oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 7,75 eintauschen?
Blutiges Edelweiß. Die 1. Gebirgs-Division im Zweiten Weltkrieg
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Blutiges Edelweiß. Die 1. Gebirgs-Division im Zweiten Weltkrieg [Gebundene Ausgabe]

Hermann Frank Meyer
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 49,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 8 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Montag, 4. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Blutiges Edelweiß. Die 1. Gebirgs-Division im Zweiten Weltkrieg gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 7,75 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Blutiges Edelweiß. Die 1. Gebirgs-Division im Zweiten Weltkrieg + Mörder unterm Edelweiß. Dokumentation des Hearings zu den Kriegsverbrechen der Gebirgsjäger + Die deutsche Gebirgstruppe: Der Kampf der deutschen Gebirgsjäger an allen Fronten, 1939-1945
Preis für alle drei: EUR 75,75

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 800 Seiten
  • Verlag: Ch. Links Verlag; Auflage: 3., aktualisierte Auflage (Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861534479
  • ISBN-13: 978-3861534471
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 17,2 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 359.040 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hermann Frank Meyer
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Hermann Frank Meyer auf Amazon

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Blutiges Edelweiß 21. Juni 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin der Autor des Buches "Michl Pössinger - Lebensbilder eines Gebirgsjägers" und möchte zum "Blutigen Edelweiß" wie folgt Stellung nehmen, bzw. Herrn Meyer Vorwürfe machen.

1. Er bezeichnet Herrn Pössinger auf Seite 461 als "Kriegsverbrecher". Als einzigen "Beweis" für diese ungeheure Behauptung dient ihm die Tatsache, dass Pössingers Kompanie in der Nähe eines Dorfes, in dem Geiselerschießungen stattgefunden haben, Quartier bezogen hatte.

2. Als Herr Meyer vor vielen Jahren in dieser Sache recherchiert, wandte er sich auch an mich mit der Bitte um Hilfe. Ich war ihm dienlich mit Fotos und einigen Informationen und stellte auch den Kontakt her mit Funktionsträgern in der 1. Geb.Div. (Pössiner, Starl). Er suchte diese Zeitzeugen auf, war äußerst freundlich und zuvorkommend zu ihnen und befragte sie zu den damaligen Geschehnissen.

Am 27.02.2009 verwahrte ich mich im Namen des inzwischen verstorbenen Michl Pössinger schriftlich gegen den Vorwurf und bemerkte dazu auch Folgendes: "Ich empfinde es als gelinde gesagt höchst merkwürdig", bzw. auf bayerisch hinterfotzig", dass sie erst eine ganze Reihe von Gebirgsjägern in ihrer Gutgläubigkeit für Ihre Zwecke abkassiert" haben, ihr Buch aber erst erschienen ist, als alle gestorben waren und sich gegen Vorwürfe nicht mehr wehren konnten. Schämen Sie sich!
Es folgte ein Antwortschreiben mit dem Hinweis, ich könnte mich ja mal in Griechenland erkundigen, worauf ich ihm am 18. März 2009 erneut schrieb:

"...deutet darauf hin, dass Sie Rechtsgrundsätze durcheinanderbringen. Nicht der Beschuldigte muss nachweisen, dass der Kläger Recht hat, sondern der Kläger, dass der Beklagte Unrecht hat - dürfte Ihnen schwer fallen.
Ich möchte an dieser Stelle aber nicht unerwähnt lassen, dass Michl Pössinger, nachdem das Buch bereits gedruckt war (Michl Pössinger - Lebensbilder...), mir gegenüber erwähnt hat, dass er - wenn mich meine Erinnerung nicht trügt in Korfu - den Auftrag bekam, Italiener erschießen zu lassen. Er hat, wie er sagte, diesen Befehl abgelehnt -wie auch andere. Die Erschießung hat aber dann offenbar doch stattgefunden, aber nicht unter seinem Kommando. (...)

Diese unerfreulichen Vorkommnisse sind wohl unbestritten, doch auch von Binder, der alles andere als ein Nazi war, kein Hinweis, dass der Sunnyboy Pössinger", wie ihn Binder (Anmerkung: Mischling 2. Grades und als Leutnant Untergebener Pössingers) bezeichnete, daran mitgewirkt war.

