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Blutskönigin: Die Schwarzen Juwelen 7 - Roman Taschenbuch – 5. Oktober 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (5. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453526090
  • ISBN-13: 978-3453526099
  • Originaltitel: The Shadow Queen
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 220.739 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die New Yorkerin Anne Bishop, seit ihrer Kindheit von Fantasy-Geschichten begeistert, veröffentlichte zahlreiche Kurzgeschichten und Romane, bevor ihr mit dem preisgekrönten Bestseller "Dunkelheit" der internationale Durchbruch gelang. Ihre ebenso ungewöhnliche wie faszinierende Saga "Die schwarzen Juwelen" zählt zu den erfolgreichsten Werken moderner Fantasy.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

TERREILLE
Zwei Jahre zuvor

Noch immer erschüttert durch die Macht des Sturms, der nur ein paar Tage zuvor die Hälfte der Angehörigen des Blutes in Dena Nehele vernichtet hatte, kamen die Geächteten aus ihren Lagern im Tamanara Gebirge, um sich einem unerwarteten Feind zu stellen.
Die Landen, die über Generationen von den "Hütern der Reiche" unterdrückt worden waren, hatten keine Zeit verschwendet. Als ihnen bewusst wurde, dass die überlebenden Angehörigen des Blutes durch den brutalen Verlust der Königinnen und Höfe geschwächt waren, rebellierten sie -und beschlossen, dass es den Preis wert war, zu Tausenden zu sterben, wenn sie dafür Dena Nehele von den Angehörigen des Blutes reinigen konnten.
Und so starben die Landen während dieser ersten Tage des Aufstands. Oh, und wie sie starben.
Doch ebenso starben die Angehörigen des Blutes.
Die Männer in den Städten und Dörfern, die von den Angehörigen des Blutes bewohnt wurden, starben, während sie die Kräfte erschöpften, die sie zu dem machten, was sie waren. So lange bis sogar diejenigen unter ihnen, die Juwelen trugen und so über ein Machtreservoir verfügten, alles verbraucht hatten, was in ihnen steckte, während sie versuchten, die Frauen und Kinder zu schützen, die entweder nicht die Kraft oder die Fähigkeiten hatten, sich selbst zu verteidigen.
Als die Macht, die in ihnen lebte, aufgezehrt war, kämpften sie mit gewöhnlichen Waffen. Doch die Landen kamen immer wieder, kämpften immer weiter - und die Blutleute, die ihnen zahlenmäßig unterlegen waren, hatten keine Chance zu überleben.
Frauen und Kinder starben, gemeinsam mit den Männern. Die Landen, völlig durchdrungen von ihrem Hass auf die Angehörigen des Blutes, setzten die Häuser in Brand und verwandelten ganze Dörfer in riesige Scheiterhaufen.
Dann kamen die Geächteten, ausgebildete Kämpfer, die sich geweigert hatten, einer Königin zu dienen, aus den Bergen herab - und die Schlacht um Dena Nehele begann.
Er ritt mit einer Gruppe Geächteter. Ein Anführer, der sich dem Schlachten verschrieben hatte, um das zu verteidigen, was noch von seinem Volk geblieben war. Doch als sie auf ihrem Weg in die Stadt, die Dena Nehele als Hauptstadt diente, an einem ummauerten Anwesen vorbeikamen, lenkte er sein Pferd zur Seite und starrte durch die eisernen Stangen des zweiflügeligen Tores auf das große Haupthaus.

