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Blutsbande: Wie aus einer arabischen Großfamilie in Deutschland der berüchtigte »Miri-Clan« wurde. Eine Insiderin berichtet Gebundene Ausgabe – 8. Oktober 2013

1.7 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Beate Kraft-Sch öning, geboren 1965, studierte Französisch in Brüssel und war zunächst viele Jahre in Belgien für ein deutsches Industrieunternehmen tätig. Mitte der 1990er-Jahre wurde sie nach einem Volontariat Redakteurin bei einem deutschen Printmedium. Infolge einer längeren Recherche gründete sie 1999/2000 die Initiative NetKids zum Jugendschutz im Internet. Ihre unkonventionelle und drastische Form, sexuelle Gewalt gegen Kinder im Internet zu thematisieren, insbesondere im Fernsehen, wurde bundesweit bekannt. Seit 2008 recherchiert sie zu den »Miris« in Bremen, zu denen sie über die Jahre ein enges Vertrauensverhältnis aufgebaut hat.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Erst einmal ist der Schreibstil des Buchs eine Katastrophe.
Das Buch liest sich langweilig gefärbt mit sehr viel Umgangssprache wie "kloppen".
Um eine seriöse Darstellung der Miri Familienband zu gewährleisten, sollte man sich nicht bei Grillabenden verbrüdern und sich auf der "Bea Dutzebene" bewegen.
Der Blick auf die staatenlose Miri Clans ins Deutschland und der Blick auf die Hells Angels, Satudarahs und Drogendealer im Bremer Stadtgebiet und das scheinbar berechnende Einschreiten der örtlichen Polizeibehörden ist sehr sehr einseitig.
Die am Ende des Buchs zitierten fehlenden Integrationsmaßnahmen des Stadtstaates und das "Scheitern" von Schul- und Ordnungsbehörden schreien nach einseitiger Berichterstattung der "Insider"-Journalistin.
Von einer seriösen Journalistin erwarte ich Distanz und Verständnis für die Opfer.
Beides fehlt hier gänzlich.
Ich vergebe 0 Sterne. Sensationsheischend, mehr nicht.
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ein Buch einer "investigativen Journalistin" über mafiöse Strukturen bei in Deutschland operierenden arabisch-libanesischen Clans, beuntertitelt als "Insider-Bericht" - das klang durchaus interessant und so habe ich bei "Blutsbande" von Beate Krafft-Schöning zugegriffen.

Um es kurz zu machen, ich habe mich durch das Buch gequält und, ich gestehe es, teilweise auch ein wenig quer gelesen.
Zäh wie Gummi ziehen sich die Berichte über die Miri-Familie, die sich in Interviews mit der Autorin erwartungsgemäß in einem möglichst guten Licht darzustellen versucht.
Dies ist menschlich, nicht anders zu erwarten und wäre demnach im Grunde kein Problem.
Was aber für mich ein massives Problem war, ist die vollkommen unreflektierte Aufbereitung des Ganzen durch die Autorin, die darüber schwadroniert, daß ja niemand "schlecht" geboren wird und "die Gesellschaft", also wir, mit Schuld, wenn nicht gar alleine Schuld daran ist, wenn Immigranten in Deutschland straffällig werden "müssen".
Das ist nicht nur eine in ihrer vollkommenen Einseitigkeit und Unreflektiertheit ärgerliche Sichtweise, sondern dürfte auf der einen Seite Ausländerfeindlichkeit ob solcher Clans schüren, die hierzulande einerseits Sozialleistungen beziehen und andererseits Millionen mit Drogen- und sonstigen kriminellen Geschäften verdienen und auf der anderen Seite ein Schlag ins Gesicht all der hier lebenden Ausländer sein, die hier ihrer "anständigen" Arbeit nachgehen und es durchaus geschafft haben, sich zu integrieren, ohne daß sie dabei kriminell hätten weden "müssen".
Investigativen Journalismus stelle ich mir anders, vor allem deutlich reflektierter vor.
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ich hätte gewarnt sein können. Eine Insiderin berichtet" steht auf dem Buchumschlag und ich hatte mich noch gewundert, wie eine Außenstehende denn Insiderin sein könne. Gar nicht, ist die Antwort.
Frau Krafft-Schöning wollte recherchieren und hat Kontakt zu den Miris gesucht. Das ist kein schlechter Ansatz, das sei ihr zugestanden. Immerhin hatte sie vorher die Polizeiakten durchgearbeitet und wusste, auf wen sie sich einlässt. Umso erstaunlicher, was dann in kürzester Zeit aus der Recherche wurde.
Sie fuhr Clansmitglieder von A nach B, vermittelte zwischen Ihnen und der Polizei und setzte sich immer mehr für die Familienmitglieder ein. An sich nicht verkehrt, aber professionelle Distanz sieht anders aus, zumal sie frei berichtet, dass sie eigentlich nicht wirklich überblickte, was abging. So wurde sie sowohl von der Polizei als auch von den Miris als Laufbursche benutzt, ohne überhaupt ein Ahnung von den Hintergründen zu haben.
Dafür betont sie aber gerne, dass sie oft schon über Vorkommnisse Bescheid wusste, wenn befreundete Polizeibeamte oder Journalisten sie anriefen. Vorkommnisse, wohlgemerkt, nicht deren Hintergründe. So liest man auffallend häufig Bemerkungen wie, warte Freundchen, das wirst du erklären müssen, oder auch, so nicht, mein lieber Soundso.
Schön und gut, aber Bea, wie Frau Krafft-Schöning von den Mitliedern der Familie Miri genannt wird, bekommt eben nicht alle nötigen Antworten oder sie gibt sie zumindest nicht weiter. So liest sich der erste Teil des Buchs ein bisschen wie ein Aufsatz Meine Zeit bei der total lieben aber unverstandenen Familie, die mir ans Herz gewachsen ist".
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Format: Gebundene Ausgabe
So unendlich viel Verständnis, wie die Autorin für den Miri-Clan hat, wünscht sich manch ein Opfer dieser Großfamilie aus der Organisierten Kriminalität. Nach offiziellen Polizeiangaben verdient die Familie allein in Bremen pro Jahr 50 Millionen Euro im Rauschgifthandel - und kassiert zugleich Millionen an Sozialhilfe. Wie viele Menschen haben die Miris schon getötet, wie viele Kinder mit Rauschgift vollgepumpt? Nach Angaben der Autorin sind das alles "Einzelfälle" - viele "Einzelfälle"... Es gibt kaum einen männlichen Erwachsenen, der nach Polizeiangaben aus dieser Sippe noch nicht im Polizeicomputer wegen Straftaten gespeichert ist. Und dann kommt diese Autorin und wirbt um Verständnis für diese zugewanderte "Bereicherung"... Selten habe ich mich SO SEHR über ein Buch geärgert, selten ! Wer sich mal so richtig ärgern will oder einen Herzinfarkt braucht, der sollte das Buch lesen... oder an einen verschenken, den man nicht mag...
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