Kundenrezensionen

138
4,5 von 5 Sternen
Blutopfer: Black Dagger 2
Format: TaschenbuchÄndern
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44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2008
...und unwiderstehlich! J.R. Warth setzt im zweiten Teil der deutschen Ausgabe da an, wo die Geschichte im englischen Original eigentlich ohne Pause weitergeht. Nein- ich echauffiere mich nicht mehr darüber, warum Bücher auseinandergeschlachtet und als zwei Bücher verkauft werden. Das haben ich im ersten Teil und viele andere Rezensenten schon ausreichend getan. Es ändert sich ja doch nichts, da kann ich noch so die Backen aufblasen und mit dem Fuß aufstampfen. Leider...
Deswegen lobe ich mir umso mehr, dass "Blutopfer" noch einen Zacken besser ist als der ohnehin schon sehr gute erste Teil. Beth und Wrath bauen ihre Beziehung endlich auch über die horizontale Ebene aus und auch die restlichen Krieger treten mehr in Erscheinung. Zwar geht es anfangs wieder recht schnell zu Sache, aber es finden auch ein paar interessantere Unterhaltungen statt. Nicht das mich die Erotik irgendwie stört; Mrs Ward weiß sehr gut damit umzugehen und Langeweile kommt für mich nie auf.

Es gibt wieder viele Szenenwechsel, man erfährt, welche Vorbereitungen das Lager der Lesser trifft und wie die eigenen Reihen ausgebaut werden. Beth's Transition steht auch im Mittelpunkt und wird sehr dramatisch abgehandelt und auch das Ende wartet noch einmal mit schockierenden Momenten und scheinbar tragischen Konsequenzen auf. Alles schön spannend verpackt und wer nicht gerade literarische Feinkost erwartet, der kommt voll auf seine Kosten.
Besonders hervorheben möchte ich noch die Person von Butch, der im ersten Teil irgendwie der Leidtragende war. Ein totaler Versager, der nur säuft und den keiner so wirklich bei sich haben will und der sein eigenes Leben schon als Countdown herunter zählt. Wie will man als Mensch zwischen diesen ganzen Deleuxe-Vampiren auch bestehen können? Also, ich hatte ihn schon abgehackt und dann kommt so ein Comeback. Ganz großes Kino! Seine Sprüche fand ich unheimlich amüsant und manchmal kam ich aus dem Lachen nicht mehr heraus. Seine Entwicklung ist toll und mal schauen wie er unter den ganzen Kriegern zukünftig so bestehen wird...
Aber auch auf die andern Krieger bekommt man (mehr) Lust. Nicht zuletzt Zsadist bietet mit seinem scheinbar bösen Wesen und seiner geheimnisvollen Vergangenheit noch reichlich Potential.
Der einzige negative Aspekt für mich ist diese schnelle bedingungslose Liebe der beiden Protagonisten. Man kennt sich seit zwei-drei Tagen und dann gleich Hochzeit? Auch Wrath ist mir manchmal viel zu wandlungsfähig. Da weigert der sich 300 Jahre, den König zu spielen und gilt als der Unnahbare überhaupt und plötzlich...? Vampire ticken irgendwie anders.

Mein Fazit:
Jeder, der an "Nachtjagd" Spaß hatte, weiß, was er zu tun hat. Wer sich nach dem ersten Teil noch unsicher ist, dem rate ich aber auf jeden Fall noch zu "Blutopfer", denn es wird wirklich immer besser. Vor allem hinsichtlich der folgenden Bänder kann ich sagen, dass die Pärchenkonstellationen stets interessanter werden. Einfach superb: 5 Sterne!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2013
Diese Rezension bezieht sich auch auf den ersten Teil der Geschichte um Wrath und Beth, "Nachtjagd".