Grayhaven.
Sein Familienname. Dies war der Wohnsitz seiner Familie.
Er hatte nie in diesem Haus gelebt, da die Königinnen, die Dena Nehele kontrolliert hatten, es für sich beansprucht hatten, um dort ihre Residenz und den Sitz ihrer Macht einzurichten. Und wie auch der Rest des Territoriums waren Haus und Land verfallen, während sie von diesen Miststücken beherrscht worden waren, die im Schatten von Dorothea SaDiablo gestanden hatten, der Hohepriesterin von Hayll.
Er war in den Bergen aufgewachsen, in Lagern, die von den Geächteten geführt wurden, denn er war der Letzte seiner Blutlinie, der letzte direkte Nachkomme von Lord Jared und Lady Lia, der Königin, die wie ihre Großmutter vor ihr "die Graue Lady" genannt worden war. Und sollten die Familiengeschichten tatsächlich einen wahren Kern enthalten, so war er der Letzte, der dazu in der Lage war, den Schlüssel zu einem Schatz zu finden, der groß genug war, um Dena Nehele wieder aufzubauen.
Lord Jared hatte seinen Enkeln von jenem Schatz erzählt, den die Graue Lady und Thera, eine mächtige Schwarze Witwe, irgendwo in Grayhaven versteckt hatten. Als die Familie noch auf dem Anwesen gelebt hatte, hatte jedes männliche Familienmitglied danach gesucht, und so war die Geschichte auch allzu treuen Ratgebern zu Ohren gekommen, denen man nie hätte trauen dürfen. Als die Familie nicht einmal eine schwache Königin hervorbrachte, waren Dorotheas Marionettenköniginnen über Dena Nehele hergefallen wie Geier über ein Stück frisches Aas. Was von seiner Familie noch übrig war, verließ Grayhaven und sprach den Familiennamen nur noch im Geheimen aus.
Viele Generationen hatten versucht, sich an etwas festzuklammern, das Dena Nehele ausgemacht hatte, das die Angehörigen des Blutes ausgemacht hatte, als sie noch von der Grauen Lady regiert wurden. Viele Generationen der Grayhavenfamilie waren in den Dienst gezwungen worden, um sicherzustellen, dass die Bevölkerung unter dem Joch der wertlosen Königinnen blieb.
Viele Generationen des Leides - bis dieser Machtsturm durch Terreille gefegt war. Ein schneller, brutaler Sturm, schrecklich in seiner reinigenden Wirkung, hatte Dorothea SaDiablo und alle, die von ihr verdorben worden waren, ausgelöscht. Doch er hatte auch dafür gesorgt, dass die überlebenden Blutleute dem Hass der Landen zum Opfer fielen.
"Theran!", rief einer der Krieger. "Die Schweine haben das Südende der Stadt in Brand gesteckt!"
Er wollte durch dieses Tor reiten, wollte das Einzige beschützen, was ihm von seinem Erbe geblieben war. Doch er war zum Kämpfen erzogen worden, dafür geboren, auf einem Schlachtfeld zu stehen. Also wandte er sich ab von dem Haus und dem Land, das er wieder in Besitz nehmen wollte.
Doch als er davonritt, schwor er sich, dass er zurückkehren würde, wenn die Feuer der Rebellion erstickt waren, zurück zum Heim seiner Familie.
Falls dann noch etwas davon übrig war.

TERREILLE
Gegenwart

Als er die eingefallene Steinmauer und das zweiflügelige Tor erreichte, das halb aus den Angeln gerissen war, setzte Theran Grayhaven seine Füße auf genau die Stelle, an der er zwei Jahre zuvor gestanden hatte. Endlich waren die Aufstände der Landen niedergeschlagen und die Angehörigen des Blutes - oder diejenigen von ihnen, die noch übrig waren - konnten sich dem Versuch widmen, ihr Land und ihr Volk wieder aufzubauen.
Falls es überhaupt einen Weg gab, ihr Volk wieder aufzubauen.
"Da du es warst, der sie hierher eingeladen hat, wirst du dir wie ein Idiot vorkommen, wenn du immer noch vor dem Tor stehst, wenn die anderen Kriegerprinzen eintreffen."
Theran blickte über die Schulter. Er hatte nicht gehört, wie der Mann sich ihm genähert hatte, hatte keine warnende Gegenwart gespürt. Noch vor einem Monat hätte ihn eine solche Nachlässigkeit das Leben kosten können.
"Du solltest nicht auf sein, bevor die Sonne untergegangen ist", erwiderte Theran. "Das erschöpft dich zu sehr."
Der alte Mann runzelte die Stirn, als er die Mauer und das Tor musterte - und all die anderen Spuren des Verfalls. "Ich werde schon zurechtkommen."


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hwm am 12. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Obwohl Anne Bishop andere Zyklen geschrieben hat, kehrt sie immer wieder zu ihrem erfolgreichsten zurück, den Schwarzen Juwelen. Nach einem Prequel (Finsternis)), einer Kurzgeschichtensammlung (Zwielicht) und einer Geisterhausgeschichte (Nacht)), wendet sich die Autorin wieder einem ambitionierteren Projekt zu, das zwei Teile umspannen soll. Teil eins ist BLUTSKÖNIGIN.

Der Hexensturm und der darauffolgende Aufstand der Landens hat das Blut in Tereille empfindlich geschwächt. In Dena Nehele gibt es keine einzige Königin im regierungsfähigen Alter. Deswegen bittet der stolze Kriegerprinz Theran, Nachfahre der Grauen Herrin und Jareds, die SaDiablo Familie um Hilfe.
Trotz all ihrer Bemühungen hat Cassidy ihren ersten Hof an eine jüngere, hübschere und glamourösere Königin verloren. Sie wagt den Neubeginn in Tereille, doch kann sie die verbitterten und misstrauischen Krieger überzeugen oder wird ihr dort dasselbe Schicksal widerfahren?

