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Blutiger Winter: Ein Oger-Roman Taschenbuch – 14. November 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2009 (14. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404285379
  • ISBN-13: 978-3404285372
  • Originaltitel: Die Oger 3
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4,5 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 211.914 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Stephan Russbült wurde 1966 in Rendsburg in Schleswig-Holstein geboren. Er absolvierte eine Lehre als Großhandelskaufmann, studierte dann BWL und arbeitet heute in der Windenergiebranche. Aus seiner langjährigen Begeisterung für Fantasy-Rollenspiele erwuchs auch seine Leidenschaft Geschichten zu Papier zu bringen. Stephan Russbült lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Husum, der grauen Stadt am Meer.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Illistanteè, der Dämon aus den Tiefen ist besiegt, doch auch die Götter in Nelbor sind verstummt. Kein neues Leben wird geboren und die Welt droht auszusterben. Das Bündnis zwischen Menschen und Ogern zerbricht. Machthungrige Priester rufen zum Krieg gegen die Kreaturen Tabals. Doch auch aus dem Norden droht Gefahr. Blutrünstige Berserker suchen nach dem klugen Oger Mogda und seinem Runenschwert. Die Kriegsoger ziehen in den eisigen Norden. Ein Sturm zieht auf, der schlafende Götter weckt ...

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Themistokeles am 4. Juni 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach den Erlebnissen in »Die Oger« und »Der Rubin der Oger« hat der einzige intelligente Oger Mogda keine Lust mehr auf Abenteuer oder ähnliches und hat daher beschlossen sich in die Einsamkeit der Berge zurückzuziehen. Da sein Schicksal damit aber so gar nicht einverstanden ist, währen Ruhe und Einsamkeit nicht lange und Mogda versucht nun sein Schicksal endgültig zu erfüllen, damit er endlich wieder in Ruhe leben kann und nicht ständige Unvorhergesehenes passiert.

Bei dem Versuch sein Schicksal zu erfüllen trifft Mogda auch wieder auf die üblichen Verdächtigen, die einen schon durch die ersten Bände begleitet haben, wie Cindiel oder auch Gnunt. Zusammen mit ihnen kann es Mogda, so will einem der Autor Glauben machen, gelingen sein Schicksal zu erfüllen. Oder halt auch nicht, denn wie Mogda lernen musste, kommt selten und leider nicht immer alles wie gewünscht, besonders, wenn die Götter oder das Schicksal ihre Hände im Spiel haben und das ist bei Stephan Russbülts Romanen öfters der Fall.

Gerade Mogdas anfänglich ganz besonders starke Abneigung zu tun, was sein Schicksal von ihm verlangt, ist extrem gut dargestellt und man merkt es auch richtig in der Atmosphäre des Romans, wie genervt und geladen Mogda ist, da in vielen Szenen die Nerven geradezu gespannt und kurz vor dem zerreisen wirken. Besonders gut scheint dieser Zustand immer dadurch durch, dass Mogda sehr sarkastisch auf alles reagiert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von blaustrom45 am 9. März 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit blutiger Winter liegt nur der dritte und abschließende Band über Mogda und seine Freunde vor.
Es fängt trübe an:
- Mogda hat sich auf einen Berg zurückgezogen, pflegt Usil und verweigert sich jeglicher Prophezeiung.
-Cindiel, Hagrim und Finnegan leben in Nelbor mehr schlecht als recht
-Gnunt lebt alleine im verfallenen Turm des Zauberers
-Und Rator streift im Norden umher auf der Suche nach Vergebung und Antworten

Doch dem Schicksal kann man nicht entgehen. Das muß Mogda feststellen als er in seiner Einsiedelei von fremden Kriegern überfallen wird, die sich seines Schwertes bemächtigen wollen. Sie sind auch der Suche nach allen Artefakten um ihre Göttin Usil zum Leben zu erwecken, damit diese den Fluch der Unfruchtbarkeit von ihrem Volk nehmen kann.

Währen Mogda sich ins ein Asyl zurückgezogen hat, haben die Priester des Prios immer mehr die Macht in Nelbor übernommen und hetzen gegen die Kreaturen Tabals. Sie behaupten, nur durch die Einmischung der Oger in das göttliche Gefüge hätten sich die Götter von Nelbor zurückgezogen und das Volk mit Kinderlosigkeit bestraft.

Die Jagd auf die Oger und die Artefakte beginnt und Mogda muß endlich erkennen, dass er nur dann seine Ruhe findet, wenn er sein Schicksal annimmt. Das macht er nun in seiner unnachahmlichen und charmanten Art, die dem Leser immer wieder ein leichtes schmunzeln entlockt. Und wieder ist es Kapitän Londor, der Mogda und seine Truppe über das Meer befördern muß, denn die Lösung für alle Probleme liegt im kalten Norden, in einem Land, das viele Überraschungen für die Oger bereithält.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Littera am 14. August 2010
Format: Taschenbuch
Eine unheimliche Figur namens Bocco Talis und ihr noch gruseligeres Spielzeug, eine "untote Krähe" eröffnen den letzten Teil der Oger - Trilogie. Schon auf den ersten Seiten baut Stephan Russbült damit eben jene Spannung auf, die eingeschworene Mogda-Fans sofort in den Bann zieht und durchaus auch neue Leser begeistern kann.

Es ist nicht unbedingt erforderlich, die ersten beiden Bände der Trilogie gelesen zu haben. Auch für sich genommen funktioniert das Buch, doch erhöht es natürlich den Lesespaß gewaltig, wenn man die vorherigen Abenteuer der Figuren bereits kennt und dadurch auch ein tieferes Verständnis für die auftretenden Charaktere bekommen hat. Außerdem versteht man viele der Anspielungen nur aus der Vorkentnnis heraus und der Wortwitz wird dadurch umso humorvoller.

"Blutiger Winter", 2009 von der Verlagsgruppe Lübbe herausgegeben, ist nach "Die Oger" und "Der Rubin der Oger" (beide im Jahre 2008 erschienen) ein krönender Abschluss für eine Geschichte, welche das Land Nelbor in den Mittelpunkt einer Fantasywelt gerückt hat, die voll von liebenswerten Figuren ist, zu denen man mit jedem Buch wie zu alten Freunden zurückkehrt. Man fühlt sich sofort heimisch und leidet, jubelt und lacht mit ihnen und ist für jedes Abenteuer zu haben und davon gibt es reichlich auch im neusten Buch von Stephan Russbült.

Wieder einmal ist es der Oger Mogda, wie seit dem Buch "Die Oger" bekannt, durch ein Artefakt mit großer Intelligenz ausgestattet, der um das Überleben nicht nur seiner Rasse sondern aller Rassen Nelbors ringt. Denn es werden keine Nachkommen mehr geboren.
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