Blutgletscher 2014

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Eine Klimaforschungsstation in den Alpen wird zum Ort unsagbarer Schrecken, als sich ein vermeintlich blutender Gletscher als Hort gefährlicher Mikroorganismen entpuppt. Diese haben nicht nur bei der dortigen Tierwelt grauenerregende Mutationen zur Folge, sondern auch beim Menschen. Und letzterer ist an der bluttriefenden Misere nicht ganz unschuldig.

Darsteller:
Gerhard Liebmann,Edita Malovcic
Laufzeit:
1 Stunde, 33 Minuten

Details zu diesem Titel

Genre Horror
Regisseur Marvin Kren
Darsteller Gerhard Liebmann, Edita Malovcic
Nebendarsteller Brigitte Kren
Studio Allegro Film
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von APB- Girl am 7. Januar 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
IM JAHR 2O13 verstummen die letzten Zweifler.
DIE KLIMAKATASTROPHE übertrifft die düstersten Prognosen.
DER NORDPOL wird noch in diesem Jahrhundert eisfrei sein.
DIE GLETSCHER in den Alpen werden verschwinden.
DIE FOLGEN sind nicht absehbar, nur eines ist sicher:
DAS LEBEN auf der Erde wird sich verändern!
WIR werden uns verändern!
SO steht es geschrieben, als ERSTES- bevor der Film beginnt.

Dann...die erste Sequenz: Ein Mann liegt auf dem Boden seiner
Hütte. Draussen hämmert eine Frau energisch an die Tür.
Was ist passiert? Ist er betrunken, gar desorientiert...verstört?
Jein. Wir befinden uns...Schauplatz ist eine Forschungsstation in
den Alpen.
Nächste Szene: Sein Hund starrt zum Berg hinauf, knurrt. Unentwegt.
Was sieht er dort? Was spürt er?
BLUTGLETSCHER- ein Meisterwerk aus Österreich. Das Spannung garantiert.
Ab der ersten Szene.
Die Kamera schweift über schneebedeckte Berge- Wahnsinnspanorama.
Aber der Schein trügt. Die Idylle wirkt mit einem Mal bedrohlich.
Wird überschattet von seltsamen bis gruseligen Vorkommnissen.
Und die Atmosphäre gestaltet sich zunehmend bedrückender.

" Hallo- wer ist da? ".......- es gibt zig- tausende Filme, in denen
diese Frage gestellt wird. Meistens wartet eine unangenehme Überraschung
auf den sich langsam aufstellenden Nackenhaare- Frager. Manchmal auch
der blanke Horror.

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Story:

Eine in den Alpen gelegene Klimaforschungsstation.
Der unsagbare Schrecken.
Gefährliche Mikro- Organismen.
Grauenerregende Mutationen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wald4tler am 26. März 2014
Format: DVD
Ich habe mir den Film auf Grund der durchwegs positiven Kritiken gestern auf Bluray angesehen.
Blutgletscher macht keinen Hehl aus seinen Vorbildern und zitiert Filme wie "The Thing", "Die Fliege" oder "Alien". Dabei verkommt er selbst, so wie seine tierischen Hauptdarsteller, etwas zum Mutanten.

Das "Öko-Siegel" liefert in Blutgletscher die Basis für eine Geschichte, in der sich Mikroorganismen (im rot verfärbten Gletscher entdeckt) im Körper einnisten (am besten übertragen durch Tiere) und sehr schnell zu tollwütig-aggressiven "Hybriden", zum Teil im XL-Format, mutieren.

Dabei werden bei der Entwicklung der skurrilen Geschöpfe neben Eigenschaften und Körperform von Überträger und Wirt, auch mit gentechnisch relevante Mageninhalte aus der Nahrungskette des Wirts berücksichtigt und gemixt.
Klingt interessant.

Leider lässt die Kamera den Blick auf die Kreaturen immer nur zuckend und nicht im Ganzen zu. Hier will man eventuell das Budget nicht enttarnen. Wenn schon die Tiermonster-Puppen optisch nicht wirklich überzeugen können,charmant-retro sind sie allemal. Die Schauspieler mach ihre Sache wirklich ordentlich. Allen voran Hauptdarsteller JANEK und sein Hund.

Der Film baut Spannung auf, überrascht an mancher Stelle, glänzt mit kühler Kulisse - hat aber auch ordentliche Logiklöcher. Witzige Momente oder Szenen mit Augenzwinkern finde ich für meinen Teil kaum im Film. Blutgletscher will schon ein richtiger Horrorfilm sein.
Leider beschränkt sich "das typisch österreichische" wenn man so will, hauptsächlich auf den Dialekt und Redensart des Hauptdarstellers (und auf die Kulisse von Berg und Gletscher).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank the fossil am 8. Juni 2014
Format: Blu-ray
Blutgletscher - die österreichische Variante von "Das Ding aus einer anderen Welt": In den Alpen entdecken Forscher einen durch den Klimawandel freigelegten, rot gefärbten Gletscher. Als einige Tiere von dem mit fremdartigen Mikroorganismen verseuchten Schmelzwasser trinken, mutieren sie zu bizarren, angriffslustigen Kreaturen...

Dieser Horrorfilm präsentiert sich auf blu-ray in störungsfreier und recht schöner HD-Optik: Auflösung und Schärfe erreichen grundsätzlich ordentliches, aber keinesfalls erstklassiges Niveau. Etwas zu blasse Farbgebung und ein eher verhaltener Detailreichtum verhelfen dem Bild allerdings nicht gerade zu wahrer Ausdruckskraft.

Die österreichische Tonspur (DTS-HD Master Multi 5.1) klingt sauber, die Lautstärke wurde während der Actionszenen meist deutlich angehoben - wer sich daran stört, sollte besser einen BD-Player mit ausgleichender Dialoganhebungsfunktion besitzen. Der zum Teil alpenländische Dialekt kann für den einen Zuhörer unverständlich werden, für den anderen sogar unfreiwillig belustigend ("Hoit dei Pappen!", "Vaschwind!"). Des weiteren ist eine Hörfilm-Tonspur für Sehbehinderte vorhanden, englische oder anderssprachige Tonspuren stehen allerdings nicht zur Verfügung.

Das Bonusmaterial beinhaltet:
- zwei Kino-Trailer
- Trailer-Show
- making-of (ca. 12 min.)
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 20. März 2014
Format: DVD
In steiniger Einsamkeit auf 3.500 m Höhe haben drei Wissenschaftler und ein Ingenieur mit Hund ihre Arbeit gefunden. Sie erforschen den Klimawandel am Rückgang des Gletschereises. Dabei stoßen sie auf ins rötliche verfärbtes Eis, das organische Mikroorganismen enthält. Diese Einzeller lösen bei Mensch und Tier Fortpflanzungsprozesse im Körper des Infizierten aus. Der Virus mischt im Mageninhalt vorgefundene DNS mit dem Wirtskörper und erschafft in kürzester Zeit neue Lebenwesen. Diese meist agressive Kreaturen greifen alles an, was ihren Weg kreuzt.

Einsame Berglandschaften eignen sich gut für gruselige mysteriöse Erscheinungen. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und bringen ehrgeizige Figuren zutage. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Asketische Szenarien belassen den Fokus bei den Handelnden. Dafür sind aber die phantastischen Kreaturen besonders gut gelungen. Regie und Schauspielern ist ein sehenswerter Genrefilm gelungen.
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