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Blutadler
 
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Blutadler [Gebundene Ausgabe]

Craig Russell , Bernd Rullkötter
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Ehrenwirth; Auflage: 3., Aufl. (7. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3431036236
  • ISBN-13: 978-3431036237
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.514 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Craig Russell
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Eine Reihe von grauenhaften Morden in Hamburg ruft Kriminalhauptkommissar Jan Fabel und seine Mannschaft auf den Plan. Die Opfer wurden nach einem altnordischen Ritual, dem Blutadler, hingerichtet. Der erste Roman des Schotten Craig Russell erweist sich als atemloser Thriller mit höchst überraschenden Wendungen.

Jan Fabel steht vor einem Rätsel. Der Hauptkommissar der Hamburger Kripo hat es mit einem Täter zu tun, der nach einem altnordischen Ritual tötet. „Blutadler“ nennt sich diese rituelle Art des Tötens, bei der dem Opfer bei vollem Bewusstsein der Rumpf geöffnet wird und die Lungenflügel herausgerissen werden. Alles deutet darauf hin, dass es sich um ein und denselben Täter handelt und weitere Morde zu erwarten sind. Zwischen den Getöteten bestanden zu deren Lebzeiten scheinbar keine Verbindungen, ein Muster bei der Wahl der Opfer ist nicht erkennbar. Fabel steht unter enormen Zeitdruck. Er ermittelt zunächst im Milieu der Odinisten, einer Gruppe, die sich der Pflege nordischer Tradition und Religion verschrieben hat. Doch auch die Observation des Hauptverdächtigen und ein Lockvogel in Person der Polizistin Anna Wolff bringen keine brauchbaren Ergebnisse. Fast zu spät wird Fabel klar, dass weder die Opfer noch die vermuteten Täter das sind, was sie zu sein scheinen. Ein dramatischer Wettlauf um das Leben einer Kollegin beginnt.

Craig Russell entschädigt seine Leser mit viel Dramatik und temporeicher Spannung für einen doch recht kruden Plot, der sich um altnordische Mythologie, das organisierte Verbrechen in Hamburg und ehemalige ukrainische Elitesoldaten dreht. Blutadler entpuppt sich aber als echter Pageturner -- das ist doch schon was. Mal sehen, wie sich Jan Fabel und seine Leute in weiteren geplanten Romanen schlagen. --Ulrich Deurer

kulturnews.de

Ein neuer Kommissar im Krimigenre! Jan Fabel arbeitet bei der Hamburger Mordkommission, und sein erster Fall hat es in sich: Ein Serienmörder versetzt die Bewohner der Hansestadt in Angst und Schrecken, bei lebendigem Leib schneidet er seinen Opfern die Lungenflügel aus dem Körper. Fabel und sein Team finden heraus, dass die Morde einem alten Hinrichtungsritual der Wikinger gleichen. Doch warum interessiert sich der Bundesnachrichtendienst für den Fall? Und welche Rolle spielt eine Gruppe ukrainischer Krimineller, die seit einiger Zeit die Hamburger Unterwelt aufmischt? Craig Russell trägt in seinem Debütroman ganz schön dick auf: Mit nordischer Mythologie, Verbrecherorganisationen, Terrorismus und korrupten Kollegen konfrontiert der schottische Autor seinen Kommissaren. Zum Glück wird die dichte Handlung durch detaillierte Beschreibungen Hamburger Stadtviertel, Straßen und Gebäude aufgelockert, dazu streut Russell immer wieder Informationen über das Privatleben seiner sympathischen Hauptfigur ein. Davon liest man gerne mehr - beim nächsten Fall vielleicht einfach etwas weniger vollgestopft. (jul)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tolles Debüt 29. Oktober 2007
Von Helga
Format:Gebundene Ausgabe
Was für ein Buch! Es ist kaum zu glauben, aber es ist ein Erstlingswerk und noch dazu der Beginn einer Serie, einfach fantastisch.

