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Blutige Steine: Guido Brunettis vierzehnter Fall Taschenbuch – Oktober 2007

54 Kundenrezensionen

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Blutige Steine: Guido Brunettis vierzehnter Fall + Wie durch ein dunkles Glas: Guido Brunettis fünfzehnter Fall + Beweise, dass es böse ist: Commissario Brunettis dreizehnter Fall (detebe)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Diogenes (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257236654
  • ISBN-13: 978-3257236651
  • Originaltitel: Blood from a Stone
  • Größe und/oder Gewicht: 11,4 x 2,3 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.257 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Der Leser kann sich darauf verlassen: Alle Jahre wieder präsentiert Donna Leon eine neue Geschichte mit Commissario Brunetti. Blutige Steine, der vierzehnte Fall, spielt im venezianischen Winter und beginnt mit einem eiskalten Mord auf dem Weihnachtsmarkt. Ein vucumprà, ein illegaler afrikanischer Straßenhändler, wird von zwei Weißen erschossen -- ja regelrecht hingerichtet.

Brunetti und seine Leute tappen zunächst völlig im Dunkeln. Wer waren die Mörder? Handelten sie im Auftrag? Wer war überhaupt das Opfer? Immer neue Fragen tauchen auf, Brunetti stößt auf Mauern des Schweigens, bei den anderen vucumpràs ebenso wie bei den Behörden. Als schließlich der Vorgesetzte Patta ihm weitere Recherchen verbietet, weiß der Commissario, dass Politik im Spiel ist. Außenministerium? Innenministerium? Nach seiner Einschätzung "wetteifern die beiden Ministerien seit zehn Jahren darum, wer das Problem der illegalen Einwanderung am besten ignorieren könne".

Natürlich hält sich Brunetti nicht an das Verbot. Er trägt akribisch und nicht immer auf legale Weise die Puzzleteile zur Aufklärung des Mordes zusammen. Den entscheidenden Hinweis bekommt er von seinem Schwiegervater, der ihn auf eine CNN-Nachrichtensendung aufmerksam macht. Das Bild wird schließlich vervollständigt durch einen Zeitungsbericht und Fotos von einem Polizeieinsatz.

Das alles geschieht in dem von ihren Lesern so geschätzten unaufgeregten Stil Donna Leons. Die Autorin verzichtet auf "Action", würzt stattdessen die Geschichten mit ironisch-kritischen Anmerkungen über Staat und Gesellschaft. Und immer spielt das private Umfeld des Commissario eine wichtige Rolle, der Gedankenaustausch mit seiner Frau Paola und den Kindern lässt nicht nur für den Ermittler einiges klar werden.

Ist Brunetti am Ende zufrieden? Es klingt jedenfalls nicht gerade euphorisch, wenn er sagt: "Und Patta hatte recht. Da ist nichts zu machen!" --Roland Große Holtforth, Literaturtest

Commissario Brunetti von Anfang an -- alle Bände auf einen Blick


Venezianisches Finale

Endstation Venedig

Venezianische Scharade

Vendetta

Acqua Alta

Sanft entschlafen

Nobilta

In Sachen Signora Brunetti

Feine Freunde

Das Gesetz der Lagune

Die dunkle Stunde der Serenissima

Verschwiegene Kanäle

Beweise, daß es böse ist

Blutige Steine

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Donna Leon wurde in New Jersey, USA, geboren und lebt seit über zehn Jahren in Venedig. Sie unterrichtet englische Literatur in Vicenza, einer Außenstelle der Universität Maryland auf einem US-Luftwaffenstützpunkt. Ihr Erstling, ein Venedigkrimi mit Opernatmosphäre, wurde mit dem renommierten japanischen Suntory-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres 1991 ausgezeichnet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Barth am 29. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Nach 13 Bänden Donna Leon hat man die Figuren rund um Comissario Guido Brunetti wirklich lieb gewonnen. Mit viel Mühe zum Detail wurden die Personen facettenreich herausgearbeitet und sie nehmen - das sei uneingeschränkt positiv vorab angemerkt - auch wieder die angestammten Plätze ein. Zwar tritt die Familie Brunetti etwas in den Hintergrund, aber nichts desto trotz hat der Leser abermals viele Wiedersehenserlebnisse.
Die Handlung hingegen ist durchweg als durchwachsen zu bezeichnen. Es scheint als hätte Donna Leon in dem einen Jahr seit Band 13 sehr viele Ideen gehabt, die ihr krimitauglich erschienen und es sicherlich auch sind. Aber bitte doch nicht alles in einem Band. Eigentlich passiert nicht viel, aber dennoch hechtet Comissario Brunetti von Klimawandel über Fremdenfeindlichkeit, von Al Quaida über die Berlusconi-Regierung zur Lösund seines Falls. Dieser wird zwar nur mit Einschränkungen gelöst, ist aber die Lektüre dennoch wert. 100 Seiten weniger und der Verzicht auf ein paar Themen hätten dem Buch aber durchaus gut getan. Im Ergebnis ein durchschnittlicher und damit immer noch lesenswerter Donna Leon Krimi.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 1. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein vucumpra, ein illegaler afrikanischer Straßemhändler wird inmitten einer Menschenmenge erschossen. Brunetti vermutet gleich: Hier waren Profis am Werk. Doch kaum richtig angefangen, wird Brunetti von Patta zurückgepfiffen, der diesmal nicht aus Loyalität zu seinen venezianischen Seilschaften handelt, sondern im Auftrag von ganz oben.