Ich habe mich etwas gesträubt an die Black Dagger heranzugehen, weil ich durch Lara Adrian bereits mit einer sehr ähnlich Thematik bedient wurde, doch J.R. Ward hat mit ihrer Reihe, die zwei Jahre vor den Midnight Breed veröffentlicht wurde, eine ganz neue Welt im Vampiruniversum angesiedelt.
Sehr komplex sind dabei die Strukturen und Hierarchien, welche jeweils zu Beginn eines Buches nocheinmal erklärt werden.
Am meisten konnten mich jedoch ihre Charaktere überzeugen. Wrath der erblindende Vampirkönig wird von seinem verstorbenen Ordensbruder beauftragt den Wandel seiner einzigen Tochter durchzuführen. Wrath ist gar nicht begeistert, doch als er Beth sieht, kann er einfach nicht seine Fänge von ihr lassen. Beth ist eine toughe, junge Frau, die bei mir im ersten Teil besonders durch ihren Humor punkten konnte. Mich störte jedoch, dass als sie von den Vampiren erfuhr, das ganz schnell abtat und nicht mit der Situation haderte. Ich finde allgemein, dass sich die Autorinnen dieses Genres viel zu wenig Zeit dafür nehmen und lieber ihre Figuren weltverändernde Neuigkeiten mit einem Schulterzucken abtun lassen.
Wrath und Beth sind aber bei weitem nicht die interessantesten Charaktere der Reihe. Die meisten wurden bereits in dieser Geschichte eingeführt, wobei ich mich schon sehr auf Rhages, Zsadists und Butchs Geschichte freue. Wie dieser á la "Hangover" am nächsten Tag mit Vishous in einem Bett erwachte, war sehr amüsant.
Der witzige Schreibstil ist für mich auch ein großes Plus der Serie. Die Autorin nimmt durch ihre Figuren ganz gerne mal das Vampirgenre aufs Korn.
Beispiel gefällig? "Aber konnte man sich tatsächlich einen todbringenden Blutsauger mit Namen Howard vorstellen? Eugen? 'O nein, bitte Herbert, bitte beiß mich nicht'-" (Blutopfer S.179)

Zusammen mit der spannenden Rahmenhandlung, die durch die stetigen Perspektivwechsel flott vorangetrieben wird, der Romantik, den ganzen Katzenliebhabern und interessanten Charakteren ergeben die Black Dagger eine vielversprechende Serie, die mich neugierig auf ihre vielen Fortsetzungen macht, auch wenn der Verlag sie so zerstückeln muss... Ich werde erstmal dranbleiben! ML
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2012
Auch Teil 2 von J.R. Wards "Black Dagger" Reihe hat mich absolut gefesselt. Die Spannung die mir schon in Band 1 so gut gefallen hat bleibt erhalten. Es mangelt nicht an Spannung, Liebe, düsterer Erotik oder Geheimnissen.
Wem Teil 1 gefallen hat, wird Teil 2 ohne Zweifel auch gefallen.
Die Beschreibungen der Autorin der einzelnen Szenen, sei es Kampf oder Sex oder anderes, sind sehr genau und ermöglichen es einem sich das ganze genaustens vorzustellen.
Die Entwicklung der Liebe zwischen Beth und Wrath erscheint einem vielleicht etwas "kitschig", aber irgendwie ist es auch absolut niedlich wie die beiden sich haltlos ineinander verlieben und das Band ihrer Verbindung immer enger knüpfen.
Auch in diesem Roman erwarten den Leser so manche Überraschungen.
War ich beim ersten Teil schon total gefesselt und in einen Lesebann gezogen, so hat sich das nach Band zwei noch verstärkt und ich kann sagen: "Black Dagger ist einfach WAHNSINN!!"
Es macht süchtig sich die einzelnen Szenen vorzustellen, dabei die Erzähl- und somit auch die Gesichtspunkte zwischen Wrath, Beth, Mr X, Havers und Butch zu wechseln und sich einfach von der Story mit reißen zu lassen.
Ich liebe J.R. Wards Koseworte wie Lielan oder Hellren und Shellan. Es gibt dem ganzen Roman einfach einen klasse Touch das man fremde Wörter liest.
Black Dagger macht süchtig, und zwar so sehr das ich Band 2 in etwas mehr als einem Tag verschlungen habe! Man vergisst während des Lesens alles um sich herum und versinkt voll und ganz in die Welt der Black Dagger.
Und das geschieht nicht einfach so, sondern das liegt größtenteils an J.R. Wards absolut fabelhaftem Schreibstil. Klar geschrieben, flüssig lesbar und fesselnd.

