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Blutschuld: der 6. Fall für Inspector Rebus (DIE INSPEKTOR REBUS-ROMANE, Band 6) Taschenbuch – 1. Mai 2003


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Produktinformation

Ian Rankin über Inspector Rebus: Jetzt reinlesen [85kb PDF]
  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Mai 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442450160
  • ISBN-13: 978-3442450169
  • Originaltitel: Mortal Causes
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,6 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.953 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ian Rankin ist einer der erfolgreichsten britischen Krimiautoren. Seine Bücher werden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt, er ist Preisträger vieler nationaler und internationaler Auszeichnungen. Geboren wurde der Bestsellerautor 1960 in Schottland, er studierte Literaturwissenschaft an der Universität von Edinburgh. Seine ersten Bücher entstanden als Nebenprodukt seiner Doktorarbeit. Berühmt machte ihn die "Inspector-Rebus"-Reihe, deren erster Band 1987 erschien. Nach 17 Fällen, zuletzt "Ein Rest von Schuld", pensionierte Ian Rankin seinen Chefermittler und ließ ihm einen jungen Ermittler, Inspector Malcolm, nachfolgen. Der Autor lebt mit seiner Familie in Edinburgh.

Produktbeschreibungen

Klappentext

"Ian Rankin hat für seine Rebus-Romane schon viel Lob bekommen. Mit Recht - sein mürrischer, misstrauischer und herrlich herablassender Kommissar ist ein Garant für ebenso unterhaltsame wie anspruchsvolle Krimis."
Brigitte

"Die Polizeiromane des Schotten sind keine Standardkrimis, sondern breit angelegte, sorgfältig komponierte, genau erzählte Chroniken aus dem Norden der Insel. Bei Rankin entsteht seriöse Literatur, die weit über das hinausgeht, was andere, lediglich psychologisierende Belletristen auf die Bestseller-Listen befördert."
Die Woche -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ian Rankin, geboren 1960, ist Großbritanniens führender Krimiautor, seine Romane sind aus den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Ian Rankin wurde unter anderem mit dem Gold Dagger für "Das Souvenir des Mörders”, dem Edgar Allan Poe Award für „Tore der Finsternis" und dem Deutschen Krimipreis für „Die Kinder des Todes” ausgezeichnet. „So soll er sterben” und „Im Namen der Toten” erhielten jeweils als bester Spannungsroman des Jahres den renommierten British Book Award. Für seine Verdienste um die Literatur wurde Ian Rankin mit dem "Order of the British Empire" ausgezeichnet.

Mit „Ein Rest von Schuld” hatte Ian Rankin seinen Ermittler John Rebus nach 17 Fällen in den Ruhestand geschickt und ließ Inspector Malcolm Fox die Bühne betreten. Doch in "Mädchengrab" meldet sich Rebus wieder zurück.

Ian Rankin lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Edinburgh.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von olschewski-bi am 3. Mai 2007
Format: Taschenbuch
BLUTSCHULD ist ein schlechter deutscher Titel für den 6. REBUS-Roman. Im Original heißt er MORTAL CAUSES, was ich mit "Todesfälle" übersetzen würde, was aber nicht hilft, die Geschichte auf den Punkt zu bringen. Der deutsche Titel ließ bei mir jedenfalls die Assoziation einer Rachetat aufkommen, womit die Geschichte eigentlich kaum etwas zu tun hat.

DIE STORY:

