Das Buch von Hans Girod. Ich habe schon "Das Ekel von Rahnsdorf", "Leichensache Kollbeck" und "Der Kannibale" gelesen und muss sagen, dass auch dieses Werk wieder fesselt. Man kann sich in die Tat hineinversetzen, erfährt mehr über authentische Fälle aus der DDR. Am Gruseligsten fand ich die Geschichte, wo ein Polizist im Erzgebirge ein vermisstes Mädchen "sucht", das er selbst getötet hat. Man kam ihm letztendlich doch auf die Schliche. Die Fälle zeigen ungewöhnliche Tathergänge und besondere Untersuchungsmethoden. Am Ende gibt es noch ein Kapitel über den Knast in der DDR- lesenwert!