Ganz besonders gut gefiel mir, dass in den Buchdeckeln die Karte von Hamburg abgedruckt ist, so dass man über einige Stadtteile und Straßen, die im Buch erwähnt werden, einen kleinen Überblick erhält. Ein weiterer Pluspunkt ist die Einteilung des Buches, die in Überschriften mit Ortsangabe, Datum und Uhrzeit versehen ist, was ich sehr hilfreich fand, da das Team ja oft sehr gesplittet ist und unterschiedlichen Spuren nachgeht. Man weiß dadurch immer genau, an welchem Ort man sich gerade befindet und der Zusammenhang geht nicht verloren.

Eine unglaublich interessante Geschichte um grausame Rituale, die keine Leerläufe und eine durchgehende Spannung aufweist. Sie ist sehr kompakt und vielschichtig, mit vielen Verzweigungen, die in alle möglichen Bereiche übergreift, aber trotzdem nie unübersichtlich wird. Ein fantastischer Aufbau, mit vielen hervorragend eingeflochtenen realen Ereignissen, die ich sehr informativ fand. Trotzdem ist es nichts für Zartbesaitete, da die extrem brutalen Morde doch sehr detailliert dargestellt werden.

Nach 80 Seiten erfährt man dann das erste Mal ein bisschen was über den Kriminalhauptkommissar Jan Fabel, wie er wohnt, wie er lebt und so nach und nach etwas über seine Familie. Jede einzelne Person ist sehr stark und gut gezeichnet, vor allem das Team um Jan Fabel, die alle sehr sympathisch und flexibel sind. Es läuft alles in geregelten Bahnen und nichts ist chaotisch oder überzogen.

Ich habe bei diesem Buch überhaupt stark das Gefühl gehabt, alles sehr genau mitzuerleben, was ganz sicher daran liegt, dass der Autor selbst im Polizeidienst war. Es ist alles sehr realistisch und flüssig geschrieben. Ganz toll finde ich auch, dass der Fall vom Anfang bis zum Ende immer im Vordegrund steht und man ihn nie aus den Augen verliert, obwohl es sehr viele Wendungen gibt.