"Mach dir keine Sorgen." Er küsste sie langsam und bedächtig. "Ich liebe dich, Lielan."
"Was bedeutet das Wort eigentlich?"
"Etwas in der Art wie >Mein Liebstes<."

Zitat S. 190

"Hoffentlich wirst du das auch nicht müssen. Und jetzt sag mir noch mal: Wie heißt euer Wort für Ehemann?"
"Hellren. Die Kurzfassung ist einfach nur Hell, wie Hölle."
Sie lachte leise. "Na sowas."

Zitat S. 234

Die Black Dagger Reihe ist einfach toll!
Ich freu mich schon auf Band 3 ^-^
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2007
Dies ist der zweite Teil von Dark Lover. Wrath und Beth müssen sich mit den Schwierigkeiten, die sich in Nachtjagd angedeutet haben, nun wirklich auseinander setzten. Da, wo der erste Teil so abrupt endet, fängt dieses Buch an. Es geht sofort mit viel Spannung los und bleibt auch so. Manches erklärt sich erst jetzt und sehr gekonnt hat J.R. Ward schon etliches eingebaut, das man mit Spannung auf die nächsten Bände wartet.
Der große Nachteil dieses Buches ist, dass es ohne den ersten Band unvollständig ist, da man ein Buch im Original in zwei deutsche Teile getrennt hat. Man muss Nachtjagd gelesen haben, um Blutopfer zu verstehen. Aber allen, die Nachtjagd gelesen haben, kann man nur empfehlen, dieses Buch zu Ende zu lesen. Es lohnt sich!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2007
Da ich vom Ersten Teil ein klein wenig enttäuscht wurde, ging ich nun mit den selben Erwartungen den 2.ten Teil über. Ob es an der Übersetzung lag oder am Buch das sehr dünn war, vermag ich nicht zu sagen, es konnte also nur besser werden.

Was mir bisher sehr gut gefallen hat, ist das die Vampiere nicht so dargestellt wurden wie ich sie kenne, also das sie keine Blutdurstige Wesen sind und täglich an der Adler liegen. Im Gegenteil, sie trinken am eigenen Körper seines Partners und fristen so ihr dasein. Außer das sie Blut trinken und nicht ins Sonnenlicht dürfen … dies wäre tötlich … kann man die Vampire von J.R. Ward absolut nicht mit den bisherigen was ich kenne vergleichen. Des weiteren werden keine Menschen gebissen um neue Vampire zu rekrutieren, man muss schon als einer geboren werden.

Man kann sagen das der zweite Band ab dem ersten Drittel interessant wird. Die Verwandlung von Darius Tochter und Erläuterungen von "Die Jungfrau der Schrift", Wrath bekommt eine Königin und er soll zum Herrscher der Vampire werden. Als dann noch der Auftrag kam den neuen und zu künftigen König zu töten wurde es erst recht spannend. Zum Schluß des Buches war ich sogar etwas enttäuscht das es schon zu ende gelesen war.

