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Blutrote Erde Taschenbuch – 19. Oktober 2011

5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (19. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3844849904
  • ISBN-13: 978-3844849905
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 1,4 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.180.324 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WDC am 21. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Nach langem Warten meine versprochene Rezension.
Ich gebe dem Buch 3/5 Sternen aus verschieden Gründen. Beginnen wir mit den negativen.

1) Mittelmäßige Story: Niemand erwartet von einem Erstlingswerk gleich ein komplexes Universum, aber etwas mehr als die üblichen Klischees zusammenzuwürfeln traut man jemandem schon zu. Verteidigend muss gesagt werden, das Buch an dem der Autor jetzt arbeitet, beweist überraschend viel Witz und Fantasie. Es geht also doch.

2) Zu sprunghafte Entwicklungen: Man muss sich vor Augen halten, dass die Hauptpersonen eine großangelegte VERSCHWÖRUNG aufdecken in die die höchsten Exekutivorgane zweier Planeten verwickelt sind. Eine der Figuren ist eine Reporterin und die männliche Hauptfigur hat Freunde in stellen der mittleren Regierungsebene, aber dennoch kann man sich des Verdachts nicht erwehren, dass die Verschwörung von einem Haufen Stümper ausgeführt wurde. Beweismaterial taucht viel zu schnell auf, Ungereimtheiten sind extrem offensichtlich und die Überwachung von verdächtigen Personen läuft unterhalb eines Niveaus ab, dass heute bereits möglich wäre. Mit Halbwissen ausgestattet und auf Basis, zum Zeitpunkt der Geschichte, haltloser Spekulationen wird gehandelt, wie das Gewissen oder die Nase läuft. Zudem entwickeln sich Freundschafts- und Liebesbeziehungen in einer absurden Geschwindigkeit, so dass die Tiefe, die man ihnen zuschreibt, gar keine Zeit hat zu entstehen. Kurz um, die Story kommt viel zu schnell voran. Nicht etwa "rasant", was positiv zu bewerten wäre sondern abgehackt und mit Knacksern, die Viellesern wie stolpernde Versuche vorkommen, einen dramatischen Höhepunkt zu erzielen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moe07 am 28. November 2011
Format: Taschenbuch
Da es sich bei "Blutrote Erde" um ein Erstlingswerk handelt, war ich bereits ab der ersten Seite sehr gespannt, wie sich der Neueinsteiger als Autor schlägt.
Als erstes fiel mir gleich der sehr detailverliebte Schreibstil auf. Er schafft es den Leser stets unangestrengt zu fesseln und bleibt dabei humorvoll und durchweg amüsant.
Trotzdem wird man nie vom Wesentlichen abgelenkt, obwohl sich Marc Urwer immer wieder gerne erlaubt vom eigentlichen Handlungsstrang abzudriften.
Das Leben des jungen Soldaten Alex wird am Anfang recht ausführlich erzählt, der Fokus wird aber dann ziemlich schnell auf die eigentliche Handlung gelenkt. Diese ist von Beginn an interessant und kurzweilig, allerdings gelingt es dem Buchautor nur teilweise dem Leser zu vermitteln, wie denn das Leben um das Jahr 2100 auf dem Mars aussieht. Der Fortschritt wird zum Teil recht widersprüchlich beschrieben, dies wird aber im Laufe des Buchs immer besser. Gerade am Ende sollte sich jeder Leser mit einigermaßen Fantasie das Leben auf dem roten Planeten einwandfrei vorstellen können.

Ungefähr nach einem Drittel kommt für mich der eigentliche Schwachpunkt des Buchs:
Bei einem Kapitel merkt man, dass Marc Urwer einen Umbruch in der Story erzwingen wollte. Meiner Meinung nach hatten die Charaktere zu diesem Zeitpunkt viel zu wenig Hintergrundwissen, um so zu handeln wie es in diesem Abschnitt erzählt wird.
Ich wusste dann eine Zeit lang nicht mehr, was ich denn nun von dem Buch halten sollte, nachdem ich mich bereits mit der Handlung und den Protagonisten angefreundet hatte.

Zum Glück merkt man dann aber recht schnell, dass die Geschichte immer fesselnder und spannender wird je näher man sich dem Ende zuneigt.
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Format: Taschenbuch
Der Inhalt des Buches wurde inzwischen bereits genau erläutert und ich denke, dass man dahingehend keine weiteren Eulen nach Athen zu bringen braucht. Dennoch möchte ich generell anmerken, dass ich es zuweilen ein bisschen einseitig gefunden habe, dass die komplette Handlung gänzlich ohne die (zumindest teilweise) Einflechtung von Japnaern erfolgt. Klar - bei Japnaern handelt es sich durchaus um ein ambivalentes stilistisches Mittel, das nicht gerade jedem zusagt. Dennoch glaube ich, dass der gelegentliche Einsatz durchaus förderlich gewesen wäre, um die Klassenunterschiede in der Bevölkerung auf dem Mars besser zu illustrieren und der gesamten Handlung den letzten Schliff zu verleihen. Aber eigentlich ist das auch durchaus vernachlässigbar, da der Plot ohnehin bereits sehr abgerundet ist und es schlichtweg sehr viel Spaß macht dieses Buch zu lesen.

Besonders positiv aufgefallen ist mir:
- Cutzen wurden komplett gestrichen, ebenso KiBs, KiVs - oder auch nur Andeutungen hierzu. Das ist natürlich auf der Metaebene des Buches keinerlei Besonderheit. Dennoch wollte ich es nicht unerwähnt lassen, da mir diese Herangehensweise sehr zugesagt hat.
- Der Charakter des Leutnant Ruedigers ist überaus überzeugend. Der Autor versteht es in dieser Beziehung einfach, einen sehr räudigen Eindruck zu hinterlassen, der zeitweise (angesichts der sich überschlagenden Ereignisse) einen recht fahlen (und daher überaus realistischen) Nachgeschmack hinterlässt. Wo Licht ist (Sonne), da ist auch Schatten - und dieser Schatten (dargestellt durch Lt. Ruediger) zieht sich über Wiesen, Bäume, Wolken usw.).
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