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Blutiger Mond: Roman
 
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Blutiger Mond: Roman (Taschenbuch)

von Jeffery Deaver (Autor), Marcel Bieger (Übersetzer)
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (20. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442365600
  • ISBN-13: 978-3442365609
  • Originaltitel: The Lesson Of Her Death
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 185.201 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Detective Bill Corde lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in New Lebanon, einem kleinen Provinznest im Mittleren Westen der USA. Das Städtchen profitiert von der dort angesiedelten Privatuniversität Auden. Corde hat es nicht leicht im Leben, denn wenige Jahre zuvor war er -- was hier keiner weiß -- wegen eines schwer wiegenden Fehlers vom Dienst suspendiert worden. Doch New Lebanon ist keine Provinzidylle und auch hier ist Corde nicht unumstritten: Als seine Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Mord an einer Studentin nicht vorankommen und eine weitere Studentin tot aufgefunden wird, gerät er schnell in Kritik. Einiges deutet auf einen pathologischen Serientäter hin. Die Bevölkerung New Lebanons wird unruhig, gleichzeitig will die mächtige Universitätsleitung jegliches Aufsehen und einen Skandal vermeiden.

Dass gleichzeitig seine neunjährige Tochter Sarah wegen ihrer Lernschwierigkeiten in der Schule eine schwere Krise durchmacht, auf die Bill nach Meinung seiner Frau Diane nicht angemessen reagiert, macht sein Leben nicht eben leichter. Privat wie beruflich steht er zunehmend unter Druck und ahnt nicht, was sich hinter seinem Rücken zusammenbraut. Erst spät begreift er, dass der vermeintliche Serientäter im Machtzentrum der Universität zu suchen ist. Aber da ist seine Familie und seine kleine Tochter bereits selbst zur Zielscheibe des geheimnisvollen Mörders geworden, der zu allem entschlossen scheint...

Blutiger Mond ist ein intelligenter und psychologisch feinfühliger Thriller, wie man ihn von Jeffery Deaver kennt. Allerdings enttäuscht dieses "Frühwerk", das 1993 erstmals unter dem Titel Tod im Hyazinthenbeet erschienen ist, streckenweise auch: Deavers amerikanisches Provinzdrama ist mit knapp 600 Seiten nicht nur zu lang, sondern mit allen Irrungen und Wirrungen um den seltsam gebrochenen Helden Corde auch buchstäblich überfrachtet.

Mit rasanten Thrillern wie Manhattan Beat -- im Original 1989 erschienen -- hat Jeffrey Deaver schon früher bewiesen, welche herausragende Klasse er als Thrillerautor besitzt. Nun werden viele Fans, die an der Lincoln-Rhyme-Serie Geschmack gefunden haben, von Blutiger Mond vielleicht irritiert sein. Sie bekommen ebenso intelligente wie schwere Kost vorgesetzt, die sich aber nur stellenweise von konventionellen Thrillern abhebt. Schade, denn Deaver hat hier sein Spannungspotenzial bei weitem nicht ausgeschöpft und in seinem vielschichtigen Plot wohl ein, zwei Haken zu viel geschlagen. --Christian Koch -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

"Jeffery Deaver ist der beste Autor psychologischer Thriller weit und breit!" (The Times, London )

"Jeffery Deaver konzipiert seine Thriller meisterhaft: mit intelligenter, messerscharfer Logik!" (Publishers Weekly )

"Jeffery Deaver ist ein grandioser Erzähler, der den Leser auf eine Achterbahn der Spannung schickt. Beste Unterhaltung!" (Daily Telegraph )

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Nicht wirklich..., 3. Juli 2005
Diese Rezension stammt von: Blutiger Mond: Roman (Taschenbuch)
Jeder, der schon mehrere Romane von Jeffery Deaver gelesen hat, weiß, dass sie super sind. Perfekt recherchiert und spannend geschrieben.
Doch was er hier gebracht hat, ist unterste Schublade. Es schädigt seinen Ruf eher.
Die ständigen Sichtwechsel und die langweilige Handlung, die hunderte von Seiten vor sich hindümpelt ist einfach ätzend.
Und zuviele Geschichten auf einmal laufen in diesem Roman zusammen.
Die Eheprobleme zwischen Corde und Diane
Die Probleme zwischen Diane und Sarah
Die Probleme zwischen Corde und Jamie
Die angehauchte Affäre (ist im Klappentext viel aufregender beschrieben, aber Pustekuchen) zwischen Diane und dem Lehrer
Die Probleme des Colleges
Verschiedene Affären zwischen Studenten und Lehrern
Wie ihr hier schon seht sind es verdammt viele Handlungsstränge und alle sind nur ein klein wenig angehaucht und ohne Leidenschaft und Kunst geschrieben.
Bitte nicht wieder.
Aber trotzdem sind alle anderen Bücher von ihm zu empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Leider nur mittelmäßig, 23. Oktober 2004
Von . "ccheesy" (Erftstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Blutiger Mond: Roman (Taschenbuch)
Wer andere Bücher von Jeffery Deaver kennt, wird - so wie ich - von diesem Buch eher enttäuscht sein. Zwischendurch habe ich mich sogar gefragt, ob Deaver dieses Buch wirklich selbst geschrieben hat. Ganz so schlecht ist es aber dann doch nicht. Vor allem in der zweiten Hälfte gibt es durchaus ein paar spannende Momente. Das darf aber nicht darüber hinweg täuschen, daß dieses Buch voller Ungereimtheiten ist.
Da wäre z.B. zu nennen, daß sich Deaver anscheinend mit Sportarten nicht auskennt. Egal, ob er über Volleyball, Football oder Radfahren schreibt. Er liegt falsch. Vor allem bei der Horrorradfahrt von Jamie, dem Sohn der Hauptperson, Bill Corde, hätte Deaver besser recherchieren müssen. Was er da geschrieben hat (daß das Rad bergab ohne Trampeln auf über 60 Meilen [= über 90 km/h] beschleunigt), ist schlichtweg nicht möglich.
Als Mitte des Buches Jamies Freund, der zu dem Zeitpunkt Hauptverdächtiger ist, von der Polizei erschossen wird und bei ihm ein Brief gefunden wird, der ihn zumindest in einem der beiden Morde entlastet, wird der Fall abgeschlossen, obwohl ein Mord ungeklärt bleibt. Welche Polizei macht so etwas?
Daneben hat Deaver die persönlichen Probleme der Familie Corde viel zu sehr in den Vordergrund gestellt. Die Folge war Langatmigkeit.
Glücklicherweise weiß ich, daß Deaver besser schreiben kann. Sonst wäre dieses Buch möglicherweise mein letztes von ihm gewesen. Daher sehe ich es bloß als Ausrutscher bei einem Frühwerk.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Ein Autor auf der Suche nach seinem Stil, 4. Mai 2004
Diese Rezension stammt von: Blutiger Mond: Roman (Taschenbuch)
„Blutiger Mond" (früherer deutscher Titel: „Tod im Hyazinthenbeet", Originaltitel: „The Lesson of Her Death") ist ein Deaver-Roman aus dem Jahr 1993.