Brunetti war einmal ein Kommissar, der in seinen Ermittlungen gegen Korruption, gesellschaftliche Misstände und soziale Ungerechtigkeit antrat. Inzwischen scheint er zum Sprachrohr seiner Autorin gegen jedes Übel in der Welt verkümmert zu sein. Das Verbrechen ist Staffage und dient nur noch als Aufhänger zum Thema. Zwar löst Brunetti das jeweilige Verbrechen für sich, doch die Justiz kommt nicht zum Zug. Wieviele Bände sind eigentlich seit der letzten Verhaftung vergangen?

Dabei fängt dieses Buch vielversprechend an und weckt die Hoffnung, dass Donna Leon wieder zu Qualität der ersten Bände gefunden hat. Weit gefehlt; diesmal ist das Muster "Brunetti wird zurückgepfiffen - er mobilisiert seine privaten Kontakte" überstrapaziert, zumal einige der angefangenen Handlungsfäden (Pater Alvise) nicht wieder aufgegriffen werden. Darüber hinaus werden die Seite mit rhetorischem Geplänkel zwischen Guido und Paola über Erziehung gefüllt.

So gerechtfertigt die politischen Anliegen sind, auf die die Autorin den Fokus richtet, so kontraproduktiv ist es, sie in einem schlechten Krimi zu verpacken. Vielleicht sollte sie sich im Genre des politischen Romans versuchen. Und im Gegenzug Brunetti mit einem spannenden Kriminalfall versorgen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schelm am 21. September 2013
Format: Broschiert
SPOILER ahoi!

Ein Roman ist ein Roman und sollte wenigstens zu einem gewissen Teil aus einer nachvollziehbaren Handlung bestehen. Wollen wir also einmal sehen was wir hier haben.

Zwei "Profikiller" töten einen Handtaschenverkäufer inmitten einer Touristengruppe.
Warum laufen die beiden Killer dann nicht gleich mit einer Warnleuchte auf dem Kopf und einem T-shirt mit dem Aufdruck "Mörder"umher?
Das die beiden natürlich von keinem richtig gesehen werden, oder das sie jemand aus versehen filmt oder fotographiert ist selbstverständlich (Unsinn).

Nach dem Mord wird in bedrückender Weise aufgezeigt, wie unfähig die venezianische Polizei ist.
"Ein Mord? Müssen wir da etwa auch noch ermitteln? Meine Güte, immer diese viele Arbeit."
Das sich Brunetti, oder Frau Leon, dies heimlich denkt ist im Leichenschauhaus gut ersichtlich. Der Commissario sieht den toten an und fragt sich wieso sie den Täter überhaupt suchen, immerhin wird der Tote dadurch auch nicht wieder lebendig.
Da hat wohl jemand zu viel Grappa gesoffen.

"Sie sind so schön!" säuselt Paola mit verträumten Blick, und meint damit die Ebenholzfarbenen Strassenverkäufer zu denen auch der erschossene gehört. Selbstverständlich hakt Brunetti hier nicht nach sondern vergräbt sich lieber in seinen alten Dichtern. Jaja, die wussten noch von was sie schrieben. Im Gegensatz zu gewissen Autoren venezianischer Bücher.

Auf die anderen familiären Probleme, wie Ciaras ausländerfeindlichkeit, was bei den Eltern wahrlich keine Überraschung ist, gehe ich lieber ga nicht erst ein.

Kommen wir also zurück zur "Story".
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Georg Walter Reinthaler am 24. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Natürlich ist die Geschichte des afrikanischen Taschenverkäufers, der hier ermordet wird, nicht immer ganz logisch. Und bleibt letztlich ungeklärt und verstärkt die paranoiden Gedanken, die man manchmal so zu Italien hat. Aber es ist ein stimmiges winterliches Venedig, das Donna Leon hier zeigt, und sicher einer ihrer besseren Krimis. Unvorstellbar bleibt mir noch immer, wie es Brunettis Frau schafft, zwei Mal täglich ein dreigängiges Menü zu kochen - und wieso die Familie bei den verzehrten Mengen nicht aus den Nähten platzt.

Vielleicht sollte sie auch ihr Personal ein wenig vergrößern. Die allmächtige Fee Signorina Elettra und der brave Ispettore Vianello sind nun schon ein wenig abgenutzt.
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