Sie wissen, dass Sie die ehrenrührige Behauptung Kriegsverbrecher" beweisen müssten, sollte die Sache vor Gericht gehen. Ich werde keine Schritte einleiten - der Michl hätte es wohl getan, hätte er Gelegenheit dazu gehabt.

Es ist mir aber eine Herzensangelegenheit, diesen posthum gegen ihn erhobenen Vorwurf, da er es selbst nicht mehr kann und er auch keine Kinder hat, zurückzuweisen. Zu diesem letzten Dienst an ihm fühle ich mich verpflichtet.

Nun aber noch zu einem Punkt, den ich nicht verstehe: Bei aller Hochachtung für ihre umfangreiche, akribische Recherchearbeit, was treibt Sie an - wie schon erwähnt zu einem Zeitpunkt, an dem keine Gegenwehr mehr zu erwarten ist, das Edelweiß in Blut zu tränken"? Seien Sie froh, dass Sie das Schicksal davor bewahrt hat, in solche Situationen zu geraten wie die damaligen Jager" auf dem Balkan.

Ich weiß auch nicht, in welchem Zusammenhang Sie zu den antifaschistischen" Kreisen stehen, die am Brendten alljährlich ihr Unwesen treiben und vor ein paar Jahren die Garmischer Krieger-Gedächtniskapelle verwüstet haben. Ob Sie sich der geistigen Brandstiftung schuldig gemacht haben, müssen Sie mit sich selber ausmachen.
Ich habe mir diese Sauerei am nächsten Tag angeschaut. Schmierereien und jede Menge aus der Verankerung gerissene und zerdepperte Gedenk-Marterl für blutjung gefallene Burschen, überwiegend Gebirgsjäger im Rgt.98.
Sie hätten sicher lieber ein so friedliches Leben geführt wie Sie und ich und haben ein Anrecht auf ein trauerndes Gedenken.

Den Text eines zersplittert am Boden liegenden Marterls habe ich mir aufgeschrieben. Ich hoffe, Sie haben mit Ihrem segensreichen Wirken" nicht zu diesem Vandalismus beigetragen und ich kann mir gut vorstellen, zu welchen Heldentaten" solche fanatisierte Idioten vor über 65 Jahren in Griechenland im Stande gewesen wären.

Für Martin Buchwieser, am 22.10.43 in Russland vermisst:
Von allem was geschrieben ward,
kein Wort so bös', kein Wort so hart.
Von allem was geschehen ist,
so bitter nichts als wie Vermisst!"

Ein Grab, ein Kreuz ist Ziel dem Schmerz.
Hier findet Ruh' ein trauernd Herz.
Doch ruhlos in der Seele frisst
das grauenvolle Wort Vermisst!"

Mit deinem ganzen Fragenschmerz,
mein liebes teures Mutterherz,
geh' zu ihm, der allwissend ist.
Bei ihm ist kein Soldat vermisst.

Mit freundlichen Grüßen

P.S.: Kann mir vorstellen, dass der Michl Pössinger mit aufgekrempelten Ärmeln auf Sie wartet, wenn Sie einmal das Zeitliche segnen und in der selben Abteilung landen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
52 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses gewichtige Buch ist ein Ereignis! Denn Hermann Frank Meyer bringt die Lügengebäude, die die kriegsnostalgischen Gebirgsjäger (»Kameraden unter''m Edelweiß«) errichtet hatten, zum Einstürzen. Deren Kult um zeitlose soldatische Tugenden, um kriegerische Tüchtigkeit und siegreichen Kampf ist nun zu Ende. Das Edelweiß ist nicht mehr Symbol »besten deutschen Soldatentums in Frieden und im Krieg«. Diese Blume der Berge ist beschmiert mit braunen Flecken und mit dem Blut bestialischer Kriegsverbrechen.

