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Blutatlas: Atlas der Blutzellen und Parasiten des menschlichen Körpers
 
 
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Blutatlas: Atlas der Blutzellen und Parasiten des menschlichen Körpers [Broschiert]

Tamara Lebedewa
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 174 Seiten
  • Verlag: Verlag Driediger; Auflage: 1., Aufl. (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3932130146
  • ISBN-13: 978-3932130144
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 448.804 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Tamara Lebedeva
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In diesem Buch liefert die Autorin von "Krebserreger entdeckt!" Belege für ihre sensationellen, alternativen Theorien. Auf über 150 farbigen Mikroskopaufnahmen zeigt sie dem interessierten Leser eine neue Sichtweise der Blutkörperchen und der nicht differenzierten Zellen des Blutes. Dabei scheinen Parasiten im Blutbild des heutigen Menschen eine Selbstverständlichkeit zu sein. Erfahren Sie, wie sich die Blutwerte des Menschen seit Beginn des vorigen Jahrhunderts kontinuierlich verschlechtert haben und was die Gründe dafür sind. Viele Photoaufnahmen verdeutlichen die alternative Sichtweise der Autorin und zeichnen ein neues Bild unseres Blutes und seiner Bestandteile.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Birgit Kratz TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Die russische Chemikerin Tamara Lebedewa hat 12 Jahre lang Blutbilder von an Krebs, Aids, Herzinfarkt... erkrankten Menschen untersucht. Dabei kam sie zu der Schlussfolgerung, dass diese Krankheiten von einzelligen Parasiten, den Trichomonaden, verursacht werden, die man mit Hilfe eines Lichtmikroskops in speziell eingefärbten Blutpräparaten beobachten kann. Damit der interessierte Arzt, Heilpraktiker, Forscher... ihre Experimente nachvollziehen und eigene Untersuchungen durchführen kann, ist dieses Buch entstanden.

Die Autorin betrachtet das Blut und alle seine Bestandteile als lebendig, veränderlich, beweglich. Sie gibt sich nicht mit dem Zählen von Blutkörperchen zufrieden, sondern schaut genauer hin, beobachtet.

So ist der erste Teil des Buches der ausführlichen Beschreibung der verschiedenen Blutkörperchen, wie sie unter dem Mikroskop im gefärbten Präparat -' im gesunden wie im kranken Zustand -' erscheinen, gewidmet. Anschließend werden die Parasiten des Blutes, die Trichomonaden ausführlich vorgestellt: Ihr Verhalten, die Geschichte ihrer Entdeckung und Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen.

Der Leser erfährt, dass sich die Qualität des menschlichen Blutes im Laufe des vergangenen Jahrhunderts verändert hat.' Die Autorin interpretiert die Resultate von Blutuntersuchungen, die 1914, 1928 und 1998 dokumentiert wurden und diskutiert die neue Qualität der Erkrankungen, mit denen die Menschheit heute konfrontiert ist.

Die Autorin hat experimentelle Untersuchungen sowohl auf Zell-Ebene, als auch auf molekularer und genetischer Ebene vorgenommen, um ihre Theorie zu überprüfen, dass Krebs-Tumore eigentlich Kolonien der Trichomonade sind. ' Diese Experimente werden detailliert im vorliegenden Buch beschrieben. Ein weiteres hier beschriebenes Experiment, das von ihr durchgeführt wurde, weist nach, dass Aids-Viren tatsächlich in Trichomonaden (und nicht in Blutzellen) eindringen und diese als Wirte benutzen.

Weiterhin stellt Tamara Lebedewa die gängige Vorstellung über die Zusammensetzung des Blutes in Frage und beschreibt ihre eigene hochinteressante Sicht auf die Ursachen von verändertem Aussehen und Verhalten der Blutkörperchen im Krankheitsfall eines Patienten. Der Leser lernt allmählich von der Autorin, die Sprache der Blutpräparate zu verstehen...

Das Buch schließt mit einer Sammlung von über 150 Mikroskop-Aufnahmen, die während der Untersuchungen der Autorin gewonnen wurden und die die Grundlage ihrer Überlegungen, die in ihren anderen Büchern ausführlich dargelegt werden, bilden.

Es ist ein lesenswertes Buch für interessierte Ärzte, Heilpraktiker und solche Menschen, die willig sind, etwas über ihr Blut zu lernen und sich ihr eigenes Bild zu machen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rezensor
Format:Broschiert
Zuerst muss ich sagen: das Buch ist auf jeden Fall lesenswert.

Die Ausführungen zu den Blutbestandteilen und deren Aufgaben werden gut verständlich geschildert.

Dazu liefert die Autorin ihre Sicht und Interpretation. Die Interpretationen und Schlußfolgerungen sind spektakulär: maskierte Trichomonaden im Blut.

Zu dieser Theorie ist in der medizinischen Fachliteratur keine nennenswerte Diskussion zu finden. Allenfalls ist zu lesen: "Die Theorie gilt als widerlegt". Eine Anfrage meinerseits (u.a. DKFZ Heidelberg) ergab: "Die Theorien einer Tamara Lebedewa sind nicht bekannt." Wenn diese Theorie nicht bekannt ist: Wie kann diese dann widerlegt sein?

Einige Kritikpunkte müssen allerdings am Buch angebracht werden:

Die Bilder sind leider (anscheinend aus Kostengründen) nicht im Text, sondern im Anhang untergebracht. Die Bilder sind zwar beschrieben, aber nicht hinreichend gekennzeichnet. Hier ist zu oft zu lesen: "oben in der Mitte". Leser die sich in der Anatomie und Phsiologie des Blutes nicht auskennen, sind hier deutlich überfordert.

Auch sind die Bilder m.E. nicht hinreichend gut dokumentiert. Es fehlen: Alter des Patienten, Datum der Aufnahme, kurze Krankengeschichte. Auch die Methode der Blutentnahme und der Färbung fehlt mir hier.

Fazit: Die Theorien, Beobachtungen und Schlussfolgerungen der Autorin sind eine weitere Untersuchung auf jeden Fall wert. Hier erwarte ich eindeutige Stellungnahmen, und öffentlich zugängliche Auswertungen des DKFZ oder z.B. des RKI.

Werden diese Ergebnisse nicht geliefert weil Frau Lebedewa evtl. Recht haben könnte? In diesem Fall wäre die gesamte konventionelle Therapie chronischer Krankheiten (inkl. Krebs) ad absurdum geführt. Und was das für unsere "Krankenindustrie" bedeuten würde dürfte klar sein.

Deshalb ist diesem Buch eine weite Verbreitung zu wünschen, bis diese Ergebnisse (umfassend und öffentlich zugänglich) vorliegen.
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