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Bluternte: Thriller
 
 

Bluternte: Thriller [Kindle Edition]

Sharon Bolton , Marie-Luise Bezzenberger
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Sharon Bolton balanciert in diesem zutiefst erschreckenden Thriller über die Geheimnisse eines kleines Dorfes brillant zwischen dem Unheimlichen und dem psychologisch Abgründigen.« (Kirkus Reviews )

»Sharon Bolton versteht es brillant, die beklemmende Atmosphäre englischen Dorflebens zu beschreiben. Und 'Bluternte' ist ihr bislang unheimlichster Thriller. Dieser Roman dringt in das verborgene, finstere Herz eines kleinen Ortes in den Mooren von Lancashire vor und bis zu den echten wie metaphorischen Leichen, die dort vergraben sind. Planen Sie keinen Ausflug in diese Gegend, nachdem Sie 'Bluternte' gelesen haben.« (The Observer (Thriller des Monats) )

»Ein grandioser Thriller! Bolton verbindet Unheimliches meisterhaft mit einer vor Spannung knisternden psychologischen Handlung, sodass der Leser bis zur letzten Seite den Atem anhält.« (Publishers Weekly, starred review )

Kurzbeschreibung

Es gibt eine Zeit zu leben. Eine zu sterben. Und eine zu töten.

Die Familie Fletcher ist erst vor kurzem aufs Land gezogen. Doch die vermeintliche englische Dorfidylle entpuppt sich bald als Alptraum. Die beiden Söhne der Fletchers hören auf dem Friedhof nahe des Hauses rätselhafte Stimmen und sehen immer wieder die seltsame Gestalt eines Kindes. Als eine Friedhofsmauer einstürzt und ein Grab mit den Überresten dreier Mädchen freigelegt wird, ist klar, dass der Ort ein tödliches Geheimnis birgt. Auch der neue Vikar, Harry Laycock, und die Psychotherapeutin Evi Oliver werden in die rätselhaften Vorgänge um verschwundene Mädchen und ein unfassbares Verbrechen hineingezogen. Und die kleine Tochter der Fletchers könnte das nächste Opfer eines rätselhaften Killers sein ...


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Belle's Leseinsel TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
"... Es gibt eine Zeit zu leben,
eine zu sterben
und eine zu töten ..."

Heptonclough ist ein kleines Dorf in den Hochmooren von Lancashire. In diese scheinbare Idylle ist die junge Familie Fletcher mit ihren drei Kindern gezogen. Das Dorf verfügt über eine ältere und eine etwas neuere Kirche und die Fletchers haben sich auf dem Grundstück neben der Abteiruine ihr neues Häuschen gebaut. Begeistert spielen der sechsjährige Joe und der zehnjährige Tom auf dem Gelände des alten Friedhofs. Und auch ein neuer Vikar zieht in das Dorf. Harry Laycock eröffnet die seit 10 Jahre geschlossene Kirche wieder und lebt sich langsam in die Dorfgemeinschaft ein. Dies klingt nach einem beschaulichen Leben, bis die Fletcher-Söhne auf dem Friedhof plötzlich unheimliche Stimmen hören und immer wieder eine seltsame Gestalt sehen. Und dann stürzt in einer Novembernacht die Friedhofsmauer ein und legt das Grab eines kleinen Mädchens frei, welches jedoch drei Mädchenleichen birgt statt einer.

Sharon Bolton beginnt im Prolog mit der Entdeckung des Grabes des kleinen Mädchens, was der hinzugezogenen Polizei Rätsel aufgibt. Anschließend geht sie in ihrer Erzählung zwei Monate zurück und beginnt mit der eigentlichen Geschichte des Thrillers. Und dieser gestaltet sich von Anfang an äußerst unheimlich, mysteriös und regelrecht gruselig.

