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Blutadler: gekürzte Romanfassung Audio-CD – Audiobook, 9. Januar 2006

3.5 von 5 Sternen 68 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Craig Russell ist der Verfasser der als Bestseller geltenden Jan-Fabel-Thriller, die in Hamburg spielen und weltweit in 23 Sprachen veröffentlicht wurden. Er ist ebenfalls der Autor der Lennox-Romanreihe, die im Glasgower Unterweltsmilieu der 1950er Jahre spielt.

Im Jahre 2007 wurde er mit dem prestigeträchtigen Polizeistern der Polizei Hamburg geehrt - er ist derzeit der einzige Ausländer, dem diese Auszeichnung verliehen wurde. Craig Russell wurde im Jahre 2007 für den CWA Duncan Lawrie Golden Dagger, die weltweit größte literarische Auszeichnung für Kriminalschriftsteller, sowie für den französischen SNCF Prix Polar nominiert. Im Jahre 2008 gewann er den CWA Dagger in the Library - eine von Bibliotheken verliehene Auszeichnung für den beliebtesten Kriminalroman.

Official website: http://www.craigrussell.com
About Me page: http://about.me/craig.russell
Facebook Fanpage: https://www.facebook.com/craigrussellbooks
Twitter: https://twitter.com/#!/TheCraigRussell

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Eine Reihe von grauenhaften Morden in Hamburg ruft Kriminalhauptkommissar Jan Fabel und seine Mannschaft auf den Plan. Die Opfer wurden nach einem altnordischen Ritual, dem Blutadler, hingerichtet. Der erste Roman des Schotten Craig Russell erweist sich als atemloser Thriller mit höchst überraschenden Wendungen.

Jan Fabel steht vor einem Rätsel. Der Hauptkommissar der Hamburger Kripo hat es mit einem Täter zu tun, der nach einem altnordischen Ritual tötet. „Blutadler“ nennt sich diese rituelle Art des Tötens, bei der dem Opfer bei vollem Bewusstsein der Rumpf geöffnet wird und die Lungenflügel herausgerissen werden. Alles deutet darauf hin, dass es sich um ein und denselben Täter handelt und weitere Morde zu erwarten sind. Zwischen den Getöteten bestanden zu deren Lebzeiten scheinbar keine Verbindungen, ein Muster bei der Wahl der Opfer ist nicht erkennbar. Fabel steht unter enormen Zeitdruck. Er ermittelt zunächst im Milieu der Odinisten, einer Gruppe, die sich der Pflege nordischer Tradition und Religion verschrieben hat. Doch auch die Observation des Hauptverdächtigen und ein Lockvogel in Person der Polizistin Anna Wolff bringen keine brauchbaren Ergebnisse. Fast zu spät wird Fabel klar, dass weder die Opfer noch die vermuteten Täter das sind, was sie zu sein scheinen. Ein dramatischer Wettlauf um das Leben einer Kollegin beginnt.

Craig Russell entschädigt seine Leser mit viel Dramatik und temporeicher Spannung für einen doch recht kruden Plot, der sich um altnordische Mythologie, das organisierte Verbrechen in Hamburg und ehemalige ukrainische Elitesoldaten dreht. Blutadler entpuppt sich aber als echter Pageturner -- das ist doch schon was. Mal sehen, wie sich Jan Fabel und seine Leute in weiteren geplanten Romanen schlagen. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

In Hamburg versetzt ein Serienmörder die Bewohner der Hansestadt in Angst und Schrecken. Der Täter folgt einem Ritus, der aus der Zeit der Wikinger stammt und unter der Bezeichnung "Blutadler" bekannt ist. Hauptkommissar Jan Fabel wird mit der Aufklärung der brutalen Verbrechen betraut. Bei seinen Recherchen stößt er auf einen geheimnisvollen Kult, dessen Mitglieder vor keinem Opfer zurückschrecken ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Helga am 29. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Was für ein Buch! Es ist kaum zu glauben, aber es ist ein Erstlingswerk und noch dazu der Beginn einer Serie, einfach fantastisch.

Ganz besonders gut gefiel mir, dass in den Buchdeckeln die Karte von Hamburg abgedruckt ist, so dass man über einige Stadtteile und Straßen, die im Buch erwähnt werden, einen kleinen Überblick erhält. Ein weiterer Pluspunkt ist die Einteilung des Buches, die in Überschriften mit Ortsangabe, Datum und Uhrzeit versehen ist, was ich sehr hilfreich fand, da das Team ja oft sehr gesplittet ist und unterschiedlichen Spuren nachgeht. Man weiß dadurch immer genau, an welchem Ort man sich gerade befindet und der Zusammenhang geht nicht verloren.

Eine unglaublich interessante Geschichte um grausame Rituale, die keine Leerläufe und eine durchgehende Spannung aufweist. Sie ist sehr kompakt und vielschichtig, mit vielen Verzweigungen, die in alle möglichen Bereiche übergreift, aber trotzdem nie unübersichtlich wird. Ein fantastischer Aufbau, mit vielen hervorragend eingeflochtenen realen Ereignissen, die ich sehr informativ fand. Trotzdem ist es nichts für Zartbesaitete, da die extrem brutalen Morde doch sehr detailliert dargestellt werden.