Es gab zwei Dinge die mich etwas störten. Das eine, das es mir etwas zuviel gefühlsduselei war, etwas weniger sexuelle Phantasien und dafür mehr kämpfende Szenen wären mir lieber gewesen. Aber diese wurde gekonnt beschrieben, muss man der Autorin zu gute kommen lassen.
Das Zweite, es hätte viel besser auf mich gewirkt wenn der erste und zweite Band wie im original in einem Band erschienen wäre. Ein flüssiger und spannender Übergang war es allemal aber als Gesammtwerk mit Sicherheit um längen besser.
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Inhalt:
Immer noch dreht sich alles um Wrath und Beth. Beth die kurz vor ihrer Wandlung steht. Die nicht weiss wohin mit ihren ganzen Fragen und den Gefühlen für Wrath, von dem sie nicht weiss, ob er sie in gleichem Maße erwidert. Doch die Wandlung kommt unaufhaltsam und es ist Butchs großer Fehler, dass er gerade zu dem Zeitpunkt bei ihr eintrifft. Auf ihr Drängen hin, bringt er sie zu Wrath und darf das Haus nicht mehr verlassen. Doch wirklich Angst hat er vor der Bruderschaft nicht. Um Angst zu haben, müsste man am Leben hängen. Und dann trifft er auf Marissa und auf einmal möchte er gar nicht mehr gehen. Und Beth und Wrath kommen sich näher, doch ist ihr Leben bedroht, denn ein Falschspieler ist in ihren Reihen.

Meine Meinung:
Dies ist zwar der zweite Teil, aber eigentlich nur die Fortsetzung des ersten. Denn beide zusammen runden die Geschichte um Wrath und Beth ab. Und wir tauchen tiefer in die Gesellschaft der Black Dagger ab, lernen die ungewöhnlichen Mitglieder näher kennen und mögen. Und auch das drumherum kommt einen ein Stück näher.

Das Buch liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin, während man darauf wartet, dass sich Verbindungen festigen, sich Rätsel klären, dass Widersacher zur Strecke gebracht werden und das Gute letztendliche siegen wird.

Dabei darf man auch nicht vergessen, dass die Autorin immer wieder guten Humor in die Geschichte fliessen lässt, der einen zum Schmunzeln bringt, der diese harten Männer immer wieder ein Stück weicher erscheinen lässt.

Leider tauchen wir auch wieder ein Stück tiefer in die Welt der Lesser und können auch ein Stück mehr von Omega - dem Oberhaupt erfahren. Zwar könnte man eigentlich gut drauf verzichten, doch dann wäre die Geschichte wohl nicht mehr das, was sie ist. Ein Kampf zwischen Gut und Böse.

Beth und Wrath nehmen endlich ihren vorherbestimmten Platz ein und die Bruderschaft festigt sich um sie herum.

Einen Satz bringe ich Euch mal mit, der ziemlich viel Wahrheit enthält: 'Menschen fühlen sich von allem bedroht, was anders ist, und ihre Reaktion darauf ist Widerstand.'

Fazit:
Ein spannender zweiter Teil, bzw die Fortsetzung des ersten. Das Bild über die Bruderschaft festigt sich und läßt einen tiefer eintauchen in diese einzigartige Welt der Vampir-Krieger.
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am 25. April 2012
Inhalt

Die Black Dagger sind eine kleine Kampftruppe von Vampiren.
Ihr Auftrag: Die verbliebenen Vampire auf der Erde zu beschützen.
Ihre Feinde: Die Lesser. Sie sind Menschen, die ihrer Seele beraubt wurden und deren Ziel die völlige Vernichtung aller Vampire ist.

In der Fortsetzung von Nachtjagd" steigt man sofort in die Geschichte ein.

Wrath und Beth fühlen sich unwiderstehlich zueinander hingezogen. Beinahe ist Wrath in Versuchung, alle seine Überzeugungen, die er über Jahrhunderte gepflegt hat, über Bord zu werfen und sich an sie zu binden.
Doch die Lesser sind den Black Daggern dicht auf den Fersen und haben es auf ihn abgesehen. Durch seine Verbindung mit Beth gerät auch sie in Gefahr...

Kritik

Dieses Buch schließt direkt an Nachtjagd" an, da der Verlag das Originalbuch im Deutschen in zwei Teile geteilt hat. Es ist also unbedingt nötig, den Vorgänger zu lesen, bevor man zu diesem Buch greift!

Die Story um die Black Dagger konnte mich im ersten Buch nicht so richtig überzeugen. Sie war in Ordnung, mehr aber auch nicht. Mittlerweile sehe ich ein, dass es ein Fehler war, nicht direkt den zweiten Band zu lesen, also ein komplettes Buch zu haben. Denn nun sieht meine Meinung ganz anders aus.