Ihr Schreibstil ist atmosphärisch so dicht umgesetzt, dass einen beim Lesen sofort ein sehr beklemmendes Gefühl überfällt. Dieses scheinbar so idyllische Dorf mit seinen offensichtlich so netten Einwohnern verbirgt ein grausames Geheimnis, dies spürt man mit jeder Zeile. Für die dichte Atmosphäre sorgen auch die Erwähnungen von Gebräuchen und Aberglauben, die in dem Dorf vorherrschen und regerecht zelebriert werden. Und doch wirken ihre Einwohner aufgeschlossen, freundlich und ehrlich, unterstützen sich gegenseitig und die Dorfgemeinschaft scheint wunderbar zu funktionieren. Die Fletchers wie auch der Vikar werden herzlich aufgenommen und lernen die Hilfsbereitschaft des Dorfes kennen. Hinzu kommt auch, dass sich der Großteil des Lebens der kleinen Jungs zwischen Kirche und Friedhof abspielt, allein dieses Vorstellung, gepaart mit dem immer wiederkehrenden Nebel der englischen Hochmoore erzeugt eine düstere, beunruhigende Stimmung.

Und Sharon Bolton spielt auch geschickt mit Ängsten, die wahrscheinlich fast jeder Leser aus seiner Kindheit kennt. Der Thriller wird zum einem aus der Sicht der Erwachsenen, zumeist des Vikars und der Psychologin Evi Oliver erzählt, aber auch sehr oft aus der Perspektive von Tom, dem zehnjährigen Jungen der Fletchers. Der Autorin gelingt es hervorragend, dass man sich in den spitzbübischen und auch so nachdenklichen Tom hinein versetzen kann und seine Ängste so auch mitfühlt.

Denn wer kennt dieses Gefühl nicht, nachts plötzlich hellwach zu sein und das Gefühl zu haben, jemand befindet sich in deinem Zimmer, jemand bedrohliches. Dein Verstand sagt dir, dass dies unmöglich sein kann, die Haustür und die Fenster sind fest verschlossen, hier kann niemand sein und doch spürst du sein Atmen, seine Nähe und ziehst ganz vorsichtig die Bettdecke über das Gesicht. Schließlich ist Tom fest davon überzeugt, dass jemand ihn verfolgt, ihn bedroht und das dieser Jemand eine noch größere Bedrohung für seine kleine Schwester Millie darstellt. Doch wenn er diese Ängste und die seltsame Gestalt den Erwachsenen erzählt, wer würde ihm glauben? Niemand!

Diese Szenen wie auch alle anderen beschreibt die Autorin ohne reißerische Effekte und trotzdem ist der Gänsehauteffekt fast durchgehend in dem Buch vorhanden. Ihre Story baut sich sehr vielschichtig auf, nichts ist so wie es offensichtlich scheint, wer oder was hinter den mysteriösen Stimmen und den merkwürdigen Vorgängen rund um die Kirche steckt, erfährt man lange Zeit nicht. Man weiß eigentlich nur, dass zwei kleine Mädchen unter mysteriösen Umständen ums Leben kamen und das die kleine quirlige Millie genau im gleichen Alter ist als diese verschwanden, mehr aber auch nicht.

Ihre Charaktere sind wunderbar herausgearbeitet. Besonderes Augenmerk liegt hier auf dem aufgeweckten, fantasievollen Tom, welche ihm beinahe zum Verhängnis wird. Und auf Vikar Harry und der Psychiaterin Evi. Harry ist ein junger, aufgeschlossener und zuweilen auch in der Kirche fluchender Vikar, der alles ein wenig locker angeht und sich schnell mit den Fletchers anfreundet. So wird er auch bald in die Geschehnisse mit hineingezogen. Ihm zur Seite steht Evi Oliver. Die Psychiaterin therapiert eine Einwohnerin des Dorfes und ist somit oft in Heptonclough anzutreffen.

Fazit: Sharon Boltons neuer Thriller zieht einen durch seine unheimliche, extrem spannende und vielschichtige Story sofort in seinem Bann, ohne jede Chance das Buch vor Beendigung aus der Hand zu legen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Kürzlich las ich Boltons Neuesten Dunkle Gebete: Thriller und war ehrlich gesagt sehr ernüchtert, hatten mir doch ihre ersten beiden Thriller Todesopfer: Thriller als auch Schlangenhaus: Thriller recht gut gefallen. Nun kam ich endlich dazu auch Bluternte zu lesen.

Zum Inhalt an dieser Stelle nichts, das haben andere bereits ausführlich getan.