Mit seiner detaillierten, akribischen sowie umfassenden Darstellung der Geschichte der 1. Gebirgs-Division legt Meyer sein »opus magnum«, ja sein Lebenswerk vor. Denn zwanzig Jahre lang sichtete und studierte er Akten und Dokumente, er las die nostalgische, teils den Krieg verherrlichende Erinnerungsliteratur ehemaliger Gebirgsjäger. Seine Forschungsreisen führten ihn in über zehn Länder. Er suchte über 200 Dörfer in Albanien und Griechenland auf, um Zeitzeugen zu befragen. Oft war er dort der erste Deutsche nach dem Zweiten Weltkrieg, der aufrichtiges Interesse und tief empfunden Abscheu für die Gräueltaten der Gebirgsjäger zeigte.

Meyer nennt die Täter beim Namen. Sein Werk ist auch eine Biografie des Generals der Gebirgstruppe Hubert Lanz (1896 bis 1982), dem zeitweiligen Kommandeur der Edelweiß-Division, der schon früh in den Bann des verbrecherischen NS-Regimes geriet. Als Lanz im August 1982 zu Grabe getragen wurde, hob ein aktiver General der Bundeswehr hervor, dass »General Lanz für alle Gebirgsjäger, auch für die Bundeswehr, ein Vorbild war und bleiben wird«. Indes: Als die Wehrmacht die Sowjetunion überfallen hatte, da lautete Lanz' Tagesbefehl: »Die 1. Gebirgs-Division holt den Teufel aus der Hölle. Der Teufel steht vor uns! Wir werden ihn vernichten! Es lebe das Edelweiß! Heil dem Führer!« Und wer das Kapitel »Die Gebirgsjäger und das Juden-Pogrom von Lemberg (Juni 1941)« liest, schaut in die Abgründe von Mord, Krieg und Vernichtung: »Viele waren durch Genickschuß getötet worden, andere fand man erschlagen, missbraucht, auf schlimmste Weise misshandelt und verstümmelt: an die Wand und auf den Boden genagelte Kinder und Priester, Frauen mit abgeschnittenen Brüsten und Zungen, an Fleischerhaken aufgehängte Kinder, entmannte und skalpierte Männer, deren Geschlechtsteile man in Zeitungspapier eingewickelt in deren Hosentaschen fand, aufgeschnittene Frauenleiber ' aus einem ragte der Kopf eines Kindes ' , mit Zwirn zugenähte Münder, ausgestochene Augen.« Bataillonskommandeur Josef Salminger aus Mittenwald nutzte dieses NKWD-Pogrom, um seine Gebirgsjäger auf den Kampf gegen die »jüdisch-bolschewistische Verbrecherbande« einzuschwören. Bis März 1943 hinterließ die 1. Gebirgs-Division eine Blutspur im Krieg gegen die Sowjetunion; ab Juni 1943 wütete die Edelweiß-Division in Griechenland und auf dem Balkan.

Autor Meyer berichtet, wie die Gier der Kommandeure nach dem Ritterkreuz, wie deren selbstherrlicher und hemmungsloser Ehrgeiz die jungen Soldaten in Tod und Verderben hetzte. Nach dem Krieg nährte Lanz die Legende, das Wohlergehen seiner Soldaten sei ihm oberstes Gebot gewesen, tatsächlich war er getrieben von Ruhmsucht und seiner Gier nach Beförderungen. Im Januar 1943 hatte Adolf Hitler General Lanz zum Befehlshaber einer Armee-Abteilung ernannt. Sein Auftrag war der Kampf um Charkow im Februar 1943. Als Lanz 1947 im Nürnberger Nachfolgeprozess zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden war, wurde die Legende von dem Widerstandskämpfer Hubert Lanz lanciert. Autor Meyer zeigt die Entstehung dieser Geschichte auf: Lanz hatte in einer strategisch ausweglosen Lage seinen Unmut über den »Führer« und das Nazi-Regime geäußert.

Lanz war kein Widerstandskämpfer, sondern ein Kriegsverbrecher, der die truppendienstliche Verantwortung für den Massenmord von Kefalonia (September 1943) trägt. Schritt für Schritt schildert Autor Meyer den Ablauf dieses Blutbades, das an italienischen Soldaten verübt wurde. Angesichts von Spekulationen und Manipulationen der Opferzahlen kann der Leser Meyers akribische Berechungen nachvollziehen.