Die Vampire sind sehr interessant dargestellt. Da man von vornherein weiß, dass es sich bei den Black Daggern um eine Serie handelt, interessieren die anderen Mitglieder der Truppe besonders. Vor allem Zsadist, der gefährlichste und ruheloseste von ihnen, weckt die Neugier des Lesers. Ich bin schon sehr gespannt auf sein Buch!

Auch die Liebesgeschichte zwischen Beth und Wrath entwickelt sich sehr schön, es macht Spaß sie zu lesen. Die Spannung ist in diesem zweiten Buch noch höher als im ersten und macht wirklich neugierig darauf, wie die Serie weiter geht.

Fazit

Wer Liebesromane mit Spannung mag und sich für Vampire interessiert wird hier die perfekte Mischung aus beidem finden. Einziges Manko ist mal wieder, dass der Verlag das Buch gesplittet hat, wodurch man zwei Bücher kaufen muss, um eins zu bekommen.
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Das Erste Buch Nachtjagd und der dazugehörige zweite Band Blutopfer handelt von Warth, dem Anführer der Black Dagger, der sich mit seinen Brüdern in einem unerbittlichen Kampf gegen die Seelenlosen Vampirjägern befindet. Das Ziel dieser Vamiprjäger, Lesser genannt, ist die Ausrottung aller Vampire. Als Darius, ein Mitglied der Black Dagger von den Lessern getötet wird, sieht Warth sich gezwungen, das versprechen, dass er seinem Bruder vor seinem Tod gab, einzulösen: sich um Darius' menschliche Tochter zu kümmern, und diese unbeschadet durch die Wandlung zu bringen.

Rezension:
Die Black Dagger Brotherhood Serie ist eine grandiose Vampir-Serie mit Suchtfaktor. Grundlegend muss ich aber erst einmal sagen, dass man diese Serie keinesfalls mit Twilight oder Vampie Diaries vergleichen darf. Es ist keine romantische und niedliche Jugenbuchserie. Es geht knallhart zu, damit ist aber nicht gemeint, dass es übermäßig brutal ist. Aber man muss sich auf Gewaltszenen als auch auf jede Menge Sexszenen gefasst machen. Kraftausdrücke sind auch nicht gerade selten. Wem das aber zusagt, und sich nicht davor scheut, dem ist die Black Dagger Serie nur zu empfehlen.

Bevor ich mir dieses Buch gekauft habe, habe ich sehr sehr lange überlegt. Ich war, bevor ich begann diese Serie zu lesen auch eher der Romantik und Kitsch und Süß Fan. Ich wusste von Rezensionen die ich vorher gelesen hatte, das ich da bei Black Dagger vergeblich nach suchen würde.
Letztendlich habe ich mich aber getraut und mir gleich bei E-Bay die Ersten 14 Bücher in einem Paket gebraucht gekauft.
Als ich dann anfing zu lesen, war es anfangs etwas ungewohnt. Sehr oft wechselt die Perspektive, ohne aber verwirrend zu wirken. Ich bin gleich im Buch versunken und fand diese neue und erfrischende Art von Vampiren einfach genial. Von Anfang an wird mit dem "Vampir saugt Mensch aus" Klischee aufgeräumt. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, und selbst beim Thema Romantik wird man nicht enttäuscht. Auch die ist vorhanden, zwar anders als gewohnt aber trotzdem auf eine sehr nette, neue und teilweise auch humorvolle Weise.

Fazit: Ein sehr, sehr tolles Buch, das von Anfang bis Ende spannend ist und das auf alle Ansprüche des Lesers eingeht.
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am 12. April 2011
Kurzinhalt:
Bei diesem Buch handelt es sich um die Fortsetzung von "Nachtjagd" - den 1. Teil muss man unbedingt lesen, denn "Blutopfer" schließt nahtlos an.
Beth steht kurz vor ihrer Transition und glaubt sich sicher im Haus von Wrath. Doch niemand ahnt die Wut, die Marissas Bruder aufgrund der Zurückweisung seiner Schwester als "shellhan" in sich trägt und welchen Verrat er dafür begeht.
Und auch Mr. X ist mit der Ausbildung seines neuen Rekruten, Billy Riddle, der Beth im 1. Band vergewaltigen wollte, mehr als zufrieden.