Meine Eindrücke sind zwiespältig:
Zu Beginn der Lektüre war ich, ob der genial eingefangenen, düster- nebligen Atmosphäre des "Moordorfes" Heptonclough und seiner mysteriösen Erscheinungen, sehr angetan. Allerdings war mir von vorneherein klar, dass es hier nicht um Übersinnliches ging. Deswegen war ich gespannt, wie Bolton das Ganze weiterhin aufbauen werden würde. Bis ca S.200 war ich also hochmotiviert - dann wurde es mir aber doch auf den nächsten 100 Seiten etwas langweilig, denn es passierte irgendwie nix "thrillermäßiges" mehr. Das Ganze zog sich kaugummimäßig unnötig in die Länge.

Auch das ewige Hin und Her zwischen der (leicht nervigen) Dr. Evi Oliver -ihres Zeichens Psychologin- und dem neuen Vikar war etwas überzogen und m.E. nach rückte die sich entwickelnde Beziehung zu sehr in den Vordergrund.
An dieser Stelle ein Zitat: "Und das konnte doch ganz bestimmt kein Kuss sein, nicht jetzt, wenn sie an einen DUNKELSAMTENEN ORT DAVONKREISELTE." (281) Hm ...

Gut ich kämpfte also langsam mit kontinuierlich fortschreitendender Langweile und mir war recht früh klar, wohin die Spur führen könnte, auch wenn die Zusammenhänge unklar blieben. Auf den letzten 150 Seiten kommt es dann mehr oder minder zum Showdown UND ich zu meinem dritten Kritikpunkt. Die "Auflösung" ist irgendwie haarsträubend. Täter, Motive an den Haaren herbeigezogen, gelinde gesagt absolut irrational das Ganze; wie ich so gern sage "abstrus".

Fazit: fing stark an, aber dann bekam die Handlung nicht die "nötige Kurve richtung Thriller" und kurvte so hin und her, auf das abstrus merkwürdige Ende zu.
In Sterne zu fassen schwierig- 3 mit starker Tendenz zu 2,5*.

P.S. Ich frage mich nun, wie ich die ersten beiden Bücher beurteilen würde, wenn ich sie nochmals lesen würde?! Hat sich mein Geschmack in den letzten 3 Jahren so sehr geändert oder hat Bolton beim 3. und 4. Buch dermaßen stark nachgelassen???
Auf jeden Fall hat Bolton ein Faible für Frauenfiguren mit körperlichen "Einschränkungen" (Schlangenhaus-Bluternte)

TIPP: Wer Atmosphäre gemischt mit guter englischer Thrillertradition möchte, dem würde ich eher die frühen Val McDermid Thriller empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Harry Laycock ist der neue Vikar im kleinen englischen Dorf Heptonclough in der Nähe von Blackburn. In der idyllischen Ortschaft sind neue Bewohner eher selten und Gottesdienste fanden dort auch schon seit Jahren nicht mehr statt. So steht der Vikar mit seinen Ambitionen, die Dorfkirche wieder zu einem gesellschaftlichen Mittelpunkt Heptoncloughs zu etablieren, vor keiner leichten Aufgabe. Dazu kommt noch, dass er sich in die verschworene Dorfgemeinschaft ebenfalls erst einmal eingliedern muss. Dieses Schicksal teilt er jedoch mit der Familie Fletcher mit ihren beiden Söhnen Tom (10) und Joe (6) und ihrer Tochter Millie (2). Diese sind ebenfalls gerade erst in das Dorf gezogen und haben sich in dem Haus nahe der alten Kirche niedergelassen.

In ihren ersten Wochen in Heptonclough machen die Zugezogenen die Bekanntschaft mit den Einwohnern des Dorfes, zum Beispiel mit der psychisch labilen Gillian, die ihre Tochter Hayley vor Jahren bei einem Wohnungsbrand verloren hat. Gillian selbst glaubte jedoch nie an den Tod ihres Kindes und durchstreift die Moore immer noch auf der Suche nach Hayley. Seit kurzem ist sie aber bei der Psychiaterin Evi Oliver in Therapie, die seit einem Unfall nur noch sehr beschwerlich laufen kann. Evi ist auch diejenige, die als eine der ersten Dorfbewohner eine engere Beziehung zum neuen Vikar Harry aufbaut. Von ihr erfährt Harry auch, dass in Heptonclough bereits früher sehr junge Mädchen verschwunden oder gestorben sind. Als Harry und die Söhne der Fletchers wenig später unheimliche Stimmen an scheinbar verlassenen Orten hören, wird dem Vikar langsam aber sicher klar, dass das so beschaulich wirkende Dörfchen ein dunkles Geheimnis umgibt. Erst recht, als beim Einsturz einer Friedshofsmauer die Leichen von drei kleinen Kindern freigelegt werden'