August 1993. Das berühmte Edinburgh Festival ist im Gange. Die Stadt ist voller Touristen. Die Polizei erhält anonyme Bombendrohungen für das Festival, an denen aber nichts dran zu sein scheint. Während der Festveranstaltungen wird in den alten unterirdischen Gemäuern von Mary Kings Close eine Leiche gefunden. Das Opfer muß vor seinem Tod gefoltert worden sein. Es sieht aus, als habe man ihm ein "Six-Pack" verpaßt, eine in Nordirland übliche Strafmaßnahme, wie sie z.B. von der IRA und anderen paramilitärischen Organisationen praktiziert wird. Es stellt sich heraus, dass es sich bei dem Opfer um einen Sohn von BIG GER, dem Gangsterboß, handelt. BIG GER sitzt zur Zeit eine Haftsrafe ab, versucht jedoch alles Mögliche, um die Täter ausfindig zu machen und versucht auch Druck auf JOHN REBUS auszuüben. Überraschenderweise wird DI JOHN REBUS im Zusammenhang mit diesem Mord zum Scotish Crime Squad abkommandiert. Offensichtlich, weil ihm sofort die Foltermethode aufgefallen war und weil er früher einmal in Nordirland im Einsatz war. Im Zuge der Ermittlungen tun sich immer weitere Verflechtungen auf. Nachdem zwei weitere Morde geschehen, besteht zudem der Verdacht, dass eine religiös-fanatische Gruppe dahintersteht, die möglicherweise sogar über gute Beziehungen zur Polizei verfügt ...
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Stoeber HALL OF FAME REZENSENT am 6. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Manchmal habe ich das Verlangen Goldmann einen bösen Brief zu schreiben, den anders als die bewusste Irreführung des Lesers lässt sich die Veröffentlichungsreihenfolge der Rebus-Romane nicht beschreiben. Seit beginn des Jahres erscheint mit jedem Monat bei Goldmann ein Rebus-Roman. Leider in einer völlig verqueren Reihenfolge. Der letzte Roman Verborgene Muster war der erste in der mittlerweile langen Rebus Reihe, dieser Roman stammt nur aus dem Jahr 1994 und somit schon ein späterer Roman. Kennt man die anderen Rebus-Romane nicht wird man über das Auftauchen verschiedener Figuren, wie die Freundin von Rebus nur erstaunt den Kopf schütteln. Dies liegt aber - dass sei nochmals erwähnt - nicht an dem Autor, sondern am Verlag. Nun aber zur Story:
An anderer Stelle habe ich schon geschrieben, dass ich die Romane von Ian Rankin sehr schätze. Sie sind wohl durchdacht, sehr spannend und schaffen es ein eigenständiges Millieu sehr gut zu transportieren. Das alles kombiniert mit flüssiger Schreibe ergibt einen wirklich guten Roman. Diesmal hat sich Rankin einem terroristischen motivierten Thema bzw. Nordirland-Thema zugewendet. Auch dies ist im gut gelungen und zeigt dass Krimi-Autoren mit einer Figur nicht immer beim gleichen Thema bleiben müssen.
Für alle Rebus Fans und auch alle Krimi-Fans ein Tipp wert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LEXI am 7. April 2013
Format: Taschenbuch
Im vorliegenden 6. Band der Reihe um John Rebus kommt es bei einem Lokalderby, dem Edinburgh Festival, zu einem erhöhten Sicherheitsaufwand. Während sich die Menschenmassen auf den Straßen tummeln, kommt es in Mary King’s Close in einer ehemaligen Schlachterei in den unterirdischen Gewölben zu einem schrecklichen Mordfall. Die Leiche des leicht loyalistisch-extremistisch angehauchten Billy Cunningham, einem arbeitslosen, bei seiner Mutter lebenden Postzusteller, wird gefunden. Billy hat zu seinen Lebzeiten nie erfahren, dass es sich bei seinem Vater um den berüchtigten „Big Ger“, einer seit einigen Monaten inhaftierten Gangstergröße, handelt. Dieser schwört Rache für den Mord an seinem Sohn und aktiviert nicht nur seine Handlanger, sondern nimmt aktiv Kontakt zu John Rebus auf. Da Billy Cunningham durch ein so genanntes „Sixpack“, einer in Nordirland üblichen Strafmaßnahme, starb, geht die Kriminalpolizei vorerst davon aus, dass es sich um einen von der IRA verübten Vergeltungsschlag handeln könnte. Man nimmt an, dass es sich um einen Fall mit paramilitärischen Aspekten handeln könnte, der das Crime Squad betrifft und John Rebus wird unverzüglich an D.C.I. Kilpatricks Abteilung, der Operationszentrale der Edinburgher Polizei, in Fettes ausgeliefert.

Ian Rankin lässt in seinem Kriminalroman viele bekannte Figuren agieren, die Handlung konzentriert sich jedoch zu einem großen Teil auf das Nordirland-Problem und die verschiedenen protestantischen militanten oder paramilitärischen Organisationen, die zum Teil mit terroristischen Mitteln für den Verbleib Nordirlands im Vereinigten Königreich kämpfen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Mai 2003
Format: Taschenbuch
John Rebus ist eine Kultfigur der Kriminalliteratur. Wer ihn noch nicht kennt, sollte ihn kennen lernen. Frustriert von seiner Polizeiarbeit, gegen die Sturheit der Bürokratie ankämpfend wühlt sich Rebus durch die Pubs Edinburghs und seine Fälle. Keine der drückenden Realitäten der Neunziger wird ausgelassen, und keine verfehlt ihren Eindruck auf den Helden. Von Beziehungsängsten und Schlaflosigkeit geschüttelt, kommt der "Bruder" Wallanders doch immer wieder ans Ziel seiner Ermittlungen - und sei es auch nur um festzustellen, dass die wahren Schuldigen selten dingest zu machen sind. Unbedingt spannend, unbedingt real, unbedingt zu empfehlen.
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