givens in einer Art Fehde liegen, die über die Zeit zu Toten und Verletzten geführt hat. Oberhaupt der Familie ist die resolute bis zynisch-brutale Mag, Mutter dreier Söhne, von denen einer ein korrupter Polizeichef ist.

Vor diesem Hintergrund geht es um Geld und Intrigespiele rund um den Plan einer Bergbaugesellschaft, einen Berg der Gegen auszubeuten - was schwere ökologische Folgen hätte - und generell um die Machtverteilung im County, denn auch Boyd Crowder kann trotz anfänglichem inneren Kampf nicht ganz von der Kriminalität lassen. Auch Wynn Duffy aus Season 1 taucht wieder auf. Abgeschlossene Episoden aus der Marshalarbeit - z.B. die Jagd nach einem Sexualstraftäter oder einen Banküberfall durch einen entflohenen Häftliing - kommen nur zu Beginn vor und haben weniger Raum als in der ersten Staffel; zudem haben sie meist noch Bezug zur Hauptgeschichte. Der Fokus geht etwas weg von Raylan Givens und die Staffel erzählt mehr das Drama um das Gesamtensemble. Das Ausmaß an Gewalt und Tod ist wieder recht hoch.

Die Grundqualität der Serie ist weiterhin hochwertig. Szenerie, Ausstattung, Kostüme, Licht, Kamaraführung sind auch hohem Niveau. Ebenso die schauspielerischen Leistungen und die Figurenzeichnungen. Alle Figuren sind präzise, archetpyisch, kraftvoll, ausdrucksstark. Dramaturgisch ganz stark angelegt (und nur gaaaaaanz gelegentlich mit einem kleeeeeeinen Hauch ins Klischeehafte) und super gespielt (v.a. Margo Martindale als Mag Bennet und Jeremy Davies als Dickie Bennett). Die Waffen-, Blei- und Gewalthaltigkeit kann man als spannenden modernen Western-Ansatz ansehen oder als einen tiefen Blick in die dunklen, gewalttätigen Anteile der amerikanischen Gesellschaft, der berührt und verstört.

In der Dramaturgie der Geschichten versucht die Staffel komplexer zu sein als die erste, die nicht simpel, aber klar strukturiert als 'cooler Cop' anfing und dann zum blutreichen Familiendrama umschwenkte. Season 2 will von Anfang an ein komplexes Gefüge von großer dramatischer Familienfehde, kleinen Geschichten und Personenbeschreibungen sein. Das gelingt ihr in den ersten 4-5 Episoden auch grandios gut. Hier stimmt die Balance, der Tempowechsel, die Entwicklung von Figuren und Geschichten. Der Bennettclan ist stark gezeichnet (und es stört auch nur ein bisschen, dass nach den Crowders plötzlich noch eine Familie auftaucht, mit der die Givens eine uralte Geschichte haben). Dann aber verliert die Staffel ein bisschen die Spur. Der Bennettclan wird für eine Weile zu sehr aus den Augen verloren, Mutter Mag's durchtriebene Bosartigkeit wird nicht scharf genug weitergezeichnet (die Figur verliert an Stärke), die Story rund um den Deal mit der Bergbaufirma wird zu dicht gedrängt abgehandelt und es gibt über 2-3 Folgen eine Zwischenepisode, in der Raylan eine Dummheit Winonas ausbüglen muss, die sehr clevere Anteile hat, aber im Kern auch etwas Albernes hat. Gegen Ende sind mir die Handlungswendungen und die wechselnden Motivationen der Figuren etwas übertrieben (erinnert schon fast an 24), zuviele Enden bleiben lose (vielleicht auch, um zur dritten Staffel zu nötigen), die Auflösung des zentralen Showdowns ist zu simpel.