Man merkt dem Werk deutlich an, dass der Autor noch auf der Suche nach seinem Stil ist. Was Deaver in seinen späteren Romanen „Die Assistentin"/„Der Knochenjäger" (1997), „Letzter Tanz" (1998) und vor allem „Die Tränen des Teufels" (1999) in einer Genialität gelingt, ist zwar in „Blutiger Mond" in Ansätzen vorhanden, will aber einfach nicht zueinander passen. Vor allem fehlt dem Roman die Komprimierung auf einen engen Zeitrahmen, wodurch Deaver den Leser in seinen späteren Romanen förmlich von Seite zu Seite hetzt. Der eigentliche Krimiplot ist einfach zu dürftig und der Täter am Ende zu uninteressant, um die Spannung über 600 Seiten zu halten. All die Dinge, die den Leser auf eine falsche Fährte locken sollen, sind zu sehr Anhängsel, um das Interesse wach zu halten. Es fehlen noch die berühmten Deaver-Twists, die in späteren Romanen den Leser immer wieder gedanklich Haken schlagen lassen und die komplette Handlung auf den Kopf stellen. Daher ist der Roman nur für Deaver-Fans zu empfehlen, die eine weitere Lücke in der Samlung schließen wollen.

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1.0 von 5 Sternen schrecklich
dieses Buch habe ich so schnell aus der Hand gelegt wie keines zuvor.
Schade um das Geld, und schade das man keine 0 Sterne vergebe kann!
Veröffentlicht am 19. Oktober 2007 von cowgirl

3.0 von 5 Sternen Kein Knaller, aber durchaus unterhaltsam
Nach den unter dem Titel Todesreigen veröffentlichten Kurzgeschichten war Blutiger Mond mein erster längerer Deaver-Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2007 von Charles the Bookeater

5.0 von 5 Sternen Ich fand es gut
Habe das Buch verschlungen und in jeder freien Minute daran gelesen. Die Psychologie der vorkommenden Personen wurde gut, unterhaltsam und klar rübergebracht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2007 von Spaßleser

1.0 von 5 Sternen Schwach
Dies ist mein erstes Buch von Jeffery Deaver, und um es gleich vorweg zu nehmen: Es wird auch mein letztes sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2006 von Fatul

2.0 von 5 Sternen halb so lang wäre immernoch lang genug...
ich habe vorher noch nichts von jeffrey deaver gelesen und das buch geschenkt bekommen, habe es also ohne irgendwelche erwartungen gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2006 von Annika Wilkens

1.0 von 5 Sternen Grauenhaft langweilig
Das war nicht meine erstes Buch des Autors, und ich hatte mich auf spannende Lektüre gefreut. Statt dessen war es entsetzlich langweilig, und wurde auch mit der Zeit nicht... Lesen Sie weiter...
Am 17. April 2006 veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Ein schlechter Deaver
Hallo
Dieses Buch gehört zweifelsohne zu seinen schwächeren. Der Einstieg zieht sich ungewöhnliche Lange hin und richtige Spannung kam bei mir jedenfalls nach der Hälfte des... Lesen Sie weiter...
Am 16. Februar 2005 veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Nicht nur Krimi
Ich muss den anderen Meinungen in gewisser Weise zustimmen. Es gibt kein so überraschendes Ende und die Personen können etwas verwirren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2004 von Kathrin Kippert

1.0 von 5 Sternen Überraschende Enttäuschung
Als Deaver-Fan war ich voller Vorfreude auf seinen "Blutigen Mond", musste jedoch schon im ersten Anlauf entgegen aller Gewohnheiten das Buch auf die Seite legen. Lesen Sie weiter...
Am 15. September 2004 veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Nicht lesenswert
Nun, dies ist ein Frühwerk von J. Deaver.
Es gibt Zweifel, daß er es selbst geschrieben hat; hat
er aber. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2004 von Corinna Weiss

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