Langsam höre ich mich an wie eine festgehangene Platte, aber ich bleibe dabei. Im Vergleich zu der ursprünglichen Trilogie fehlt es den neueren Schwarzen Juwelen Romanen an Biss. BLUTSKÖNIGIN bildet keine Ausnahme. Der Ton ist leichter geworden und Charaktere neigen dazu, mit ihren emotionalen Ausbrüchen zu übertreiben, wodurch sie an Glaubwürdigkeit einbüßen (zb.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Witchchild am 10. Oktober 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieser neue Roman von Anne Bishop steht auf einem soliden Fundament. Er beschäftigt sich mit der Zeit nach dem Hexensturm, den Jaenelle entfesselt hat und zeigt die Folgen, die Dorotheas Herrschaft bei Blutleuten wie Landen hinterlassen hat. Die Autorin blättert neue Seiten der bekannten Charaktere auf und erzählt eine berührende Geschichte über eine Königin, die erst in ihre Rolle hineinwachsen muss in einem Land, das wieder zu sich finden muss. Diese Geschichte ist so dunkel und intensiv wie die ursprüngliche Trilogie, und gleichzeitig auch erfüllt von den neuen, sanfteren Tönen, die die bisherigen Folgebände ausmacht. So ausgewogen wie die Stimmungen, die der Roman vermittelt, so ausgewogen ist auch die Struktur der Geschichte: Alte wie neue Figuren erhalten den gleichen Raum. Die Figuren und ihre Geschichten sind fesselnd, magisch, humorvoll, tragisch - und mit Liebe gestaltet. "Shalador's Lady" erscheint im nächsten Jahr und setzt die Erzählung fort, weshalb dieser Roman nur weit genug abgeschlossen ist, um für sich stehen zu können, doch weit genug offen, um fortgeführt zu werden. Wunderschön.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Evelyne Kluser am 12. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
...zu den alten Werten.
Auch wenn "Blutskönigin" weit weniger brutal ist, als es die ersten drei Bände der "Schwarzen Juwelen" waren, ist es dasjenige der Nachfolgebände, welches der ursprünglichen Trilogie im Unterhaltungswert am nähesten verwandt ist.
(Band 5 kann ich dabei allerdings nicht beurteilen, da nicht gelesen)

Zu Handlung und Aufbau:
der Kriegprinz Theran sucht zwei Jahre nach dem grossen Hexensturm für das fast vernichtete Terreille-Territorium Dena Nehele eine Königin, welche die Alten Traditionen kennt, und bittet dafür Daemon Sadi um Hilfe.
So kommt es, dass die junge, wenig attraktive und nur mit Rose-Juwelen ausgestattete Kaeleer-Königin Cassidy in einem Territorium einen Hof gründen soll, dessen Bewohner keine Ahnung vom Protokoll haben und - schlimmer noch - jahrthundertelang unter schlechten Königinnen gelitten haben und dementsprechend misstrauisch und enttäuscht sind, als sie ihre neue glanzlose Königin zu Gesicht bekommen.
Die Gründung des Hofes und die ersten Schritte auf dem Weg, Dena Nehele wieder aufzubauen, bilden fortan die Handlung des Buches.
Immer wieder wechselt dieser Erzählstrang mit einem zweiten um die alten Bekannten Lucivar, Daemon, Jaenelle und Saetan, die alle mit ihren Vergangenheiten zu kämpfen haben. Dieser zweite Strang verflicht sich an mehreren Stellen mit dem ersten, sowohl durch die Handlung (Lucivar besucht Cassidy, etc.) als auch thematisch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seiyuuki am 7. Oktober 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Blutskönigin" ("The Shadow Queen")ist Anne Bishops 7. Roman in der Welt der Black Jewels.
Auch wenn Jaenelle und Daemon (Lucivar natürlich auch) kurz vorkommen, geht es hier eigentlich um eine ganz andere Königin.
Lady Cassidy kommt aus dem Schattenreich und soll die Territoriumskönigin in Dena Nehele werden.
Da sie kein Dunkles Juwel trägt, sind die dortigen Kriegerprinzen nicht gerade begeistert, aber in Dena Nehele selbst gibt es keine Königinnen mehr, zumindest keine, die regieren könnte.
Und Lord Theran (ein Nachfahre der Grauen Lady) wird nur diese eine Königin aus Kaeleer angeboten.
Sowohl Cassy alsauch Lord Theran stimmen (unter gewissen Bedingungen, die Daemon ausgearbeitet hat) für ein Jahr zu.
Nun muss sich Lady Cassidy in einem fremden Reich behaupten.

Es ist faszinierend wie sie von einer eher schüchternen Frau zu einer wahren Königin wird.
Besonders ihre Beziehung (bzw. deren Entwicklung )zu einem gewissen Kriegerprinzen (ich möchte nicht zu sehr spoilern) fand ich sehr interessant.
Aber eine Szene hat es mit besonders angetan. Der Moment im Landendorf, wo sie nicht nur von Amtswegen sonder mit Leib und Seele Königin ist.
Das ist dann auch der Moment wo sich ihr Hof wirklich hinter sie stellt.

Das Buch ist meiner Meinung nach sehr gut und für jeden Fan von Anne Bishop nur zu empfehlen.
(Diese Rezession bezieht sich auf die englische Ausgabe "
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