Sharon Boltons Thriller 'Bluternte' beginnt direkt mit dem grausigen Leichenfund, sodass der Einstieg in die Geschichte schon einmal ziemlich fesselnd gerät. Anschließend macht die Handlung aber einen Sprung neun Wochen zurück in die Vergangenheit. Der neue Vikar und die Fletchers sind gerade erst in Heptonclough angekommen und treffen langsam auf die angestammten Bewohner. So wird der Leser nach und nach mit den handelnden Figuren bekanntgemacht und wird auch mit der mysteriösen Vorgeschichte des Dorfes vertraut. Dies erfolgt in einem Tempo, welches eigentlich sehr gut zur beschaulichen Dorfidylle passt. Bolton nimmt sich enorm viel Zeit, die einzelnen Personen auszuarbeiten, sodass sich der Leser gut an die verschiedenen Charaktere gewöhnen kann.

Interessant sind hier besonders der Vikar Harry, die Psychiaterin Evi und die traumatisierte Gillian. Vor allem der Geistliche wird schnell zum echten Sympathieträger: aufgeschlossen, offen, freundlich ' Bolton macht es ihren Lesern nicht allzu schwer, den neuen Vikar ins Herz zu schließen. Gut gelungen ist auch die Figur der Ärztin, die zwar manchmal etwas kratzbürstig ist aber ebenfalls ein großes Herz hat. Durch ihre Behinderung ist sie aber gelegentlich auch ein wenig stur, was vor allem Harry zu Beginn zu spüren kommt. Mit fortschreitender Handlung entwickelt sich zwischen den beiden Hauptfiguren eine sehr vertraute Beziehung, die im späteren Verlauf immer an der Grenze zur Romanze herumtänzelt. Gillian hingegen wird immer noch schwer vom Verlust ihrer geliebten Tochter geplagt und so fällt es ihr schwer, wieder im Alltag Fuß zu fassen. Zwar hat die Behandlung bei Dr. Oliver ihre Situation schon etwas gebessert, doch eine richtige Veränderung durchlebt sie erst seit dem Auftauchen des neuen Vikars. So fühlt auch sie sich immer mehr zu Harry hingezogen, was natürlich zu einem Konkurrenzkampf der beiden Frauen führt, aber auch das Vertrauensverhältnis von Therapeutin und Patientin auf eine harte Probe stellt.
Nach der recht ausführlichen Einführungsphase häufen sich dann langsam die unerklärlichen Ereignisse in Heptonclough, welche vor allem Harry und den Fletcher-Jungs widerfahren. Alle drei hören in regelmäßigen Abständen immer wieder unheimliche Stimmen, zum Beispiel in den scheinbar verlassenen Kirchenräumen. Während Tom den Geräuschen eher ängstlich gegenüber steht, versucht der Vikar natürlich, für die Stimmen eine rationale Erklärung zu finden. Zudem kristallisiert sich immer mehr hinaus, dass es offenbar jemand auf kleine Mädchen abgesehen hat, so auch auf die zweijährige Millie Fletcher, die nur knapp einem tödlichen Unfall entgeht.