Fazit: Weiter eine sehr, sehr gute Serie, die grandios anfängt (6 Sterne) und auch wenn sie im zweiten Teil etwas die Präzision verliert (4,75 Sterne) durchgehend tolle Szenen, tolle Dialoge, tolle Schauspieler und tolle Figuren bietet.
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am 9. April 2013
Raylan Givens, US-Marshall in Kentucky, hatte ja schon in der ersten Staffel mit Boyd Crowder einen intersessanten Gegenpart, in der zweiten Staffel kommt mit der alten Max (Margo Martindale, die für ihre Rolle einen Emmy kassiert hat) eine super Antagonistin hinzu! Raylans Psychokrieg mit Boyd wird dabei nicht vernachlässigt, ist dennoch nicht ganz so präsent wie in der vorherigen Staffel. Dafür hat der mit Mags und ihren Söhnen, bei denen vor allem Dickie herausragt, alle Hände voll zu tun. Hinzu kommt sein Vater, der bei Boyd's neuer Truppe (er hat der Kirche wieder abgeschworen, konzentriert sich auf's Geschäft) mitmischt. Neben all diesen Kriegsschauplätzen, auf denen Raylan seine Waffe wieder reichlich nutzt, ist dessen Beziehung zu seiner Ex-Frau besonders interessant. Die beiden wagen einen zweiten Versuch, was, wenn man die Vorgeschichte bedenkt, nicht einfach werden kann.
Justified ist eine absolut grandios performte Serie, die einen Suchtfaktor ausstrahlt, den ich sonst noch nie so erlebt habe - und ich kenne viele Serien. Sie bringt viele Elemente mit sich, ist eine absolut perfekt abgestimmte Mischung aus Action, Drama, Thriller und Neo-Western, die sogar an manchen Stellen - so ernst das Thema von Justified auch ist - ein bisschen Humor mit. Timothy Olyphant überzeugt als Hauptdarsteller, der immer wieder in das moralische Dilemma gerät, abschätzen zu müssen, wo Recht und Unrecht liegen. Seine Ausflüge in die Selbstjustiz machen seinen Charakter besonders interessant. Überhaupt kenne ich keine Serie, in der die Darsteller so perfekt augewählt worden sind, wie bei Justified. Man käme nie auf die Idee, dass Nick Searcy anstatt seinen Vorgesetzten Art Mullen auch seinen Vater spielen könnte - alle Schauspieler passen perfekt auf ihre Rollen - und das will gekonnt sein!
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am 1. Januar 2016
...ab Staffel 2 erlangte diese Serie ihren Höhepunkt: Die Charaktere finden alle ihren Platz für eine tolle Gesamtstory. Umso unverständlicher, dass Amazon eine solche tolle Serie aus der Prime genommen hat UND Staffel 5 und 6 wurden frecherweise erst gar nicht im Prime aufgenommen! Keine gute Zukunft für die Amazon-Kunden, die nicht auf Vampirmist wie The Walking Dead stehen!
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am 20. Januar 2016
das ABER bezieht sich auf die Atmosphäre, den "Geist" der dem Beschriebenen innewohnt, im Klartext: es geht im Grunde genommen um fortgesetztes Morden, Gegner über den Tisch ziehen, Lösung von Konflikten mittels Waffen, die ohne viel zu überlegen angewendet werden. Nun ist zu konzedieren, dass die amerikanische Wirklichkeit, Stichwort Waffenfetischismus, äußerst liberales Waffengesetz (das den amerikanischen Präsidenten zum Weinen bringt), uäm, durchaus dem Dargestellten entspricht, aber soll man die Serie als Kritik an den Zuständen (gewürzt mit einer Prise Ironie, Sarkasmus, auch Gefühlichkeit) verstehen, oder ist es doch nur der "Durchlauferhitzer" des amerikanischen Dauerthemas - "blood & crime & love", der als "Entertainment" verstanden werden soll.

Auf der Habenseite steht eine gut gemachte und gespielte Serie, die zugegeben spannend ist, aber auch eine in sich kreisende, dauernde Variation von ein und demselben.

Was sonst noch dazu zu bemerken wäre, haben etliche andere "Rezensenten" bereits ausführlich beschrieben, man kann dem auch bis zu einem gewissen Grad zustimmen, aber eben NUR BIS...
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am 10. April 2013
ich denke, dass das DIE rolle für timothy oliphant ist!

die serie hat für mich alles: tolle charaktere, atmosphäre, humor, tiefgründiges, beschwingtes, leichtes, grausames, nachdenkliches - kurz, hier findet sich die gesamte gefühlspalette.

trotz moralischer fragwürdigkeiten, die sich in der person des raylan givens finden, ist dieser für mich der absolute sympathieträger von justified. aber mir gefällt auch, dass die anderen figuren nicht zu kurz kommen - und jeder einzelne genug zeit bekommt, so dass man die person kennenlernen (und mögen oder auch nicht) kann.

die dvd ist 1a - da passt alles. keine beschwerden bezüglich der qualität.
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am 2. September 2015
Also, ich kann die Serie nur empfehlen. Ich habe die 1. Staffel im Prime gesehen und dann mit der 2. weiter gemacht. Mittendrin wurde sie von Amazon aus dem Prime raus genommen und kaufpflichtig gemacht. Ich habe weder auf dem Kindle noch auf dem PC auf der entsprechenden Seite einen Hinweis gefunden, dass die Serie aus dem Prime raus fliegt. Im Gegenteil. Ich habe auch gerade mit Amazon telefoniert und wir haben gemeinsam festgestellt, dass die Seite beim Kindle von der Seite am PC stark abweicht. Der Mitarbeiter konnte sich das auch nicht erklären und will dem nachgehen. Auf mein Drängen nach einer Gutschrift erhielt ich zur Antwort, dass das nur dann gehe, wenn ein technisches Problem vorliegt. Die Kaufentscheidung war meine eigene. Obwohl sie auf falschen Voraussetzungen geschah. Finde ich sehr unschön !
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am 10. März 2016
Nach der 1. Folge hätte ich nicht gedacht, dass mich Justified so packen würde. Die Persönlichkeiten sind gut heraus gearbeitet und es wird immer
spannender mit deren Entwicklung. Letztlich leicht zu sehen mit gewissem "Dranbleib-Potenzial".
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am 15. Juni 2016
Eine spannende und souverän ausgeführte zweite Staffel dieser sehenswerten Serie findet mit dieser Folge einen würdigen Abschluß und bietet einen guten Cliffhanger, der schwer auf die nächste Staffel warten lässt!
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am 5. Juni 2014
Die Serie hat was. Staffel 2 ist sogar etwas stärker als Staffel 1. Das liegt vor allem an der excellent agierenden Margo Martindale als Mags Bennett, die eine Art brutale Hinterwald-Matriarchin mimt. Sie ist die "Patin" der Rednecks und eine würdige Widersacherin des super coolen Marshalls Raylon Givens. Achtungs Spoiler: Finde es toll von den Autoren, dass sie den perfekten Zirkelschlag vollzogen haben - es endet, wie es beginnt.
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