Meine Meinung:
Was HEYNE da mit diesem im amerikanischen Orginal EINEN Band gemacht hat, ist schon dreist. Ich habe nirgendwo im Buch einen Hinweis gefunden, dass es sich um die Fortsetzung von "Nachtjagd" handelt, das man in diesem Fall wirklich lesen muss.

Das amerikanische Buch ist in Deutschland einfach in zwei Hälften geteilt und auf den Markt geworfen worden, entsprechend beginnt "Blutopfer" nun mittendrin, ohne jegliche Erklärung. Die Story geht eben einfach weiter.

In diesem Band vertieft sich die Beziehung zwischen Wrath und Beth, aber auch Marissa bekommt einen - wie ich finde -sehr überraschenden neuen Partner an die Seite gestellt. Erotik wird auch hier wieder groß geschrieben, auch wenn es mich z.T. sehr gestört hat, dass in diesem Zusammenhang Begriffe wie "benutzen" und "gebrauchen" fallen.

Man erfährt ein wenig mehr über die Vorgeschichte des eigentlichen Königs der Vampire Wrath und begegnet auch der von den Vampiren verehrten "Jungfrau der Schrift". Und auch eine weitere überraschende Begegnung wartet auf den Leser - aber ich will noch nicht zuviel verraten.

Auch die anderen Mitglieder der Black Dagger erhalten mehr Tiefe, allen voran "V", der einen überraschenden neuen Freund findet. In den folgenden Bänden werden die Brüder noch tragende Rollen spielen.

Fazit:
Auch wenn der Titel "Blutopfer" etwas übertrieben ist: Mehr Action als im ersten Teil. Interessante Figurenkonstellationen. Bin gespannt, wie es weitergeht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Oktober 2013
Nach dem bösen, bösen Cliffhanger von "Nachtjagd" musste ich natürlich auch sofort den zweiten Band "Blutopfer" lesen und kann nun offiziell verkünden, dass mich das Black Dagger-Fieber voll und ganz erwischt hat.

Da Band 1 & 2 in Deutschland dem Band 1 im Original entsprechen, geht die Geschichte nahtlos weiter. Da ich mich aber auch nicht beherrschen konnte und die zwei Bände hintereinander gelesen habe, war ich natürlich voll und ganz in der Geschichte drin.

J.R. Ward hat in meinen Augen Beth und Wrath einen schönen, gelungenen und ausgesprochen unterhaltsamen Abschluss bereitet. Es hat einfach nur Spaß gemacht, den Beiden zuzusehen, wie sie zueinander finden. Die Beiden haben mir einen tollen Einstieg in die Black Dagger Welt gegeben.

Wobei ich auch hier sagen muss, dass mir einfach etwas noch gefehlt hat um die Fünfe voll zu machen. Die Erwartungen waren auch hier wahrscheinlich einfach zu hoch. Dennoch bin ich begeistert von den Büchern bzw. der Reihe und kann sie bisher nur empfehlen.

Und im Verlauf der Geschichten hat sich die Vorfreude und die Neugierde auf die Folgebände sehr gesteigert. Insbesondere Zsadist, Rhage und ich muss ja auch zu geben, dass Butch es mir auch irgendwie angetan hat. Ich bin gespannt auf ihre Geschichte und was sich Frau Ward noch so alles für uns Leser ausgedacht hat.

Fazit:

Mit "Blutopfer" nimmt die Geschichte um Beth und Wrath ein gelungenes, unterhaltsames und mit Sicherheit auch ein vorläufiges Ende. Wir werden sie mit Sicherheit noch wiedertreffen. Sie haben es geschafft meine Lust auf die Black Dagger zu entfachen. Ich bin definitiv infiziert.
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