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Blutige Hände Broschiert – 29. September 2006

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Produktinformation

  • Broschiert: 300 Seiten
  • Verlag: Emons, H J (29. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897054574
  • ISBN-13: 978-3897054578
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,7 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 969.057 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Geboren und aufgewachsen im romantischen Mittelrheintal entdeckte Heidi Rehn schon früh ihre Leidenschaft für Geschichte und Geschichten. Nach dem Studium der Germanistik und Geschichte arbeitete sie zunächst als Journalistin, bevor im Jahr 2000 ihr erster Roman erschien. Seither hat sie das Schreiben nicht mehr losgelassen. Sie lebt und arbeitet in München, reist jedoch leidenschaftlich gern zu den Schauplätzen ihrer Bücher. Ihr Roman "Die Liebe der Baumeisterin" wurde soeben mit dem "GOLDENEN HOMER" 2014 ausgezeichnet. Mit ihrem im Juli 2014 erscheinenden Titel "Der Sommer der Freiheit" vollzieht sie den Sprung aus der Frühen Neuzeit in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts, als der Große Krieg die Welt aus den Angeln hob und danach nichts mehr war, wie es einst gewesen ist.
Aktuelle Informationen unter www.facebook.com/HeidiRehnAutorin und unter www.dierehn.de

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heidi Rehn, Jahrgang 1966, wuchs in Boppard auf, blieb nach ihrem Studium der Germanistik und Geschichte in München und arbeitet dort als freie Journalistin und Autorin.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von publius am 17. Dezember 2009
Format: Broschiert
Ich hatte mir den Roman aufgrund der positiven Bewertungen gekauft und bin enttäuscht worden.

Die Autorin vermag es nicht die für einen Krimi nötige Spannung aufzubauen. Das Einbringen ihrer umfangreichen Kenntnisse des historischen Münchens wirkt an vielen Stellen störend und überflüssig. Die Charaktere und deren Umfeld hingegen sind detailreich und glaubwürdig geschildert.

Dieses Buch ist daher eine gute Milieustudie des Proletariats im 19.Jahrhundert. (Mit der man sich auch ohne Stadtplan im historischen München orientieren könnte). Ein packender Krimi ist es aber nicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Barer am 21. Juli 2007
Format: Broschiert
Anspruchsvoll und spannend, so moechte ich dieses Buch von Heide Rehn kurz zusammen fassen. Neben der absolut gelungenen Krimihandlung ist auch interessant, welchen Einblick sie in die geschichtlichen Hintergruende dieser Zeit gibt. Das ist kein schnell hingeschriebenes Werk, da steckt Arbeit dahinter, die sich wirklich gelohnt hat, auch wenn Heide Rehn als Historikerin in diesem Gebiet zuhause ist. Ideal fuer ein verregnetes Wochenende.
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Von Annette Lunau-- Die-Rezensentin.de-- Frechen TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. März 2013
Format: Broschiert
München, April 1870

Der Nähmaschinenhändler Riederer wird erstochen aufgefunden und die Polizei sucht fieberhaft nach dem Täter.

Emma, die zuletzt mit ihrem Bruder Alois beim Riederer im Laden war, ist überzeugt, dass ihr Bruder den Mann auf dem Gewissen hat, denn die beiden haben ziemlich gestritten. Sie weiß nicht, was eventuell noch passiert ist, nachdem sie gegangen ist.
Bei der Polizei steht jedoch jemand anderes im Visier der Ermittlungen; Friedrich Kirsch, der Anführer des Arbeitervereins. Auch er hatte einen Streit mit dem Riederer. Als er merkt, dass die Polizei ihn sucht, flüchtet er überstürzt und wirkt dadurch noch verdächtiger. Allerdings kommen auch noch andere Männer als Täter in Betracht .....

Heidi Rehn verbindet hier geschickt historische Hintergründe mit einer kriminalistischen Ermittlung.

Die Geschichte spielt während der Anfänge der Arbeiteraufstände. Die Schneider protestieren gegen schlimme Arbeitsbedingungen und viel zu wenig Lohn. Blutige Hände haben sie im wahrsten Sinne des Wortes, denn sie nähen und nähen, bis die Finger bluten. Trotzdem müssen sie in ärmlichsten Verhältnissen hausen. Um die Familien am Leben zu erhalten, sind auch die Frauen gezwungen mitzuarbeiten.

Die Anfänge der Gewerkschaft und die ersten Streiks werden im Buch sehr authentisch beschrieben..Um die Streiks in Zukunft finanzieren zu können, muss zuerst einmal Geld in eine gemeinsame Streikkasse eingezahlt werden. Doch die einfachen Schneider fühlen sich inzwischen um ihr Geld betrogen, denn niemand kann sich vorstellen, dass dieses System funktionieren kann.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rezensent am 13. November 2006
Format: Broschiert
Als Historikerin und Germanistin weiß Heidi Rehn, worüber sie schreibt. In ihrem neuen Roman kämpfen Menschen gegen Ungerechtigkeit, wehren sich gegen unwürdige Arbeitsbedingungen und Hungerlöhne. Es geht ferner um die Anfänge der Gewerkschaften und das Aufkeimen der Frauenbewegung. Hauptschauplatz ist München im Frühsommer 1870. Das alles ist in eine fesselnde Erzählung gepackt, in deren Mittelpunkt die Aufklärung des Mordes an einem Nähmaschinenhändler steht. Die Autorin lässt die Menschen mit ihren Ängsten, Nöten und Leidenschaften lebendig werden. Besonders eindringlich die Milieuschilderungen. Man meint, unmittelbarer Zeuge einer hitzigen Diskussion der Schneider zu sein und spürt beinahe körperlich die Anstrengung der Mutter, die sich des Nachts an die Nähmaschine zwingt, während der schwerkranke Ehemann und die kleinen Kinder im Nebenzimmer schlafen. Spannend uns sozialkritisch zugleich.
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