Nach 80 Seiten erfährt man dann das erste Mal ein bisschen was über den Kriminalhauptkommissar Jan Fabel, wie er wohnt, wie er lebt und so nach und nach etwas über seine Familie. Jede einzelne Person ist sehr stark und gut gezeichnet, vor allem das Team um Jan Fabel, die alle sehr sympathisch und flexibel sind. Es läuft alles in geregelten Bahnen und nichts ist chaotisch oder überzogen.
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Format: Taschenbuch
Als Hamburgerin ging ich natürlich mit großen Erwartungen an diesen Hamburg-Krimi. Der Autor hat die Stadt auch wirklich mit all ihren Facetten erfasst und mit großer Hingabe den Plot um und in diese schöne Stadt gesponnen.
Für hartgesottene Thriller-Fans dürften die grausigen Mordschauplätze keine allzu große nervliche Herausforderung sein und die Story gewinnt auch stetig an Spannung. Leider ergeht ich der Autor meines Erachtens nach sehr oft viel zu viel in der Beschreibung und Aufgliederung der beteiligten Organisationen. So hat der aufmerksame Leser nach diesem Roman die Organigramme der Hamburger Polizeibehörden, der Ukrainischen, Britischen und amerikanischen Geheimdienste sowie diverser Organisationen der Gegenseite vor Augen. Das war für mich ein wenig viel des Guten und hat den schön aufgebauten Spanungsbogen wieder etwas labberig werden lassen.
Die Hauptdarsteller sind sehr gut ind detailreich skizziert und man hat von jedem/r ein sehr klares Bild vor Augen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Neben Hauptkommissat Jan Fabel spielt vor allem eines die Hauptrolle in diesem Thriller: HAMBURG! Der Schotte Craig Russell muss Hamburg sehr lieben. Jan Fabel und sein Team sind auf der Jagd nach einem Serienmörder, der 3 Frauen auf bestialische Art hingerichtet hat. Er wendet ein altes Ritual aus Zeiten der Wikinger an, das sogenannte Opferritual des Blutadlers. Aber Russell macht es seinem Kommissar in seinem ersten Fall nicht leicht. Plötzlich taucht der Bundesnachrichtendienst auf, hohe Regierungsbeamte scheinen in die Mordserie verwickelt zu sein und eine Gruppe ukrainischer Krimineller macht Fabels geliebte Stadt Hamburg unsicher. Ein toller Plot, auf keiner Seite langweilig und toll ausgearbeitete Charaktere. Mich hat Blutadler schwer begeistert. Selten habe ich so einen gut recherchierten Roman gelesen und man merkt dass Russell wohl des öfteren in der Hansestadt zu Hause ist. Wenn man in Hamburg lebt, macht das Lesen des Buches gleich noch mehr Spass. Ein genialer Showdown am Schluss der auf weitere Fälle mit Jan Fabel hoffen lässt.
Leider habe ich dann doch gleich auf Seite 18 des Buches einen Fehler entdeckt. Da hat der Autor die beiden Polizeibeamtinnen Maria Klee und Anna Wolff vertauscht, das hätte dem Lektor des Buches eigentlich auffallen müssen.
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Format: Taschenbuch
„Blutadler“. So heißt das Erstlingswerk von Craig Russell. Wenn man es liest, mag man kaum glauben, dass es sein Debut ist. Es ist sehr gut und spannend geschrieben, es gibt einen Hauptcharakter mit klaren Zügen und es gibt eine anständige Handlung, aber …

Bei „Blutadler“ geht es um einen Serienmörder, der seine Opfer mit einem Ritual tötet, das auch die Wikinger anno dazumal verwendeten. Ihnen wird dabei der Rücken aufgeschnitten, und danach die Rippen beidseitig zur Seite geklappt. Das Ritual wird durch das herausziehen der Lunge komplettiert.

Jan Fabel, ein Deutscher Polizeibediensteter mit schottischer Mutter leitet eine Gruppe von Hamburger Polizisten, die sich mit den Mordfällen befassen und nach dem Täter fahnden. Gleich zu Beginn liest man eine eindeutige E-Mail mit dem Absender „Son of Sven“. Recht schnell erkennt man, dass dies kein einfacher Fall wird. Deshalb begeben sich die Polizisten rund um Fabel in verschiedene Richtungen, bis man auf die Türkische Mafia stößt.

Neben Fabel gibt es noch einige andere Charaktere, die jedoch eher farblos bleiben. Selbst den halb-schotten lernt man, bis auf ein paar Details, kaum kennen. Zunächst geht eigentlich alles Schlag auf Schlag, man könnte meinen, dass Russel seine Energie gleich am Anfang raussprudeln lässt. Man hat zwei Leichen. Beide nach dem Blutadler-Ritual ermordet. Und man hat bereits innerhalb der ersten 40 Seiten einen Verdächtigten. Ein Ex-Polizist, der nun die Fronten gewechselt hat und angeblich für die Türkische Mafia arbeitet.

Plötzlich kommt ein zweiter Handlungsstrang dazu, der sich mit Mafiagruppen aus der Türkei und aus der Ukraine (die später auch noch dazu kommt) befasst.
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