Obwohl es Bolton recht gut gelingt, diese spezielle Atmosphäre des Dorfes (mit seinen mitunter recht ungewöhnlichen Riten und Bräuchen) zu erzeugen, sorgen die 'Spukgeräusche' eher wenig für Grusel oder gar Horror. So sind die mysteriösen Stimmen zum Beispiel bei weitem nicht so eindringlich geschildert wie in Yrsa Sigurdardottirs grandiosem 'Geisterfjord'. So sind die ersten zwei Drittel der Geschichte auch stellenweise etwas zäh und langatmig, hier fehlt es der Story eindeutig etwas an Geschwindigkeit. Dies ändert sich aber glücklicherweise mit dem Auffinden der Kinderleichen. Von diesem Zeitpunkt an zieht die Spannungsschraube deutlich an und führt immer mehr auf ein überraschendes und verstörendes Ende hin, welches schließlich restlos überzeugt. Hier gelingt es der Autorin dann auch endlich, für Schrecken und Bestürzung zu sorgen. Lobenswert ist hier besonders, dass Bolton eine glaubwürdige und vor allem realistische Auflösung der vermeintlichen Mystery-Elemente liefert.

Mein Fazit:
'Bluternte' ist kein Buch für Fans von temporeichen und actiongeladenen Geschichten. Zwar wird das Buch als 'Thriller' vermarktet, allerdings würde es die Bezeichnung Krimi viel besser treffen. So geraten die ersten zwei Drittel ein wenig zu gemütlich, Spannung mag noch nicht wirklich aufkommen, obwohl die Story an sich eigentlich gut aufgebaut wird. Sharon Bolton legt viel Wert auf Charakterzeichnung und Atmosphäre, das dunkle Geheimnis des Dorfes wird aber eigentlich erst in den letzten vier Stunden thematisiert. Gelungen ist jedoch das schockierende und sehr dramatische Ende, welches den Leser vermutlich ein wenig verstört zurücklässt. Für Freunde von eher gemächlichen englischen Krimis wie 'Inspector Barnaby' und Co. ist 'Bluternte' aber allemal eine Empfehlung wert, wer einen hochspannenden Mystery-Thriller erwartet wird von dem Buch eher enttäuscht werden.
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Beklemmend...
...und sehr spannend. Ein bisschen "normaler" Krimi/Thriller, ein bisschen Stephen King - fertig ist ein Roman, den ich absolut lesenswert fand. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Mentalspagat veröffentlicht
Das beste Buch seit Langem...
In dem Buch "Bluterte" von Sharon Bolton, geht es um die Familie Fletcher, die mit ihren drei Kiner in das Dorf Heptonclough ziehen! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Elli veröffentlicht
Vom Mysterythriller in einen "normalen" Thriller !!
Wenn man die Bewertungen und Meinungen zu *Bluternte* von Sharon Bolton liest, kristallisiert sich doch schnell heraus, dass auch diese Geschichte von den Lesern völlig... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Elements-Of-Crime veröffentlicht
Unterhaltend, teilweise spannend und ein relativ offenes Ende - Es...
Dieser Thriller ist so ganz anders als man ihn irgendwie erwartet hat. Für mich passt die Bezeichnung Thriller auch einfach nicht, denn die ersten 450 Seiten passen viel mehr... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Sina veröffentlicht
Gut wie immer
Der neue Bolton ist in meinen Augen so gut wie die beiden Vorgänger. Im Gegensatz zu den beiden anderen Büchern ist dieser Roman jedoch nicht in der 1. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von steufel veröffentlicht
Bluternte
Die Familie Fletcher zieht mit ihren drei Kindern Tom, Joe und Millie in den Norden Englands, in ein kleines Dorf namens Heptonclough. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von One_Peace veröffentlicht
Leider eine Enttäuschung
Den beiden ersten Romanen von Sharon Bolton habe ich jeweils 5 Sterne gegeben, dieser hat es nur zu 3 Sternen gebracht. Warum? Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Krimi-Fee veröffentlicht
Gänsehaut
Sharon Bolton ist eine geniale Schriftstellerin. Wer Nervenkitzel will, muss sich ihre Romane kaufen. Ich habe ihre bisherigen 3 Bücher alle gelesen und sie waren spitze!!! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Pädagogium veröffentlicht
Brillant? - das ist reichlich übertrieben!
Auf Empfehlung eines Freundes, der selber Krimifreak ist, kaufte ich mir das Buch von Sharon Bolton. Die Empfehlung hat mich leider in die Irre geleitet. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Sabine Gernstel veröffentlicht
Bluternte
Sharon Bolten baut von Anfang an eine Spannung auf, die es dem Leser unmöglich macht das Buch aus der Hand zu legen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von S. Lieret veröffentlicht
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