Ich habe schon lange kein so gutes Buch gelesen, es weist alle Merkmale, die ein Thriller haben sollte, auf. Man kann es kaum aus der Hand legen und auch das spannende Ende schreit schon nach dem nächsten Band. Einfach empfehlenswert.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Schotte in Hamburg 27. Januar 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Nein, eigentlich ist der Protagonist, Jan Fabel, nur ein Halbschotte. Der Autor aber, Craig Russell, ist Schotte und man merkt seinem Debüt deutlich an, dass er oft in Hamburg sein muss und diese Stadt liebt.
Ungewöhnlich genug, dass ein englischsprachiger Autor seinen Thriller in Deutschland ansiedelt,dass er aber gleichzeitig versucht, ein aktuelles Bild von Deutschland abseits der gängigen Meinung in UK zu zeichnen, finde ich besonders herausragend.
Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen, obwohl Thriller nicht meine Lieblingskost sind. "Blutadler" ist stellenweise sehr brutal und blutig (also eigentlich auch nichts für mich), aber sehr gut aufgebaut und hält die Spannung bis zum Schluß. Das mir das Buch so gut gefallen hat, liegt zum einen an Jan Fabel, der natürlich ein Kommissar mit einer gebrochenen Biographie ist(aber alles andere wäre doch auch langweilig). Eigentlich Historiker, entschließt er sich aufgrund persönlicher Erfahrungen für den Polizeidienst. Dieser Background dient dem Autor natürlich dazu, deutsche Geschichte einfließen zu lassen. Und dankenswerterweise beschränkt er sich nicht nur auf den 2. Weltkrieg, sondern beleuchtet auch die Terrorwelle der 70er Jahre.
Zum anderen zeichnet Craig Russell ein wunderbares Bild von Hamburg und tut eine Menge für ein zeitgemäßes Deutschlandbild.
Der Roman hat sicherlich noch kleinere Schwächen, ist aber für ein Debüt sehr gut gelungen und ich freue mich schon auf die nächsten Fälle mit Jan Fabel!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Schneider
Format:Taschenbuch
Als Hamburgerin ging ich natürlich mit großen Erwartungen an diesen Hamburg-Krimi. Der Autor hat die Stadt auch wirklich mit all ihren Facetten erfasst und mit großer Hingabe den Plot um und in diese schöne Stadt gesponnen.
Für hartgesottene Thriller-Fans dürften die grausigen Mordschauplätze keine allzu große nervliche Herausforderung sein und die Story gewinnt auch stetig an Spannung. Leider ergeht ich der Autor meines Erachtens nach sehr oft viel zu viel in der Beschreibung und Aufgliederung der beteiligten Organisationen. So hat der aufmerksame Leser nach diesem Roman die Organigramme der Hamburger Polizeibehörden, der Ukrainischen, Britischen und amerikanischen Geheimdienste sowie diverser Organisationen der Gegenseite vor Augen. Das war für mich ein wenig viel des Guten und hat den schön aufgebauten Spanungsbogen wieder etwas labberig werden lassen.
Die Hauptdarsteller sind sehr gut ind detailreich skizziert und man hat von jedem/r ein sehr klares Bild vor Augen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Tolles Debüt
Wow, was für ein Debüt. Tolle Story, super erzählt und spannend beschrieben. Und als Hamburger kann ich mich umso mehr in die Story hineinversetzen, als dass die... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von ThomasW veröffentlicht
Ist in Ordnung
Ich bin etwas hin- und hergerissen, ob ich dem Buch nun drei oder vier Sterne geben soll. Wenn ich mich selbst frage, ob ich das Buch gerne nochmal lesen würde oder ob ich... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Benjamin Ziegler veröffentlicht
Spannung? Wo denn?
Ich habe das Buch zum Glück nicht gekauft sondern ausgeliehen, andernfalls wäre meine Enttäuschung noch größer gewesen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Zuckermund veröffentlicht
Klasse Buch
Gelesen habe ich selten. Was damit zusammenhing das mich bisher kein Buch richtig fesseln konnte oder ich nicht den drang verspürte weiterzulesen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Marco Schmidt veröffentlicht
Etwas überfrachteter aber spannender Debütthriller
Der schottische Autor Craig Russell hat Erfahrung im Polizeidienst und lebte in Hamburg, Wissen, das man in der Detailtreue seines in der Hansestadt angesiedelten Debütromans... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Sidewinder veröffentlicht
Wenn es Initialen hat, ist es darin verwickelt...
sagt Kommissar Fabel einmal im Laufe des Buches - und behält Recht.

Während meines Tunesien-Urlaubs habe ich fünf Bücher gelesen: BLUTADLER war das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2010 von T. Renzer
eine Nummer zu groß
Es ist immer wieder das gleiche. Da soll ein Reisser - nach bester amerikanischer Manier - in Deutschland dargestellt werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2009 von Ulli Vielleser
Spannender Thriller, nur getoppt von "Wolfsfährte"
Blutadler ist das erste Buch von Russell. Ich habe dennoch zuerst das Folgebuch "Wolfsfährte" gelesen (weil Geschenk). Ich persönlich fand "Wolfsfährte" besser. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2009 von nic
Überladen
Das positive an diesem Buch sind die sehr sympathisch und gut durchdachten Figuren, die viel Potential für weitere Folgen bieten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2009 von Monika Vanhagen
Viel Blut für nichts!
Das Buch wurde mit in der Buchhandlung empfohlen. Ansonsten leidenschaftlicher Tess Gerritsen Leser, kann mich eigentlich auch nicht so viel erschüttern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2009 von Caro
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