Bereits am 16. August 1943 hatte das Regiment 98, das von dem berüchtigten Oberstleutnant Josef Salminger geführt wurde, das Massaker von Kommeno begangen. Nach dem Krieg gab ein beteiligter Gebirgsjäger in einer eidesstattlichen Aussage zu Protokoll: »Was mich furchtbar abgestoßen hat, das war, daß einige Angehörige der 12. Kompanie sich in schändlicher Weise an den Leichen zu schaffen machten. So habe ich selbst gesehen, wie einige Soldaten den weiblichen Leichen Bierflaschen in den Geschlechtsteil einführten. Ich glaube, ich habe auch Leichen gesehen, denen die Augen ausgestochen waren.« Auf ihrem Mordzug durch das Dorf Kommeno waren die Gebirgsjäger auf eine Hochzeitsgesellschaft gestoßen. Am nächsten Tag wurde die tote Braut im blutverschmierten Kleid gefunden, daneben ihr toter Ehemann, Hochzeitsgäste und viele Kinder.

Hermann Frank Meyer nennt, wie gesagt, die Täter beim Namen. Er führt auch die Offiziere auf, die nach dem Krieg in der Bundeswehr Karriere machten. So Karl Wilhelm Thilo, der in Griechenland und Montenegro die Erschießung mutmaßlicher Partisanen verfügt hatte. Am Ende seiner Bundeswehrlaufbahn befehligte er als Dreisternegeneral das II. Korps in Ulm. Kein Wunder, dass ausgerechnet Thilo eine grundsätzliche Stellungnahme zum Traditionsverständnis der Bundeswehr formulierte: Es sei »Ehrabschneiderei«, daß die außergewöhnlichen Leistungen der Gebirgsjäger nicht anerkannt würden. Auch die »außergewöhnlichen Leistungen« von Josef Salminger (1903 bis 1943) finden nur noch materielle Anerkennung: Hermann Salminger, Bürgermeister von Mittenwald, und sein Bruder Helmuth, ließen die Orden, Briefe und das Fotoalbum des Vaters im Jahre 2006 versteigern und erzielten dafür 35000 Euro. Zum historischen Kontext: Nachdem Oberstleutnant Salminger am 1. Oktober 1943 von griechischen Partisanen getötet worden war, diktierte General Lanz diesen Tagesbefehl: »Ich erwarte, dass die 1. Gebirgs-Division diesen ruchlosen Banditenmord an einem unserer besten Kommandeure in einer schonungslosen Vergeltungsaktion in 20 km der Mordstelle rächen wird.«

Selbst einem akribischen Perfektionisten wie Meyer unterlaufen Flüchtigkeitsfehler. So wird Minister Georg Leber umgetauft zum (Widerstandskämpfer) Julius Leber; Generalleutnant Thilo wird degradiert zum Generalmajor; Josef Remold machte nicht nur Karriere bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei, bis 1962 war er sogar deren erster Präsident.

Es gibt freilich nur einen einzigen echten Mangel an dem Werk »Blutiges Edelweiß« zu beklagen: Es erscheint zwanzig Jahre zu spät. Wäre dieses Opus magnum bereits Ende der 80er Jahre erschienen, dann wäre schon damals das Ende der Traditionslüge und der falschen Glorie bei den »Kameraden unter''m Edelweiß« eingeläutet worden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von KuGra
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist einfach nicht mehr auszuhalten. Dieses Buch gehört in die Mülltonne. So einen Mist und Geschichtsverfälschung habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Es ist einfach traurig wie die Geschichte verfälscht und Lügenhaft dargestellt wird, sogar von den eigenen (deutschen möchte gern Historiker)! Vermutlich haben viele dieser "Historiker" nie in einen Archiv gearbeitet, dieser Eindruck entsteht beim Lesen dieses Buches.

SPART EUER Geld, das Buch ist es nicht wert in einem Bücherschrank zu stehen!!!

Gruß KuGra
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de